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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Den Idealfall zwischenmenschlicher Beziehungen sieht Sartre lediglich in einem harmonischen Wechselspiel zwischen Herrschaft und Hingabe. Das funktioniert aber nicht wirklich, denn es kommt regelmäßig entweder zu einer Überbetonung des Herrschaftsanspruchs (Sadismus) oder des Hingabewillens (Masochismus). Dabei ist Masochismus eine extreme Form der Selbstaufgabe nicht nur in sexueller Hinsicht. Auch Schuldige, die freiwillig nach einem fremden Richter verlangen, oder Märtyrer (martyr), die sich selbst opfern, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, gehören dazu. Meist schwanken Sartres Figuren zwischen Masochismus und Sadismus, zwischen der Rolle des Schuldigen (Masochist) und der Rolle des Richters (Sadist). Denn solange sich ein Mensch nur einem anderen Menschen unterwirft, besteht immer die Möglichkeit der Umkehrung der Situation. Deswegen übt die Religion auf Masochisten eine starke Anziehungskraft aus. Dort ist nämlich keine Umkehrung der Objekt (Mensch) – Subjekt (Gott) Konstellation möglich. Gott kann niemals Objekt werden. Daniel ist in Les Chemins auf der Suche nach einem fremden Richter, nachdem seine Versuche, sich selbst zu bestrafen, scheitern. Er schafft es weder, seine geliebten Katzen zu ertränken noch sich selbst zu verstümmeln. In L’Âge de raison wählt er zunächst Mathieu als Richter.535 Als ihm dessen Urteil nicht mehr genügt, wendet er sich Gott zu (Le Sursis).536 Im letzten Band, La Mort dans l’âme, findet er in der Besatzung eine neue Autorität, der er sich in masochistischer Selbsterniedrigung unterwirft.537 Er will zum Kollaborateur der Deutschen werden.

Ein solches Schwanken zwischen Hingabe und Herrschaftsanspruch gibt es bei Ôes Figuren nicht, da sie sich in ihre Opferrolle fügen. Allerdings ist die Beziehung zum Anderen auch bei Ôe zwiespältig. Genau wie bei Sartre schwankt sie zwischen Faszination und Angst. Der Andere ist sowohl bedrohlich als auch zugleich begehrenswert, bewundernswert. Die Dorfkinder in „Fui no oshi“ und „Shi’iku“ fürchten sich zwar vor den fremden Soldaten, können ihre Augen aber nicht von ihnen wenden, weil sie schön und faszinierend sind.

Ôe, K.: „Sheep.“ S. 172 (OKZ, 1: S. 149).

Ôe, K.: „Sheep.“ S. 177 (OKZ, 1: S. 156).

Vgl.: Sartre, J.-P.: L’Âge de raison. S. 363-369.

Vgl.: Sartre, J.-P.: Le Sursis. S. 150-154; S. 221-225; S. 451-458.

Vgl.: Sartre, J.-P.: La Mort dans l’âme. S. 98-103.

Als die Kinder allein waren, kriegten sie es doch mit der Angst zu tun. Sie wichen ein Stück hinter dem Jeep zurück, ließen aber kein Auge von den Soldaten. [...] Mit angehaltenem Atem sahen ihnen die Kinder zu. [...] Allmählich wurde der Kreis der Kinder immer enger. [...] So sehr zum Fürchten waren die fremden Soldaten eigentlich gar nicht.538 Als die Soldaten nackt im Fluss baden bewundern die Kinder ihre Körper. „Die Kinder bestaunten die splitternackten Soldaten, ihre weiße Haut und ihre in der Sonne glänzenden blonden Körperhaare.“539 Eine ähnliche Reinigung findet auch in „Shi’iku“ statt. Im Dorfbrunnen baden die Dorfkinder zusammen mit dem schwarzen Soldaten, dessen nackten Körper sie bestaunen. „Sein nackter, nasser Körper spiegelte die starken Strahlen der Sonne wider und glänzte wie das Fell eines Rappen. Er war schön und vollkommen.“540 Die Beziehung zum Anderen ist genau wie bei Sartre sehr schwierig und fragil.

Letztlich ist sie zum Scheitern verurteilt. Die Kinder werden immer wieder in ihren Erwartungen enttäuscht von den Soldaten, von den Erwachsenen und sogar von bisherigen Kameraden. Auch die Studenten schaffen es nicht, eine (dauerhafte) Beziehung zum Anderen herzustellen. Der Student in „Shisha no ogori“ versteht die schwangere Studentin, die mit ihm den Job übernimmt, die Leichen von einem Becken in das andere umzusetzen, nicht wirklich. Ihr Innerstes bleibt ihm fremd. „Was tief in ihrem Unterbewußtsein verwurzelt zu sein schien, war mir unverständlich und berührte mich nicht.“541 Selbst wenn er sie manchmal sehr gut versteht, verschließt er sich ihr gegenüber. „Ich tat, als hätte ich die Studentin nicht verstanden [...].“542 Generell empfindet der Student Beziehungen zu anderen Menschen als schwierig. Nachdem er die Welt der Toten kennen gelernt hat, fasst er neuen Lebensmut und versucht, Kontakt zu einem lebendigen Menschen aufzunehmen und scheitert.

