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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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Der australische Gesetzgeber fügte dem trust eine Schnittstelle zwischen sich und den Indigenen hinzu, welche er zugleich mit erheblichen Vollmachten ausstattete: den bereits erwähnten land council (vgl. Münnich 1996: 51). Dieser konstituierte sich aus gewählten Repräsentanten der verschiedenen indigenen Lokalgruppen, unter anderem zu dem Zweck, der australischen Administration als direkter Ansprechpartner für die mit Landrechtskompetenzen ausgestatteten Indigenen zu dienen. Provokanter formuliert: er sollte dem australischen Staat weiterhin Einfluss auf die einzelnen indigenen Gruppen in den entlegenen Gebieten Australiens ermöglichen. Rechtlich

war dem land council dies möglich durch die ihm zugestandenen Kompetenzen:

1. Seine primäre Aufgabe bestand darin, die einzelnen land trusts gegenüber dem Staat und insbesondere der Wirtschaft, speziell der Bergbauindustrie, zu vertreten. Die Tatsache, dass der council Verhandlungen über zukünftige Explorationsprojekte und deren finanzieller Abgütung vorstand, erregte besonderen Unmut.

2. Ferner finanzierte sich die Verwaltung des councils gerade aus diesen Abgütungen von Abbaulizenzen. So erhielt er 40% der von den Bergbaugesellschaften zu leistenden royalties (vgl. Pacher 1992: 44), was offenkundig eine kategorische Ablehnung von neuen Industrieprojekten auf indigenem freehold title Land keineswegs förderte.

3. Weiters oblag dem land council die Festlegung und Beweisführung im nachfolgend beschriebenen Beweisverfahren zur Übertragung weiterer Gebiete in einen freehold title, was dazu führte, dass der council die indigenen Gruppen, welche den Antrag auf traditionelles Landeigentum einbrachten, festlegte (vgl. Bavenek-Weber 1992: 62).

4. Allgemein hatte der land council die weisungsgebende Dominanz gegenüber dem land trust. Zwar gab es keinerlei Beschlüsse ohne vorherige Konsultationen zwischen beiden Körperschaften, trotzdem oblagen dem land council die Direktiven gegenüber den land trusts und nicht umgekehrt.

Als durchwegs positiv mag das soziale Engagement des land councils gewertet werden: Schulen, Krankenstationen, Beratungsstellen sowie weitere sozialinfrastrukturelle Maßnahmen wurden mit den lukrierten Abgaben der Industrie finanziert. Des Weiteren konnten die unter Punkt 3 erwähnten Beweisverfahren des Antrags auf weitere Gebiete finanziell unterstützt werden, indem Anwälte engagiert und Gutachten von Historikern und AnthropologInnen eingeholt wurden (vgl.

Peterson 1982: 454). Viele von ihnen waren fixe Angestellte und gehörten zur ständigen Belegschaft des land councils. Um der Größe des Northern Territory Rechnung zu tragen und den von Beginn an bestehenden Widerstand gegenüber eines überregionalen Verwaltungsdachverbandes entgegenzuwirken, gründete man vorerst zwei land councils: den Northern Land Council und den Central Land Council. Später, 1978 wurde ein weiterer, der Tiwi Land Council für die Verwaltung der namensgleichen indigenen Gruppe, der Australien vorgelagerten Inseln Bathurst und Melville, konstituiert. Dennoch verblieb eine bestehende Ambivalenz der überaus heterogenen

Gruppen gegenüber den starken politischen Befugnissen des land councils, (vgl. Rowse 2000:

161) welche ihm den Vorwurf einbrachte, er wäre die Schnittstelle zur industriellen Ausbeutung und weise korrupte Strukturen auf.

