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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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Die von der australischen Administration erzwungene Trennung tausender indigener Kinder von ihren Eltern, um diese in paternalistischer Vorstellung „zivilisiert“1 aufwachsen zu lassen und kulturell assimilieren zu können, bildete diese leidgeprüfte Generation. Im Laufe seiner Rede entschuldigte sich Premier Rudd nicht weniger als dreimal bei den Indigenen Australiens. Doch kein einziges Mal sagte er “Sorry!” bezüglich der Annexion, Vertreibung und Enteignung der Indigenen von ihren ursprünglichen Landgebieten.2 Kein einziges Mal entschuldigte er sich für die zweihundertjährige hegemoniale Machtstellung der weißen Kolonialisten und deren politischen Nachfolgern gegenüber der in Landrechtsfragen marginalisierten indigenen Bevölkerung.3 Die fatale „Entdeckung“ der australischen Indigenen durch die britischen Kolonialisten hatte eine Maschinerie der Entrechtung und Vertreibung in Gang gesetzt, die von der Ausübung physischer Gewalt zu Beginn der Annexion bis zur Durchsetzung „kultureller“ Assimilierungsversuche verlief. Ethnozid folgte auf Genozid, und in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts war eine Politik der aufgezwungenen Befriedung und rechtlichen Winkelzüge maßgebend. Partielle Erfolge der indigenen Landrechtsbewegung, welche sich erst mühsam als emanzipatorische Initiativen etablieren mussten, erhielten ihre zyklisch auftretenden politischen Rückschläge durch medial und populistisch beeinflusste Regierungen der Bundesstaaten und des australischen Commonwealth. 4 Präsentierte sich der australische Landrechtsprozess international gesehen gerne als “Benchmark” in Sachen indigener Sonderrechte für den Erhalt unterschiedlicher kultureller und sozialer Strukturen, so stellte sich bei einem Blick auf die inneren Prozesse die Sachlage ein wenig anders dar. Mehr oder weniger versteckte Machthierarchien, hegemoniale Ungleichheiten und finanzielle Dependenzen bildeten strukturelle Unterschiede innerhalb der Auseinandersetzung zwischen den Indigenen und der staatlichen Autorität. Historisch betrachtet bildete die Kontinuität dieser Ungleichheit den institutionellen Kern der Ausbeutung und Repression der ersten Bewohner und „Besitzer“ des Fünften Kontinents. Diskurstheoretisch betrachtet konnte sich aufgrund dieses Mangels an einem herrschaftsfreien Dialog und der Negierung von komplementärer Pluralität nur fortlaufend prozeduale Ungerechtigkeit etablieren (vgl. Zips 2002: 177 – 234).

Gleichheit blieb in diesem Diskurs ein Fremdwort, und so durften sich die „weißen Eliten“ des Landes nicht wundern, wenn die von ihnen beschwichtigten Indigenen sich mit diesem politischen “good will” nicht zufrieden gaben.

Im Verlauf dieser Arbeit werden Anführungszeichen unter anderem aber nicht ausschließlich, dazu verwendet, um auf diskriminierende, euphemistische wie auch anachronistische Ausdrücke und ihre inadäquate Platzierung im Text hinzuweisen und sie dadurch zu konterkarieren

Den vollen Text der bereits als historisch eingestuften Rede findet man im Internet auf:

http://news.ninemsn.com.au/article.aspx?id=379056 (13.02.2008) Dem Begriff „Indigene Australiens“ „indigene Gruppen“ ect. wird in dieser Arbeit gegenüber der üblichen Bezeichnung als “Australian Aborigines“ der Vorzug gegeben. Hinsichtlich der transnationalen indigenen Bewegungen auf der Ebene der UN aber auch vieler NGOs soll die Verwendung dieses Begriffes diese Bewegungen unterstützen und ihre globalen Forderungen unterstreichen. Der Bezeichnung einzelner indigener Gruppen Australiens als First Nations kann einiges Positive abgewonnen werden, dürfte jedoch aufgrund der Verwendung durch die Indigenen Nordamerikas eher mehr Verwirrung stiften als Klarheit schaffen.

Der australische „Bund“, bestehend aus den Bundesstaaten Queensland, Victoria, New South Wales, Southern Australia, Western Australia, Tasmania und den Territorien Australian Capital Territory sowie Northern Territory, wird allgemein hin als Australian Commonwealth bezeichnet.

