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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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2.2.1.2.4 Freiheit Freiheit kann beschrieben aber nicht definiert werden. „[The] capacity of negation, together with the possibility of positing an aim or purpose, means freedom.“185 Wie bereits oben erwähnt sind Für-sich, menschliches Bewusstsein, Nichts und Freiheit ein und dasselbe. Jeder Mensch wählt sich selbst. Dabei sind Wahl und Bewusstsein eins. Wenn ich absolut frei bin, ergibt sich daraus auch, dass ich absolut verantwortlich bin. „[L]e choix du projet ne peut jamais être justifié: il est absurde.“186 Nichts kann mein Handeln oder meine Existenz rechtfertigen. Daraus entsteht letztlich auch die Angst, die uns in die Unaufrichtigkeit verfallen lässt. Wir sind für alles verantwortlich, außer für unsere Verantwortung, da wir weder für unsere Existenz noch für die der Welt verantwortlich sind. „[T]here is only one limit to freedom, freedom itself.“187 Wir können nicht wählen, nicht frei zu sein; das meint Sartre, wenn er sagt: „l’homme est condamné à être libre.“188 Jeder Mensch hat einen Grundentwurf, laut Sartre, und jede noch so kleine Geste „implies fundamentally a whole "Weltanschauung"“189. Wie Freud glaubt Sartre also, dass die Struktur des Ganzen in jeder einzelnen Handlung sichtbar ist, „but he [Sartre] claims that not the past but the future explains the present, i.e., it is my free choice which constitutes my actual being.“190 Der Grundentwurf kann jedoch jeden Moment geändert werden, d.h., ich bin immer bedroht von dem Augenblick191. Das bringt den Menschen in eine Situation, die ausweglos erscheint, weshalb dem Existentialismus auch oft vorgeworfen wurde, er sei pessimistisch und menschenfeindlich.

Free choice is inevitable. I cannot not choose, otherwise I should fall into the category of massive being. A choice, however, is always fragile, for my freedom always threatens my freedom.

My choice is unjustifiable and absurd; i.e., is not determined in a deterministic way.192 Desan, W.: The Tragic Finale. S. 96.

Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 66.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 97.

Sartre, J.-P.: EH. S. 39.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 102.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 102. Die Vergangenheit hat keinen Einfluss auf die Gegenwart sondern die Zukunft, mein Projekt. „Pourquoi donc le passé m’eût-il enrichi? Il ne m’avait pas fait, c’était moi, au contraire, ressuscitant de mes cendres, qui arrachais du néant ma mémoire par une création toujours recommencée. Je renaissais meilleur et j’utilisais mieux les inertes réserves de mon âme par la simple raison que la mort, à chaque fois, plus proche, m’éclairait plus vivement de son obscure lumière. On me disait souvent: le passé nous pousse, mais j’étais convaincu que l’avenir me tirait [...]. J’avais fourré le progrès continu des bourgeois dans mon âme et j’en faisais un moteur à explosion, j’abaissai le passé devant le présent et celui-ci devant l’avenir [...].“ (Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 192).

„And "instant" here means the break in my way of thinking and being. Sartre calls the "instant" a beginning and an end: as a beginning it has nothing before, and as an end it is followed by nothing. [...] A conversion, for example, is limited by this double non-being.“ (Desan, W.: The Tragic Finale. S. 104).

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 106.

In seinem Vortrag L’Existentialisme est un humanisme verteidigt Sartre deshalb seine

Philosophie:

Vous voyez qu’il [l’existentialisme] ne peut pas être considéré comme une philosophie du quiétisme, puisqu’il définit l’homme par l’action; ni comme une description pessimiste de l’homme:

il n’y a pas de doctrine plus optimiste, puisque le destin de l’homme est en lui-même; ni comme une tentative pour décourager l’homme d’agir puisqu’il lui dit qu’il n’y a d’espoir que dans son action, et que la seule chose qui permet à l’homme de vivre, c’est l’acte. Par conséquent, sur ce plan, nous avons affaire à une morale d’action et d’engagement.193

Sartre geht sogar noch weiter und nennt den Existentialismus eine Art Humanismus:

