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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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Hatte er in früheren Zeiten in Queensland kaum Nachweise finden können für eine Definition einer ganz bestimmten Einheit, wie beispielsweise Norman Tindals Konzept der “tribes“, so erstarkten durch den Landrechtsprozess zunehmend indigene Tendenzen der Konzeption von zwangsläufig größerer Gruppen, welche sich nach deren jeweiligen indigenen Sprache definierten (vgl. Rigsby 1995: 25). Ein anderes Beispiel lieferte David Trigger vom Fall der Waanyi, in welchem sich zwei Sprachgruppen, - eine, die möglicherweise zuvor das Land inne hatte und eine, welche den native title Antrag stellte - sich gemeinsam als “the same cultural block“ bezeichneten und diese Terminologie vom Vorsitzenden des NNTT, Richter Robert French zumindest ursprünglich nicht verneint wurde (vgl. Trigger 1995b: 109). Was auf den ersten Blick als ökonomisch opportunistisch ausgerichtete Fission aussehen mochte und von Essentialisten als „untraditionell“ und konstruiert bezeichnet wurde, entsprach vielmehr dem Anspruch einer starken Einheit. Einer Einheit, resultierend aus gelebter Traditionen und exklusiven Besitzansprüchen.

Ein anderes Problem, jenes der Ausgrenzung von Personen durch die Diaspora, hätte bezüglich der von Peterson umschriebenen Kontinuität durch Nachfolge ebenso eine integrative Lösung gefunden. In einer kollektiven Einheit könnte verstärkt Nachdruck durch die Tatsache ausgeübt werden dass diese Generation nicht eine verlorene, sondern reintegrierbare wäre und die Bedeutung des Landes als notwendige, religiöse Ressource des Fortbestehens einer indigenen Gruppe dazu notwendig wäre. Auch die Frage eines etwaigen Verlustes von kontinuierlicher Tradition durch den Verlust der spirituellen Bindungen zu Gebieten, beispielsweise durch Vertreibung oder der Konzentration in Reservaten, wären leichter zu umgehen, da durch einen größeren Landanspruch für mehrere indigenen Subgruppen kein direkter Verlust „traditioneller Kultur“ offensichtlich wäre.

Die Problematik der „Konzeptionalisierung von Kollektiven“ sahen mehrere AnthropologInnen indes in der Frage des Nachweises einer “exclusive possession“. Die Notwendigkeit, auf exklusiven Besitz zu bestehen, sprich die Möglichkeit nichtindigene Personen von einem Landgebiet ohne eventuelle koexistentielle Anspruche auszuschließen, sah der “consultant anthropologist“

Paul Memmot sehr kritisch:

„Certainly, there were the normal group of angry men who were very keen on kicking all the white people out and having exclusive possession. But most of the group acknowledged that in many cases they want to maintain good relations with these people on their islands“ (Memmot 1995b: 122).

Gerade aufgrund der historisch bedingten und erzwungenen Veränderungen innerhalb indigener Einheiten wäre es gar nicht möglich gewesen, auf Basis des indigenen “customary law“ „Außenstehende“ auszuschließen. Selbst im Falle des Ausschlusses „Fremder“ und „Außenstehender“ aus einem Gebiet bliebe die Frage, wie ein solcher für eine längere Dauer aufrechterhaltender Ausschluss nachzuweisen wäre (vgl. Southon 1995: 90).

Jim Fingleton und Patrick Sullivan entgegneten dieser Kritik mit dem Argument, der Begriff der “exclusive possession“ dürfte nicht in einer streng rigiden, exkludierenden Ausrichtung zu sehen sein. Eine indigene Gruppe, welche einen Antrag stellte, beantragte nicht gleich das Recht, andere Personen wie Nichtindigene rigoros auszuschließen (vgl. Fingleton 1995b: 90). Vielmehr beinhalteten beide Begriffe, also auch jener interdependente Anspruch auf “full beneficial ownership“ die implizite Möglichkeit, einen bestehenden, ausschließlichen Landbesitz festzustellen.

Eine weichere, flexiblere Ausformulierung müsste anerkannt werden, welche jedoch einen alleinigen native title Anspruch einer Gruppe auf ein Gebiet darstellen würde:

„We are not arguing that people nowadays have exclusive possession to country. I don’t think you could argue that anywhere. We are not arguing that, in relation to other Aboringinal groups, they have exclusive possession. We are saying that under aboriginal traditional law and culture, they had the right to exclusive possession” (Sullivan 1995d: 123).

