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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Sartres Helden stehen immer vor dem gleichen Problem: sie befinden sich in einer scheinbar ausweglosen Situation, in der es nur zwei Möglichkeiten gibt. Entweder sie entscheiden sich für ihre Freiheit und übernehmen die volle Verantwortung für ihr Handeln, oder sie wählen den Weg des geringsten Widerstandes und verfallen der Unaufrichtigkeit. Dabei ist das größte Problem, sich zu engagieren, authentisch zu handeln.

Letztlich geht es Sartre dabei immer um die gleiche Frage nach der Beziehung des EinBrombert, Vicor H.: „Sartre and the Exitentialist Novel: the Intellectual as Impossible Hero.“ In: ders.:

The Intellectual Hero. Studies in the French Novel 1880–1955. London : o.V. 1962. S. 181-203. Meine Ausführungen stützen sich auf die kurze Zusammenfassung dieses Artikels in Fritsch, R.: Motive, Bilder und Schlüsselwörter. S. 72-73.

Brombert, V. H.: „Sartre and the Existentialist Novel.“ S. 181. Zitiert nach: Fritsch, R.: Motive, Bilder und Schlüsselwörter. S. 72.

zelnen zur Welt, zum Handeln, zur Geschichte. Lassen sich solche Helden auch in Ôes frühen Geschichten finden?

4.2.2.4.2 Ôes Helden Sartres Helden sind, wie oben ausgeführt, häufig Intellektuelle und ausschließlich Erwachsene. Eine Ausnahme ist Lucien Fleurier in „L’Enfance d’un chef“, dessen Werdegang wir von Kindesbeinen an verfolgen. Ôes frühe Helden sind dagegen immer Kinder oder junge Erwachsene, meist Studenten, die häufig entweder ursprünglich aus einem Dorf stammen oder immer noch in der Dorfgemeinschaft leben, also ganz anderen Lebensumständen entstammen als Sartres Figuren. Damit formen beide Schriftsteller ihre Helden nach ihrem eigenen Vorbild.

Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft, gibt es etwas, das allen diesen Helden gemeinsam ist: ihre Marginalität. Alle sind auf die eine oder andere Weise Außenseiter oder Ausgestoßene der Gesellschaft. Wobei sie bei Sartre in der eigenen Gesellschaft, in der sie leben, Außenseiter sind, sind die Kinder in „Fui no oshi“ und „Shi’iku“ zunächst jedenfalls ihrer Dorfgemeinschaft zugehörig, auch wenn sie aus der Welt der Erwachsenen ausgeschlossen bleiben. Auch die Kinder in Me mushiri ko uchi bilden zumindest temporär eine Gruppe, sowie die Patienten in „Tanin no ashi“. Letzten Endes ist aber auch bei Ôe der Erzähler immer ein einsamer Außenseiter und spätestens am Ende der Geschichte von allen im Stich gelassen und verraten. In „Fui no oshi“ ist es der Protagonist, der seinen Vater verliert und den Dolmetscher in die Falle lockt, was ihn sowohl von der anderen Kindern als auch von den Erwachsenen abhebt. Der Erzählerjunge in „Shi’iku“ ist am Schluss weder ein Kind noch ein Erwachsener, was ihn vollkommen einsam macht. In Me mushiri ko uchi sind alle Kinder zunächst als Insassen einer Besserungsanstalt Außenseiter der Gesellschaft. Man erfährt, dass der Erzähler und sein jüngerer Bruder von ihren Eltern einfach im Stich gelassen und an die Anstlt abgegeben wurden. Zunächst hat der Erzähler in seinem Bruder einen Kameraden. Als dieser davonläuft und auch das Mädchen stirbt, fühlt sich der Erzähler von aller Welt verlassen und schrecklich einsam. Als er dann auch noch als einziger sich beharrlich gegen die zurückgekehrten Erwachsenen stellt, verschlimmert er seine Situation noch und wird aus dem Dorf verjagt.

Genau wie bei Sartre kommt kein Gefühl der Solidarität auf. Immer werden die Erwartungen an den Anderen enttäuscht. Sind bei Sartre die Intellektuellen die klassischen Anti-Helden, so sind dies bei Ôe die Studenten. Entwurzelt, auf sich allein gestellt, haben sie keinerlei Hoffnung mehr und erwarten nichts mehr von ihrem Leben.

Sie sind völlig antriebslos und erschöpft. Nichts hat für sie einen Sinn, nichts interessiert sie wirklich. So gut es geht versuchen sie, sich durchzuschlagen, aber auch das misslingt ihnen meistens. Die Studenten scheinen zum Scheitern verurteilt. In ihren Augen gibt es nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnt, wofür ein Engagement sinnvoll wäre. Die Studenten werden zusätzlich noch durch äußere Umstände immer tiefer in ihre Verzweiflung getrieben, die ihre pessimistische Stimmung zu rechtfertigen scheinen.

