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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Zusammen mit dem Autor selbst machen sich Ôes spätere Helden auf den Weg zu ihrem eigenen Ich und ihre Freiheit. Dabei geht es nicht nur um ihr eigenes Leben sondern vor allem um das der gesamten Menschheit. In seinen späteren Werken ist Ôe also – ähnlich wie Sartre – vom Existentialismus abgerückt. Während Sartre sein Leben lang erfolglos auf der Suche nach einer Moral war, in der sich Existentialismus und Ethik verbinden ließen, hat Ôe seinen Weg in Richtung Humanismus gefunden.

Auch über den Rahmen dieser Arbeit hinaus lassen sich Anknüpfungspunkte zwischen Sartre und Ôe finden. Gerade auch die Romane Ôes, die Mitte der sechziger Jahre entstehen, würden sich durchaus auch für eine genauere Analyse eignen. Wie sieht die Reise zur eigenen Identität der späteren Helden aus? Im Roman Man’en gannen no futtobôru begegnet der Ich-Erzähler, Mitsusaburô, allen möglichen Hindernissen auf der Suche nach seinen Wurzeln. Gibt es hier vielleicht Parallelen zu Sartres Helden und ihrer Suche nach Freiheit? Zudem wird Ôe auch was die Erzähltechnik anbelangt immer experimentierfreudiger, so dass sich auch hier neue Gemeinsamkeiten zu Sartre auftuen könnten. Eine weitere interessante Untersuchung wäre der Vergleich der dargestellten Frauen in Sartres und Ôes Werken. Auf den ersten Blick scheint es jedenfalls eine Parallele im Frauenbild der beiden zu geben. So schreibt Shigeko IZUMI-SHEARER in ihrem Artikel „Le corps ambigu chez Jean-Paul Sartre“ über die Rolle der Frau bei Sartre, dass Sartre in seinen Werken und seiner Philosophie das Weibliche mit der Natur, der physischen Liebe und dem Körper als Sache gleichsetze. Dagegen sei das Männliche gleich Bewusstsein, gleich platonische Liebe, gleich das Abstrakte. Die Frau sei mit negativen Eigenschaften behaftet und sei identisch mit dem weiblichen Geschlechtsorgan durch das sich die Männer in ihrer Freiheit bedroht fühlten.568 Über die Rolle der Frau bei Ôe schreibt Susan J. Napier in ihrer bereits erwähnten Arbeit Escape from the Wasteland, die Frauen würden vor allem mit Leben und Erotik assoziiert. Dabei seien sie letztlich identisch mit Sexualität und deshalb hauptsächlich negativ konnotiert. Vor allem die Verbindung Frau, Geschlechtsakt, Schwangerschaft führen zu dieser negativen Darstellung. Auch Ôes männliche Helden fühlen sich von der Frau als Verkörperung der Vagina und der Gebärmutter in ihrer Existenz bedroht. Allerdings, so führt Napier weiter aus, spielen die Frauen auch eine wichtige Rolle als Kritiker und Überbringer der Wahrheit. Zudem haben die Frauen manchmal eine positive Seite: sie weisen mit ihrer Sexualität einen möglichen Weg aus der Bedrückung der modernnen Kultur. Allerdings wollen die Männer bei Ôe diesem Weg nicht folgen sondern bevorzugen die Flucht vor der Realität.569 Eine genaue Analyse der Frauenrolle bei beiden Schriftstellern im Vergleich verspricht also durchaus ein interessantes Ergebnis.

Abschließend lässt sich an dieser Stelle festhalten, dass Ôe in seinem Frühwerk deutlich von Sartres Existentialismus beeinflusst ist. Allerdings ist seine eigene AussaVgl.: Izumi-Shearer, Shigeko: „Le corps ambigu chez Jean-Paul Sartre.“ In: Études de langue et de littérature françaises; No. 28 (1976). S. 96-115 und hier besonders S. 99-102.

ge, er habe Sartre bloß imitiert, übertrieben. Er hat nur die Dinge übernommen, die auf seine eigene Situation anwendbar waren und sie in einen neuen Kontext übertragen.

Daraus ist ein ganz eigener Stil und eine individuelle Aussage geworden. Das macht seine Literatur genauso einzigartig wie die Sartres.

Vgl.: Napier, S. J.: Escape from the Wasteland. S. 98-103.

ANHANGAbkürzungsverzeichnis

Zeitschriften / Zeitungen ASD = Asahi Shimbun Dahlem CLS = Comparative Literature Studies FAZ = Frankfurter Allgemeine, Zeitung für Deutschland FS = French Studies HOL = Hefte für ostasiatische Literatur MFS = Modern Fiction Studies MLN = Modern Language Notes RoS = Romance Studies RN = Romance Notes RS = Research Studies SSF = Studies in Short Fiction WLT = World Literature Today: a Literary Quarterly of the University of Oklahoma YFS = Yale French Studies Monographien (für vollständige bibliogr. Angaben s. Literaturverzeichnis) Les Chemins = Sartre, J.-P.: Les Chemins de la liberté, 1-3.

