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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Die Theorie des homme seul besagt, „daß nur fern von der Gesellschaft lebende Einzelgänger die vielschichtige Realität voll zu erfassen in der Lage sind. [...] Dieser homme seul ist ein Außenseiter, der dadurch, daß er sich nicht in die Gesellschaft integriert hat, nach Sartres damaliger Meinung [Entstehungszeit von La Nausée] die einzig reale Wirklichkeitssicht besitzen kann. Als Wertungskriterium der Realität läßt der homme seul einzig und allein seine Individualität gelten.“ (Funke, Hans-Wolfgang: „Die geschichtslose Welt des Antoine Roquentin: Kritische Bemerkungen zum existentialistischen Menschenbild anhand von Sartres Roman La Nausée.“ In: Beiträge zur Romanischen Philologie; Jg. 9 (1970). S. 187Vgl.: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 448 u. 482.

Vgl.: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 592.

fen sich endlich mit dem Zeitgeist.“76 In der Zeitschrift Combat beschreibt Sartre die

Situation des Menschen aus seiner Sicht:

[...] der Mensch muß sich sein eigenes Wesen schaffen; indem er sich in die Welt wirft, in ihr leidet, in ihr kämpft, definiert er sich allmählich [...] Die Angst ist keineswegs ein Hindernis für das Handeln, sondern vielmehr dessen Voraussetzung. [...] Der Mensch kann nichts wollen, wenn er nicht zunächst begriffen hat, daß er auf nichts anderes als auf sich selbst zählen kann, daß er allein ist, verlassen auf der Erde inmitten seiner unendlichen Verantwortlichkeiten, ohne Hilfe noch Beistand, ohne ein anderes Schicksal als das, das er sich auf dieser Erde schmieden wird.77 Die Presse nennt Sartres Philosophie Existentialismus. Diesen Begriff weist er zunächst zurück: „Ma philosophie – protestait Sartre – est une philosophie de l’existence;

l’existentialisme, je ne sais pas ce que c’est.“78 Später übernimmt Sartre diese Bezeichnung für seine Philosophie und verteidigt sie in einem Vortrag mit dem Titel L’Existentialisme est un humanisme79 gegen Vorwürfe, sie sei pessimistisch und menschenfeindlich. Durch diesen öffentlichen Vortrag, der viele Menschen anlockt, wird Sartres Existentialismus popularisiert. Allerdings wird seine Philosophie auf Schlagworte reduziert, zu einer bloßen Modeerscheinung degradiert und so letztlich völlig sinnentleert. Sartres eigene Zeitschrift, die Temps Modernes, werden zum Sprachrohr für existentialistische Schriftsteller, für die littérature engagée (engagierte Literatur), die aus dieser Philosophie, die jeden Einzelnen zum Handeln auffordert, hervorgeht.

Politisch nähert sich Sartre immer wieder den Kommunisten – vor allem die Jahre 1952–1956 sind eine freundschaftliche Phase –, ohne jedoch je den Abgrund, der zwischen seiner eigenen Überzeugung und der ständig wechselnden Parteilinie besteht, vollständig überwinden zu können. Sartre ist dabei immer auf der Suche nach einer moralischen Dimension von Politik. Um ethischen Pragmatismus bemüht, versucht er, Politik und Moral miteinander zu verbinden. Doch sämtliche Versuche praktischer Politik sind geprägt vom Scheitern.

[...] ein ganzes Philosophenleben in drei Etappen, auf drei theoretische Werke verteilt, die wiederum Ergebnis von drei gescheiterten Versuchen praktischer Politik sind. Als befragten sich praktische Aktion und Philosophie gegenseitig zu denselben Problemen und Themen.80 Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 349.

Zitiert nach: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 348.

Jeanson, F.: Sartre dans sa vie. S. 155.

Der Club Maintenant veranstaltet nach Sartres Vortrag einen streng philosophischen Abend, an dem renommierte Philosophen teilnehmen, wie z.B. Nicolai BERDJAJEW (1874–1948), Georges

GURVITCH (1894–1965), Emmanuel LÉVINAS (1905–1995). Lévinas sagt über den Existentialismus:

er denke, „daß das neue philosophische "Erschauern", das von der Philosophie Heideggers hervorgerufen wurde, darin besteht, das Sein von dem Seienden zu unterscheiden und auf das Sein das Verhältnis, die Bewegung, die Wirksamkeit zu übertragen, die bislang im Seienden angesiedelt waren...“ (Petite histoire de l’existentialisme, Paris: Club Maintenant 1946. S. 84-86. Zitiert nach: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–

1980. S. 407).

Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 576.

