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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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M.: Fischer Taschenbuch 1990. (= Philosophie Fischer; 10533) Sartre; ausgewählt u. vorgestellt v. Thomas H. Macho. München: dtv 1998. (= Philosophie jetzt!) Sartre Lesebuch: Den Menschen erfinden; hrsg. von Traugott König. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch 1992. (= rororo 13004) Sarutoru. (Sonderausgabe). Risô; No. 567 (1980).

SIMON, John K.: „Madness in Sartre: Sequestration and the Room.“ In: Yale French Studies; Vol. 30 (1962). S. 63-67.

Ders.: „Sartre’s Room.“ In: Modern Language Notes; Vol. 79, No. 5 (1964). S. 526SINGER, Irving: „Sartre and the Varieties of Existentialism.“ In: ders.: The Nature of Love, 3: The Modern World. Chicago and London: The University of Chicago Press 1987. S. 281-342.

SLAYMAKER, Doug: „When Sartre Was an Erotic Writer: Body, Nation and Existentialism in Japan After the Asia-Pacific War.“ In: Japan Forum; Vol. 14, No. 1 (2002). S. 77-101.

SUHR, Martin: Sartre zur Einführung. Hamburg: Edition SOAK im Junius Verlag 1987.

SWEENEY, Kevin W.: „Lying to the Murderer: Sartre’s Use of Kant in The Wall.“ In:

Mosaic; Vol. 18, No. 2 (1985). S. 1-16.

TANAKA, Ryô: „An Interview with Jean-Paul Sartre.“ In: Orient/West; Vol. 7, No. 5 (1962). S. 63-69.

THODY, Philip M. W.: Jean-Paul Sartre. New York: St. Martin’s Press 1992. (= Modern Novelists) Ders.: „Sartre and the Concept of Moral Action: The Example of his Novels and Plays.“ In: The Philosophy of Jean-Paul Sartre; ed. by Paul A. Schilpp. La Salle, Illinois: Open Court 1981. S. 422-437. (= The Library of Living Philosophers; 16) WARDMAN, Harold W.: Jean-Paul Sartre: The Evolution of His Thought and Art.

Lewisten, NY (et al.): Edwin Mellen Press 1992.

WELLERSHOFF, Dieter: „Jean-Paul Sartre.“ In: ders.: Der Roman und die Erfahrbarkeit der Welt. Köln: Kiepenheuer&Witsch 1988. S. 352-369.

Zeichenglossar

1. Fachtermini aimai doppeldeutig; Ôe erklärt in seiner Literaturnobelpreisrede „Aimaina Nihon no watakushi („Japan, the Ambiguous, and Myself“; dt.: Japan, das Ambige und ich oder auch: Das ambige Japan und ich), was genau er unter diesem Begriff versteht.

Anpô tôsô Unruhen, die der Unterzeichnung zur Fortsetzung des JapanischAmerikanischen Sicherheitsvertrages 1960 vorausgingen bundan literarisches Establishment; Zusammenschluss von Gelehrten und Literaten bushi japanische Krieger (samurai); Schwertadel der Edo-Zeit chôhen shôsetsu lange Erzählung (nur auf Quantität bezogen) chûhen shôsetsu Erzählung mittlerer Länge zwischen tanpen und chôhen shôsetsu (nur auf Quantität bezogen) Edo jidai (1603–1868) Aufstieg des Bürgertums; Zeit der Landabschließung, die 1868 (nach der Ankunft von Commodore Perry und dessen Schiffen, 1860) endet; Haupstadt Edo (heutiges Tôkyô) fûan Angst; vor allem auch im existentialistischen Sinne als Bewusstwerdung der eigenen Freiheit (jiyû) und damit Verantwortung (sekinin) Genroku jidai (1688–1703) gûzensei Kontingenz haijin haiku-Dichter haiku japanische Kurzgedichtform mit strengem Aufbau; bestehend aus 3 Zeilen und 17 Silben in der Verteilung 5–7–5 hataraki Aktion, Handlung; vor allem das im existentialistischen Zusammenhang geforderte engagierte Handeln Heian jidai (794–1185) Hochzeit des höfischen Lebens; Entstehungszeit des Genji monogatari; Regierungssitz Heiankyô (heutiges Kyôto) hibakusha Atombombenopfer Hiroshimatekina ningen Formulierung aus Ôes Hiroshima nôto; Damit bezeichnet er den Typ Mensch, den er in Hiroshima angetroffen hat, den authentischen „Hiroshima-Menschen“.

honshitsu Essenz; unter dem Stichwort jitsuzon shugi im Kindai Nihon bungaku jiten heißt es: „Theorie, die die Vorherrschaft und Überlegenheit der Existenz (jitsuzon)

über die Essenz (honshitsu) bejaht.“ (Yoshida, Seiichi: „Jitsuzon shugi.“ In:

Kindai Nihon bungaku jiten; hrsg. von Hisamatsu Sen’ichi u. Yoshida Seiichi.

