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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 44.

Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 44.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 24.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 27.

Boros Azzi, Marie-Denise: „Representation of Character in Sartre’s Drama, Fiction, and Biography.“ In: The Philosophy of Jean-Paul Sartre; ed. by Paul A. Schilpp, La Salle, Ill.: Open Court 1981. (= The Library of Living Philosophers; 16); S. 441.

Boros Azzi, M.-D.: „Representation of Character.“ S. 441.

Boros Azzi, M.-D.: „Representation of Character.“ S. 441.

else“150; Bewusstsein wird erst persönlich durch Reflexion), 2) substanzlos (es ist intentional, „i.e., pointing towards that which is beyond consciousness“151), 3) Mangel und Verlangen („by nature, the Cogito152 points to what it lacks, is haunted by being“153;

„the Cogito has no sense without this haunting totality, although this totality can never be achieved“154), 4) „verfolgt“ von Werten und Möglichkeiten (ohne Wert gibt es kein Verlangen, also bilden Für-sich und Wert ein untrennbares Paar; „I myself am a possibility; i.e., I am an absence from myself, a non-coincidence, a non-thing. [...] The relation of the For-itself to the possible, which it itself is, is called Circuit of Ipseity and the world is nothing but the totality of being insofar as it is crossed by this circuit of ipseity“155).

Die drei Eigenschaften des Für-sich noch einmal zusammengefasst sind also: 1) das Für-sich ist nicht; 2) es ist nicht an sich; 3) es ist nicht, was es ist, und ist, was es nicht ist. Durch dieses Nicht-sein kommt das Nichts erst in die Welt.

2.2.1.2.3 Der Andere156 Der Andere stellt immer ein gewisses Problem dar in der Philosophie. Wie lässt sich die Existenz des Anderen beweisen? Die Lösungen sind sehr unterschiedlich. Für Husserl impliziert das Ego die Existenz des Anderen. „The Other is the ever-present theme of my phenomenological sphere.“157 Für Hegel ist der Andere absolut notwendig.

„I can only be I because there is an Other which is not I.“158 Der Andere ist bei Heidegger eine „determinate opposition which is always there.“159 Das Dasein impliziert die Existenz des Anderen; Dasein ist immer Mitsein.

Wie aber löst Sartre das Problem? Sartre beweist nicht, er beschreibt, was passiert und was erscheint.

C’est le regard qui dévoile l’existence d’autrui. Mais le regard se dédouble: dans un premier temps, c’est moi qui regarde autrui, de telle sorte qu’il m’apparaît comme objet; dans un second temps, c’est autrui qui me regarde, de telle sorte que j’apparais à autrui comme objet.160 Desan, W.: The Tragic Finale. S. 28.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 30.

Sartres Cogito ist Bewusstsein, sofern es Bewusstsein von etwas ist. Es ist präreflexiv und entspricht somit nicht Descartes’ Cogito, das bereits die Reflexion über unser eigenes Handeln und Wissen einschließt.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 32.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 33. Das Für-sich strebt nach einem Ideal, dem An-sich-für-sich, das unmöglich ist.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 35. „To meet the world is thus to escape from ourselves toward the world and from the world toward ourselves.“ (ebd.) Immer da, wo das philosophische Konzept gemeint ist, wird der Andere groß geschrieben.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 62.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 62.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 64.

Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 56.

Scham, Stolz, Entfremdung sind alle auf ihre Weise spontane Reaktionen „to the fact that we are looked at by the Other and are therefore a proof of the latter’s existence“161.

Durch den Anderen erfahre ich zum Beispiel auch ein Gefühl, das ich alleine nicht haben könnte: Simultaneität. Denn es gibt durch die Existenz des Anderen für das Für-sich zwei Möglichkeiten: „I can consider myself as I know myself (Being-for-myself) or I can consider myself as known by the Other (Being-for-the-other).“162 Zwischen mir und dem Anderen, zwischen mir und der Welt ist mein Körper.

Dabei gibt es keinen Unterschied zwischen Bewusstsein und Körper; „[consciousness and body] are not united, they are one.“163 Der Körper ist das Zentrum, die vermittelnde Instanz zwischen mir und den Dingen der Welt.