So ist laut Cohen-Solal L’Être et le néant die Antwort auf das frühe Scheitern von Socialisme et liberté, einer Widerstandsgruppe, die Sartre zusammen mit anderen 1941 gründet. Cahiers pour une morale81 entsteht parallel zu den Schwierigkeiten im RDR (Rassemblement démocratique révolutionnaire), einer politischen Bewegung, an deren Gründung Sartre 1948 mitwirkt. Der letzte zu Lebzeiten veröffentlichte philosophische Essay Critique de la raison dialectique, tome 1: Théorie des ensembles pratiques82 entsteht kurz nach dem endgültigen Bruch mit der KPF (Kommunistische Partei Frankreichs). Dieses Wechselspiel spiegelt genau Sartres Auffassung wider, Philosophie und Leben seien eins.

1955 beginnt mit Sartres Chinaaufenthalt die Zeit des großen Reisens, immer in Begleitung von Beauvoir. Dabei entdecken sie die unterschiedlichsten Kulturen und lernen viele Menschen kennen; vor allem kommt es zu Treffen mit den jeweiligen Staatschefs oder Widerstandskämpfern.83 1966 werden sie von der Keiô Universität und von Sartres Verleger WATANABE Mutsuhisa () von Jinbun shoin nach Japan eingeladen. Dort verbringen sie vier Wochen. Die Übersetzerin ASABUKI Tomiko (geb.





1917)84, die einige Werke Beauvoirs ins Japanische übersetzte, und ihr Bruder, ASABUKI Sankichi (geb. 1914)85, begleiten die beiden Franzosen während dieser Zeit.

Bis zu Beauvoirs Tod 1986 hält die Freundschaft mit der Japanerin. In ihrem Buch Vingt-huit jours au Japon avec Jean-Paul Sartre et Simone de Beauvoir schildert Asabuki Tomiko eingehend die einzelnen Stationen der Reise – Tôkyô und Umgebung, Kyôto, Ôsaka, Kobe, Kyûshû, Hiroshima – und zeichnet die beiden Schriftsteller als Menschen, die sich wirklich für die fremde Kultur interessieren und versuchen, soviel wie möglich von ihr zu lernen.86 Sartre und Beauvoir interessieren sich vor allem auch Sartre, Jean-Paul: Cahiers pour une morale. Paris: Gallimard 1983. (= Bibliothèque de philosophie).

Erst posthum veröffentlicht entstand dieser Text bereits zwischen 1945 und 1948.

Sartre, Jean-Paul: Critique de la raison dialectique, tome 1: Théorie des ensembles pratiques. Paris:

Gallimard 1960.

So treffen sie z.B. 1960 in Kuba Fidel Castro, Raúl Castro und Che Guevara. Im ehemaligen Jugoslawien sprechen sie im gleichen Jahr mit Marschall Tito. Immer wieder werden sie aber auch von Schriftstellern eingeladen, z.B. von Jorge Amado nach Brasilien, und halten Vorträge an Universitäten vor den Studenten.

Asabuki Tomiko übersetzte z.B. Mémoires d’une jeune fille rangée (von 1959) und zusammen mit NINOMIYA Fusa La Force de l’âge (von 1960). Die japanischen Versionen erschienen bereits 1961 respektive 1963.

Er übersetzte ebenfalls viele Werke von Beauvoir ins Japanische unter anderem Les Mandarins (von 1954), das bereits 1956 in Übersetzung erschien.

Im November 1966 erscheint ein Artikel von TAKABATAKE Masaaki in der Zeitschrift Chûô kôron, in dem Sartres Reise von der anderer Franzosen positiv abgehoben wird. Takabatake unterstreicht, „que de nombreux intellectuels français [...] ont tous récemment visité le Japon, mais que Sartre, qui a prétendu effectuer un simple voyage d’agrément, a pris le pays beaucoup plus au sérieux que quiconque. Il y explique également que ce n’est ni le dépaysement ni l’exotisme qui importent à Sartre pendant ce voyage, mais la découverte de l’universalité de la littérature japonaise. Selon Takabatake, avant de venir au Japon, für japanische Kunst und Architektur.87 Die Presse zeigt großes Interesse an den beiden Franzosen, die zu dieser Zeit sehr populär in Japan sind. Scherzhaft ist in der japanischen Presse zu lesen „l’existentialisme arriva accompagné du deuxième sexe“88. Die lokale Presse weist darauf hin, dass Sartre in Japan neben de Gaulle und Napoleon, eine der bekanntesten französischen Persönlichkeiten sei.89 Les livres de Sartre et les recherches faites sur son œuvre comptent, au Japon, plus de lecteurs que dans n’importe quel autre pays du monde. [...] Pourtant Beauvoir jouissait au Japon d’une popularité qui n’était pas inférieure à la sienne.90 Alle zu diesem Zeitpunkt veröffentlichten Werke Sartres sind schon ins Japanische übersetzt, an Universitäten studiert und analysiert worden. Als Sartre in Japan ankommt, hat er bereits eine große Anhängerschaft. Als Gründe für Sartres Popularität in

