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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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„Now, what we’re faced with in the NTA is almost the opposite situation. Instead of beginning with a narrow set of traditional criteria, those responsible for making judgements are confronted with no criteria at all, except the assumption that the claimant, the Aboriginal people involved, will somehow or other be able to demonstrate their traditions” (Hiatt 1996: 40).

Es zeugt von einem humorvollen Element der anthropologischen Geschichte, dass gerade der Anthropologe Lester Hiatt diese zentrale Veränderung ansprach. 1968 noch veröffentlichte er im damalige Standardwerk über „Jäger und Sammler“: “Man, the hunter“ einen Essay mit dem Titel “Ownership and Use of Land among the Australian Aborigines“ und führte darin selbst seine Ansicht von wissenschaftlichen Kriterien einer Landbesitzenden Einheit detailliert aus (vgl. Hiatt 1968: 99ff.). Jedoch in den 1990er Jahre waren es Schritt für Schritt die Indigenen selbst, welche in ihren eignen Worten und Argumentationen die Repräsentation ihrer Kultur übernahmen (vgl. Cordell 1993: 68).

Auch die Darstellung indigener Stimmen und generell Stimmen von InformantInnen widerfuhren innerhalb der anthropologischen Disziplin an sich einem radikalen Wechsel. Ihre Stellung und Glaubwürdigkeit stieg durch die Etablierung einer anthropologischen Postmoderne (vgl. Zips 1998: 195ff.). Insofern lieferte die Umkehr der ausschlaggebenden Repräsentanz nicht nur vor australischen Gerichten und Tribunalen formell positive Erneuerungen, sondern auch innerhalb der anthropologischen Darstellung. In den native title Anträgen fand dieser Paradigmenwechsel

seine erste positive Anwendung:

„I think the NT experience with the land claims is salutary, because the first land claims were ones where the expert evidence of anthropologists was inclined to carry a lot of weight as against the evidence of Aboriginal witnesses. Subsequently, that position has been changed, (…) But what counts is what an Aboriginal witness who claims that he or she has native title is able to say” (Avery 1995b: 38).

Diese Aufwertung indigener Präsentation im juristisch administrativen Bereich fand ihre Grenzen jedoch vor einer egalitären, diskursiven Repräsentanz. Die formelle Aufwertung indigener Darstellungen von kontinuierlicher Tradition vor dem NNTT, festgelegt durch den Native Title Act 1993 (Cth) entsprach keinesfalls einer Aufwertung der Faktizität ihrer Nachweise. Immer noch wurden ihre Argumente auf Verdächtigkeiten geprüft, bewertet und nach rechtlicher Gültigkeit kontrolliert. Die Frage der qualitativen Kontinuität von Traditionen, bezogen auf die Frage des Anspruches auf Landgebiete blieb bestehen, gleichwohl ob nun Indigene oder AnthropologInnen die Argumente vortrugen. Genau an diesem Punkt hakten jene AnthropologInnen ein, deren Positionen diametral einer essentialistischen Auffassung von Tradition gegenüberstanden und auf das indigene Recht einer fundamentalen Dynamik von Kultur und Tradition beharrten.

Selbst die Fixierung von Traditionen durch Verschriftlichung auch zur Verwendung in administrativen Fragen und juristischen Kontroversen behinderte die laufende Dynamik von Kultur und Tradition (vgl. Duelke 1998: 212) Die wissenschaftliche Analyse einer Gesellschaft entsprach einer aktuellen Momentaufnahme einer sich ständig im Wandel befindlichen Struktur menschlichen Zusammenlebens. Den „Essentialisten“ hielt man eine sich unabdingbar wandelnde Tradition einer gesellschaftsimmanenten Universalie entgegen. Sollten indigene Gruppen selbst differenzierte Ansichten von „bleibenden“ Traditionen, Kontinuität und Wertebeständigkeit haben, sollte dieser Diskurs natürlich auch unter den AnthropologInnen möglich sein, jedoch diesen Dispute eins zu eins auf die Situation eines staatlichen Verfahrens zu übertragen, sei nicht nur unkorrekt sondern auch wissenschaftlich nicht redlich. Ein interner Diskurs über Elemente gelebter Tradition unterschied sich substanziell von jenem vor dem Tribunal oder einem Court.