There is no such thing as pure knowledge. All knowledge implies a viewpoint in time and space.

The world, therefore, appears to me in a certain order, and this order is myself.164 Meine Verbindung mit der Welt geschieht eben durch dieses Wissen, wobei Wissen als „presence to the world through senses“165 verstanden wird.

The center that I am is called body. It is known through the things of the world. It is in the world and part of the world.166 Der Körper wird wie folgt definiert: „the For-itself taking a contingent form in a world of contingent things.“167 Normalerweise sind wir uns unseres Körpers nicht bewusst;

außer in Situationen körperlichen Leidens oder, wenn der Andere uns streichelt.

En caressant Autrui, je fais naître sa chair par ma caresse, sous mes doigts. La caresse est l’ensemble des cérémonies qui incarnent Autrui. La caresse fait naître Autrui comme chair pour moi et pour lui-même.168 Der Körper des Anderen erscheint mir als An-sich, als Fleisch, „which I transcend with my own possibilities. The body of the Other is given as flesh [...].“169 So wie ich die Welt des Anderen bedrohe, bedroht er meine. Sein Blick degradiert mich zum Objekt. Von Anfang an ist die Beziehung zum Anderen also durch Gegensätzlichkeit gekennzeichnet. „Le conflit est le sens originel de l’être-pour-autrui.“170 Desan, W.: The Tragic Finale. S. 68.





Desan, W.: The Tragic Finale. S. 69. (Being-for-the-Other = frz.: L’Être-pour-autrui = dt.: das Fürandere-Sein).

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 74.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 75.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 76.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 77.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 78.

Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 62.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 81.

Sartre, J.-P.: EN. S. 404.

Natürlich kann man sich eine ideale Situation vorstellen, in der der Konflikt sich auflöst: gegenseitige Liebe. Allerdings glaubt Sartre, dass die Liebe zum Scheitern verurteilt ist. „Selon Sartre l’amour ne peut qu’osciller entre deux extrèmes: le masochisme ou le sadisme.“171 Warum ist das so?

Die Haltungen, die man dem Anderen gegenüber einnehmen kann, teilt Sartre in zwei Gruppen: 1) Liebe, Sprache, Masochismus; 2) Gleichgültigkeit, Verlangen, Hass, Sadismus. Liebe trägt in sich ein unlösbares Paradox; sie versucht, die Freiheit des Anderen zu beeinflussen, aber gleichzeitig will sie in ihrer Eroberung keinen Automaten besitzen.172 Ein Versuch, das Scheitern der Liebe zu meistern, besteht darin, dass sich einer der Liebenden freiwillig zum Objekt des Anderen macht (Masochismus). Sprache ist ursprünglich das Für-andere, d.h., die Tatsache, dass sich eine Subjektivität als Objekt eines Anderen erfährt. „Le surgissement de l’autre en face de moi comme regard fait surgir le langage comme condition de mon être.“ Diese Sprache ist nicht zwangsläufig Verführung. „Mais inversement, la séduction ne suppose aucune forme antérieure du langage: elle est tout entière réalisation du langage [...].“173 Gleichgültigkeit ist eine weitere Möglichkeit, dem Anderen zu begegnen. „I can glance at his glance and build up my own subjectivity on the demolition of his.“174 Verlangen ist immer auch Verlangen zu besitzen. Ich will den Anderen in seine Faktizität bannen, um ihn zu besitzen. Dazu strebe ich die Inkarnation meines Bewusstseins als Körper an – ich mache mich zum Körper, zu Fleisch – in der Gegenwart des Anderen, „pour réaliser l’incarnation de l’autre“175. Ich will aber nicht bloß, dass der Andere mir als Fleisch erscheint sondern sich selbst auch. „[...] le désir s’exprime par la caresse comme la pensée par le langage. Et précisément la caresse révèle la chair d’autrui comme chair à moi-même et à autrui.“176 Aber die Inkarnation des Anderen reicht nicht aus. „[...] le désir est désir de s’approprier cette conscience incarnée.“177 So ist auch das Verlangen zum Scheitern verurteilt.