Und Nic Peterson dazu:

„Which is the point that Patrick (Sullivan Anm. d. Verf.) is making – whatever peoples’ individual interests are within a chunk of country, if they, collectively, can say that nobody else has interests in land except those people – however it is divided up internally – then they have full beneficial ownership of it” (Peterson 1995c: 123).

Als Beispiel führte Peterson den Ausschluss der Pitjantjatjara durch die Arrente in vorkolonialen Zeiten bei Alice Springs nahe dem heiligen Monolithen Uluru an. (vgl. Peterson 1995b: 91) Auch wenn es nicht den aktuellen Wunsch gäbe, Gruppen von Indigenen und Nichtindigenen aus beanspruchtem Gebiete auszuschießen, so gab es jedoch vielfache Beispiele indigener Exklusion, welche als Form eines Regulativs auch heute noch zumindest andauern würde. Diese Beispiele indigener Abgrenzung, vor allem an besonders heiligen Orten, sacred sites, stünden als Nachweis einer exclusive posession gemeinsamen native title Anträgen mehrerer Gruppen auf größere Landflächen jedoch keinesfalls im Wege.

Durch die Frage der Konzeptionalisierung, dem Herauslösen der politischen Einheiten und Territorien indigener Antragsteller, eröffnete sich den AnthropologInnen somit eine neue Aufgabe.





(vgl. Bern 1995a: 22) Manche erkannten darin ebenso Ansätze einer Lösung des leidigen Kontinuitätsdilemmas, auch indem sie teilweise dieses Dilemma schlichtweg übergingen. Wichtig blieb jedoch die starke Argumentation von Seiten der Indigenen, sowie deren unterstützenden AnthropologInnen. Jede einzelne Konzeption müsste folgerichtig vordefiniert und überzeugend vermittelt werden. Gerade die Argumentation der Kontinuität von traditionellen Gesetzen und Bräuchen durch eine atomistisch bzw. kollektivistisch konzeptionalisierte Einheit indigener Antragsteller hatte durchgehende Schlüssigkeit aufzuweisen.

20.2. “Organic Change” – Die Tradition im Wandel In der Phase vor den ersten native title Urteilen wurde innerhalb der australischen Anthropologie die Frage der indigenen Tradition und „authentischer Kultur”, wie angeführt, extensiv behandelt.

Dabei entstanden mehrere Schnittflächen und Reibungspunkte zwischen der anthropologischen Forschung und der rechtswissenschaftlichen Disziplin. Inwieweit konnten anthropologische Konzepte von zentripetalen und zentrifugalen Gruppenidentitäten mit der jeweiligen Auslegung der juristischen Gesetzeslage verknüpft und diese mit den Landrechtsansprüchen der Indigenen in Einklang gebracht werden, ohne die Vorgaben der jeweils anderen Seite zu ignorieren. Der Wunsch nach einer dreiseitigen Übereinstimmung fand im Diskurs über eine mögliche Eingrenzung indigener Tradition bezüglich eines „tolerierbaren“ Wandels seine Fortsetzung unter dem Begriff des “Organic Change“.

20.2.1. “Hanging on Lips” Als Robert French, ehemaliger Richter des High Court und erster Präsident des NNTT, in seiner ersten Umschreibung der Interpretation des native title diesen als “organic“ titulierte, (vgl. Fingleton 1995a: 72; vgl. Fingleton 1995d: 132) als Argument gegen eine rein statische Definition, waren mehrere AnthropologInnen sehr schnell hellhörig geworden. Diese juristische Darstellung von höchster Stelle, welche jedoch keinen Eingang in den Gesetzestext des Native Title Act 1993 (Cth) fand, schien für einige als argumentative Hilfe bei der Durchsetzung eines native title Anspruches trotz „traditioneller“ Veränderungen unbestimmter Art zu dienen. Ob im Mediationsprozess oder vor dem Federal Court; in dieser juristischen „Absolution“ kultureller Veränderungen sah man eine gute Argumentationslinie und daher einen guten Grund, diesem Konzept wissenschaftliche Aufmerksamkeit zu schenken. Mangels gesetzlicher Bestimmungen hing man sozusagen and den Lippen der direkten Entscheidungsträger. Zurückgreifend auf die Feststellungen des High Court im Mabo Fall, argumentierte der Anthropologe Jim Fingleton 1995, dass ein

native title:

„(…) can change over time, as a result of a community’s changing laws and customs“ (Fingleton 1995a: 72).