Tôkyô: Tôkyôdô shuppan 181975. S. 352).

igen Würde (dignité); Eines der Worte, die Ôe laut John W. Treat aus Sartres Werken entleiht (d.h. übersetzt) und häufig in seinem essylangen Roman Hiroshima nôto verwendet. (Vgl.: Treat, John W.: „Hiroshima Nôto and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ In: Harvard Journal of Asiatic Studies; Vol. 47 (1987). S.

101).

jiko Ego jitsuzon Existenz jitsuzon shugi Existentialsimus jiyû Freiheit jizai Dôgens Konzept von Freiheit im Sinne von „ohne Restriktionen“, das als eine Basis eines vom Zen hergeleiteten japanischen Existentialismus gelten kann jôtai, jôkyô Situation; vor allem auch im existentialistischen Kontext kakuremino ein Tarnmantel; ein magischer Umhang, der seinen Träger unsichtbar machen kann; Als einen solchen Tarnmantel bezeichnet Ôe das imperialistische System (tennô-sei), das den Japanern erlaubt, die Bedeutung des Krieges zu igorieren.

Kamakura jidai (1226–1252) kôan charakteristische Übung im Zen; es handelt sich um Frage und Antwort bzw. paradoxe Aussagen; im Englischen auch als „Zen riddle“ übersetzt kokutai die Nation oder der nationale Körper im Gegensatz zum Individuum oder individuellen Körper nikutai; gemeint ist vor allem die nationale Struktur und Einzigartigkeit Japans, die vor allem während des Krieges propagiert wurde konto von frz. „conte“; Begriff aus den 20er und 30er Jahren des 20.Jhs.; entspricht ungefähr der Kategorie Kurzgeschichte kutsujoku Scham (honte); Ebenfalls ein von Ôe übernommenes Wort, das in Sartres Philosophie und Literatur eine große Rolle spielt, da das Gefühl der Scham die Existenz des Anderen beweist. (s. auch igen) kyôsan shugi Kommunismus makoto Moralisches Konzept, wonach die Existenz des Einzelnen einen höheren Stellenwert einnimmt als die Formulierung universeller Gesetzte. Wahrheit (shinri) wird in Japan traditionell nicht als Aussage/Lehrsatz gesehen, die/der in Worten ausgedrückt werden kann sondern als makoto (Ehrlichkeit).





Marukusu shugi Marxismus mikado andere Bezeichnung für den Tennô, den japanischen Kaiser minshu shugi Demokratie mono no aware Moto’ori Norinagas Konzept von der Erscheinung der Dinge; Offenbarung der Dinge durch die Sinne; gemeint sind tiefe Gefühle, die in der Welt und ihrer Erfahrung sind bzw. durch sie entstehen; der Ausdruck bezeichnet sowohl die Quelle oder das Auftreten eines solchen Gefühls als auch die Reaktion auf diese Quelle nikutai der individuelle, fleischliche Körper im Gegensatz zum kokutai oder nationalen Körper nikutai bungaku „Literatur des Fleisches“; Vorläufer der heutigen erotischen Massenliteratur;

Erotische, den Körper betonende Literaturströmung, die nach dem Zweiten Weltkrieg entsteht und deren Hauptaugenmerk der Erotik und dem (physischen) Körper, dem Fleisch gilt. der konkrete Körper als Gegenpol zum abstrakten Begriff Geist (seishin), der während des Krieges im Mittelpunkt steht. Als Begründer gilt Tamura Taijirô.

ningen no shutaiteki sonzai das menschliche, subjektive Wesen als das menschliche Dasein in der geschichtlichen Situation; Hauptproblem von Mutais Philosophie puragumatizumu Pragmatismus; kommt neben Materialismus und Existentialismus nach dem Zweiten Weltkrieg nach Japan satori Erleuchtungserfahrung; Ziel im Zen-Buddhismus seijiteki ningen Ôes politische Menschen, die durch Gewalt andere beherrschen wollen.

seishin Geist bzw. Seele; Sitz der Gedanken; Traditionell wird angenommen, dass der Geist durch den Körper denkt. In der nikutai bungaku genannten Literaturrichtung denkt und spricht der (physische) Körper (nikutai) selbst.

seiteki ningen Ôes sexuelle Menschen, die völlig handlungsunfähig sind, was sich auch in ihrer sexuellen Impotenz ausdrückt.

seitô, seitôteki Authentizität (authenticité), authentisch; aus Sartres Philosophie und Literatur übernommenes Konzept; (s. auch igen) sekinin Verantwortung seppuku ritueller Selbstmord durch Aufschlitzen des Bauches; Ursprünglich Bestrafung, durch die ein japanischer Krieger (bushi) seine Loyalität beweisen und seine Ehre wieder herstellen konnte.