Der Mann im Rollstuhl war ein lebendiger Mensch. Und ich empfand schmerzlich, daß dieser lebendige, von Bewußtsein beseelte Mensch einen dicken Schleier von Schleim um sich hatte und mich ablehnte. Heute morgen hatte ich die Welt der Toten betreten. Und nachdem ich nun wieder zu den Lebenden zurückgekehrt war, wurde alles schwierig [...].543 Alle weiteren Begegnungen mit anderen Menschen verlaufen ebenfalls schlecht. Ein Medizinstudent, den er versehentlich mit einer Leiche anstößt, straft ihn mit einem verächtlichen Blick und ignoriert ihn anschließend. Als der Student überlegt, was der Andere wohl in ihm gesehen hat, kommt er zu dem Schluss, dass der Medizinstudent ihn wohl für einen der Toten gehalten hat. „Dieser Student hielt dich für einen von uns, Ôe, K.: Und plötzlich stumm. S. 8-9 (OKZ, 2: S. 40).

Ôe, K.: Und plötzlich stumm. S. 9 (OKZ, 2: S. 41).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 204 (OKZ, 1: S. 127).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 44 (OKZ, 1: S. 35).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 55 (OKZ, 1: S. 39).





schien er [der Tote auf em Leichenwagen] zu sagen, oder zumindest für einen, der zu uns gehört. [...] weil du einen Gesichtsausdruck hast wie unseresgleichen.“544 Als der Erzähler dann auch noch von einem Professor falsch verstanden wird, fragt er sich, wieso der Kontakt zum Anderen so kompliziert ist.

Warum war es nur so schwer, mit einem Lebenden zu sprechen! Jeder Kontakt mit den Lebenden entwickelte sich in unvorhergesehener Richtung und erwies sich als sinnloses Unterfangen.

Der Professor schien wie von einer schleimigen Schicht umhüllt zu sein, und diese zu durchdringen und seinen feisten Körper wirklich mit der Hand zu fassen, mußte ungeheuer schwer sein.

Schließlich kommt der Erzähler zu der Erkenntnis, dass eine Beziehung zum Anderen unmöglich ist. „Einen lebendigen Menschen zum Partner zu haben ist wohl nicht zu bewältigen.“546 Es kommt in Ôes frühen Erzählungen nie zu einem dauernden Kontakt zwischen den Menschen. Immer werden die Erwartungen enttäuscht und die entstandene Beziehung wird entweder durch äußere Umstände oder den Anderen selbst zerstört. In „Shi’iku“ verwandelt sich der Soldat durch die äußere Bedrohung plötzlich wieder in den Feind des Erzählerjungen und verrät ihn, indem er ihn als Geisel nimmt. Damit zerstört er die freundschaftlichen Bande zwischen ihnen. Die Soldaten in „Fui no oshi“ töten auf Befehl des Dolmetschers, der das Sinnbild des Anderen in dieser Geschichte ist, den Dorfvorsteher und machen so die zarte Beziehung, die sich langsam zwischen ihnen und den Dorfkindern aufgebaut hatte völlig zunichte. Nachdem der neue Patient in „Tanin no ashi“ wieder laufen kann, zerbricht die Beziehung zu den anderen Kinder wieder, die keine Hoffnung mehr haben, jemals wieder laufen zu können. Der Junge fühlt sich bei den „Krüppeln“ nicht mehr wohl. Die Bewunderung aller für seine Beine ist ihm peinlich und löst ein Schamgefühl aus. Er ist keiner von ihnen mehr. Der Erzähler, der sich von Anfang an nicht in die von dem neuen aufgebaute Gruppe integrieren wollte, fühlt sich nun in seinem Misstrauen bestätigt. Allerdings freut er sich nicht wirklich darüber.

I thought to myself: well, I was on the lookout against that fellow. He was a fake, after all. A feeling of triumph rose up within me – then faded away abruptly. And a vast darkness overwhelmed me.547 Nur in „Keirô shûkan“ und „Kimyôna shigoto“ ist die Opposition zum Anderen nicht zentrales Thema.

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 40 (OKZ, 1: S. 33).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 48 (OKZ, 1: S. 36).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 51 (OKZ, 1: S. 37-38).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 52 (OKZ, 1: S. 38).

