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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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[L]’existence s’était soudain dévoilée. Elle avait perdu son allure inoffensive de catégorie abstraite: c’était la pâte même des choses, cette racine était pétrie dans de l’existence. Ou plutôt la racine, les grilles du jardin, le banc, le gazon rare de la pelouse, tout ça s’était évanoui; la diversité des choses, leur individualité n’était qu’une apparence, un vernis. Ce vernis avait fondu, il restait des masses monstrueuses et molles, en désordre – nues, d’une effrayante et obscène nudité.516 Diese formlose Masse löst vor allem die Angst aus, von ihr nicht wieder losgelassen zu werden. Man hat das Gefühl, die Herrschaft zu verlieren, zu versinken. Als Synonyme für zähflüssig nennt Malhotra in seiner Arbeit z.B: „slimy, sticky, slithery, gelatin-like, jelly-like, pulpy, gooey“517 (schleimig, klebrig, glitschig, gallertartig, geleeartig, breiig, pappig). Dinge, die diese Eigenschaften aufweisen sind z.B. „molasses, honey, jelly, purée, molten-wax, slush, mud, larva“518 (Melasse, Honig, Gelee, Püree, geschmolzener Wachs, Matsch, Schlamm, Larven). Mag jemand dennoch das Zähflüssige, Klebrige, so liegt dieser Vorliebe laut Sartre ein bestimmter Grundentwurf zu Grunde, bei dem der Mensch vor der Angst zu fliehen versucht.

Da die meisten der ôeschen Helden ohnehin ziellos und absolut hoffnungslos ihr Leben verbringen, haben sie auch keine Angst vor einer Versteinerung. Da sie sich ihrer Freiheit nicht bewusst sind, können sie auch nicht fürchten, sie zu verlieren. Eine solche Angst vor Etikettierung oder Festlegung wie bei Sartre lässt sich also nicht nachweisen.

Das Versinken in einer formlosen Masse, der Verlust der eigenen Identität also, hat bei Ôe längst stattgefunden. In seinen Geschichten, vor allem in denen, die von Studenten handeln, gibt es keine Individuen sondern nur Typen, die austauschbar sind und für eine ganze Generation japanischer Studenten stehen, Ôes eigene Nachkriegsgeneration, die durch den Krieg ihre Identität verloren haben. Die Niederlage des Krieges und die anschließende Besatzung durch die Amerikaner hat den Japanern ihren Stolz, ihre Würde und vor allem ihre eigene Identität genommen. Sie sind wie Entwurzelte, Heimatlose.

Ôes Figuren haben daher ohnehin schon ihre Rolle als Opfer festgelegt.

4.2.2.2.6 Der Andere und Gefangenschaft Das Verhältnis zum Anderen ist für Sartre durch Konflikt gekennzeichnet. Da die Existenz des Anderen immer eine Einschränkung der eigenen Freiheit bedeutet, versuchen viele Menschen, mit Gewalt (violence) den Anderen zu unterwerfen, um ihn so zum Objekt zu degradieren. Das Sein, das ihnen selbst fehlt, versuchen die Gewalttäter (boucher, bourreau), durch die Unterwerfung – z.B. mithilfe von Folter (torture) – und durch die Vernichtung anderer Menschen zu erlangen. Es handelt sich Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 182.

Malhotra, A. K.: Jean-Paul Sartre’s Existentialism. S. 58.

ebd.

durch die Vernichtung anderer Menschen zu erlangen. Es handelt sich also um Formen der Seinsbegierde, die sich auf einen anderen Menschen richten. Die extremsten Formen der Seinsbegierde sind Gewalttaten, Mord (assassinat) und Krieg.519 Interessant ist, dass Sartre bei der Darstellung von Gewalttätern immer ihre besondere Problematik thematisiert, nämlich ihre Neigung zur Gewalt in Einklang mit ihrem Verantwortungsbewusstsein zu bringen. In diesem Zusammenhang tauchen immer wieder drei Bilder auf: 1) schmutzige oder blutbefleckte Hände (mains sales) für diejenigen, die aus politischer Überzeugung Menschen in Attentaten, Revolutionen oder Kriegen töten und dafür die Verantwortung übernehmen; 2) saubere oder reine Hände (mains pures) für Gegner jeder Art von Gewaltanwendung; 3) rote Handschuhe (gants rouges) für Gewalttäter, die nicht persönlich die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, sondern sich auf transzendente Mächte oder überpersönliche Ideen berufen.520 Gewalttaten sind in Ôes frühen Erzählungen recht häufig. Dabei sind sie oft im Gegensatz zum passiven Verharren positiv konnotiert. Vor allem die Raufereien der Kinder gelten als natürliches Ventil, die Wut abzulassen. Während die Studenten meist ihre Wut unterdrücken oder schon gar keine mehr empfinden, lassen die Kinder ihrer Wut freien Lauf und erreichen damit mehr als die jungen Erwachsenen mit ihrer stummen Ergebenheit. Die Gewalt der Erwachsenen und des Krieges wird dagegen als sinnlos und gefährlich dargestellt. Sie bringen das fragile Gleichgewicht innerhalb der jeweiligen Gemeinschaft aus den Fugen. Eine moralische Auseinandersetzung mit den Gewalttaten, wie Sartre sie vornimmt, fehlt völlig. Vielmehr wird die Gewalt selbst differenziert betrachtet. Es geht Ôe mehr darum zu zeigen, dass es verschiedene Arten von Gewalt gibt, die nicht alle zu verurteilen sind, als die Auseinanderstetzung der Figuren mit ihren Taten zu untersuchen. Manchmal wird Gewalt sogar mit Gewalt vergolten und so die Harmonie wieder hergestellt.521 Die Täter zeigen niemals Reue oder ein Schuldbewusstsein.

