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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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vor allem der esprit de sérieux.61 Die salauds halten sich selbst für unentbehrlich wegen ihrer unterschiedlichen Funktionen in der Gesellschaft, die ihnen ihrer Meinung nach das Recht geben, zu existieren. Antoine Roquentin, Protagonist und gleichzeitig IchErzähler in Sartres erstem Roman La Nausée, beneidet die Bürgerlichen einerseits, weil sie sich um die Rechtfertigung ihrer Existenz keine Gedanken machen; andererseits gibt er ihre Einstellung der Lächerlichkeit preis und entlarvt sie als mauvaise foi (Unaufrichtigkeit oder auch Selbstbetrug).

Le monsieur. Le beau monsieur existe. Le monsieur sent qu’il existe. Non, le beau monsieur qui passe, fier et doux comme un volubilis, ne sent pas qu’il existe. [...] Le beau monsieur existe Légion d’honneur, existe moustache, c’est tout; comme on doit être heureux de n’être qu’une Légion d’honneur et qu’une moustache et le reste personne ne le voit, il voit les deux bouts pointus de sa moustache des deux côtés du nez; je ne pense pas donc je suis une moustache. [...] Il a la Légion d’honneur, les Salauds ont le droit d’exister: «J’existe parce que c’est mon droit.»

J’ai le droit d’exister, donc j’ai le droit de ne pas penser [...].62 Sartre schreibt gegen seine Herkunft und gegen sich selbst; er ist also der Bastard par excellence, der nicht davor zurückschreckt, „sich immer wieder neu zu denken“. „[J]e fus amené à penser systématiquement contre moi-même au point de mesurer l’évidence d’une idée au déplaisir qu’elle me causait.“63 Die Bücher, mit denen er sich umgibt, sind für ihn wie Freunde, die er sonst nicht hat. Erst mit zehn oder elf Jahren findet er zum ersten Mal echte Kameraden. „Enfin j’avais des camarades! Moi, l’exclu des jardins publics, on m’avait adopté du premier jour et le plus naturellement du monde.“64 In der Schule wird ihm auch klar, dass er nicht das Wunderkind ist, das seine Familie aus ihm macht und das er zu sein glaubt. Zuhause spielt er die Komödie weiter.

En famille, je continuai de singer l’homme. Mais les enfants entre eux détestent l’enfantillage: ce sont les hommes pour de vrai. Homme parmi les hommes, je sortais du lycée tous les jours [...] je me lavais de la comédie familiale; loin de vouloir briller, je riais en écho, [...], j’imitais les gestes de mes voisins, je n’avais qu’une passion: m’intégrer.65 Als seine Mutter 1917 erneut heiratet, ist das ein schwerer Schlag für den Zwölfjährigen, der seine Mutter bis dahin für sich alleine hatte. Die Schilderungen in Les Mots enden hier.

Seine große Flaubert-Studie, L’Idiot de la famille: Gustave Flaubert de 1821 à 1857, ist nur ein Beispiel.

Einige der eindrucksvollsten und deutlichsten Szenen,in denen Sartre die salauds lächerlich macht, finden sich in seinem Roman La Nausée. Dazu gehören vor allem das sonntägliche Begrüßungsritual (vgl.: S. 70-72) und der Besuch in der Stadtgalerie (vgl.: S. 121-138).

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 147.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 204.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 180.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 180-181.

Kurz vor dem Staatsexamen lernt er Simone de Beauvoir kennen, und sie treffen eine Abmachung zunächst für zwei Jahre, in denen sie absolut offen zueinander sein

müssen. Sartres Vorschlag:

[T]hey should enter into a pact for two years under the terms of which they were to tell each other everything and to be entirely truthful with each other. He admitted that he was polygamous, so that both of them should be free to have „contingent“ or casual affairs, but theirs was to be „necessary“, that is, to have its place in an order of things decided on by them both in freedom and kept in being by a conscious effort of will.66 Ihre Beziehung wird bis zu Sartres Tod halten. Beide gehen auch andere Liebesverhältnisse ein, Sartre mehr als Beauvoir; es gibt sogar eine Dreier-67 und später auch eine Viererbeziehung (mit Claude und Michelle Lanzmann). Doch ihre Liebe wird immer eine priviligierte Stellung einnehmen; sie bleibt die einzige „notwendige“ Liebe und Beauvoir ist diejenige, die Sartre auf allen Reisen begleiten wird.

