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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Jean-Paul Sartre und Ôe Kenzaburô im Vergleich). Nach einem kurzen Überblick über die in der Sekundärliteratur genannten Gemeinsamkeiten der beiden Schriftsteller folgt die genaue Analyse von ausgewählten Werken Ôes im Hinblick auf Sartres mögliche existentialistische Einflüsse. Dabei werden die Ergebnisse der vorangegangen Kapitel, besonders aus Kapitel 2, als Grundlage dienen. Die Vorgehensweise ist dabei deskriptiv. Aus der Vielzahl von Ôes frühen Kurzgeschichten und kurzen Romanen35 habe ich für die Analyse folgende ausgewählt: aus dem Jahr 1957: „Kimyôna shigoto“ („A Strange Job“, 1980), „Shisha no ogori“ (Stolz der Toten, 2000), „Tanin no ashi“ („Someone Else's Feet“, 1982); aus dem Jahr 1958: „Shi'iku“ („Der Fang“, 1964), „Ningen no hitsuji“ („Sheep“, 1970 und „Tribu bêlante“, 1986), Me mushiri ko uchi (Reißt die Knospen ab..., 1999), „Fui no oshi“ (Und plötzlich stumm, 1994) und aus dem Jahr 1963: „Keirô shûkan“ („Greisenwoche“, 1982). Bei der Analyse werde ich mich auf den Vergleich der Erzähltechnik, der wiederkehrenden Motive und der Figuren bei beiden Schriftstellern beschränken. Dabei werden Sartre und Ôe direkt gegenübergestellt.

Die japanische Einteilung der Literatur stimmt nicht mit unseren Literaturgattungen überein. Es kommt nicht so sehr auf qualitative sondern eher auf quantitative Unterschiede an. So wird die japanische Bezeichnung shôsetsu, die ursprünglich von TSUBOUCHI Shôyô (1859–1935) in seinem Werk Shôsetsu shinzui (1884, Das Wesen des Romans) als Äquivalent für die englische Bezeichnung „novel“ eingeführt wurde, heute auch für den Gesamtbereich der Erzählprosa verwendet. Die Unterteilung in tanpen shôsetsu (kurze Erzählung), chûhen shôsetsu (Erzählung mittlerer Länge) und chôhen shôsetsu (lange Erzählung) richtet sich lediglich nach der Länge und entspricht nicht unserer Unterscheidung zwischen Kurzgeschichte und Roman. Für viele japanische Bezeichnungen gibt es keine westliche Entsprechung. So lässt sich watakushi shôsetsu (auch shishôsetsu) nicht einfach mit Ich-Erzählung übersetzen. In dieser Art Erzählung, die oft auch in der dritten Person geschrieben ist und gegen die sich z.B. Ôe vehement absetzte, sind der Autor und der Erzähler identisch. Es handelt sich also um eine Art autobiographische Erzählung. Deshalb ist eine Einordnung japanischer Werke in westliche Kategorien oft schwierig. In vielen Fällen kann keine eindeutige Zuordnung vorgenommen werden. In der vorliegenden Arbeit beschränke ich mich bei der Bezeichnung von Ôes frühen Erzählungen auf die Einteilung in Kurzgeschichte und Roman. Wobei ich dabei lediglich die Länge der jeweiligen Erzählung berücksichtige und nicht etwa formale Kriterien. Liegt eine Übersetzung in eine westliche Sprache vor, übernehme ich deren Bezeichnung.