Wohingegen bei Sartre das Außenseitertum und die Einsamkeit die Kritik an der Gesellschaft erst ermöglichen und seine Helden zu kritischen Betrachtern machen, stürzen Ôes Figuren durch ihre Isolation nur noch tiefer in ihre Verzweiflung, aus der Passivität, Müdigkeit und Antriebslosigkeit resultieren. Ôes Anti-Helden sind also noch viel stärker in ihrer Situation gefangen, ohne Möglichkeit zu entkommen oder sich zu befreien.

Hinzu kommt, dass Ôes Kinder-Helden sich in viel existentielleren Situationen wiederfinden als Sartres Intellektuelle. Während die Kinder sich in konkreter Gefangenschaft oder Bedrohung befinden, fühlen sich die Intellektuellen von abstrakten Regeln eingeengt. Festzuhalten bleibt, dass beide Schriftsteller völlige Außenseiter zu ihren (Anti-)Helden machen, die oft eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Autor haben.

4.3 Ergebnis der Analyse

In Ôes Frühwerk lassen sich durchaus existentialistische Einflüsse nachweisen.

Dabei sind die Einflüsse bei der Erzähltechnik in den ausgewählten Geschichten nicht so wesentlich. Ôe schreibt sehr viel in der Ich-Erzählperspektive, aber mit einer etwas anderen Motivation als Sartre, um sich nämlich von der Form des watakushi shôsetsu abzusetzen. In der Figurencharakterisierung geht Ôe sogar noch einen Schritt weiter als Sartre und verzichtet selbst auf Namen. Damit macht er seine Figuren zu Typen und Stellvertretern für eine ganze Generation bzw. eine Nation, Japan.





Bei der Auswahl der Themen und Motive ist die Beeinflussung sehr viel deutlicher. Zwar setzt Ôe nicht alle philosophischen Thesen Sartres um, aber gerade das Konzept des Anderen und die Gefangenschaft als die existentialistische Situation par excellence nehmen eine zentrale Stellung in seinen Erzählungen ein. Noch haben sich Ôes Helden in seinem Frühwerk nicht auf den Weg in ihre eigene Freiheit begeben. Sie harren in ihrer ausweglosen Situation regungslos aus, als hofften sie insgeheim, dass das Leben schon irgendwie weitergehe. Ihre Passivität, die Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Erschöpfung bis hin zur völligen Lähmung ist Ausdruck ihrer Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, die ihr Lebens sind. Ihr Schweigen und Verharren, das Fügen in ihr Schicksal bringt die ôeschen Helden jedoch nicht weiter. Sie sind in einer Sackgasse angekommen. Diese ersten Geschichten sind eine Bestandsaufnahme der Situation in der Gesellschaft so wie Ôe sie bei seinen Zeitgenossen vorfindet. Erst seine späteren Helden werden sich zu einer Handlung durchringen, Verantwortung für sich und andere übernehmen. Diese Wandlung in Ôes Werk ist auch auf seine eigene Erfahrung mit der Geburt seines geistig behinderten Sohnes und die Begegnung mit den Atombombenopfern in Hiroshima zurückzuführen. Hier wird die Überlebensfrage zum Kernproblem der im Atomzeitalter lebenden Menschheit. Dazu machen sich Ôes Helden immer öfter auf die Suche nach der Wahrheit, der eigenen Identität und der der Menschheit. Was bedeutet es ein Mensch zu sein? lautet die dringende Frage. Können wir trotz der Schrecken des Atomzeitalters noch mit Würde leben? Ôes spätere Helden machen sich nicht wie Sartres einsame Figuren aus seinen Romanen und Kurzgeschichten auf die Suche nach ihrer Freiheit sondern der der gesamten Menschheit. Eine Antwort scheint Ôe jedenfalls zum Teil in den Riten und Bräuchen alter Dorfgemeinschaften zu finden. Das Dorf als Mikrkosmos nimmt eine immer bedeutendere Stellung ein.

Viele Kritiker sehen Sartre nur in seinen frühen Werken als echten Existentialist.

Später sei er von seinen harten Positionen abgewichen. Vor allem durch sein Engagement – sowohl in der Politik als auch in Literatur – habe seine Literatur eine andere Dimension erhalten. So ist er zunehmend auf der Suche nach einer Moral, in der sich existentialistische und ethische Fragen miteinander verbinden lassen. Ôe dagegen ist von Anfang an nicht nur Existentialist sondern auch Humanist. So sagt er selbst, er habe sich die Lebenssicht der Humanisten der Renaissance zum Leitspruch gemacht, nachdem er mit seiner „Verzweiflung“ nicht weitergekommen sei. Sein Professor hatte Ôe auf diesen Leitspruch aufmerksam gemacht.