In den folgenden Jahren arbeitet Sartre als Gymnasiallehrer für Philosophie zunächst in Le Havre (1931–1936) und später in Paris (1937–1944). Als Raymond ARON (1905–1983) ihn 1933 auf Edmund HUSSERL (1859–1938) und die Phänomenologie aufmerksam macht, sucht Sartre noch nach einer Ausdrucksform für seine Gedanken.

Sartre fühlt sich sofort vertraut und beginnt mit der Lektüre von Husserl. „[M]it Husserl entdeckt Sartre die Phänomenologie, die immer die Begegnung seines Lebens bleiben wird.“68 Mit La Transcendance de l’ego: Esquisse d’une description phénoménologique (1937) nimmt Sartre Stellung zur Frage des Ego und widerlegt Husserl punktuell.

Seit 1926 entwickelt Sartre bereits seine Gedanken zur Kontingenz. Daraus wird später La Nausée. Sartres Ziel ist es, Philosophie und Literatur eng miteinander zu verbinden. Aus diesem Grund untersucht er zeitgenössische Fiktion und ihre Techniken und Mechanismen. Er liest Virginia WOOLF (1882–1941), James JOYCE (1882– 1941), Aldous HUXLEY (1894–1963), John DOS PASSOS (1896–1970), William FAULKNER (1897–1962). Vor allem beschäftigt er sich intensiv mit dem inneren Monolog. Als Mélancholia, wie La Nausée zunächst heißen sollte, immer wieder abgelehnt wird, folgt Mitte der dreißiger Jahre eine Phase der Depression. Sartre hat Sehnsucht nach „einem Leben in Unordnung“, nach Authentizität; es folgen Desillusionierung, Überdruss, Schwermut, sich nun in einer „breiigen und verfehlten“ Existenz zu fühlen.69 Zur Selbsterforschung befasst er sich mit sämtlichen Richtungen der Psychologie. Dabei Wardman, H. W.: Jean-Paul Sartre. S. 20.





Sowohl Sartre als auch Beauvoir fühlen sich zu Beauvoirs Schülerin Olga hingezogen. Beide verarbeiten diese Dreierbeziehung, die fast das Ende ihrer Beziehung bedeutet hätte, auf unterschiedliche Weise in ihren Werken. Sartre macht daraus eine unglückliche Liebesgeschichte in Les Chemins de la liberté (Mathieu–Ivich); Beauvoir eine Dreierbeziehung mit fatalem Ende in L’Invitée.

Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 168.

dient ihm die Philosophie als ideales Untersuchungs-, Eroberungs- und Aneignungsinstrument. Vor allem interessiert er sich für pathologisches Alltagsverhalten und Grenzzonen des Wahns. Er besucht psychiatrische Anstalten und experimentiert mit Meskalin, um den Wahnsinn zu erforschen. Durch das Meskalin hat er monatelang Wahnvorstellungen, in denen er von Krustentieren verfolgt wird; daher auch das häufige Motiv der Krusten- und Schalentiere in vielen seiner Werke (La Nausée, Les Séquestrés d’Altona, „La Chambre“ um nur einige zu nennen). Die Erkundung der Randbereiche der Gesellschaft und ihres morbidesten, obszönsten, widerwärtigsten Untergrunds schlägt sich in den Novellen dieser Zeit nieder. „Érostrate“, „La Chambre“, „Intimité“ sind Konzentrate, „Ergebnisse jener Fixiertheit auf das Morbide, den Wahn und die pathologischen Formen der Sexualität“70. Die Phase der Depression endet mit der Annahme von Mélancholia (alias La Nausée) und seiner Kurzgeschichten, die sofort erfolgreich sind. Allerdings verzögert der drohende Krieg das Erscheinen weiterer Werke.

Sartre wendet sich in der Folgezeit Heidegger zu. Von ihm wird er unter anderem die Begriffe Authentizität (authenticité) und Geschichtlichkeit (historicité) übernehmen. Als er 1939 eingezogen wird, arbeitet er während seiner Zeit als Soldat einer Wetterstation intensiv an L’Être et le néant und an dem Romanzyklus Les Chemins de la liberté. Seine Kriegstagebücher, Les Carnets de la drôle de guerre, bezeugen, dass er schon damals Selbstentzifferungsversuche unternimmt, die später in seine Autobiographie, Les Mots, einfließen. Gegen Ende des Krieges, 1940, gerät Sartre in deutsche Kriegsgefangenschaft. Bereits nach einem Jahr kann er das Gefangenenlager in Trier mit falschen Entlassungspapieren verlassen. Paradoxerweise macht ihn die Kriegsgefangenschaft „frei“ und lehrt ihn, zu leben. Ganz so wie die Figur des Autodidakten in seinem Roman La Nausée71 lernt auch Sartre die Solidarität unter den Gefangenen kennen und schätzen. Diese Erfahrung prägt ihn und lässt ihn als Engagierten aus dem Krieg hervorgehen.