2. Jean-Paul Sartre, 1905–1980 Jean-Paul Sartre ist einer der großen Denker des 20. Jahrhunderts. Bekannt geworden ist er zunächst durch seinen Roman La Nausée36 und die Kurzgeschichtensammlung Le Mur37. Die Popularisierung des Existentialismus38, unter anderem durch die Verbreitung der zentralen Themen durch Sartres Theaterstücke, trug zu seiner Bekanntheit auch über Frankreich hinaus bei. Sartre war aber nicht nur als Schriftsteller sondern auch als Biograph und Literaturkritiker sehr produktiv. Sein Gesamtwerk umfasst mehrere Theaterstücke, Romane, eine Kurzgeschichtensammlung, zehn Bände gesammelter kürzerer Essays und Interviews39, groß angelegte Künstler-Biographien (zu Baudelaire, Jean Genet und Flaubert), philosophische Abhandlungen, um nur einiges zu nennen. Dementsprechend ist die Anzahl der Sekundärliteratur nahezu unüberschaubar hoch. Es gibt allein mehrere Biographien zu Sartre, teilweise von Freunden oder langjährigen Wegbegleitern verfasst.40 Die ausführlichste ist die bereits erwähnte Biographie von Annie Cohen-Solal mit über 600 Seiten. Auch Simone de Beauvoir, die Sartre 1929 kurz vor dem Staatsexamen kennen lernt und mit der er eine bis zu seinem Tod dauernde Beziehung eingeht, zeichnet in ihren oft autobiographisch gefärbten Werken41 die Stationen des gemeinsamen Lebens und Schaffens nach. Sie ist Sartres Spiegel und schon seine Biographin; ihre Werke sind wohl die besten Illustrationen und die ersten Anwendungen eines triumphierenden Existentialismus.42 Darüber hinaus gibt es zahlreiche Selbstzeugnisse; angefangen bei den Kriegstagebüchern und Briefen an Simone de Beauvoir und andere43, über ausführliche Interviews44, bis hin zu Sartres autoSartre, Jean-Paul: La Nausée. Paris: Gallimard 1938. (= collection folio; 805) Sartre, Jean-Paul: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. (= collection folio; 878) Auf den Begriff des Existentialismus gehe ich in Kapitel 2.2 näher ein. Es handelt sich um eine philosophische Richtung, die die menschliche Existenz in den Mittelpunkt stellt.

Die Situations genannten Bände enthalten unter anderem zahlreiche politische Essay, kürzere Biographien, z.B. zu Tintoretto, Texte von Vorträgen, die Sartre auf seinen Reisen an Universitäten oder vor Intellektuellen hielt, etc. Der Name „Situationen“ deutet auf die Wichtigkeit hin, die Sartre selbst diesen Essays beimisst. Schließlich ist der Situationsbegriff zentral in seinen Werken, philosophisch wie literarisch. Denn jeder Mensch befindet sich in einer Situation (en situation). Die Situation bezeichnet dabei alles das, was bereits da ist, was das menschliche Dasein vorfindet, wenn es in die Welt kommt, geworfen wird (wie Heidegger sagt). Also das, was der Mensch oft als Einschränkung seiner Freiheit empfindet.





Z.B. Jeanson, Francis: Sartre dans sa vie. Paris: Seuil 1974.

Beauvoir, Simone de: L’Invitée. Paris: Gallimard 1943; Mémoires d’une jeune fille rangée. Paris: Gallimard 1958; La Force de l’âge. Paris: Gallimard 1960; La Force des choses. Paris: Gallimard 1963; La Cérémonie des adieux. Paris: Gallimard 1981.

Vgl.: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 441.

Sartre, Jean-Paul: Lettres au Castor et à quelques autres, 1926–1939 und 1940–1963. Paris: Gallimard 1983.

Z.B. ein Interview mit Simone de Beauvoir – „Simone de Beauvoir interroge Jean-Paul Sartre“ – und ein weiteres mit Michel Contat – „Autoportrait à soixante-dix ans“ – beide in: Sartre, Jean-Paul: Situations, 10: Politique et autobiographie. Paris: Gallimard 1976. S. 116-132 und S.133-226.

biographischem Roman Les Mots45. Gerade anhand der Kriegstagebücher46 lassen sich die ersten Entwicklungsstufen von Sartres Philosophie, wie sie später in L’Être et le néant47 präsentiert wird, nachvollziehen. Für Sartre gilt: Leben und Philosophie sind eins und Philosophie und Literatur sind eins. Daher gehen einige Autoren bei ihren Arbeiten über Sartre auch chronologisch vor und betrachten Philosophie und Literatur gemeinsam.48 Sartre will die ganze Welt mithilfe der Philosophie entziffern. Entziffern bedeutet für ihn erkennen und Erkenntnis bedeutet Aneignung. In seinen Kriegstagebüchern schreibt Sartre: „Daher will ich die Welt besitzen. [...] Und für mich hat die Erkenntnis einen magischen Sinn von Aneignung.“49 Wegen der engen Verknüpfung von Leben und Werk beginne ich die vorliegende Arbeit mit einem biographischen Abriss.