10.4. “Unalienated Remains” - Antragsstellung und Enteignung im Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) All jenen Indigenen, welche zur zweiten Gruppe der Antragsteller gehörten, also nicht in Reservaten oder Missionen lebten, somit auch nicht automatisch einen land trust gründen konnten und noch von keinem land council verwaltet wurden, ermöglichte der Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth.) durch ein administratives Verfahren eine Übertragung des von ihnen beanspruchten Landgebietes (vgl. Duelke 1998: 82). Was nach außen hin wie ein revolutionärer Umbruch in der erst jungen Geschichte der australischen Landrechte aussah, offenbarte erst im Detail sein zweites, ambivalentes Wesen. Für den behördlichen Ablauf des Anspruchsverfahrens wurde vom Commonwealth eine neue juristische Institution etabliert, der so genannte Land Rights Commissioner, besetzt durch einen Richter des Supreme Court des Northern Territory. War bei Kommissionsleiter Woodward noch eine geschlossene Land Rights Commission vorgesehen, welche aus mehreren Personen bestehen und keinesfalls mit der Evaluierung von Landrechtsanträgen beauftragt werden sollte, so erfüllte dies im beschlossenen Gesetz eine einzige Person (vgl. Münnich 1996: 52). Die beabsichtigten Folgen waren offensichtlich: langwierige Verfahren, Arbeitsüberlastung, kosten- und zeitaufwändige Beweisdarstellung, sprich eine administrative Verschleppung von Anträgen.

Der Land Rights Commissioner vollzog die Beweisaufnahme und die Prüfung der Anträge auf

rechtlicher Basis des Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) sowie der inhaltlichen Gültigkeit der indigenen Angaben:

„(1) The functions of a Commissioner are:

(a) on an application being made to the Commissioner by or on behalf of Aboriginals claiming to have a traditional land claim to an area of land, being unalienated Crown land or alienated Crown land in which all estates and interests not held by the Crown are held by, or on





behalf of, Aboriginals:

(i) to ascertain whether those Aboriginals or any other Aboriginals are the traditional

Aboriginal owners of the land; (…)” (Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976:

sec. 50,1).

Ein von ihm erstellter und bewertender Bericht wurde an den Minister des Departments for Aboriginal Affairs gesandt, der zumeist in Übereinstimmung mit den Erkenntnissen des Richters entschied. Nach rechtlichen Grundsätzen bot sich dem Land Commissioner ein breites Angebot an restriktiven Beschränkungen, mit welchen jeglicher Anspruch der Indigenen auf Land erlosch.

Der Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) besagte, dass ausschließlich “unalienated Crown land“ von Landrechtsansprüchen betroffen sein durfte, sprich nur „vakantes“ Land der Krone32, über welches sonst niemand Verfügungsrechte beanspruchte. In der Praxis bedeutete dies, dass ein Landgebiet, welches vom australischen Commonwealth, dem Northern Territory oder einer Stadt in irgendeiner Form verkauft, verpachtet, vermietet, verliehen, mit Lizenzen belegt, einem öffentlichen Zweck zugänglich gemacht oder in anderweitiger Form mit Nutzungsrechten belegt worden war, für die Indigenen des Northern Territory als verloren galt. Sämtliche Gebiete mit industrieller Nutzung, Stadtgebiete, Straßen, verpachtetes Weideland, Nationalparks oder militärische Sperrgebiete blieben in der Folge für indigene Gruppen unbeanspruchbar (vgl. Bavenek-Weber 1992: 63). Die verbleibenden, restlichen Landstriche bestanden daher großteils aus meist ariden, öden Gebieten von geringem ökonomischem Wert, jedoch mit enorm hohem Kostenaufwand für notwendige infrastrukturelle Investitionen. Eine weitere Option die im Act von 1976 den einzelnen Stadtverwaltungen gegeben bzw. ihnen nicht

untersagt wurde, betraf die Veränderungen von Stadtgrenzen, welche beinahe willkürlich durchgeführt werden konnten, um so den Indigenen ein Anspruchsrecht zu entziehen:

„Darwin allein beabsichtigte, seine Stadtfläche von 142 km² auf sage und schreibe 4.350 km² zu erweitern“ (Münnich 1996: 54).

Dem australischen Gesetzgeber war es durch die Implementierung des Begriffs unalianated Crown land daher gelungen, staatsökonomisch wichtige Teile des Northern Territory vor der Inanspruchnahme Indigener zu sichern (vgl. Hiatt 1996: 31). Dies betraf auch Teile bereits bestehender Reservatsgebiete, welche von einem freehold title ausgenommen wurden. Diese Gebiete wurden den indigenen “traditional owners” entzogen, sprich diese nachträglich enteignet.

Einzig eine festzustellende Entschädigung wurde ihnen dafür zugestandenen. Zu den Aufgaben des Land Right Commissioner gehörte, es diese Gebiete, welche vom indigenen Landrechtsanspruch exkludiert waren, auszuselektieren und gleichzeitig dem Prozess über die Höhe der Entschädigung vorzusitzen.