HN = Ôe, K.: Hiroshima nôto.

EH = Sartre, J.-P.: L’Existentialisme est un humanisme.

EN = Sartre, J.-P.: L'Être et le néant: Essai d’ontologie phénoménologique.

OKZ = Ôe, K.: Ôe Kenzaburô zensakuhin.

Begriffe KPF = Kommunistische Partei Frankreichs RDR = Rassemblement démocratique révolutionnaire Literaturverzeichnis

PRIMÄRLITERATUR

ÔE Kenzaburô „Dai san bu no tame no nôto.“ In: ders.: Genshukuna tsunawatari: Zen essei-shû.

Tôkyô: Bungei shunjû 271972. S. 155-156.

Die Brüder Nedokoro; dt. Übers. von Rainer u. Ingrid Rönsch. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch 1983. (Jap. Originaltitel: Man’en gannen no futtobôru) „Der Fang“; a. d. Jap. von Iwabuchi Tatsuji. In: Eine Glocke in Fukugawa: Japan in

Erzählungen seiner ersten zeitgenössischen Autoren. Herrenalb, Schwarzwald:

Horst Erdmann 1964. S. 167-219. (= Geistige Begegnung; 9); (Jap. Originaltitel:

„Shi’iku“) „Fui no oshi.“ In: ders.: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 2. Tôkyô: Shinchôsha 171983. S. 39Funbetsuzakari no imêji ni tsuite.“ In: ders.: Genshukuna tsunawatari: Zen essei-shû.





Tôkyô: Bungei shunjû 271972. S 157-170.

„Greisenwoche“; a. d. Jap. von Irmela Hijiya-Kirschnereit. In: Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung; Bd. 5 (1982). S. 280-293. (Jap. Originaltitel: „Keirô shûkan“) „Japan, the Ambiguous, and Myself: Nobel Lecture 1994.“ In: World Literature Today:

a Literary Quarterly of the University of Oklahoma; Vol. 69, No. 1 (1995). S. 5Keirô shûkan.“ In: ders.: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 6. Tôkyô: Shinchôsha 171974. S.

83-95.

„Kimyôna shigoto.“ In: ders.: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 1. Tôkyô: Shinchôsha 191984.

S. 7-18.

„Me mushiri ko uchi.“ In: ders.: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 1. Tôkyô: Shinchôsha

1984. S. 201-315.

„Von der Nachkriegsliteratur über die neuen Kulturtheorien in die Gegenwart“; übers.

von Asa-Bettina Wuthenow. In: Hefte für ostasiatische Literatur; Nr. 18 (1995).

S. 16-35.

„Ningen no hitsuji.“ In: ders.: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 1. Tôkyô: Shinchôsha 191984.

S. 141-156.

„Portrait of Jean-Paul Sartre.“ In: Orient/West; Vol. 7, No. 9 (1962). S. 33-41.

Reißt die Knospen ab...; a. d. Jap. von Otto Putz. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch 1999. (Jap. Originaltitel: „Me mushiri ko uchi“) „In Richtung Humanismus“; übers. von Jessika Häfker. In: Asahi Shimbun Dahlem; Nr.

66 (1995). S. 33-34.

ders.; NATHAN, John: „The Sea of Language.“ In: Grand Street; Vol. 16, No. 3 (1998).

S. 209-220.

„Sheep“; transl. by Frank T. Motofuji. In: Japan Quarterly; Vol. 17, No. 2 (1970). S.

167-177. (Jap. Originaltitel: „Ningen no hitsuji“) „Shi’iku.“ In: ders.: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 1. Tôkyô: Shinchôsha 191984. S. 101Shikoku. Meine Mutter“; übers. von Otto Putz. In: Hefte für ostasiatische Literatur;

Nr. 18 (1995). S. 92-98.

„Shisha no ogori.“ In: ders.: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 1. Tôkyô: Shinchôsha 1984.

S.

21-48.

„Someone Else’s Feet“; transl. by Ruth W. Adler. In: Bulletin of Concerned Asian Scholars; Jg. 14, Heft 2 (1982). S. 55-61. (Jap. Originaltitel: „Tanin no ashi“)

Stolz der Toten; a. d. Jap. von Margarete Donath u. Itsuko Gelbrich. Frankfurt a. M.:

Fischer Taschenbuch 22000. (= Erzähler-Bibliothek); (Jap. Originaltitel: „Shisha no ogori“) „A Strange Job“; transl. by Ruth W. Adler. In: Bulletin of Concerned Asian Scholars;

Jg. 12, Heft 3 (1980). S. 68-71. (Jap. Originaltitel: „Kimyôna shigoto“) „Tanin no ashi.“ In: ders.: Ôe Kenzaburô zensakuhin, 1. Tôkyô: Shinchôsha 191984. S.

51-64.

„Tribu bêlante“; traduction de Marc Mécréant. In: Anthologies de nouvelles japonaises contemporaines. Paris: Gallimard 1986. S. 533-554. (= du monde entier); (Jap.

