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«Verfasser Andreas Linhart Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Mai 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: ...»

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Bis in die späten 70er wurden diese Gelder allerdings nur sporadisch einbezahlt bzw. deren Verteilung von staatlichen Behörden verwaltet (vgl. Peterson 1982: 444). Alibistisch als Geldquelle zur Verbesserung der miserablen sozialen Lage australischer Indigener gedacht, war er beispielgebend für die von 1950 bis 1960 in ihrer Hochblüte stehenden Politik der Assimilierung. Grotesker Weise wurden dadurch Gelder aus der Zerstörung des indigenen Lebensraumes verwendet um die Folgen der von der Kolonialisierung geschaffenen sozialen Deprivation und Segregation zu mildern. Das zweischneidige Schwert der vormundschaftlichen Versorgung auf Basis lebensräumlicher Ausbeutung ließ die fortgesetzte Forderung nach Landrechten immanent werden.

8.2. Aboriginal Land Trust Act 1966 (S.A.)

Einen anderen Weg ging der Staat South Australia, der 1966 den Aboriginal Land Trust Act (S.A.)23 beschloss und aufgrund dieser Einrichtung für einige Autoren auch als der tatsächlich erste australische Bundesstaat galt, der „Landrechte“ an Indigene übertrug (vgl. Hadolt 1992: 23;

Bartlett 1999: 410). Die Funktion dieses trusts entsprach dem eines Treuhänders (vgl. Münnich 1996: 44ff.). Der Staat South Australia übertrug dieser von ihm selbst geschaffenen juristischen Person jene Landstriche, die den Gebieten der administrativ etablierten Reservate und Missionen entsprachen. Die dortigen Indigenen konnten um einen symbolischen Betrag diese Gebiete pachten, waren somit deren nutzende Besitzer, aber nicht die Eigentümer des Landes. Dieser verblieb weiter der Australian Commonwealth. Eine auf üblicherweise 99 Jahre übergebene lease hold stellte wohl erstmals einen kollektiven indigenen Landbesitztitel dar, entsprach allerdings keiSiehe: ABORIGINAL LAND TRUST ACT (S.A.) [1966]. No. 87 of 1966. Indigenous Land Ressource 1 Quelle: http://www.austlii.edu.au/cgi-bin/sinodisp/au/other/IndigLRes/1966/1.html?query=title (Aboriginal%20Lands%20Trust%20Act) (01.08.2008) neswegs der Landrechtskompetenz eines freehold title24. Die Krone und der australische Commonwealth als deren Exekutivorgan, blieb dadurch weiterhin der uneingeschränkte Eigentümer

und Verwalter der Rohstoffe wie dies unter Paragraph 16, Absatz 2 festgehalten wurde:

„Upon the making of any such proclamation such lands shall be vested free of all encumbrances in the Trust except and reserved unto Her Majesty, Her heirs and successors, all gold, silver, copper, tin and other metals, ore, minerals and other substances containing metal and all gems and precious stones, coal and mineral oil in and upon any such lands” (Aboriginal Land Trust Act (S.A.) 1966: §16 Abs.2).

Eine uneingeschränkte Übergabe von Gebieten an Indigene als freehold title samt Einspruchsrecht bei Ressourcenabbau hätte faktisch die Übergabe von Kompetenzen des Staates an eine kleine soziale Minorität dargestellt; ein fundamentaler Widerspruch gegenüber einer nationalstaatlichen Dogmatik. Die Zwischenschaltung eines Treuhandfonds stellte jedoch keinen wie immer gearteten Souveränitätsverlust dar, da die staatliche Verfügungsgewalt weiterhin gewahrt blieb. Was die lokalen, indigenen Gruppen jedoch mehr verärgerte, war die Tatsache, dass sie in ihrer absoluten Überzeugung der rechtmäßigen Eigentümerschaft ihres Landes, sich ein jedes Mal als Pachtbittsteller erniedrigen mussten, um offiziell ihr Land überschrieben zu bekommen (vgl. Münnich 1996: 46ff.). Viele, wie die Pitjantatjatjara im Norden von South Australia sahen sich als uneingeschränkte Landeigentümer und stellten daher anfangs keinen Antrag auf offiziellen Landbesitz nach dem Aboriginal Land Trust Act 1966 (S.A.).