Japan nennt der Essayist KATÔ Shûichi (geb. 1919) die folgenden:

Il [Sartre] était, en France et en Europe, un écrivain de la plus grande réputation. De plus, la question de la mort traitée par l’existentialisme sartrien concernait la jeune génération japonaise, qui avait été constamment confrontée à la mort pendant la dernière guerre. Enfin, son athéisme rendait sa pensée plus accessible à un public japonais majoritairement non chrétien que celle de philosophes catholiques français [...].91 EBISAKA Takeshi (geb. 1934)92 fügt eine weitere Erklärung hinzu. Sartre sei vor allem auch durch seine radikale Haltung im Algerienkrieg und gegen den Vietnamkrieg bekannt. Sein politisches Engagement und die Ablehnung des Nobelpreises 196493, die als exemplarisches Nein zur Institutionalisierung der Literatur verstanden worden sei, seien auf große Zustimmung getroffen. „Pour la jeunesse de l’époque, Sartre est avant tout en Sartre avait lu toutes les œuvres de Tanizaki traduites en français.“ (Asabuki, T.: Vingt-huit jours au Japon. S. 66).

Der Schriftsteller TANIZAKI Jun’ichirô (1886–1965) ist für seinen sinnlichen Stil, seine durch Erotik, Dekadenz und eine Faszination für das Groteske gekennzeichneten Themen bekannt. Er schrieb Theaterstücke und Romane, wie z.B. Kagi, 1956 (Der Schlüssel, 1961). Sartre war davon überzeugt, dass Tanizaki den Literaturnobelpreis erhalten hätte, hätte er noch länger gelebt.

Asabuki Tomiko ist nach eigenen Angaben beeindruckt von ihrer schnellen Auffassungsgabe. „La minutie de leur analyse et leur capacité à appréhender rapidement l’essentiel sont impressionnantes. En passant en revue les principales œuvres d’art japonaises, ils découvrent immédiatement celle de grande qualité et s’arrêtent longuement devant les plus belles.“ (Asabuki, T.: Vingt-huit jours au Japon. S. 74).

Asabuki, T.: Vingt-huit jours au Japon. S. 52.

Vgl.: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 621.

Asabuki, T.: Vingt-huit jours au Japon. S. 49.

Asabuki, T.: Vingt-huit jours au Japon. S. 50.

Ebisaka ist zu dieser Zeit Professor an der Hitotsubashi Universität und Spezialist für französische Literatur. Nach eigenen Angaben hat ihn vor allem „la notion du monde que Sartre exprime dans Saint

Genet, comédien et martyr“ beeinflusst und die Moral dieses Werks „qui perd gagne“. (Asabuki, T.:

Vingt-huit jours au Japon. S. 105) In Frankreich war die Ablehnung des Nobelpreises, der Sartre für Les Mots verliehen werden sollte, auf totales Unverständnis gestoßen. In seiner offiziellen Erklärung gibt Sartre persönliche und objektive Gründe an. Als persönlichen Grund nennt er seine generelle Ablehnung aller offiziellen Ehrungen. Der Schriftsteller solle sich weigern, sich in eine Institution verwandeln zu lassen. Sartre lehnt es ab, „noch zu

Lebzeiten einbalsamiert, zu einer Statue gegossen und heiliggesprochen zu werden.“ (Cohen-Solal, A.:

Sartre 1905–1980. S. 678). Hinzu kommt als objektiver bzw. politischer Grund, dass der Nobelpreis für Sartre ein bürgerlicher Preis des Westblocks ist.

grand intellectuel contestataire.“94 Sartres Vortragsreihe, Plaidoyer pour les intellectuels95, die er während seines Japanaufenthalts an Universitäten hält, beschäftigt sich eben mit der Frage nach der Aufgabe eines Intellektuellen. Immer wieder werden von Zeitschriften oder Fernsehsendern Diskussionsrunden oder Interviews mit Sartre bzw.

Beauvoir organisiert. So trifft Sartre für eine Ausstrahlung des nationalen Fernsehsenders N.H.K. mit Katô Shûichi und SHIRAI Kôji (geb. 1917), damals Professor an der Keiô Universität, zusammen. An einer von der Zeitschrift Sekai organisierten Diskussionsrunde mit dem Titel „Les intellectuels et les questions nucléaires“ nimmt unter anderen auch Ôe Kenzaburô, der sich sehr im Kampf gegen atomare Waffen engagiert, teil.



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