WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 11 | 12 || 14 | 15 |   ...   | 47 |

«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

-- [ Page 13 ] --

Da der rechtliche Terminus der traditional ownership der Justiz selbst zu schwammig und wenig exakt ausformuliert war, was auch in mehreren Gerichtsfällen beklagt wurde, sei die Frage nach der Plausibilität kulturbezogener Konzepte als Nachweises eines Landeigentums innerhalb gesetzlicher Definitionen zu stellen. Wobei die Schwierigkeit einer Kodifizierung von sozial reglementiertem bzw. gruppenkontinuierlichem Landbesitz innerhalb einer Rechtsformulierung, welcher sich Richter Woodward gegenübersah, immer eine gewisse Gratwanderung darstellte (vgl. Rowse 2000: 145).

Mag der Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) als Meilenstein legislativer Umsetzung von indigenen Landrechen gelten, auch als Antwort auf den stagnierenden Umgang in der Judikatur mit der Thematik, so zeigt sich in der Analyse der Gesetzwerdung die Janusköpfigkeit dieser gesetzlichen Bestimmung: Von einer Labour Regierung initiiert, einem Juristen und intensiven Befürworter entworfen, von einer konservativen Regierung als politische Altlast in ihren Kernstücken verändert und durchgesetzt, blieb viel Zeit, ambivalent instrumentalisierbare Statuten und administrative Hürden einzubauen. Die Festlegung des Anspruches auf vakantes Land der Krone, eine mangelnde Rechtsbestimmung für Entschädigungen, ein kurzatmiges indigenes Vetorecht35 gegenüber zukünftig geplanten Industrievorhaben, (vgl. Peterson 1982: 447) den Nachweis eines Bestands, nicht eines Bedarfs von Landgebieten (vgl. Wolfe 1999: 199ff.) und viele andere gesetzliche Barrieren verdeckten zum Teil die positiven Elemente des Gesetzes, wie die Umschreibung von ca. 34 % der Grundfläche des Northern Territory als freehold title an die Indigenen bis 1997 (vgl. Duelke 1998: 86).

Der größte Missstand, den alle Autoren angaben, war jedoch die erwähnte Begrenzung des Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) auf das Gebiet des Northern Territory (vgl. Peterson 1982: 455). Kein anderer Bundesstaat Australiens konnte durch die landrechtspositiv eingestellte Regierung des Commonwealth of Australia überzeugt werden eine ebenso weit reichende Gesetzgebung zu beschließen. Vielfach wurde konträr dazu versucht sich vor einem „Umgreifen“ einer bundesstaatlichen Landrechtsregelung gesetzlich abzusichern: Eine Zeit erpresster Kompromisse und politischer Tricks begann.

Ein solches Veto konnte durch einfache Mehrheit beider Häuser des Parlaments des Commonwealth bei Begründung eines nationalen Interesses beschlossen und so übergangen werden.

11. “Just Politricks” – Die Gesetzgebung nach 1976 Nach dem Beschluss des Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) sah sich die föderale australische Politik vom einem lästigen, „neoarchaischen“ Problem befreit und schien die Landrechtsbewegung ad acta legen zu wollen. Gleichwohl sahen sich nicht alle Indigene im Northern Territory durch das Gesetz befriedigt, schon gar nicht jene in anderen australischen Bundesstaaten, welche überhaupt nicht in den Genuss des Gesetzes kamen. Bürgerrechtliches Engagement und Aktionismus prägten weiterhin die politische Tagesordnung. Eine der Landrechtsbewegung dispositiv gegenüberstehende rechtskonservative Politik der einzelnen Bundesstaaten sorgte gleichwohl für Stagnation und verwehrte sich jedwedem landrechtlichen Fortschritt. Besonders konservative Politiker wie der Premierminister von Queensland, Johannes Bjelke-Petersen, sahen in dem Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) die geöffnete Büchse der Pandora, welche rasch wieder zu verschließen sei, bevor das Grauen einer Landrechtsgesetzgebung auch auf seinen Staat überschwappen könnte.

Tatsächlich war in der Zeit von 1976 bis ca. 1990 der Erfindungsreichtum bundesstaatlicher Politiker in Sachen administrativer Verschleppungstaktik grenzenlos. Formal und nach außen hin als äußerst progressive Kleingesetze vorgestellt, welche als die jeweiligen staatlichen Pendants zum Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) im Northern Territory der Öffentlichkeit verkauft wurden, waren sie in ihrem Wesen nach bestenfalls minimalistische rechtliche Zugeständnisse. Die starre Haltung der gewählten Regierungen vermied so jedes weitere Zustandekommen einer Aussöhnung. Dichotomie und Marginalisierung blieben akut, und der vorherrschenden Arroganz legislativer, politischer Tricks konnte wenig entgegenstellt werden.