Cette liaison de la transcendance, comme constitutive de l’homme – [...] au sens de dépassement –, et de la subjectivité, au sens où l’homme n’est pas enfermé en lui-même mais présent toujours dans un univers humain, c’est ce que nous appelons l’humanisme existentialiste. Humanisme, parce que nous rappelons à l’homme qu’il n’y a d’autre législateur que lui-même, et que c’est dans le délaissement qu’il décidera de lui-même [...].194 Natürlich gibt es potentielle Hindernisse, so genannte Gegebenheiten (data), die meiner Freiheit begegnen. Sartre fasst diese unter der Bezeichnung Faktizität zusammen. Es gibt fünf solcher Gegebenheiten (data): mein Platz (ma place), meine Vergangenheit (mon passé), meine Umgebung (mes entours), mein Nächster (mon prochain), mein Tod (ma mort). Wie sieht nun die Beziehung zwischen der Freiheit und diesen Gegebenheiten aus? Diese Fakten sind „the matter which freedom touches with its "negation", and illuminates with the light of its finality. [...] Freedom stays in the midst of the world and through its choice specifies and, so to speak, creates the datum or obstacle.“195 Konkret heißt das, es gibt kein absolutes Hindernis.





Der Platz ist zum Beispiel an sich neutral. Erst meine Absicht macht ihn zu einem Hindernis oder einer Hilfe. Letztlich entscheide ich also darüber, ob er ein Hindernis ist oder nicht. Genauso verhält es sich mit der Vergangenheit. Ich kann zwar die bloßen Fakten meiner Vergangenheit nicht ändern, aber ich kann ihnen einen Sinn geben. „I, myself, build up the past of my future.“196 Mit meiner Umgebung sind die Dinge (Werkzeuge) gemeint, die mich umgeben. Frei zu sein bedeutet, frei zu sein zu handeln. Frei zu handeln bedeutet wiederum, „to be free to manipulate things, which in themselves are indifferent to action.“197 Wir brauchen also Dinge bzw. Werkzeuge, um zu handeln, also frei zu sein. Der Widerstand, den uns die Dinge dabei entgegenbringen, ist abhängig von unserer eigenen Freiheit. Die Gegenwart des Anderen hingegen begrenzt mich in gewisser Weise tatsächlich. Es gibt Dinge, die nicht realisierbar sind, so Sartre, J.-P.: EH. S. 56.

Sartre, J.-P.: EH. S. 76.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 109.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 112.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 113.

genannte irréalisables (Unerfüllbarkeiten), die mich in bestimmter Hinsicht begrenzen;

allerdings nur von außen.

Mais ces limites externes de la liberté, précisément parce qu’elles sont externes et qu’elles ne s’intériorisent que comme irréalisables, ne seront jamais un obstacle réel pour elle, ni une limite subie. La liberté est totale est infinie, ce qui ne veut pas dire qu’elle n’ait pas de limites mais qu’elle ne les rencontre jamais. Les seules limites que la liberté heurte à chaque instant, ce sont celles qu’elle s’impose à elle-même [...].198 Bleibt noch der Tod. Der Tod ist für Sartre absurd. Er ist nicht nur „la néantisation toujours possible de mes possibles – néantisation hors de mes possibilités –, elle [la mort] n’est pas seulement le projet qui détruit tous les projets et qui se détruit lui-même, l’impossible destruction de mes attentes: elle est le triomphe du point de vue d’autrui sur le point de vue que je suis sur moi-même.“199 So gehört der Tod nicht wirklich zu den Strukturen des Für-sich. Er nimmt dem Für-sich die Dimension der Zukunft und somit auch jeden Sinn; er kann weder erwartet noch gewählt werden. Letztlich ist der Tod „[r]ien d’autre qu’un certain aspect de la facticité et de l’être-pour-autrui, c’est-àdire rien d’autre que du donné. [...] C’est donc une limite externe et de fait de ma subjectivité.“200 Im Ergebnis ist der Mensch also absolut frei. Er ist Freiheit, d. h. er wird nicht bestimmt, beherrscht oder geleitet durch Gesetze, Werte oder Motive „and is not created to accomplish any specific goal.“201 Die menschliche Existenz ist eine Möglichkeit; sie ist offen. Der Mensch kann etwas sein, wenn er es will und versucht. Seine Existenz ist zunächst überflüssig, bedeutungslos. Es ist die Aufgabe des Menschen, Werte und Bedeutungen zu schaffen. Frei sein heißt handeln. Es bedeutet aber auch, zur Freiheit verdammt zu sein und absolut verantwortlich. Daher wird man sich in der Angst seiner Freiheit bewusst. Die Reflexion über die Freiheit kann in vier Schritte eingeteilt werden.