8.3. Weitere Land Trust Modelle

Einen sprichwörtlich kleinen Schritt weiter ging der Bundesstaat Victoria 1970 als er den Aboriginal Lands Act 1970 (Vic.)25 beschloss. Darin wurde erstmals von einem Staat ein freehold title an zwei Gruppen von Indigenen erlassen, spezifisch für die Reservate Framlingham und Lake Tyers (vgl. Hadolt 1992: 24). Vernachlässigbar bis irrelevant blieben jedoch diese theoretisch Bahn brechenden Landrechtsbescheide, da sie zusammen ein Gebiet von knapp 20 km² einbezogen, mit einer drauf lebenden Bevölkerung von einigen hundert Personen. Dem gegenüber standen im Bundesstaat Victoria mehr als 14.000 Menschen, welche sich, festgehalten in der Volkszählung von 1981, der Gruppe der Indigenen zugehörig fühlten (vgl. Hadolt 1992: 25). In einem Staat mit vergleichsweise überproportional starker urbaner, indigener Bevölkerung war eine derartig restriktive Handhabung der Zuteilung von Landrechten ein plausibler Grund für eine verstärkte Unterstützung der Landrechtsaktivisten in den nachfolgenden Jahren. Darauf bezogen

meint Lutz Münnich in Anlehnung an Bette Moore:

„(...), daß der Großteil der in Victoria lebenden Ureinwohner (sic! Anm. d. Verf.) niemals

gewillt war, die Übertragung von land rights auf einige wenige zu akzeptieren“ (Münnich 1996:

47).

Die durch das politische Establishment im Entstehen begriffene Bruchlinie zwischen „urbanen landrechtslosen Indigenen“ und „traditionellen, ruralen Landrechtsanspruch Berechtigten“ sieht sich in diesem Widerstand begründet. Kritisch betrachtet waren die beschlossenen land trust und „FREEHOLD: umfassend freies Eigentum und die höchsten Formen beschränkten Eigentums“ (Bavenek-Weber, Hazdra 1992: 226).





Siehe: ABORIGINAL LANDS ACT (VIC.) [1970]. No. 8044 of 1970 Victorian Consolidated Legislation Quelle: http://www.austlii.edu.au/au/legis/vic/consol_act/ala1970144/ (01.08.2008) land funds Gesetze kleine institutionellen Vorwärtsschritte durch welche einzelne Bundesstaaten einen ersten Landrechtsdiskurs hätten starteten wollen und keinesfalls führten sie zu einem Stopp der Rohstoffexploration. Der im Umgang mit Landrechten als äußerst rigide bekannte Bundesstaat Queensland erlaubte sich sogar, einen solchen trust oder fund gar nicht erst einzuführen (vgl. Neumann 1992: 83).

9. Wave Hill und Gove Peninsula Nicht allein von legislativer Seite aus gab es durch die ambivalenten Administrationsmechanismen der trusts und funds den Versuch einer Veränderung der prekären Landrechtsfrage der indigenen Bevölkerung. Auch die andere Seite reagierte im emotional aufgeheizten Klima dementsprechend, jedoch mit den Waffen derUnterdrückten: mit Aufstand und Widerstand. Zum aller ersten Mal in der australischen Geschichte betraten die australischen Indigenen mit ungeahnter Präsenz die Bühne der „westlichen Demokratiepolitik“ durch kollektiven Protest, Streik und öffentlichen Kundgebungen. Diese indigene Partizipation am Diskurs innerhalb des angloeuropäisch geprägten Feldes der Staatspolitik und des Rechts fand daher keineswegs verhalten passiv statt, sondern wurde von Seiten der Unterdrückten durchaus kontroversiell geführt. Durch diesen offensiv geführten Widerstand, der auch dementsprechend starke Publizität erreichte, wurde erstmalig der Diskurs in eine breite Öffentlichkeit getragen. Dadurch entstand sogar eine erste selbstreflexive Auseinandersetzung der weißen Gesellschaft mit der Geschichte des Genozids. Der Diskurs schwappte so von der Peripherie des Hinterlandes in das urbane, machtpolitische Zentrum über.26