Dabei wäre eine solche machthierarchische Ungleichheit nicht apodiktisch vorgeschrieben gewesen. Das international und auch transjudikativ mit Interesse verfolgte Urteil Eddie Mabo and Others vs. The State of Queensland 1992 (#2) des High Court of Australia, welches den Indigenen einen unitären Landrechtsanspruch zugestand, hätte eine nationale Gleichstellung beider Gruppen durchaus erreichen können. Leider verabsäumte man, der Frage einer pluralen Souveränität nachzukommen und bestand auf den uneingeschränkten Machtanspruch des Australian

Commonwealth. Aus diesem Grund konnte weder eine institutionelle noch eine rechtliche Pluralität aufkommen, und die Indigenen Australiens blieben zweitrangig und ignorierbar:

„Australia’s legitimacy as a sovereign state and ownership of its estate were built on direct denial of the Aboriginals’ place-based culture and physical estate - ‘terra aboriginalis’” (Havemann 2005: 63).

Als schließlich 1996 der liberalkonservative Premier John Howard für zwölf Jahre die Regierung übernahm, wurde die bis dahin durchwegs aktive indigene Landrechtsbewegung von den politischen Institutionen zu Grabe getragen. Indigene Gruppen, welche sich für den Erhalt ihrer legitimen Landrechte einsetzten, mussten ab jenem Zeitpunkt diffizilere Methoden und Strategien entwickeln, um sich gegen den schwerfällig agierenden administrativen Apparat durchzusetzen.





1.1. Die Rolle der Anthropologie

Nicht allein den historischen Zusammenhänge der indigenen Landrechtsbewegung und ihrer machthierarchischen Schieflage soll hier ausführlich Platz eingeräumt werden, auch die Rolle der australischen Anthropologie in diesem Bereich der Auseinandersetzung sollte analysiert werden. Leider bildeten in der ersten Phase der anthropologischen Beschäftigung mit den australischen Indigenen nicht Empathie oder soziales Engagement und Interesse den Forschungsansatz, sondern evolutionstheoretische Exotismen einer „primitiven Wildheit“. (siehe Fison und Howitt 1880; Spencer und Gillen 1899, 1904 u.a.) Den Evolutionisten folgten im kolonialen Gleichschritt Forscher der britisch funktionalistischen Schule, welche sich auf die Suche nach den letzten Formen egalitärer und „herrschaftsfreier“ Gesellschaftsstrukturen machten, um gleich vorweg die Unterlegenheit der Indigenen mit der „zivilisierten“ Kolonialherrschaft zu belegen. (siehe Radcliffe-Brown 1930/31; Bates 1938) Die ersten akademischen Diskurse, ob und wie sich der indigene Bezug zum Land darstellte, gipfelten in dutzenden Streitschriften um gesellschaftsstrukturelle Konzepte wie “tribes”, “hordes”, “clans” und “mobs” ect. Unterstützend für die rechtliche Stellung indigener Gruppen gegenüber der vordringenden Annektierung durch Siedler und Viehzüchter wirkte dies keinesfalls. Anthropologische Protegés gab es selten. Dem vorderrangigen wissenschaftlichen Interesse galt eine rettende Verschriftlichung der seltsamen und exotische Sitten und Gebräuche dieser vordergründig langsam aussterbenden „Gattung“ durch eine neutrale, unbeeinflusste Beobachtung und eine sezierende Feldforschung. Den Kulten und Riten galt die zentrale Aufmerksamkeit vielmehr als der physischen und sozialen Unversehrtheit der Indigenen selbst. Auch die Juristen hätten sich zu dieser Zeit bezüglich indigener Fragen gerne auf das Wissen der Anthropologie gestützt, wie beispielsweise 1935 ein Richter Wells im Northern Territory. Bei der Beurteilung eines Verbrechens, welches sich auf so genanntes “tribal law“ bezog, vermisste er wissenschaftlich relevante Erkenntnisse über die indigene Lebenswelt.

Dies brachte ihn zur Auffassung einer möglichen Deplatzierung der AnthropologInnen im Feld:

„’Here is an occasion where some of these anthropologists may be of use, they always

seem to be where they are not wanted, and never where they are wanted’” (Wells in Asche 2004:

50).