La guerre a vraiment divisé ma vie en deux. Elle a commencé quand j’avais trente-quatre ans, elle s’est terminée quand j’en avais quarante et ça a vraiment été le passage de la jeunesse à l’âge Vgl.: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 182.

Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 193.

Bei einem gemeinsamen Essen diskutieren Antoine Roquentin und der Autodidakt (wie ihn Roquentin den gesamten Roman über nennt, nur eine kleine Fußnote gibt Hinweis auf seinen Namen, Ogier P.) über den Sinn des Lebens. „Il y a un but, monsieur, il y a un but... il y a les hommes“, lautet die Meinung des Autodidakten. Wie es zu dieser Einstellung kam, erläutert er wie folgt: „Je vous parlais tout à l’heure de ma captivité en Allemagne. C’est là que tout a commencé. Avant la guerre j’étais seul et je ne m’en rendais pas compte; je vivais avec mes parents, qui étaient de bonnes gens, mais je ne m’entendais pas avec eux. Quand je pense à ces années-là... Mais comment ai-je pu vivre ainsi? J’étais mort [...] La guerre est venue et je me suis engagé sans savoir pourquoi. [...] A la fin de 1917, j’ai été fait prisonnier. On m’a dit depuis que beaucoup de soldats ont retrouvé, en captivité, la foi de leur enfance. [...] je ne crois pas en Dieu; son existence est démentie par la Science. Mais, dans le camp de concentration, j’ai appris à croire dans les hommes.“ (Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 162 und S. 163-164).

mûr. En même temps, la guerre m’a révélé certains aspects de moi-même et du monde. [...] C’est là, si vous voulez, que je suis passé de l’individualisme et de l’individu pur d’avant la guerre au social, au socialisme. C’est ça le vrai tournant de ma vie: avant, après. Avant, ça m’a mené à des œuvres comme La Nausée, où le rapport à la société était métaphysique, et après ça m’a mené lentement à la Critique de la raison dialectique.72 Dieser Wendepunkt lässt sich deutlich in Sartres literarischen Werken ablesen. Antoine Roquentin verkörpert in La Nausée noch die Theorie des homme seul73, der nicht in der Geschichte verankert ist, wohingegen schon zwei Erzählungen aus der Sammlung Le Mur („Le Mur“ und „L’Enfance d’un chef“) politischer, situierter sind. Im Romanzyklus Les Chemins de la liberté wird dann die Freiheit zum zentralen Thema. Die Figuren werden nicht losgelöst von sondern in der Geschichte, in ihrer jeweiligen Situation betrachtet und analysiert. Wie viele andere Werke auch bleiben Les Chemins de la liberté unvollendet; weil Sartre sich immer wieder neu denkt und sich neuen Situationen anpasst. Danach wendet sich Sartre vom Roman ab, den er nun erforscht hat und der ihm keine neuen Gestaltungsmöglichkeiten mehr bietet. Statt dessen schreibt er von nun an vor allem Theaterstücke und einige Drehbücher. Dieses Medium scheint ihm geeigneter, seine Ideen zu vermittteln. Auch in seinen späteren Werken stellt Sartre immer die gleiche Frage nach der Beziehung des Einzelnen zum Handeln, zur Welt, zur Moral.

Sein Gesamtwerk ist ein endloser Dialog: die Welt und ich, „Ich-und-die-Anderen“.74 Spätestens mit der Critique de la raison dialectique (erschienen 1960) rückt die Frage nach dem Sinn der Geschichte, nach dem langen Dialog des Menschen mit der Geschichte endgültig in den Mittelpunkt: enthält der Mensch die Geschichte? Enthält die Geschichte den Menschen?75 Sartre entschließt sich nach seiner Rückkehr nach Paris, sich für den Widerstand zu engagieren. Mehrere Versuche, an der Résistance aktiv mitzuwirken, schlagen jedoch fehl. 1943 erscheint L’Être et le néant. 1944 legt Sartre sein Lehreramt nieder und gründet nach Besatzungsende die Zeitschrift Les Temps Modernes. „Sartres Vorstellungen von radikalem Pessimismus, Revolte, Verweigerung und absoluter Einsamkeit trefSartre, J.-P.: „Autoportrait à soixante-dix ans.“ S. 180.



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