Mit unterschiedlichen Strategien reagierten einzelne australische Bundesstaaten auf die auch in ihren Gebieten lauter werdenden Forderungen nach substantiellen Landrechtsfortschritten. Einfache trusts wurden in councils umgewandelt, was einerseits der Erweiterung von Kompetenzbefugnissen entsprach, andererseits die äquivalent negative Folge, wie jene im Northern Territory aufwies: die Etablierung eines der westlichen Administration kompatiblen Verwaltungsapparats.

Des Weiteren wurden kleinere Landgebiete den neu geschaffenen councils übergeben. Zumeist handelte es sich dabei allerdings erneut um unwirtliches unalienated Crown land.

11.1. “Noonkanbah” - Aufstand in Western Australia Keine Zugeständnisse an die Indigenen machte der Bundesstaat Western Australia aus wahl- und polittaktischen Gründen. Pläne darüber wurden mit Verweis auf zu geringen Rückhalt in der weißen Bevölkerung rasch verworfen. Wohl existierte bereits seit 1972 ein Aboriginal Land Trust (vgl. Havemann 1999: 45), doch entsprach dieser lediglich einem staatlich unterstellten Verwaltungsorgan, welches die knapp 200.000 km² Reservatsgebiete nur beschränkt kontrollieren und managen konnte. Seine lapidare Finanzierung durch den westaustralischen Staat von





50.000 australischen Dollar, eines Bruchteiles der lukrierten Einnahmen aus den Abbaulizenzen, entsprach seiner Bedeutung (vgl. Peterson 1982: 456).

Der 1978 in Noonkanbah gegründete Kimberley Land Council verfügte über kaum mehr Befugnisse (vgl. Pacher 1992: 38), wenngleich “Nookanbah“ als Synonym für die bis dato härteste Konfrontation der Indigenen mit der Regierung von Western Australia galt. Die Noonkanbah Station, ca. 100 km südwestlich von Fitzroy Crossing, in den Kimberleys gelegen, wurde von den Yanyngura und Kadjina bewohnt (vgl. Weichart 1992: 168). 1976 hatte die nationale Aboriginal Land Fund Commission des Commonwealth das Gebiet rund um Noonkanbah von ungefähr 400 km² erworben und es an zwei lokalen Gruppen weiterverpachtet. Die Problematik eines solchen gesetzlich „weichen“ leases zeigte sich kurze Zeit später in der Auseinandersetzung mit der Erdölindustrie. 1978 hatte die westaustralische Regierung dem amerikanischen Bergbaukonzern Amex Iron Ore Corporation die Genehmigung für Probebohrungen nach Öl zugesagt. Dies geschah ohne Konsultation bzw. Einbindung der vor Ort lebenden zirka 200 Indigenen, (vgl.

Münnich 1996: 39) wonach es auch aufgrund des einfachen lease- Vertrages für die Regierung keinerlei Verpflichtung bedurfte. Einem Einspruch gegen Testbohrungen aufgrund des Aboriginal Heritage Act 1972 (W.A.) welcher „heilige Orte“, sacred sites unter besonderen Schutz stellte, wurde nicht stattgegeben. Die westaustralische Regierung hatte kurz zuvor besagtes Gesetz ändern lassen. Erkenntnisse von AnthropologInnen, welche noch für die Feststellung und Lokalisierung der sacred sites engagiert wurden, konnten übergangen und somit sämtliche Gebiete der industriellen Nutzung zugänglich gemacht werden (vgl. Pacher 1992: 40).

Trotz dieser rechtlichen Widrigkeiten formierte sich aktiver Widerstand unter den Indigenen, indem sie die Probebohrungen der Amex Iron Ore Corporation behinderten. Durch ihr engagiertes, öffentliches Auftretens und der harten Antwort der Regierung, die unter Polizeischutz die Bohrungen durchführen ließ, formte sich innerhalb kürzester Zeit ein negatives Image gegenüber Amex, sodass der Konzern freiwillig auf eine weitere Exploration verzichtete. Erwähnenswerter

Weise wurde bei den durchgeführten Probebohrungen kein Erdöl gefunden (vgl. Münnich 1999:

40). Die Reaktion auf den Protest in Noonkanbah war beispielgebend für die westaustralische

Landrechtspolitik gegenüber den Indigenen. Das traurige Faktum der Politik von Western Australia fasste Richard Bartlett zusammen:

„Western Australia, by far the largest area, has made no legislative provision for Aboriginal land rights” (Bartlett 1999: 410).