9.1. Der Wave Hill Streik

Zu Beginn der landrechtlichen Auseinandersetzungen mit der staatlichen Autorität stand 1966 eine arbeitsrechtliche Gehaltsforderung. Auf den Rinderfarmen des Northern Territory wie auch im restlichen Australien waren bereits in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts tausende Indigene als “cattle stockmen“27, bei geringster Entlohnung, welche oftmals nur Verpflegung und Unterkunft beinhaltete, beschäftigt. Als erste lokale Gruppe opponierten aktiv die Gurindji der Wave Hill Cattle Station gegen diese Art der fortgesetzten Ausbeutung durch ein postkoloniales Systems (vgl. Münnich 1996: 33; Bavenek-Weber 1992: 58; Hadolt 1992: 15; Havemann 1999: 43; Gesellschaft für bedrohte Völker: 2001).Von der größten Gewerkschaft des Northern Territory unterstützt, ging man mit dem arbeitsrechtlichen Kampfmittel des Streiks einerseits gegen den Arbeitgeber der “cattle station“; der britischen Vestey-Cooperation, als deren Besitzer ein gleichnamiger Lord fungierte, sowie gegen die Commonwealth Conciliation and Arbitration Commission vor; einer kurz zuvor konstituierten Vermittlungsstelle des Bundes.28 Der Forderung nach Anpassung an einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn traten die VesteyCooperation und die Conciliation and Arbitration Commission mit der diskriminierenden Konstruktion eines minderen Beschäftigungsverhältnisses entgegen. Zynisch tituliert als “slow workers“ wurde dieser den “Aborigines“ zugeordnet und entzog ihnen damit den Anspruch auf die geforderte Gehaltsparität. Diese und weitere diskriminierende Auflagen der Kommission brachten für die zweihundert Familien der Station das Fass zum Überlaufen. Nach ergebnislosem einjährigen Streik begann im März 1967, unter der Führung von Vincent Lingiari, der Auszug von ihrem „Arbeitsplatz“ (vgl. Duelke 1998: 81ff.; Peterson 1982: 445). Die Gurindji „reemigrierten“ in einen südlicher gelegenen Landstrich, der noch zum Eigentum der Wave Hill Station gehörte und deren angestammtes, „traditionelles Gebiet“ darstellte. Auf diesem Gebiet wurde die Outstation Daguragu gegründet, womit der zweite Abschnitt der Auseinandersetzung begann: Die Forderung nach dem Recht auf indigenes Landeigentum. Die genauen Forderungen lautete: Schutz sakraler Zeremonieplätze, so genannter “sacred sites“, Schutz des BesiedlungsZur generellen Frage der Entprovinzialisierung von Konflikten vgl. Zips 1998: 204.

Australische Bezeichnung für Viehhüter und Treiber von Rinder- und Schafherden Das Northern Territory befand sich zu dieser Zeit noch unter der Verwaltung des Commonwealth of Australia, war also noch kein eigenständiger Bundesstaat

raumes und die Übertragung eines gültigen Pachtvertrages29 an die Gurindji (vgl. Rowse 2000:

44).

Von Seiten des Ministeriums, also des Bundes, wurde den gestellten Forderungen natürlich nicht nachgekommen. Vielmehr sah beispielsweise der leitende Minister der zuständigen Behörde, der Minister in charge for Australian Aborigines, Mr. Wentworth 1968 Landrechte nicht als eigenständige Forderung der Indigenen, sondern als eine in diese Gruppe hineingetragene kommunistische Agitation an (vgl. Rowse 2000: 45). Jedoch hatte der Fall des Auszuges der Gurinji aus der Station derart viel Publizität auf sich gezogen, dass in einer Art Kettenreaktion der Funke übersprang und die Forderung nach Landrechten für Indigene nicht mehr allein von diesen gestellt

wurde, sondern auch von breiten Teilen der weißen Bevölkerung. Der Sozialanthropologe Nicolas Peterson befand sogar:

„For most Australians, the Gurindji’s demand for land was the first they heard of land rights“ (Peterson 1982: 445).

Schließlich war auch der Streik und der Auszug der Gurindij von Weißen mitinitiiert und mitgetragen worden. Heute gilt der Exodus als historischer Startschuss zum zehn Jahre später beschlossenen Aboriginal Land Rights Act 1976 (N.T.) der schließlich das beanspruchte Gebiet den Girijui als Daguragu Land Trust übertrug (vgl. Duelke 1998: 82).

9.2. Milirrpum vs. Nabalco Pty. Ltd. auf der Gove Peninsula

Auf der rohstoffreichen Gove Halbinsel im Northern Territory kam es bereits 1963 zu einer weiteren Auseinandersetzung lokaler Indigener mit dem Commonwealth of Australia, diesmal bezüglich eines angestrebten Bergbauvorhabens. Die australische Regierung vergab ohne vorherige Konsultation der vor Ort residenten Yolngu der Yirkallastation im Arnhem Land Reservat dem Schweizer Bergbaukonsortium Nabalco Pty. Ltd. eine Bauxitabbaulizenz für eine Laufzeit von 42 Jahren (vgl. Münnich 1996: 33). Aufgrund der zerstörerischen Folgen für die spirituell soziale Verbundenheit der Yolngu zu ihrem Landgebiet, insbesondere zu ihren sacred sites, aber auch wegen ihrer offensichtlichen Hilflosigkeit gegenüber der Legislative des Staates wehrten sich diese gegen das Industrievorhaben. Der historischen Protestnote auf Baumrinde festgehalten und dem Repräsentantenhaus in Canberra persönlich übergeben, (vgl. Hadolt 1992: 15) folgten intensive Debatten im australischen Parlament, wenngleich ohne positives Ende für die Indigenen der Yirkallastation; es blieb bei der Abbaukonzession für Nabalco. Pty. Ltd.



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