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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Dieser befragt Sartre eingehend zu seiner Einstellung zu Atomwaffen.

Als japanische Sartrianer bezeichnet Asabuki Tomiko die Professoren HIRAI Hiroyuki (1921–1992) – der vor allem durch La Nausée und L’Imaginaire auf Sartre aufmerksam wurde –, SUZUKI Michihiko (geb. 1929) – den zunächst Sartres politische Aktivitäten interessierten und dessen Theaterstück Les Séquestrés d’Altona ihn angeregt hat, über die Probleme des Engagement nachzudenken –, Ebisaka Takeshi und Shirai Kôji. Zu den unmittelbar von Sartre beeinflussten japanischen Schriftstellern zählt Cohen-Solal NOMA Hiroshi (1915–1991), Ôe Kenzaburô, HANADA Kiyoteru (1909–

1974) und NAKANO Shigeharu (1902–1979).96 Nach herrschender Auffassung lösen in Frankreich zu dieser Zeit (sechziger Jahre) bereits andere wie Michel FOUCAULT (1926–1984) Sartre langsam ab und weisen in der Subjektphilosophie den Weg aus der Moderne in die Postmoderne.97 Fest steht, dass Sartre sich nicht mehr wie zuvor intensiv mit jeder neuen Strömung (Lacanismus, Ebisaka, Takeshi: „Sartre au Japon.“ In: Asabuki, T.: Vingt-huit jours au Japon. S. 139.

Die drei Vorträge tragen die Titel: „Situation de l’intellectuel“, „Le rôle des intellectuels“, „L’écrivain est-il un intellectuel?“. Sie sind später in Situations, 8: Autour de 68 veröffentlicht worden. Simone de Beauvoirs Vortragsreihe trägt den Titel La femme et la création mit folgenden Einzelvorträgen: „Situation de la femme d’aujourd’hui“, „Les femmes et la création intellectuelle“, „Mon expérience d’écrivain“.

Vgl.: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 621.

Allerdings gibt es heute auch Stimmen, die behaupten,dass die Postmodernisten mehr von Sartre gelernt haben, als sie zugeben können. So schreibt z.B. Paul Geyer: „In Wirklichkeit hat von Sartres zu Foucaults und Derridas Denken nur eine kleine Akzentverschiebung stattgefunden, die von den Jüngeren dann zum Paradigmawechsel hochstilisiert wurde, um ihren symbolischen Vatermord besser zu motivieren. Außerdem dekonstruierten die Postmodernisten gerne einen plakativ vereinfachten ‘Sartre’ [...].“ Und etwas weiter heißt es: „Ich will daher nun im folgenden die zwei wohl raffiniertesten literarischen Werke Sartres analysieren, La Nausée und Les mots [sic!], die zugleich die frühe und die späte Fassung von Sartres Existenzdenken und -dichten repräsentieren. Dabei wird deutlich werden, daß Sartre in La Nausée von einem ganz ähnlichen Subjekt- oder vielmehr Anti-Subjektbegriff ausging wie der, mit dem später die Postmodernisten seine reife Existenzphilosophie zu überwinden suchten. Meine These ist, daß Sartre bei den späteren Konstruktionen seines Subjektbegriffs die postmodernen Subjektdekonstruktionen (die in Wirklichkeit nur Destruktionen waren) immer schon im voraus mitbedacht hat und daß somit

Sartres spätere Subjektphilosophie schon eine Rekonstruktion nach einer Destruktion war.“ (Geyer, Paul:

„Sartres Weg aus der Postmoderne in die Moderne: Literarische Konfigurationen von Subjektivität in La Nausée und Les Mots.“ In: Von Rousseau zum Hypertext: Subjektivität in Theorie und Literatur der Modene; hrsg. von Paul Geyer und Claudia Jünke. Würzburg: Königshausen + Neumann 2001. S. 222-223).