Professor Watanabe [hatte] einmal in einem Ton, der sowohl Ansporn wie Spott spüren ließ, zu mir gesagt: "Übrigens war Nicht zu verzweifelt und nicht mit zu vielen Hoffnungen die Lebenssicht der Humanisten der Renaissance..." Meine Romane zeichneten gerade schnell verzweifelnde und sich so an zerbrechliche Hoffnungen klammernde junge Menschen. Als ich jedoch versuchte anzufangen, mit einem Kind, das große Schwierigkeiten besaß, zusammenzuleben, spürte ich, daß es gerade die Lebenshaltung der Humanisten war, die ich mehr als alles andere brauchte, und die mir fehlte. [...] / Als ich die Hiroshima Notes geschrieben hatte, erhielt ich eine Karte von Professor Watanabe, auf der er schrieb, gerade Menschen wie Dr. Shigetô seien das "Salz der Erde". Es gelang mir dann auch, mir eine Grundeinstellung für das Zusammenleben mit meinem behinderten Kind zu schaffen. Das hat auch meinen Romanen einen neuen Charakter gegeben. Vom Juni bis August jenen Jahres [1963] traf ich auf mich selbst.567 Was die Figuren bei Ôe und Sartre angeht, so lässt als Gemeinsamkeit folgendes festhalten: Beide Schriftsteller formen ihre (Anti-)Helden nach ihrem eigenen Vorbild.

Ôe, Kenzaburô: „In Richtung Humanismus“; übers. von Jessika Häfker. In: Asahi Shimbun Dahlem (ASD); Nr. 66 (1995). S. 34.

Außerdem stellen sie immer einsame, entwurzelte, auf sich selbst geworfene Menschen dar. Während diese bei Sartre wenigstens noch ihre Berechtigung als Individuum behalten, sind Ôes Helden lediglich in der Masse untergehende, nicht voneinander unterscheidbare Typen.

5. Schlussbetrachtung

Zum Schluss möchte ich hier noch einmal an die eingangs gestellte Frage nach den Verbindungen zwischen Ôe und Sartre anknüpfen. Wie in den vorangegangenen Kapiteln ausgeführt, gibt es zahlreiche solcher Verbindungen. Ôe und Sartre teilen die Auffassung von Literatur als kritischen Spiegel und der Aufgabe des Schriftstellers, den Menschen diesen Spiegel vorzuhalten. Sie haben ein ähnliches Konzept, was das Engagement des einzelnen und des Intellektuellen angeht. Beide experimentieren mit dem Medium Sprache und Nutzen die Literatur zum Handeln. Sartre und Ôe reisen sehr viel und beschäftigen sich so intensiv mit anderen Kulturen. Außerdem lesen sie viele ausländische Schriftsteller, um sich Anregungen zu holen. Ihr diszipliniertes Arbeiten – Sartre und Ôe lesen und schreiben beide täglich – schlägt sich in einer äußerst hohen Produktivität nieder.

Diese Gemeinsamkeiten und Ôes Vorliebe für Sartre während seiner Studienzeit haben sich tatsächlich zum Teil in Ôes Frühwerk niedergeschlagen. Vor allem Sartres Konzept des Anderen hat einen deutlichen Einfluss in Ôes Erzählungen hinterlassen.

Nicht so sehr beschäftigt Ôe sich hingegen mit der Frage der Freiheit. Steht diese Frage noch im Mittelpunkt der Roamne und Kurzgeschichten des französischen Philosophen, so findet sie in Ôes frühen Werken kaum Beachtung. Seine Hauptthemen sind Gefangensein, Verlust der Würde, Isolation, Demütigung und Verrat. Die frühen Helden zeichnen sich vor allem durch Desorientierung, Selbstzweifel, Passivität, Hoffnungslosigkeit und Antriebslosigkeit aus. Ihnen fehlt jeder Kampfgeist. Wehrlos ergeben sie sich in ihr Schicksal. Ihr Verhältnis zu den Mitmenschen ist geprägt von Enttäuschung und Ablehnung. Oft empfinden sie unter den Blicken des Anderen Scham. Während Sartres Helden sich wenigstens auf dem Weg zur Freiheit befinden und eine Entwicklung durchmachen, stagnieren Ôes frühe Helden und treten auf der Stelle. Ihre Situation scheint völlig aussichtslos; sie sind in einer Sackgasse.

Erst in seinen späteren Werken übernehmen die Helden ihre Verantwortung. Sie beginnen zu handeln und sich aus ihrer Passivität zu befreien. Sie haben nun ein Ziel, für das es sich zu leben lohnt, die eigene Würde, die eigene Identität. Ihre Suche ist immer auch eine Suche nach dieser eigenen Identität, die sie verloren zu haben scheinen.



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