shinjitsu Wahrheit und Wirklichkeit; Wegen dieses Prinzips muss der Erzähler im watakushi shôsetsu zwingend mit dem Autoren identisch sein.

shinri Wahrheit shishôsetsu siehe: watakushi shôsetsu shôsetsu 1884 als Äquivalent zum Begriff „novel“ von Tsubouchi Shôyô eingeführt; heute auch für den Gesamtbereich der Erzählprosa verwendet shôto shôto von engl. „short short story“; Erzählungen, die Techniken der Kurzgeschichte aufweisen, z.B. besonderen Plot u. pointierte Zuspitzung.

sonzai Sein sonzairon Ontologie taeru ausharren und ertragen; eines der vorherrschenden Themen in existentialistischen Werken, neben Einsamkeit, Angst und Ziellosigkeit tanka japanische Gedichtform mit strengem Aufbau; bestehend aus 5 Zeilen und 31 Silben mit folgender Verteilung: 5–7–5–7–7 tanpen shôsetsu kurze Erzählung (nur auf Quantität bezogen); nicht wie die Bezeichnung Kurzgeschichte zu verstehen, die eine pointierte Zuspitzung und einen besonderen Plot im Gegensatz zum Roman voraussetzt Tennô Titel des japanischen Kaisers tennô-sei imperialistisches System; Kaiser-System watakushi shôsetsu Ich-Erzählung; Wegen des Prinzips der shinjitsu (Wahrheit u. Wirklichkeit) handelt es sich beim Erzähler, der entweder in Form des Ich-Erzählers oder in der dritten Person auftritt, in dieser Erzählform zwingend um den Autoren selbst. Im Englischen auch als „confession novel“ übersetzt.

yuibutsuron Materialismus; kommt nach dem Zweiten Weltkrieg nach Japan zazen Hocksitz; charakteristische (Meditations-) Übung im Zen Zen Meditationsschule im Buddhismus

2. Personennamen ABE Kôbô (1924–1993) bürgerl. Name ABE Kimifusa; Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor;

studierte Medizin; beschäftigte sich mit dem Surrealismus; Marxist; Zerwürfnis mit der Kommunistischen Partei und daraus resultierender Ausschluss 1962; zu seinen Werken gehören u.a. Suna no onna 1962 (Die Frau in den Dünen 1967), Suichû toshi 1964 (Die Unterwasser-Stadt) und Kangarû nôto 1991 (Die Känguruhhefte 1996) ASABUKI Sankichi (geboren 1914) Übersetzer von Simone de Beauvoirs Les Mandarins und anderen Werken; Bruder von Asabuki Tomiko ASABUKI Tomiko (geboren 1917) Übersetzerin und Freundin von Simone de Beauvoir; begleitet Sartre und Beauvoir bei ihrem Japanbesuch 1966; Schwester von Asabuki Sankichi ASANUMA Inejirô (1898–1960) Mitglied der Kommunistischen Partei; wird 1960 während einer Rede erstochen;

Das so genannte Asanuma-Attentat verarbeitet Ôe in seinem ursprünglich zweiteiligen Roman Sebuntîn.

DÔGEN (1200–1273) religiöser Denker der Kamakura-Zeit; Begründer des Sôtô Zen Buddhismus’ in Japan; tanka-Dichter; Sein bekanntestes Werk ist das Shôbogenzô.

EBISAKA Takeshi (geboren 1934) Professor an der Hitotsubashi Universität als Sartre 1966 nach Japan kommt;

Spezialist für französische Literatur; vor allem durch Saint Genet, comédien et martyr auf Sartre aufmerksam geworden HANADA Kiyoteru (1909–1974) Schriftsteller; laut Cohen-Solal von Sartre beeinflusst HIRAI Hiroyuki (1921–1992) Sartrianer; vor allem durch La Nausée und L’Imaginaire auf Sartre aufmerksam geworden ISHIKAWA Jun (1899–1987) eigentlich ISHIKAWA Kiyoshi; Schriftsteller; studierte Französische Literatur;

übersetzte u.a. Anatole France, André Gide, Molière; erste Kurzgeschichte 1935 „Kajin“ (Schöne Frau); Während des Zweiten Weltkrieges fielen seine Werke der Zensur zum Opfer. So schrieb er Übersetzungen klassischer japanischer Literatur für Kinder. 1964 reiste er mit Abe Kôbô in die ehemalige UdSSR und nach Europa.

ITAMI Yukari (geboren ?) älteste Tochter des Drehbuchautoren ITAMI Mansaku (1900–1946); seit 1960 mit Ôe Kenzaburô verheiratet KAGA Otohiko (geboren 1929) Mediziner; praktizierte als Psychologe in Japan und Frankreich; lehrte u.a. an der Sophia Universität in Tôkyô Psychologie; seit den 90er Jahren des 20. Jhs.



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