Schließlich waren „junge, moderne“ Indigene wie auch „ältere, konservative“ in der Frage des traditionellen Rechts auf Landbesitz und Eigentum einer Meinung.

Dass es auch unter AnthropoloInnen intensive Diskurse und unterschiedliche Auffassungen über den Begriff der Tradition gab, (vgl. Duelke 1998: 221), sollte die Disziplin nicht daran hindern, sich unter bestimmten Umständen für die Anliegen der Indigenen sowie ihres Wunsches nach einer gesetzlichen Feststellung des native title zu engagieren. Nicht allein ein Teil der AnthropologInnen, selbst der australische Ökonom und ehemaliger Vorsitzender des Australian Council

for Aboriginal Affairs Herbert Cole Coombs hatte in dieser Frage eine unumstößliche Meinung:

Die Freiheit, Traditionen zu adoptieren und diese auch zu wechseln, sei ein unabdingbares Recht

jeder indigener Lebenswelt:

„Coombs thus presented himself as both an advocate of change in Aboriginal ways, and as defender of their right to remain different in their traditions. For him, the point of change was to enable Aboriginal people better to determine their own future” (Rowse 2000: 135).

Mit einem solch konstatierten Faktum einer fundamentalen Dynamik, sprich eines systemimmanenten dynamischen Wandels durch Adaption (vgl. Duelke 1998: 239), stellte sich nun für diese Gruppe von AnthropologInnen die Frage der Darstellung praktischer Modelle einer Umsetzung des auf kontinuierlicher Tradition bestehenden Nachweises indigener Ansprüche. Im Gegensatz zu den „Essentialisten“ stellte diese Auffassung die Redlichkeit der Antrag stellenden Gruppe prinzipiell nicht in Zweifel und akzeptierte deren emische Darstellung eines intensiv gelebten Landbesitzes. Deren Akteure sahen ihre Aufgabe nunmehr in der möglichen kompatiblen Darstellung einer rechtlich glaubwürdigen Reproduktion dieser Ansprüche vor dem Tribunal oder





dem Federal Court:

„Once I had worked out certain rights, I then had to fit into that certain statements to flesh out those rights, which related to the customs which express and support those rights, whether they be traditional ones or transformed ones, in the processes of cultural change. But in writing each sentence, I was asking the question how reproducible is this in terms of Aboriginal evidence?” (Memmott 1995a: 39).

19.6. “Advancing the Future” - Vorstoß der Anthropologie Viele junge AnthropologInnen sahen ihre zukünftigen Aufgaben in einer engagierten Rolle innerhalb des native title Prozesses für indigene Antragsteller. Die Frage, in welcher Form und inwieweit „fertig“ eine Ausformulierung von Modellen juristisch gediehen sein musste, ergab jedoch weiteren Raum für Diskussionen. Die Gefahr als “consultant anthropologist“ erneut zu analytisch und technokratisch geltender Experte indigene Informationen auch im guten Sinne Zweck zu entfremden, war evident. Das Risiko emische Darstellungen in Zusammenhang mit allumfassenden, wissenschaftlichen Konzepten zu präsentieren, sprich diese über lokale indigene

Systeme von traditionellem Gesetz und Praxis zu stülpen, stellte ein in jedem Antrag vorhandenes Problem dar. Durch einen solchen “anthropological plausibility test“ (vgl. McKeown 1995b:

91) könnte nicht nur die Unterstützung der indigenen Antragsteller an den/die AnthropologInnen verloren gehen; er würde auch in einem Verfahren die Antrag stellende Partei explizit schwächen.

Auf der anderen Seite ging es um eine möglichst dem Gesetz kompatible Darstellung indigener Systeme des Landbesitzes, damit nicht nur ein positiver Ausgang des native title Verfahrens angestrebt werden konnte, sondern auch die anthropologische „Reproduktion“ indigener Wiedergabe aussagekräftiges Gewicht behielt. Außergewöhnliche Konzepte waren dafür jedoch nur bedingt notwendig. Eine hoch engagierte Gruppe, welche sich im Wissen um die gruppenintegrative Wirkung ihrer Präsentation selbstbewusst erhob, erfuhr automatisch eine Steigerung an

Glaubwürdigkeit:

„One reason, for example, is that, as far as I know, at least in most parts of Australia where claims are going to be successful, people are going to say, it is our definition of occupation which is relevant, not that of the western legal system. That customary law defines what is the relevant form of occupation, and that is remarkably similar to a technical legal definition of the occupier of a dwelling in a western land tenure system” (Sutton 1995b: 22, 23).