11.2. Gesetzgebung in New South Wales und Victoria Die kleineren Ostküstenstaaten New South Wales und Victoria, deren indigene Bevölkerung durch Vernichtung, Vertreibung und Assimilation beinahe verschwunden war, schufen in Anlehnung an den Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) partiell ähnliche Gesetze mit weit reichenden Zugeständnissen wie die Umwandlung in freehold title Landgebiete. Allerdings betraf dies nur die bereits geschaffenen Reservate, welche mit ca. 250 km², gerade einmal 0.2 Promille der Fläche der beiden Bundesstaaten ausmachten (vgl. Hadolt 1992: 25). Doch selbst um diese kleinen Gebiete wurde stetig gerungen. Während New South Wales mit dem Aboriginal Land Rights Act (NSW)36 bereits 1983 sein erstes Landrechtsgesetz beschloss, musste für den Staat Victoria, auf Bitten der staatlichen Regierung ein diesbezügliches Gesetz, der Aboriginal Land (Lake Condah and Framlingham Forest) Act 1987 (Cth)37, der australische Commonwealth verordnen. Die Regierung Victorias hatte zum wiederholten Male ihre Gesetzesanträge nicht durch das von Konservativen dominierte Oberhaus gebracht (vgl. Münnich 1996: 54).

11.3. “Anangu Pitjantjatjara” – Diskursiver Erfolg in South Australia Währenddessen gelang es in South Australia einer der bekanntesten indigenen Gruppen, den Pitjantjatjara, einen der wenigen substanziellen Landrechtsfortschritte zu erringen. War der Staat South Australia bereits 1966, durch die Gründung des ersten land trusts, einer der ersten ABORIGINAL LAND RIGHTS ACT (N.S.W.) 1983. No. 42 of 1983. New South Wales Consolidated Acts Quelle: http://www.austlii.edu.au/au/legis/nsw/consol_act/alra1983201/ ABORIGINAL LAND (LAKE CONDAH AND FRAMLINGHAM FOREST) ACT (Cth) 1987. No. 34 of 1987.

Commonwealth Numbered Acts. Quelle: http://www.austlii.edu.au/au/legis/cth/num_act/alcaffa1987374/ Initiatoren der Landrechtsgesetzgebung, so verfiel er dessen ungeachtet bis 1981 in eine landrechtliche „Ruhephase“. Der Pitjantjatjara Land Rights Act 1981 (S.A.)38 war jedoch in der Geschichte der Landrechtsgesetzgebung eine besonders positive Ausnahme: als erstes Gesetz wurde

er von Indigenen und staatlichen Vertretern gemeinsam ausverhandelt (vgl. Peterson 1982:

456ff.; Münnich 1996: 56). Nicht allein die Größe des übertragenen Landgebietes an die Pitjantjatjara war immens, immerhin über 100.000 km², sondern auch die Kontrollmöglichkeiten, über welche die lokalen Vertreter verfügen durften. Es etablierte sich zudem kein als solch titulierter council, sondern der Anangu Pitjantjatjara.39 Gründe für diese Bezeichnung waren die Unzufriedenheiten im Northern Territory lebender Pitjantjatjara, welche spezielle Erfahrungen mit den Praktiken des Central Land Councils gemacht hatten, und diesen negativ konnotativen Begriff als kontinuierliche Fortführung einer aufgezwungenen Fremdherrschaft ansahen. Doch nicht nur namentlich, auch in inhaltlicher Form trat der Anangu Pitjantjatjara gegenüber den nördlicher gelegenen councils hervor. Er verfügte über mehr Kompetenzen in Sachen Landverteilung und Landveräußerung als jeder andere land council in Australien. Des weiterem wurde ihm auch mehr Mitsprachrecht in Sachen neuer Abbau- und Industrierechte eingeräumt. Interessenten der Industrie, welche auf Pitjantjatjara-Land Projekte planten, mussten sich direkt mit dem Anangu Pitjantjatjara in Verbindung setzen. Im Falle ergebnisloser Verhandlungen zwischen ihm und der Industrie, z.B. der Ablehnung von Schürfkonzessionen entschied nicht eine Regierungsstelle, unter Hinweis auf nationales Interesse gegen die Pitjantjatjara, sondern wurde ein Richter als

Schiedsstelle eingeschoben. Dessen Urteil war für beide Seiten, auch für die der Industrie verpflichtend (vgl. Münnich 1996: 57):

„Where – (a) Anangu Pitjantjatjaraku refuses its permission (mining permission. Anm. d. Verf.) under this section or grants its permission but subject to conditions that are unacceptable to the applicant;(...) (b) (...) the applicant may request the Minister for Mines and Energy to refer the application to an arbitrator” (Pitjantjatjara Land Rights Act (S.A.) 1981: part.3, div.3. sec.8a-8b).