Ein Synonym, welches aus dem mittelalterlichen Feudalwesen stammt, um zu bezeugen, dass ausschließlich eine souveräne Autorität, in diesem Fall der australische Staat als Vertreter des britischen Empires, die letztgültige Verfügungsgewalt über das Landgebiet besitzt.

10.5. “Traditional Owners” – Legislativer Rückgriff auf RadcliffeBrown Hatte Richter Woodward in der gleichnamigen Royal Commission noch die Weitergabe von unbeanspruchtem Land an lokale Indigene auf der Basis des Bedarfs vorgeschlagen, so beinhaltete der Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 (Cth) nicht allein Einschränkungen innerhalb der Ansprüche auf bestimmte Gebiete, er verlangte auch dezidiert einen Nachweis des „indigenen Besitzanspruches“: Das gesetzlich konzipierte und sozialanthropologisch interessant zu betrachtende Konzept des “traditional ownership“ (vgl. Münnich 1996: 54). Was Richter Woodward in seinem zweiten Bericht 1974 unter dem Konzept traditional ownership verstand

wurde 1976 in den Act direkt übernommen:

–  –  –

Den Nachweis eines solchen „Besitzkonzepts“ hatten die Indigenen in ihrem Landanspruchsverfahren vor dem Land Rights Commissioner zu erbringen, was praktisch weniger Schwierigkeiten mit sich brachte, als die gesetzliche Einschränkung auf unalienated Crown land. Jedoch war die schwammige Konstruktion des traditional owners für mehrere Rechtsstreitigkeiten sowie sozialund kulturanthropologische Ungereimtheiten mitverantwortlich (vgl. Seifert 1992: 86ff.). Weiters wirbelten zwei Begriffe innerhalb der gesetzlichen Definition des traditional owners viel anthropologischen Staub auf: die “local descent group“ sowie die “common spiritual affiliations“. (vgl. Wolfe 1999: 190ff.) Bezog sich die damalige australische Kultur- und Sozialanthropologie weniger auf die Bezeichnung gemeinsamer spiritueller Beziehungen sondern gebrauchte viel mehr in ihrer Begrifflichkeit inflationär „Totemismus“ und „Ritual“, so war der Bezug auf

die lokale Deszendenzgruppe eindeutig ein Element Radcliffe-Brownscher Theoriegeschichte:

„Thus the Northern Territory (Land Rights) Act of 1976 constitutes the formal moment at which the Radcliffe–Brownian paradigm became appropriated by the Australian state” (Wolfe 1999: 200).

Im Kontext mit dem Verweis auf die Berechtigung traditioneller Landnutzung durch Nahrungserwerb33 bezog sich der Begriff traditional owners endgültig auf die sozialorganisatorischen Diskurse über land owning groups und der Horde. In seiner zusammengesetzten Definition als traditional ownership durch Abstammung, Religion, Gemeinschaft34 und Erwerb näherte sich diese Beschreibung jener des von Radcliffe-Brown beschriebenen Patriclans. Daraus ergab sich die Festlegung von traditional land owners, erneut primär über die Sozialstrukturen, denn über

eine starke spirituell mythologische Beziehung zum Land (vgl. Wolfe 1999: 200; Morton 1998:

370). Eine Folge daraus war eine vielfache Übergehung der Verwandtschaftslinien mütterlicherseits, (vgl. Rowse 2000: 160) wie es durch die anthropologische Literatur schon Jahre zuvor z.B

von Frederick G.G. Rose festgehalten wurde:

Siehe oben: “(...) who are entitled by Aboriginal tradition to forage (…)“ “(…) affiliations place the group (…)“ „It was early recognized that the land-owning group was exogamous and that the men of the group received their wives from other groups and, in their turn, the women born into a landownig group went to other groups at marriage” (Rose 1968: 202).

War bereits der Begriff des patrilokalen Clans als landbesitzende Gruppe innerhalb der anthropologischen Theorie heftig umstritten, so konnte ein ähnliches Konzept vor Gericht kaum bestehen.

Eine direkte Parallelität des Patriclans und der traditional owners wurde aufgrund imaginierter bzw. konzeptueller Ähnlichkeiten je nach Autor entweder bestritten bzw. angenommen. Festgehalten sei, dass laut dem Anthropologen Lester Hiatt kein einziger Antrag vor dem Land Right Commissioner den Landgebrauch durch eine patrilokale Horde bestätigte (vgl. Hiatt 1996: 31).



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