Vor allem der Blick (regard) ist bei Sartre ein Mittel, den Anderen durch unser Urteil (jugement) zu versteinern. Vor allem unsichere Figuren wie Daniel oder Mathieu in Les Chemins oder Lucien in „L’Enfance d’un chef“ fühlen sich von den Blicken der Da diese Motive hauptsächlich in Sartres Theaterstücken vorkommen, nenne ich hier keine Beispiele.

Fritsch gibt in ihrer Arbeit für jedes dieser Motive mehrere Beispiele aus verschiedenen Theaterstücken an.





Vgl.: Fritsch, R.: Motive, Bilder und Schlüsselwörter: S. 175 ff.

So ist der Tod des Schreibers in „Shi’iku“ eine Art Vergeltung für die Ermordung des gefangenen Soldaten. In „Fui no oshi“ muss der Dolmetscher sterben, um den Tod des Dorfvorstehers, den er verschuldet hat, zu rächen. Wobei Gefühle wie Hass und Rache eher selten sind in Ôes Erzählungen. Es scheint sich mehr um eine Art notwendigen Ausgleich als um Rache zu Handeln.

Anderen verfolgt und bedroht. Sie haben Angst, abgelehnt und verachtet zu werden. Am meisten Sorge bereitet ihnen aber, dass sie ein für alle Mal be- bzw. verurteilt werden.

Il [Lucien] pensa: «Je suis grand.» Il était écrasé de honte [...]. [...] il lui semblait qu’on l’avait condamné tout d’un coup à être grand pour le reste de sa vie.522 Sie empfinden unter den fremden Blicken vor allem Scham (honte). Gerade dann, wenn sie versuchen, sich selbst mit fremden Augen zu sehen. Die meisten sind so mit Schuldkomplexen beladen, dass sie die Ablehnung, die sie in den Blicken der Anderen zu sehen glauben, nachvollziehen können und sogar gerechtfertigt finden.

Der Blick ist auch bei Ôe eine wirksame Waffe des Anderen. Sehr häufig spüren Ôes Figuren die Blicke der Anderen in ihrem Rücken. Dadurch lassen sie sich manchmal zu bestimmten Taten verleiten. „Vollständig aus der Fassung gebracht, gedrängt und angestachelt von den Blicken meiner Kameraden, stammelte ich eine Antwort.“523 Viel häufiger empfinden sie aber einfach nur Machtlosigkeit oder tiefe Scham. Das Thema der Scham behandelt Oe ausführlich in „Ningen no hitsuji“. Aber auch die Dorfkinder schämen sich oft unter den Blicken der Fremden ihrer eigenen Schmutzigkeit. Der Erzählerjunge in „Shi’iku“ weiß, dass die Städter in den Dorfbewohnern schmutzige Tiere sehen. Aus der Ferne fällt es ihm leicht, sich gegen dieses Urteil zu wehren. Als er aber mit seinem Vater in die Stadt geht, kommt er sich selbst schmutzig, lumpig und armselig vor. „Ich schämte mich, weil mein Hals mit einer Schmutzkruste bedeckt war [...].“524 So fühlt sich der Student in „Shisha no ogori“ auch erst unter den Blicken der Anderen ertappt und schämt sich deswegen. Erst die Anwesenheit des Anderen lässt ihm seine Handlung als etwas Verbotenes erscheinen. „Die Tür aufstoßend, kam die Studentin [...] herein. Hastig, als hätte ich etwas Unerlaubtes getan, trat ich von der Wanne zurück.“525 Als er sich von der Klitoris eines toten Mädchens erregt fühlt, empfindet er Scham und wendet sich ab. „Ich schämte mich, blickte weg und wendete mich den Leichen in der Wanne zu. Ich glaubte, ihre Blicke im Rücken zu fühlen, und hatte ihnen gegenüber ein schlechtes Gewissen.“526 Selbst von den Toten fühlt sich der Student verurteilt.