Pages:     | 1 |   ...   | 11 | 12 || 14 | 15 |   ...   | 47 |


Similar works:

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Die Odyssee des Piraten Zur Dramaturgie der Fluch der Karibik-Reihe Verfasserin Agata Fron angestrebter akademischer Grad Magistra Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuer: ao.Univ.-Prof. Dr. Rainer Maria Köppl „Now.brng me tat horzon!“ -Captain Jack Sparrow in Fluch der Karbik:T he Curse of t Black Pearl Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2....»

«FLUSSER STUDIES 10 Photography and Beyond: On Vilém Flusser’s Towards a Philosophy of Photography The following short pictorial and textual contributions by Mark Amerika, Sean Cubitt, John Goto, Andreas Müller-Pohle, Michael Najjar, Simone Osthoff, Nancy Roth, Bernd-Alexander Stiegler, Geoffrey Winthrop-Young and Siegfried Zielinski explore the practical and theoretical relevance and actuality of Vilém Flusser‘s Towards a Philosophy of Photography, first published as Für eine...»

«ELOQUENT BODIES: DISABILITY AND SENSIBILITY IN THE NOVELS OF FRANCES BURNEY AND JANE AUSTEN A Thesis Submitted to the College of Graduate Studies and Research In Partial Fulfilment of the Requirements For the Degree of Doctor of Philosophy In The Department of English University of Saskatchewan Saskatoon By KATHERINE MARY SKIPSEY © Copyright Katherine Mary Skipsey, March 2015. All rights reserved. PERMISSION TO USE In presenting this dissertation in partial fulfilment of the requirements for a...»

«Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Global and European Studies Institute Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis MA „European Studies‚ Wintersemester 2015/2016 Zur Einführung Liebe European Studies-Studierende, nachdem die europäischen Institutionen nur unter Aufbietung sämtlicher Kräfte die Finanzprobleme des Kleinstaates an der Ägäis ein weiteres Mal auf die lange Bank schieben konnten, wird die Geschlossenheit der Europäische Union von einer Flüchtlingswoge aus dem...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Wissenschaftlerinnen und/als Außerirdische Analyse filmischer Geschlechterinszenierung im Science-Fiction-Film Verfasserin Birgit Rzepski angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuerin: Mag. Dr. Andrea B. Braidt, MLitt Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Begriffserklärungen 2.1 FIKTIVE WISSENSCHAFT UND...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit: „Die,transzendentale Methode‛ Bernard J. F. Lonergans und die gegenwärtige philosophische ökologische Debatte“ Verfasser: Andrea Bianchi angestrebter akademischer Grad: Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, im Dezember 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 296 Studienrichtung lt. Studienblatt: Philosophie Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Herbert Hrachovec Danksagung: Ich möchte zunächst meinen Eltern und meiner Schwester Anna für deren...»

«Challenging Englishness: Rebranding and Rewriting National Identity in Contemporary English Fiction Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereiches 05 der Justus-Liebig-Universität Gießen im Rahmen eines Cotutelle-Vertrages mit der Universität Bergamo vorgelegt von Anna Katharina Böhme (geb. Rettberg) aus Kassel Dekan: Prof. Dr. Magnus Huber Erster Berichterstatter: Prof. Dr. Ansgar Nünning Zweite Berichterstatterin: Prof. Dr. Alessandra Marzola Tag...»

«Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn Reading the Game Anglo-American Perspectives on Football Fandom in the Age of Premier League Football INAUGURAL-DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DER DOKTORWÜRDE DER PHILOSOPHISCHEN FAKULTÄT DER RHEINISCHEN FRIEDRICH-WILHELMS-UNIVERSITÄT ZU BONN VORGELEGT VON DOMINIK WOLF AUS BONN Bonn Gedruckt mit Genehmigung der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Zusammensetzung der...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Stefan Zweig im Exil Verfasser Ilir Lenjani angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Juni 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Deutsche Philologie Betreuerin / Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Michael Rohrwasser Danksagung Für die Hilfe bei der thematischen Gliederung und Struktur der Arbeit, für wissenschaftliche Anregungen und für die Betreuung bedanke ich mich sehr...»

«MASTERARBEIT Titel der Masterarbeit My Image, my Value! Die Wirkung von Celebrity Endorsement auf das Image der Marke in unterschiedlichen Altersgruppen. verfasst von Migena Ostermann, Bakk.phil. angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 066/841 Studienrichtung lt. Studienblatt: Publizistikund Kommunikationswissenschaft Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Jörg Matthes     Eidesstattliche Erklärung Ich versichere hiermit, dass...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.