Originaltitel: „Ningen no hitsuji“) „Uete shinu kodomo no mae de bungaku wa yûkô ka?“ In: ders.: Genshukuna tsunawatari: Zen essei-shû. Tôkyô: Bungei shunjû 271972. S. 215-224.

Und plötzlich stumm; übers. von Jürgen Berndt u. Eiko Saito-Berndt. Berlin u. Weimar:

Aufbau-Verlag 1994. (Jap. Originaltitel: „Fui no oshi“) „Warum bin ich hier in Frankfurt?“ In: Mario Ambrosius: Tôkyô–Frankfurt–Berlin– Hamburg, ein fotografisches Tagebuch: Japanische Schriftsteller in Deutschland; mit Texten von Ôe Kenzaburô. Berlin: Verlag Ute Schiller 1991. S. 7-13.

Jean-Paul SARTRE „Autoportrait à soixante-dix ans.“ In: ders.: Situations, 10: Politique et autobiographie.

Paris: Gallimard 1976. S. 133-226.

„La Chambre.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 41-76. (= collection folio;

878) Les Chemins de la liberté, 1: L’Âge de raison. Paris: Gallimard 1945. (= collection folio;

870) Les Chemins de la liberté, 2: Le Sursis. Paris: Gallimard 1972. (= collection folio; 866) Les Chemins de la liberté, 3: La Mort dans l’âme. Paris: Gallimard 1949. (= collection folio; 58) „Drôle d’amitié, 1“; extraits de Les Chemins de la liberté, 4: La Dernière Chance. In:

Les Temps Modernes; No. 49 (1949). S. 769-806.

„Drôle d’amitié, 2“; extraits de Les Chemins de la liberté, 4: La Dernière Chance. In:

Les Temps Modernes; No. 50 (1949). S. 1009-1039.

„L’Enfance d’un chef.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 151-245. (= collection folio; 878) „Érostrate.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 79-99. (=collection folio; 878) L’Être et le néant: Essai d’ontologie phénoménologique. Paris: Gallimard 1943. (= collection tel) L’Existentialisme est un humanisme. Paris: Gallimard 1996. (= collection folio/essais;

284) „Une Idée fondamentale de la phénoménologie de Husserl: L’Intentionnalité.“ In: ders.:

Critiques littéraires: Situations, 1. Paris: Gallimard 1993. S. 29-32. (= collection folio/essais) „Intimité.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 103-148. (= collection folio;

878) Les Mots. Paris: Gallimard 1964. (= collection folio; 607) Le Mur. Paris: Gallimard 1939. (= collection folio; 878) „Le Mur.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 11-37. (= collection folio; 878) La Nausée. Paris: Gallimard 1938. (= collection folio; 805) „A propos de l’existentialisme: Mise au point.“ In: Michel Contat; Michel Rybalka: Les Écrits de Sartre: Chronologie, bibliographie commentée. Paris: Gallimard 1970.

S. 653-658.

„Simone de Beauvoir interroge Jean-Paul Sartre.“ In: ders.: Situations, 10: Politique et autobiographie. Paris: Gallimard 1976. S. 116-132.

SEKUNDÄRLITERATUR

Allgemein BRÜLL, Lydia: „Die philosophische Entwicklung ab 1912 bis zur Gegenwart: Vom Eklektizismus zum eigenständigen Philosophieren.“ In: Japan Handbuch; hrsg.

von Horst Hammitzsch. Wiesbaden: Steiner 1981. S. 1309-1319.

„Furansu tetsugaku.“ In: Tetsugaku kenkyû taikei, 3: Tetsugakushi hen; doitsu tetsugaku, furansu tetsugaku, igirisu – amerika tetsugaku, itaria tetsugaku. Tôkyô: Kawade shobô shinsha 1978. S. 105-150.

HAMADA, Junko: „Gegenwartsphilosophie.“ In: Japan Handbuch; hrsg. von Horst Hammitzsch. Wiesbaden: Steiner 1981. S. 1342-1347.

Ders.: „Nishida-Schule.“ In: Japan Handbuch; hrsg. von Horst Hammitzsch. Wiesbaden:

Steiner 1981. S. 1374-1386.

IMAMICHI, Tomonobu: „Existentialism.“ In: Kodansha Encyclopedia of Japan; 2.

New York: Kodansha Ltd. 1983. S. 236.

KEENE, Donald: „Postwar Literature.“ In: ders.: Dawn to the West: Japanese Literature of the Modern Era; Fiction. New York: Holt, Rinehart and Winston 1984.

S. 962-1021.

LINHART, Ruth: „Nachkriegsliteratur.“ In: Japan Handbuch; hrsg. von Horst Hammitzsch. Wiesbaden: Steiner 1981. S. 1042-1047.

MAY, Ekkehard: „Erotische Literatur.“ In: Japan Handbuch; hrsg. von Horst Hammitzsch. Wiesbaden: Steiner 1981. S. 953-957.

MAY, Katharina: „Die Literatur von 1868-1975.“ In: Japan Handbuch; hrsg. von Horst Hammitzsch. Wiesbaden: Steiner 1981. S. 893-913.



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