Als sich in den 60er und 70er Jahren des vergangen Jahrhunderts die kulturell überlebenden indigenen Gruppen - von sich aus und keinesfalls initiativ unterstützt von Sozial- und KulturanthropologInnen - gegen die vollständige Ausbeutung und Vernichtung zur Wehr setzten, stand die anthropologische Disziplin anfangs ratlos dem “Land Right Movement” gegenüber. Welche Rolle sollten AnthropologInnen in dieser indigenen Protestbewegung einnehmen? Welche Methoden bot das Fach für die Interpretation dieser systemkritischen, aktivistischen Vorgänge? Als die ersten Landrechtsgesetze, wie beispielsweise der Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth), zum Schutze einer indigener Lebenswelt durch die einzelnen regionalen Regierungen beschlossen wurden, dauerte es einige Jahre bis AnthropologInnen dieses neue wissenschaftliche Betätigungsfeld für sich entdeckten (siehe Peterson und Langton 1983). Selbst als sich durch das Mabo Urteil 1992 und die Etablierung des native title die Möglichkeit für neue Forschungsaufträge sowie gut bezahlte Posten in der Verwaltung, in NGOs und “empowerment groups” bot, stellten sich viele AnthropologInnen die Gretchenfrage, ob eine aktivistische und unterstützende Forschung nicht den Ethos der wissenschaftlichen Unabhängigkeit verletzen würde. Der Komplexität eines innerdisziplinären Diskurses durchaus bewusst sei dieser Ansicht das

nachfolgende Zitat des Rechtsanthropologen Werner Zips gegenübergestellt:

„Jede Form der Sozialwissenschaft und insbesondere der interkulturellen Anthropologie muß ihre Daseinsberechtigung letztlich daran beweisen, wie sehr sie zur Besserung des sozialen Klimas durch eine kritische Reflexion der herrschenden Verhältnisse beizutragen in der Lage ist“ (Zips 2002: 137).

1.2. Intention, Aufbau und Motivation dieser Arbeit

Die vorliegende Arbeit stellt sich zur Aufgabe, anhand der umfassenden, schriftlichen Abhandlungen über die indigene Landrechtsbewegung und Situation in Australien, eine kritische Analyse der historischen wie rezenten Entwicklungen durchzuführen. Dabei soll spezielles Augenmerk auf das Beziehungsverhältnis der indigenen Gruppen zu der jeweils herrschenden Autorität gelegt werden und das diesbezügliche, anthropologische Forschungsparadigma differenziert betrachtet werden. Die kritische Auseinandersetzung mit Konflikten zwischen hegemonialen Kräften und marginalisierten Gruppen spannt einen weiten Bogen von Antonio Gramsci, Michel Foucault, Pierre Bourdieu, Jürgen Habermas über Eric Wolfe bis zur kulturkritischen Analyse der Wiener Ethnohistorie. Jedoch nicht eine analytische Parallelisierung australischer Verhältnisse mit dem philosophischen Oeuvres von Macht und Unterdrückung wird vorrangiges Ziel dieser Arbeit sein. Vielmehr soll nach einer kritischen Bestandsaufnahme der historischen Verhältnisse die Positionierung dreier Gruppen - der Indigenen, des australischen Staates und der anthropologischen Forschung – im Spiegel folgender kultur- und sozialanthropologischer Forschungsfragen

dargestellt werden:

• jener der Konzeptionalisierung des Begriffes kultureller Tradition sowie

• der Auswirkungen des Landrechtsdiskurses auf die indigene Identität und Ethnizität Dazu ist nötig, sich intensiv mit der rezenten Landrechtsjudikatur auseinanderzusetzen, um den rechtlichen Rahmen und dessen Parameter, in welchem die Akteure wirken, festzuhalten. Dies soll hier durch die detaillierte Darstellung des Mabo Urteils des High Court of Australia von 1992 sowie des Native Title Act (Cth) von 1993 geschehen. Darüber hinaus findet sich im ersten Kapitel die Darstellung der historischen Dimension des Konflikts, welcher ab dem Zeitpunkt der kolonialen Annexion die Phasen der Vernichtung, Segregation und Assimilierung beschreibt, wie auch die ersten Ansätze einer emanzipatorischen Bewegung der indigener Gruppen.

Das zweite Kapitel behandelt explizit Fragen der juristischen Verknüpfung von indigenen Landrechtsansprüchen mit nachzuweisender Tradition. Es soll zeigen, welche Probleme auftreten können, wenn ein durch Normen geprägter westlicher Rechtsstaat es für nötig befindet, von einer indigenen Minderheit „kulturelle Kontinuität“ sowie „traditionelle Authentizität“ abzuverlangen, um diesen Gruppen im Gegenzug landrechtliche Zugeständnisse zu übertragen. Daraus ergibt sich natürlich zwangsläufig die Frage: Wie positioniert sich die Sozial- und Kulturanthropologie, die sich mit Kulturbegrifflichkeiten bzw. Konzepten eines kulturellen Wandels intensiv beschäftigt hat, gegenüber dem staatlichen Recht oder der Rechtswissenschaft?



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