Dass jedoch die Notwendigkeit für anthropologische Analysen indigener Tradition gegeben war, dafür sorgte das rechtlich komplexe System des N.T.A. 1993 (Cth). Eine explizite Umsetzung

indigener Beweisführung durch nachvollziehbare, anthropologische Darstellungen war logischerweise keinesfalls eine einfache, sondern höchst schwierige Aufgabe (vgl. Finlayson 1995b:

38). Dennoch entwarfen im native title Prozess involvierte AnthropologInnen erste mögliche Konzepte und diskursive Vorschläge bezüglich dieser Darlegung „kontinuierlicher Traditionen“.

20. „Konzeptionalisierung“ und “Organic Tradition” Im nächstfolgenden Kapitel werden zwei anthropologische Beispiele vorgestellt, welche sich, mehr oder weniger, an der Umschreibung kontinuierlicher, indigener Tradition versuchten. Als um 1995 die ersten Anträge auf einen native title vor dem NNTT gestellt und zu 100 % abgelehnt wurden (vgl. National Native Title Tribunal 2003), entstanden diese beiden „Ansichten“, welche vom jeweiligen Autor unter den Begriffen „atomistische und kollektivistische Konzeptualisierung“ sowie der “Organic Tradition“ zusammengefasst wurden.

20.1. Die Konzeption von „Atomen und Kollektiven“

Die Aufgabe des Nachweises traditioneller indigener Kontinuität lag möglicherweise nicht in einem Set von “plausibility tests“, “check ups“, oder sonstigen vorgegebenen Normen, sondern in der Konzeption einer effizienten Einheit, sprich der Festlegung einer native title „fähigen“

Antragstellergruppe. David Martin umschrieb diese folgendermaßen:

„One of the questions for the anthropological researcher may then be: ‘How are the defining characteristics of the ‘identifiable society, community or group’ in this claim to be understood in terms of the laws and customs of these people?” (Martin 1995a: 28).

20.1.1. “Atomism” vs. “Collectivism” Peter Sutton griff diese Thematik auf und wies darauf hin, dass gerade die Charakteristika der emischen Identifikation von Einheiten und Gruppen äußerst interaktive Dynamiken und Interaktivitäten aufwiesen. In einer Gemeinschaft, welche ausschließlich oral tradierte Traditionen und Landbezügen kannte und diese gezwungenermaßen schriftlich und normativ fixieren musste, waren Probleme unausweichlich (vgl. Sutton 1995a: 1ff.).

Atomistische Bestrebungen, sprich eine möglichst kleine „singuläre“ Gruppe als auch kollektivistische Strömungen von Antragsstellereinheiten könnten gerade in Fragen der Darstellung kontinuierlicher Tradition Divergenzen heraufbeschwören.Gingen einerseits kleine Einheiten, oftmals finanziell unterrepräsentiert, atomistischen Tendenzen mit der Argumentation nach, sie würden als “core traditional owners“ (vgl. Sutton 1995a: 5) ein exklusiveres Anspruchsrecht auf einen native title erwirken, so standen auf der anderen Argumentationsseite etablierte, indigene Interessensgruppen, welche die komplexen und überlappenden Landrechtsansprüche unterschiedlicher Einheiten lieber in einem kollektiven Antrag gesehen hätten. “Atomism“ versus “collectivism“ waren somit die bipolaren Tendenzen, welchen sich die engagierten AnthropologInnen gegenübersahen und damit auch der Gefahr, zweier unterschiedlicher Herren zu dienen.

Kleine, nukleare Gruppen konnten nicht immer die von anderen geäußerten, überlagernden Landrechtsinteressen übergehen und exklusiv „traditonelle“ Ansprüche durchsetzen, während andererseits kollektivistisch ausgerichteten Gruppen oftmals nicht ihre Kollektivität betonten konnten oder wollten, sondern vielmehr die Hegemonie indigener “pressure groups“.



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