Ôe, K.: „Someone Else’s Feet.“ S. 61 (OKZ, 1: S. 64).

Der Spiegel (miroir, glace) ist bei Sartre das Bindeglied zwischen dem einzelnen und den Mitmenschen, denn er zeigt jedem, wie er von den anderen gesehen wird.

Wenn allerdings jemand wie Roquentin, der jede Verbindung zu den Mitmenschen abgebrochen hat, in den Spiegel schaut, muss das, was er im Spiegel sieht, allen Sinn für ihn verlieren. „C’est le reflet de mon visage. Souvent, dans ces journées perdues, je reste à le contempler. Je n’y comprends rien, à ce visage. Ceux des autres ont un sens. Pas le mien.“548 Er kann sich nicht sehen, wie seine Freunde ihn sehen, da er keine Freunde hat.549 Das eigene Spiegelbild oder die Spiegelung (reflet) in einer Fensterscheibe kann in zweierlei Hinsicht zur Falle (piège) werden. Einerseits kann jemand wie Roquentin eine Verwandlung seines Gesichts in eine geologische Landschaftsform oder ein Tier erleben. Andererseits können Menschen, die sich mit ihrer Schönheit identifizieren wie Estelle in Huis clos, abhängig werden von ihrem eigenen Spiegelbild. Schönheit (beauté) wiederum kann zu Eitelkeit führen. Eitelkeit ist aber ein sentiment de mauvaise foi, weil man sich freiwillig zum Objekt anderer macht. Für diese Menschen wird ihre Schönheit zu einem Gefängnis.550 Gefangenschaft jeglicher Art spielt eine große Rolle in Sartres Werken. Serge

DOUBROVSKY definiert Gefangenschaft folgendermaßen:

Sequestration is the existential situation par excellence. Man feels derelict in and cut off from an indifferent godless world. He has no more place in a meaningless cosmos, he is outside it, ontologically speaking. This could be called the "subjective incarceration." Life does not only take place in prison, it is itself a prison.551 Dabei ist die Gefangenschaft nach Sartres Auffassung immer selbst verschuldet, da der Mensch absolut frei ist. Es gibt mehrere Motive für die verschiedenen Formen der Gefangenschaft.552 Ein häufiges Motiv bei Sartre ist das geschlossene Zimmer (chambre close). Es handelt sich um eine von der Realität abgeschlossene, eigene kleine Welt, in der sich die jeweilige Person sicher fühlt. Die meisten schließen sich freiwillig in solch ein Zimmer ein. So schafft sich Roquentins ehemalige Geliebte, Annie, in La Nausée ihre eigene kleine Welt in jedem Hotelzimmer, indem sie es mit Stoffen, Masken oder Ähnlichem dekoriert und so eine magische Atmosphäre schafft. Sie schließt sich in der Welt des Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 33-34.

Vgl.: Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 36.

Vgl. die Figur der Johanna in Les Séquestrés d’Altona, die während ihrer Zeit als Schauspielerin nur mit ihrer Schönheit gleichgesetzt wird.

Doubrovsky, Serge: „Sartre and Camus: A Study in Incarceration.“ In: YFS; Vol. 25 (1960). S. 87.

Zitiert nach: Boros, M.-D.: Un séquestré. S. 11.

Das Thema der Gefangenschaft (bzw. der Freiheitsberaubung) bearbeitet Marie-Denise Boros sehr ausführlich in der bereits erwähnten Arbeit Un séquestré: L’homme sartrien; étude du thème de la séImaginären ein. Der Autodidakt flüchtet vor der Realität in die Stadtbibliothek mit ihren Büchern, die er in alphabetischer Reihenfolge liest. In der Kurzgeschichte „La Chambre“ schließt sich der verrückte Pierre in seiner eigenen Welt des Wahnsinns ein. Sein Zimmer ist komplett von der Außenwelt abgeriegelt; die Fenster sind immer geschlossen und nur seine Frau Ève darf das Zimmer betreten. Das rosa Zimmer wird in L’Âge de raison zum Leitmotiv für Marcelle. Mathieu hat jedesmal das Gefühl, ein Eindringling zu sein. „Il entra; il lui semblait toujours qu’il entrait dans un coquillage.“553 Ein zentrales Motiv für die Einschließung in Sartres Romanen und Kurzgeschichten ist die Mauer (mur), mit der Grenzsituationen wie Gefangenschaft, Folter, Wahnsinn und Todesangst dargestellt werden. Während das Zimmer meist Zufluchtsort ist, in dem sich die Menschen freiwillig einschließen, steht das Motiv der Mauer für unfreiwillige Einschließung und Ausweglosigkeit. In der Kurzgeschichtensammlung, Le Mur, steht die Mauer für ein unüberwindliches Hindernis.



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