Oft ist der Blick bei Sartre aber auch das letzte Mittel für das Opfer (victime), sich aus seiner „Versklavung“, gleich ob körperlicher, geistiger oder gesellschaftlicher Art, zu befreien. Die Freiheit der Opfer besteht darin, dass sie entscheiden müssen, ob Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 167-168.

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 58-59 (OKZ, 1: S. 227-228).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 183 (OKZ, 1: S. 113).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 26 (OKZ, 1: S. 27).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 46 (OKZ, 1: S. 35).

sie zu revoltieren versuchen oder resignierend die Versklavung als etwas Unabänderliches hinnehmen. Nach der Niederlage des Krieges sieht Mathieu sich in La Mort dans l’âme einerseits als Sklaven. Er erkennt aber durchaus die Zwiespältigkeit des menschlichen Daseins.

Innocent et coupable, trop sévère et trop indulgent, impuissant et responsable, solidaire de tous et rejeté par chacun, parfaitement lucide et totalement dupe, esclave et souverain: je suis comme tout le monde [...].527 Ôes Figuren setzen den Blick aber niemals gegen ihre Gegner ein, sondern ergeben sich mit gesenktem Kopf ihrem Schicksal oder wenden sich von dem Anderen ab, um dann seinen Blick im Rücken zu spüren. So wendet sich der Erzählerjunge in Me mushiri ko uchi von dem Mädchen ab, nachdem er nicht erreicht hat, worum sie ihn gebeten hatte. „Schwer atmend entzog ich mich ihrem obsessiven, drängenden Blick und ging los.“528 Auch der Student in „Shisha no ogori“ wendet seinen „Gegnern“ den Rücken zu und ergibt sich so kampflos in ihr Urteil. „In meinem Rücken fühlte ich die Augen des Professors und des Verwalters.“529 Unter ihren Blicken versagt er bei seinem Vorhaben, eine Leiche an den Wannenrand zu ziehen und bestätigt so ihr Urteil über die Unfähigkeit aller Studenten. Der Blick des Professors lässt ihn nicht mehr los. „Dabei fühlte ich unablässig die aufdringlichen Blicke des Professors in Nacken und Rücken.“530 Die Erwiderung des Blicks erfordert einfach zu viel Kraft, die Ôes Figuren nicht aufbringen können bzw. wollen. Die Fahrgäste in „Ningen no hitsuji“ wenden ihre Blicke von den mitfahrenden Soldaten ab. „The Japanese passengers sat in the seats that ran parallel to the windows and averted their eyes from the commotion.“531 Sie wollen möglichst jede Konfrontation vermeiden. Nachdem die Soldaten einige der Fahrgäste erniedrigt haben und ausgestiegen sind, fühlen sich die Opfer von den anderen Fahrgästen angestarrt. Um ihren Blicken zu entgehen, senkt der Erzähler den Kopf. „To avoid his [the teacher’s] gaze, I sank deeper in my seat, dropped my head, and closed my eyes.“532 So kann er allerdings dem Lehrer nicht wirklich entkommen. „[...] I sensed the eyes of the teacher, from which there was no escape, directed at me, and I fell prey to a faint terror.“533 Der Student weiß, dass er sich wehren muss, kann sich aber nur dazu durchringen, den Lehrer anzublicken. „Floundering in despair, I glared at him. I did not Sartre, J.-P.: La Mort dans l’âme. S. 186.

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 135 (OKZ, 1: S. 268).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 52 (OKZ, 1: S. 38).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 53 (OKZ, 1: S. 38).

Ôe, K.: „Sheep.“ S. 167 (OKZ, 1: S. 141).

Ôe, K.: „Sheep.“ S. 170 (OKZ, 1: S. 146).

know how to prevent defeat and misery from registering on my face. [...] It took all my will and all my strength merely to glare silently at him.“534 Ôes Figuren sind viel zu sehr selbst von ihrer Nichtigkeit überzeugt, um sich erfolgreich gegen das Urteil des Anderen zu wehren. Willenlos akzeptieren sie es und können es sogar nachvollziehen.



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