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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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„From what I know about culture, then, traditions are invented in the specific terms of the people who construct them. Fundamentally, they are atemporal, being for the people conditions of their form of life as constituted, and considered coeval with it” (Sahlins 1999: 409).

Bezogen auf Australien resümierte beispielsweise Ad Borsboom, dass:

„In previous writings I have tried to show how new traditions developed in recent years (Borsboom 1978b)59 and how this idea of unchanging traditions among hunter-gatherers is a European construct (Borsboom 1992)60“ (Borsboom 1998: 325).

Doch nicht alle AnthropologInnen befriedigte allein die Feststellung einer hyperdynamischen Kultur und so entstand eine zentrale Debatte um die Frage des essentiellen Gehalts als auch konträr dazu der fundamentalen Dynamik von lebendiger kultureller Tradition. So erwogen Christine und Roland Berndt in ihrem bedeutenden Werk über die australische Mythologie eine Differenzierung von modernen indigenen Adaptionen, so genannten “neo-Aboriginalen“ soziokulturellen

Situationen und „beständigen“ Traditionen:

„These changed circumstances point to a crucial difference between traditional and neoAboriginal socio-cultural situations. Traditionally, the land was/is an independent substance, with a life of its own. (…) The neo-Aboriginal view is of a land subjugated to socio-economic and political ends“ (Berndt und Berndt 1994: 427).

In der Tat hatten sich die Lebensumstände der Indigenen verändert, waren und wurden sie gezwungen darauf zu reagieren. Der Vorwurf, diese Reaktion sei eine gezielte Instrumentalisierung einer neuen, künstlich arrangierten, indigenen Tradition als ein aktives Element des Kulturrevitalismus, wurde des Öfteren erhoben. Susanne DeValle beispielsweise beschrieb dieses “making use of tradition“, allerdings in einem dezidiert wertneutralen Gebrauch, als eine überregionale Form politischer Gegenwehr indigener Gruppen für den ganzen pazifischen Raum (vgl. DeValle 1989: 55).

Dadurch konnte verstärkt politischer Druck aufgebaut und kollektive, indigene Interessen propagiert werden:

„These invented traditions are concerned with establishing a legitimating continuity with the past (…)“ (DeValle 1989: 56).

19.4. Die Essentialismusdebatte Empfindlich strenger gingen dabei wertkonservative AnthropologInnen mit diesen, ihrer Ansicht nach ökonomisch instrumentalisierten indigenen Traditionen ins Gericht. Diese wären, so der Tenor, gleichsam Totengräber jener alten Traditionen, die einst das Erbe der älteren Generation dargestellt hätten. Festgehalten wurde dies bereits in früheren Zeiten durch teilnehmende anthropologische Beobachtungen von Konflikten zwischen unterschiedlichen Generationsgruppen, beispielsweise im Bundesstaat Western Australia (vgl. Kolig 1981: 83).

Auch der Einfluss westlicher Lebenskultur auf speziell junge Indigene, der ökonomische Druck von Minengesellschaften auf die “rural tribes“ (vgl. Trigger 2000: 201) oder aber auch Gender spezifische Veränderungen (vgl. Tonkinson 2000: 355) waren Auslöser interner Generationskonflikte. Die Einhaltung bzw. Ablehnung sozial religiöser Vorschriften, welche durch ältere, initiierte Mitglieder einer Gruppe festgelegt wurden, spielte eine bedeutende Rolle. So kam es zu Vorwürfen älterer Indigener an jüngere. Diese würden gegen das “law“ verstoßen bzw. nicht mit diesem in Einklang handeln. Von vielen AnthropologInnen wurden dies eins zu eins mit dem Begriff von traditional law assoziiert, über welches mehrfache Kontroversen innerhalb ruraler indigener Gruppen geführt wurden. Somit wurde dieser schwelende Generationskonflikt von Borsboom, A. (1978): Maradjiri. A Modern Ritual Complex in Arnhem Land, North Australia. Nijmegen: University of Nijmegen Borsboom, A. (1992): Millenarianism. Australian Aborigines and the European Myth of Primitivism. Canberra Anthropology 16(2): 11-27 mehreren Akteuren auch als Traditionskonflikt wahrgenommen, welcher sich wiederum auf die kulturellen und religiösen Beziehungen zu Landgebieten auswirkte.