Im ersten Schritt erfährt man Existenz als Freiheit. Im zweiten Schritt überlegt man Wege, diese Freiheit zu nutzen. Der dritte Schritt besteht darin, der Freiheit konkrete Form zu geben und der vierte und letzte Schritt (der schwierigste von allen) ist die Akzeptanz der absoluten Verantwortlichkeit für das eigene Handeln. Vor diesem letzten Schritt flüchten viele Helden (bzw. Anti-Helden) Sartres in die mauvaise foi.

2.2.2 Literatur

Sartre, J.-P.: EN. S. 576.

Sartre, J.-P.: EN. S. 585.

Sartre, J.-P.: EN. S. 591-592.

Malhotra, A. K.: Jean-Paul Sartre's Existentialism. S. 63.

Die philosophischen Themen finden alle in der einen oder anderen Weise Ausdruck in den literarischen Werken. Sartres Ziel ist die Verbindung von Literatur und Philosophie. Es gibt viele Arbeiten zu Sartre, die sich mit der Frage beschäftigen, ob seine Literatur einfach eine Darstellung seiner Philosophie ist. Die Antwort lautet meistens nein. Sartre hat in der Literatur eine Ausdrucksform gefunden, in der er philosophische Fragen oft weiterentwickelt oder an der Realität getestet hat.

To a philosophical school that endeavors to see man not in the abstract, not statically, but as a dynamic being plunged into the midst of his universe, fiction in its capacity of being ambiguous and inconclusive serves as a more appropriate means of expression than the philosophical essay, expected to be based on premises and logical proofs. Sartre has ostensibly been drawn as much to the novel, the short story, and the drama as to theoretical exposition.202 Es gibt bestimmte Erzähltechniken und Motive, die Sartre in seinen fiktionalen Werken verwendet, um seine philosophischen Thesen darzustellen. Dabei beschränke ich mich hauptsächlich auf die Romane La Nausée und Les Chemins de la liberté sowie die Kurzgeschichten aus der Sammlung Le Mur. Dies erscheint mir aus zwei Gründen sinnvoll. Erstens liest Ôe zunächst Ende 1949, Anfang 1950 die Kurzgeschichte „Le Mur“, die ihm nicht besonders gut gefällt.

[Ôe] found his [Sartre’s] description of the captives terrified of their approaching death in Le Mur false. Ôe himself was being stricken nightly by fear of death, and he thought the portrayal could be more effectively handled.203 Danach wendet er sich zunächst Jean Arthur RIMBAUD (1854–1891), Charles BAUDELAIRE (1821–1867), Paul VERLAINE (1844–1896) und Gustave FLAUBERT (1821–1880) zu, bevor er drei Jahre später, 1953, Sartre mit dem ersten Band von Les Chemins de la liberté, L’Âge de raison, wieder entdeckt. Während seines Studiums der französischen Literatur liest Ôe in den Jahren 1956–1957 in seiner Freizeit nichts anderes als Sartre. Ôe beendet 1959 sein Studium mit einer Examensarbeit über „Die Bildwelten in Sartres Romanen“204, so dass es wahrscheinlich erscheint, dass er gerade in diesem Bereich beeinflusst wurde. Ôe sagt selbst über seine Kurzgeschichten, die er während seiner Studienzeit schreibt205: „Ich dachte, ich würde mit meiner eigenen Stimme singen, aber wegen meiner täglichen Gewohnheit, in Sartres Sumpf Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 85-86.

Sakurai, Emiko: „Kenzaburô Ôe: The Early Years.“ In: World Literature Today: A Literary Quarterly of the University of Oklahoma (WLT); Vol. 58, No. 3 (1984). S. 372.

Diesen Titel nennt Otto Putz in seinem stichwortartigen Ôe-Lebenslauf. Putz, O.: „Ôe Kenzaburô:

Leben und Werk in Stichworten.“ S. 10.

Zu diesen Kurzgeschichten gehören unter anderem: „Kimyôna shigoto“ (Ein seltsamer Job) 1957;

„Gishô no toki“ (Zeit der Falschaussage) 1957; „Shisha no ogori“ (Stolz der Toten) 1957; „Tanin no ashi“ (Die Beine eines anderen) 1957; „Shi’iku“ („Der Fang“) 1958; „Ningen no hitsuji“ (Menschenschafe) 1958; „Unpan“ (Transport) 1958; „Hato“ (Die Taube) 1958. Diese Geschichten sind alle zu finden in: Ôe, Kenzaburô: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 1. Tôkyô: Shinchôsha 191984; nachfolgend OKZ, 1.



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