Formalismus, Strukturalismus) auseinandersetzt und die Arbeiten von Claude LÉVISTRAUSS (geb. 1908), Jacques LACAN (1901–1981), Roland BARTHES (1915– 1980), Louis ALTHUSSER (1918–1990) oder Michel Foucault nicht liest. Seine politische Einstellung wird immer linksradikaler. Maoistische Gruppierungen benutzen ihn als „Schutzschild“ gegen die Regierung; so wird er zum Beispiel Herausgeber mehrerer linksradikaler Zeitschriften. Allerdings gilt Sartres eigentliches Interesse vor allem seiner Flaubert-Studie, L’Idiot de la famille, deren erste drei Bände 1971 und 1972 erscheinen. Diese Studie ist sein wahres Meisterwerk. Die Entstehungsgeschichte reicht bis 1943 zurück, als Sartre die ursprüngliche Idee für ein solches Werk hat. 1954 wird der konkrete Entschluss gefasst, der schon 1956 zu einer ersten Fassung führt. Zwischen 1960 und 1970 schreibt Sartre täglich an seinem Flaubert. In ihm verbindet Sartre alle bisherigen Fragen und Methoden miteinander. Band vier und fünf bleiben wegen seiner Erblindung 1973 unvollendet. Ein schwerer Schlag für jemanden, dessen Lebensinhalt das Schreiben ist.

Nulla dies sine linea. / C’est mon habitude et puis c’est mon métier. Longtemps j’ai pris ma plume pour une épée, à présent je connais notre impuissance. N’importe: je fais, je ferai des livres; il en faut; cela sert tout de même. La culture ne sauve rien ni personne, elle ne justifie pas.

Mais c’est un produit de l’homme: il s’y projette, s’y reconnaît; seul ce miroir critique lui offre son image. Du reste, ce vieux bâtiment ruineux, mon imposture, c’est aussi mon caractère: on se défait d’une névrose, on ne se guérit pas de soi.98 1980 stirbt Jean-Paul Sartre im Alter von 74 Jahren. Zu seiner Beerdigung kommen über 50 000 Menschen und nicht nur die französische Presse ist voll von Berichten über ihn. Auch in Japan gibt es Sonderausgaben zu Sartre, zum Beispiel von der Zeitschrift Risô.

2.2 Existentialismus Unter Existentialismus versteht man die philosophische Richtung, die die menschliche Existenz in den Mittelpunkt stellt und alle Fragen nach Sein und Sinn hirauf bezieht. Obwohl man immer von dem Existentialismus spricht, gibt es viele unterschiedliche Strömungen und zu seiner Blütezeit, nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde einfach jede pessimistische Weltanschauung als Existentialismus bezeichnet. Allein deshalb schon kann Existentialismus im Rahmen dieser Arbeit nicht erschöpfend erläutert werden. Der Existentialismus wurde oft auf kurze Thesen reduziert und als PhilosoSartre, J.-P.: Les Mots. S. 205.





phie der Verzweiflung abgetan. Zunächst war man sich auch nicht einig, welche Schriftsteller nun als Existentialisten zu bezeichnen seien. Allerdings gilt Sartre heute unbestritten als der Existentialist par excellence, zumindest in seiner Frühphase. 1946 einigten sich renommierte Philosophen bei einem Treffen im Club Maintenant in Paris, dass nur Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir und Maurice MERLEAU-PONTY (1908–1961) Existentialisten genannt werden könnten, da sie selbst diese Bezeichnung auch akzeptierten. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Existentialismus gegeben werden, um dann in einem zweiten Schritt die Besonderheiten des Sartreschen Existentialismus hervorzuheben. Im zweiten Teil dieses Kapitels möchte ich zeigen, wie und in wie weit Sartre seine philosophischen Thesen in seiner Literatur verarbeitete.99 2.2.1 Philosophie 2.2.1.2 Geschichtliche Entwicklung Der Existentialismus geht auf den dänischen Philosophen Søren KIERKEGAARD (1813–1855) zurück. Seine Lehre von der (religiösen) Existenz des Einzelnen vor Gott gilt als Vorläufer des Existentialismus. Im Gegensatz zu Georg W.

F. HEGEL (1770–1831) lehnt Kierkegaard jede Systematisierung des Denkens ab.

„[O]pposing the pursuit of objectivity and the passion which he found in Hegel, Kierkegaard proposed the notion that truth lies in subjectivity.“100 Für ihn bedeuten Existieren

und Existenz:

Exister, par conséquent, c’est se tenir sur le plan d’être là et non "au-delà", dans un perpétuel dépassement. [...] La dimension par excellence de l’existence, c’est en effet l’instant101 – un instant qui suppose intensité, regard (ce qui me regarde), et saut. Exister, c’est en effet un bond par lequel je suis face à ce qui me regarde comme m’étant instant. [...] Exister, c’est être regardé ou concerné par une instance.102 Im 20. Jahrhundert bezeichnet der Existentialismus eine philosophische Richtung, die „auf der Grundlage der phänomenologischen Methode Husserls103 das Dasein, die Dabei werde ich mich auf seine Romane und Kurzgeschichten konzentrieren, da Ôe – bis auf zwei Theaterstücke während seiner Studienzeit – ebenfalls Romane und Kurzgeschichten schreibt. So lassen sich auch eventuelle stilistische oder methodische Übereinstimmungen herausarbeiten. Außerdem hat Ôe sich eingehend mit Sartres Romanen beschäftigt und seine Abschlussarbeit über die Bildwelten in Sartres Romanen geschrieben.