David Trigger berichtete beispielsweise in seiner viel zitierten Studie über den Konflikt im Doomadgee Aboriginal Reserve bezüglich der Akzeptanz und der Rezeption des Wanggala, die

lokale Dreamtime Kosmologie und des traditionelle Rechtssystems:

„Those older people oriented towards what is known as ‚Blackfella law’ (the inherited body of traditional knowledge) are perceived to be closest to Wanggala Time. (…) References to Wanggala Time often emphasise the relative strength of ’law’ then, as compared with the present. (…) and that only for ‘lately generations’ is ‘Wanggala gone now’. This is because the young generation is ‘mad’(murdu) – ‘migu yaji guwarda’ or ‘nothing ear’, they cannot ‘hear’; which is to say that they cannot listen to or understand proper custom and ‘law’. (T77). In the view of these old people, imperatives still stem from Wanggala Time, but no longer properly control Aboriginal society” (Trigger 1992: 17).

Diese Konflikte wurden von den Gegnern der native title Landanträge aufgenommen und in Zusammenhang mit Ansätzen eines konservativen Verständnis von Tradition parallel zu jenem des Landbezugs von vor hunderten von Jahren gleichgesetzt. Somit würde jedwede moderne Form indigener Landbeziehung einem Landrechtsanspruch zuwiderlaufen. Nach besonders strengen Kriterien beurteilte beispielsweise der aus Österreich stammende Anthropologe Erich Kolig jene neu adaptierten Traditionen, welche indigene Gruppen Ende der 1970er Jahre etablierten. In seiner 1981 erstellten Analyse von Modifikationen im religiösen Bereich indigener Gruppen in Western Australia “The Silent Revolution“, schrieb er von einem ideologisch instrumentalisierten Begriff von Tradition, welcher, einer Selbsttäuschung gleich, durch Termini der Gegenwart die Vergangenheit lediglich reinterpretiere (vgl. Kolig 1981: 5). Dabei würden sich diese „manipulativ gelenkten Verklärungen“ der Vergangenheit auch auf die Frage von Landbesitz beziehen, welcher durch die 1976 im benachbarten Northern Territory etablierten Gesetzgebung an Bedeutung gewann (vgl. Kolig 1981: 30). Diese ökonomisch bedingte Konzeption von Landbesitzgruppen, so formulierte Kolig seine Prognose, würde sein futuristisches Ende in der Entstehung einer „pan -aboriginalen Identität“ aller australischer Indigenen finden, welche zu präkolonialer Zeit und zu den dazumal herrschenden heterogenen Traditionen nicht möglich gewesen wäre (vgl. Kolig 1981: 183).





Ein diesbezüglich eher konservativer Traditionsansatz, wie ihn auch Kolig vertritt, bildete sich nicht ausschließlich aus einer rein puristischen Auffassung von Kultur, sondern auch aus dem institutionellen Diskurs gegen bestimmte Auffassungen einer anthropologischen Postmoderne und gegen den Versuch eines Austausches des Konzepts von Kultur durch Machtstrukturen (vgl.

Sahlins 1999: 399). Das Wesen einer kontinuierlichen Tradition nahmen diese Vertreter äußerst wörtlich und betonten eine mehrfach generationsübergreifende Beständigkeit und Dauerhaftigkeit. Viele AnthropologInnen dieser alten Schule mit jahrzehntelanger ethnographischer Praxis sahen darin die Authentizität ihrer in mühevoller Feldforschung entstandenen Erkenntnisse angegriffen und bedroht. Ihr Pochen auf Kontinuität und Essentialität innerhalb indigener Traditionen und Kultur bzw. dessen anthropologischer Darstellung hatte somit ebenso einen wichtigen disziplinären Hintergrund im späteren paradigmatischen Diskurs der postmodernen anthropologischen Entwürfe der frühen 1990er Jahre.

Gegen eine solch durchwegs rigide Auffassung wurde selbstredend vor allem von einer jungen Generation von AnthropologInnen auch in Australien angekämpft. So kam es beispielsweise zu einem Disput zwischen John Morton und Patrick Wolfe über „Anti-Essentialismus Bewegungen“ und „repressiver Authentizitätserhebung“. John Morton beklagte eine übertriebene „AntiEssentialismus“ Kampagne australischer AnthropologInnen, welche den Begriff Essentialismus

an sich als Art Sünde verstehen würden, welchen man „zu exorzieren“ habe (vgl. Morton 1998:

356). Kultureller Essentialismus würde die Auseinandersetzung einer dynamischen Betrachtung von Tradition und Identität behindern und die hegemoniale Stellung der AnthropologInnen gegenüber den indigenen Stimmen verstärken. Dieser Ansicht widersprach Morton explizit. Der Wunsch junger postmoderner WissenschaftlerInnen61 Indigene selbst bestimmen zu lassen, was einen Indigenen ausmache, wer Landrecht beanspruchen dürfte, was Tradition sei und was nicht, wäre nicht nur akademisch kontraproduktiv, unwissenschaftlich, sondern auch nicht umsetzbar, da der interne Konflikt innerhalb der indigenen Einheiten zu umfassend wäre. Dadurch ersetze man de facto den Begriff der Kultur völlig durch jenen der Geschichte, welcher sich ja ebenso ständig im Wandel befände (vgl. Morton 1998: 359).Eine absolute Definitionsfreiheit könnte weder im Sinne der Anthropologie noch der Indigenen selbst sein und daher bräuchte es essentielle Elemente innerhalb traditioneller lokaler Gruppen. Solche Forderungen platzierte Patrick Wolfe in die wenig schmeichelhafte Umschreibung einer „repressiven Authentizität“. Durch den anthropologisch wissenschaftlichen Zwang Traditionen als stabil und vor allem authentisch darzulegen, würden indigenen Gruppen im Landrechtsprozess erneut unter Druck geraten und der staatlichen Willkür ausgesetzt werden. Die elementare Aussage des N.T.A. 1996 “no traditional“ = “no entitlement“ sei zynisch und symptomatisch für den staatlichen Umgang mit Indigenen und die Unterstützung dieses Dogmas durch AnthropologInnen sei daher auch ethisch verwerflich (vgl. Wolfe 1999: 201).

Auch abseits anthropologischer Kontroversen fand eine Auseinandersetzung über Essentialismus und Authentizität von indigenen Traditionen statt. In einer medial hoch emotionalisierten Öffentlichkeit kam aus den Reihen der politischen Mitte der Vorschlag, man solle doch ein bestimmtes Modell von Tradition mit einem direkten Anspruch auf Land verknüpfen. Eine so genannte “long traditional association“ (vgl. Rowse 2000: 64) welche schwammig definiert zwischen kultureller Assimilierung und Fundamentaltradition liegen sollte. Dem Vorschlag konnten jedoch nur wenige Indigene etwas Positives abgewinnen.

19.5. Dogma dynamische Tradition

Eine ganz andere Auffassung als die Gruppe der „Essentialisten“ vertraten AnthropologInnen wie Paul Memmot, Rod Hagen oder Gillian Cowlishaw, welche den Begriff der Dynamik in der Tradition verstärkt betont sehen wollten. Diese AnthropologInnen verstanden sich als fundamentale Verteidiger eines absolut dynamischen Traditionsbegriffes. Ihre Position ging mit einer bedeutsamen paradigmatischen Veränderung bezüglich der Stellung auskunftsrelevanter Personen einher. Nicht mehr WissenschaftlerInnen liehen ihre Stimmen den Indigenen vor einer native title Verhandlung. Die Stimme der Indigenen wurde mit einem Male die essentiell relevantere und veritablere. Eine Zäsur, da es nur wenige Jahre zuvor im Dunstkreis des Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) noch zu einem Wettlauf um die anthropologische Hierarchisierung von kulturell-religiösen indigenen Elementen gekommen war. AnthropologInnen entwarfen ihre Konzepte traditioneller Elemente eines Landbesitzes, und auf dieser Bewertung aufbauend urteilte das Gericht über deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit. Demgegenüber stand das schwache Wort der indigenen AntragstellerInnen, welches erst eingerahmt durch die wissenschaftliche Kompetenz anthropologischer Analyse vor staatlichen Institutionen argumentativen und damit diskursiven Wert erhielt. Diese ungleiche Positionierung fand durch den Native Title Act 1996 (Cth) glücklicherweise zumindest formal sein Ende (vgl. Hiatt 1996: 40).

Morton (vgl. 1998: 356) erwähnt unter anderem Gillian Cowlinshaw und dessen 1986 im anthropologischen Journal Australian Aboriginal Studies publizierten Artikel “Aborigines and Anthropologists“: Vol.1: pp. 2-12

Die Kriterien indigener Vorstellung von Tradition und der Kontinuität von “laws and customs“ sprich ihre Stimmen- wurden nachgefragt:



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