Des Weiteren sei auch aufgrund der mangelnden Ausformulierungen im N.T.A 1993 (Cth) ein jeder native title nicht an ein vorgegebenes Konzept eines indigenen Landbesitzverhältnisses

gebunden, sondern eine auf die spezifische Situation angepasste, separat anzuerkennende Kreation:

„(…) a creature of a particular group’s laws and customs, valid to the extent that it is given legal recognition by the common law“ (Fingleton 1995a: 72).

Diese beiden Parameter; dass ein native title sowohl geänderten Gesetzen und Bräuchen unterliegen konnte als auch auf den jeweiligen Einzelfall abzustimmen war, bilden die argumentative Grundlage einer „organischen Tradition“.

20.2.2. Dialektik der “Organic Tradition” In der Tatsache, dass Traditionen einem natürlichen Wandeln unterlagen, fand sich noch eine breite Mehrheit unter der AnthropologInnenschaft. Welche allgemeinen Ausformungen diese

jedoch nachzuweisen hätte, war der Beginn erster Diskurse:

„Does it (the expression ‘organic’ change; Anm.d.Verf.) mean to intend some kind of change within an existing system is what’s going to be accepted? So that there is some envisaging of changes which can be argued to have come from outside, which will be interpreted to have extinguished title” (Trigger 1995a: 87).

Der Begriff „organisch“ selbst stellte sich als ein durchaus differenzierbarer dar. Beinhaltete er doch nicht nur die Frage nach einem natürlich gerichteten Wandel, als logische Konsequenz einer Weiterentwicklung, sondern auch nach einem in sich geschlossenen System, das durch Einflüsse von außen gestört werden könnte. Die eigentliche Bedeutung als natürliche, gesetzmäßige Entwicklung bezog sich wohlweislich auf (auch biologisch) notwendigen Wandel; auf Veränderung, um ein funktionales System erst am Leben erhalten zu können. Eine antistatische, fortschreitende Dynamik sollte klarstellen, dass eine diesbezügliche Ordnungseinheit keine Stagnation erlauben würde, um fortwährend bestehen zu können. Auf der anderen Seite beinhaltete das Wesen des Wortgebrauches „organisch“ auch einen Bezug auf eine Art der Fragilität; ein geschlossenes Netzwerk, welches sensibel auf Einflüsse von außen reagieren würde. Umgelegt auf die indigenen Landrechtsbestrebungen nach dem N.T.A. 1993 (Cth) könnte dies einerseits bedeuten, dass AnthropologInnen im Mediationsprozess des NNTT durch das Konstrukt eines „organischen Wandels“ die Möglichkeit gegeben würde, kontemporäre Bräuche und Gesetze auf präkoloniale Traditionen abzuleiten. Demgegenüber könnte die Seite der Landrechtsgegner auf genau diesem Konzept aufbauend argumentieren, dass diverse historische Veränderungen als zerstörende Elemente das „organische System“ des native title destruiert hätten und dadurch eine aus ihrer Sicht fortschreitende Degeneration festzustellen wäre. Ein zweischneidiges Schwert also, welches sich auch gegen die Indigenen richten könnte. Bezüglich der Thematik von außen eindringender, störender Elemente und deren möglichen Einflussnahe auf einen organischen Wandel bzw. Wechsel traditioneller Kultur stellte Ian Keen beispielsweise die Frage nach Tradition

und „kommerziellen Interesse“ von Indigenen:

”(…) if tradition is organic then is it in principle possible for a finding to be made that it now incorporates commercial interests?” (Keen 1995b: 88).

Es schien offensichtlich, dass kulturelle Tradition aus ökonomischer Sicht seit längerer Zeit Bedeutung für die moderne indigene Bewegung und vor allem für die Landrechtsbewegung hatte.

Nichts desto trotz sahen viele konservativ eingestellte Politiker, wie auch essentialistisch orientierte Wissenschaftler den ökonomisch orientierten Einsatz indigener Tradition durch die Indigenen selbst als gefällige Instrumentalisierung und Absage gegenüber Formen der Authentizität.

Traditionelle Bräuche und religiöse Gesetze sollten primär als Eckpunkte sozialer Strukturen die Zusammengehörigkeit der Gruppen fixieren und würden, ihrer Meinung nach missbraucht, indem man sie als Etikett für einen rein ökonomischen Zweck im transkulturellen Disput um Landrechte einsetzen würde.



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