Wahl, Jean: A Short History of Existentialism; transl. by F. Williams and S. Maron. New York: Philosophical Library 1949. S. 3-4. Zitiert nach: Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 2.

Mit „instant“ ist hier gemeint: „Augenblick (coup d’œil) qui, en un éclair, me transperce et me bouleverse“. (Froment-Meurice, Marc: Sartre et l’existentialisme. Paris: Nathan 1984. (= Les intégrales de philo; Série: Thèmes et systèmes; 1); S. 20).

Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 20.

Edmund Husserl (1859–1938): Mathematiker; Begründer der Phänomenologie. Husserl wollte Ordnung in „this philosophical wilderness“ bringen. Um das zu erreichen, forderte er eine Rückkehr „zu den menschliche Existenz als den ausgezeichneten Zugang zur Klärung der Seinsfrage und damit aller anderen philosophischen Fragen betrachtet.“104 In Deutschland entwickelt Karl JASPERS (1883–1969) den christlichen und Martin HEIDEGGER (1889–1976) den atheistischen Existentialismus. Dabei ist für Heidegger, wie auch für Sartre, die Phänomenologie im Gegensatz zu Husserl kein in sich geschlossenes philosophisches System sondern lediglich eine Methode, „which enables them to build up an ontological system around human existence.“105 Heidegger und Sartre lehnen beide Husserls phänomenologische Reduktion ab. Die Frage nach der Existenz der Welt, die uns „erscheint“ beantwortet Husserl folgendermaßen: weder bezweifelt er die Existenz der Welt, noch bestätigt er sie, „he simply places it inside "brackets" (he calls it the "einklämmerung" (or, in Greek, "epochè"), and he refuses to judge it).“106 Heidegger und Sartre lösen das Problem auf eine andere Weise.

[T]hey do not consider this existential backbone of the world as something that needs proof. This "backbone" is there before all reflection. [...] The Existence of the world is "toujours-déjàdonné"; existence is there as a background in its brutal facticity; it ought not either to be proved or put between brackets, but simply clothed with meaning and signification.107 Sartre entdeckt zunächst 1933 durch Raymond Aron Husserl und die Phänomenologie, bevor er sich 1937/38 mit Heidegger beschäftigt. Von Kierkegaard übernimmt Heidegger „que l’homme n’est pas une donnée, mais le projet d’un possible.“108 Der grundlegende Fehler der Philosophie seit René DESCARTES (1596–1650) sei gewesen, „de substantifier la conscience (comme res cogitans), de l’enfermer dans un mode d’être copié sur celui de la chose.“109 Wichtig für Sartre ist Heideggers Definition von Dasein.

L’être-au-monde n’est pas seulement un bondissement, un projet: il est aussi un être jeté au monde. [...] Avec cet être-jeté, Heidegger découvre, après le projet des possibles ou l’intelligence de l’être, le "là" d’une situation où nous sommes toujours déjà impliqués, embarqués. [...] L’êtreen-situation, c’est le fait dirimant de se trouver "là", jeté pour rien et "comme ça".

Das ist die Faktizität der Existenz und weiter:

Ainsi, le Dasein est-il de fond en comble transcendance: non pas au-delà du monde, mais vers le là de l’être-au-monde même.110 Sachen selbst“. Die Aufgabe des Philosophen beschreibt er so: „The philosopher must turn his whole attention to the exact and careful description of that which appears to our consciousness; i.e., the socalled phenomenon. [...] to know is not to act, or produce it is only to see.“ (Desan, Wilfrid: The Tragic Finale: An Essay on the Philosophy of Jean-Paul Sartre. Cambridge: Harvard University Press 1954. S.

4).

Wroblewsky, Vincent von: „Existentialismus.“ In: Lexikon der französischen Literatur; hrsg. von Manfred Naumann. Leipzig: Bibliogr. Inst. 1987. S. 190.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 6.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 6.

Desan, W.: The Tragic Finale. S. 8.

Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 21.

Froment-Meurice, M.: Sartre et l’existentialisme. S. 21.



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