La caresse n’avait pour but que d’imprégner de conscienc et de liberté le corps de l’autre. A présent, ce corps saturé, il faut le prendre, l’empoigner, entrer en lui. Mais du seul fait que je tente à présent de saisir, de traîner, d’empoigner, de mordre, mon corps cesse d’êrte chair, il redevient l’instrument synthétique que je suis; et du même coup l’autre cesse d’être incarnation [...].178 Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 61.

Das Ziel, das in der Liebe verfolgt wird, ist unerreichbar. „I am obsessed by the idea of some absolute being, which would be me and at the same time Other. This union with the Other is a dream and an illusion. Nevertheless, the illusion has value. Love is the ensemble of projects by which I try to realize this value.“ (Desan, W.: The Tragic Finale. S. 85).

Sartre, J.-P.: EN. S. 413.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 88.

Sartre, J.-P.: EN. S. 431.

Sartre, J.-P.: EN. S. 430.

Sartre, J.-P.: EN. S. 438.

Sartre, J.-P.: EN. S. 438.

In dem Moment weiß ich nicht einmal mehr, was ich eigentlich erreichen will. Dieses Scheitern des Verlangens kann in Sadismus umschlagen. Das Ziel ist eigentlich das gleiche wie beim Verlangen.

Mais, comme il [le sadisme] ne peut ni ne veut réaliser l’incarnation de l’autre par sa propre incarnation, comme, de ce fait même, il n’a d’autre ressource que de traîter l’autre en objetustensile, il cherche à utiliser le corps de l’autre comme un outil pour faire réaliser à l’autre l’existence incarnée. Le sadisme est un effort pour incarner autrui par la violence et cette incarnation de force doit être déjà appropriation et utilisation de l’autre.179 Auch der Sadismus trägt sein Scheitern bereits in sich.

[...] lorsque l’incarnation est achevée, lorsque j’ai bien devant moi un corps pantelant, je ne sais plus comment utiliser cette chair: aucun but ne saurait plus lui être assigné puisque précisément j’ai fait paraître son absolue contingence. Elle est là et elle est là pour rien.180 Entweder kann ich in kontemplativem Erstaunen verharren oder mich selbst inkarnieren, zu Fleisch machen. So macht der Sadismus in dem Moment, in dem sein Ziel erreicht würde, dem Verlangen Platz. „Le sadisme est l’échec du désir et le désir l’échec du sadisme.“181 Das Verlangen ist zudem wie der Blick ein Teufelskreis.

Je suis moi-même pris dans le cercle infernal du reflétant/reflété, regardant/regardé, en tant que je suis fondamentalement non une subjectivité isolée, recluse sur elle-même, mais un être pour l’autre, un sujet toujours menacé d’aliénation et en un sens, toujours déjà aliéné.182 Meine bloße Existenz begrenzt die Existenz des Anderen und umgekehrt.

Ainsi, le péché originel, c’est mon surgissement dans un monde où il y a l’autre, et quelles que soient mes relations ultérieures avec l’autre, elles ne seront que des variations sur le thème originel de ma culpabilité.183 Daraus kann der Wunsch entstehen, sich von der Gegenwart des Anderen zu befreien, um ein für alle Mal alles Objektsein und jede Form der Entfremdung zu verhindern.

„Hate is precisely such a desire.“184 Im Ergebnis ist mein Verhältnis zum Anderen zwiespältig und vom Konflikt geprägt. Mein Blick enthüllt mir den Anderen als Objekt. Sein Blick degradiert mich zwar zum Objekt, beweist mir aber gleichzeitig meine Existenz und durch meine Reaktionen auf das Angeblicktwerden (Scham, Stolz) auch die seine. Ich brauche den Anderen also, so wie er mich, aber gleichzeitig fühle ich mich in meiner Freiheit durch ihn bedroht. Damit kommen wir zu einem zentralen Begriff in Sartres Philosophie.

Sartre, J.-P.: EN. S. 439.

Sartre, J.-P.: EN. S. 445.

Sartre, J.-P.: EN. S. 445.

Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 63.

Sartre, J.-P.: EN. S. 450.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 91.



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