2.1 Biographischer Abriss50

Jean-Paul Sartre wird 1905 in Paris geboren. Sein Vater stirbt als Sartre nicht einmal zwei Jahre alt ist. Die Tatsache, dass er ohne Vater aufwächst, hat ihn nach eigenen Angaben stark geprägt. So schreibt Sartre in seiner Autobiographie, Les Mots: „La mort de Jean-Baptiste fut la grande affaire de ma vie: elle rendit ma mère à ses chaînes et me donna la liberté.“51 Seine Mutter kehrt mit ihrem Sohn in das Haus ihrer Eltern, Charles und Louise SCHWEITZER, zurück. Dort fühlt er sich als bloßer Gast, aber nicht wirklich zuhause.

Nous [Sartre et sa mère] ne fûmes jamais chez nous: ni rue Le Goff ni plus tard, quand ma mère se fut remariée. Je n’en souffris pas puisqu’on me prêtait tout; mais je restais abstrait.52 Er selbst vergleicht seine Situation mit dem Dasein eines Bastards.

"I was," he has pointed out to me, "the false bastard." Because he was thoroughly accepted, he was legitimate – almost too legitimate given all that was done for his happiness. And yet he was not at all justified.53 Sartre, Jean-Paul: Les Mots. Paris: Gallimard 1964. (= collection folio; 607) Sartre, Jean-Paul: Carnets de la drôle de guerre: Septembre 1939 – Mars 1940. Paris: Gallimard 1995.

Sartre, Jean-Paul: L’Être et le néant: Essai d’ontologie phénoménologique. Paris: Gallimard 1943. (= collection tel); nachfolgend EN abgekürzt.

So verfährt z.B. Harold W. Wardman in seiner Arbeit Jean-Paul Sartre: the Evolution of his Thought and Art. Lewisten, NY (et al.): Edwin Mellen Press 1992.

Zitiert nach: Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980. S. 448.

Dieses Kapitel stützt sich hauptsächlich auf die bereits erwähnte, sehr ausführliche Biographie von Annie Cohen-Solal. (Cohen-Solal, A.: Sartre 1905–1980.) Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 18.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 74.

Jeanson, Francis: „Hell and Bastardy.“ In: Yale French Studies (YFS); Vol. 30 (1962). S. 6. Die Hervorhebungen in Zitaten sind, wenn nicht anders vermerkt, aus dem Original übernommen.

Ein weiteres Element kommt hinzu: das Verhältnis zu Besitz.

"I never knew any sense of property," Sartre has told me; "nothing ever belonged to me since at the start I lived in my grandparents’ house; after my mother’s remarriage, living with my stepfather, I had no greater sense of living in my own home; it was always others who gave me what I needed."54 In Sartres Theaterstücken wird der Bastard immer wieder auftauchen, als derjenige, der radikal gegen seine Herkunft (z.B. Hugo in Les Mains sales) oder seine Familie (z.B.

Frantz in Les Séquestrés d’Altona) oder gegen sich selbst denkt. Er kann Waise sein (so wie Sartre selbst, der seiner Mutter die Rolle der Schwester zuspricht, oder wie Lucien Fleurier in „L’Enfance d’un chef“, der glaubt seine Eltern seien gar nicht seine wahren Eltern und spielten bloß eine Rolle) oder auch das uneheliche Kind (wie Goetz in Le Diable et le Bon Dieu). „Pour Sartre, le bâtard, c’est moins l’enfant trouvé que l’enfant révolté.“55 Im Rückblick beschreibt Sartre das Familienleben als eine Komödie, in der er selbst die Rolle des artigen Kindes spielt, um zu gefallen.

[J]e ne connais rien de plus amusant que de jouer à être sage. [...] J’ai la liberté princière de l’acteur qui tient son public en haleine et rafffine sur son rôle. On m’adore, donc je suis adorab le.56

Und etwas weiter heißt es zu seiner Aufgabe innerhalb der Familie:

Je ne cesse de me créer; je suis le donateur et la donation. Si mon père vivait, je connaîtrais mes

droits et mes devoirs; il est mort et je les ignore: je n’ai pas de droit puisque l’amour me comble:

je n’ai pas de devoir puisque je donne par amour. Un seul mandat: plaire; tout pour la montre.57

Das Verhältnis zu seiner Mutter beschreibt Sartre dabei wie folgt:

On me montre une jeune géante, on me dit que c’est ma mère. De moi-même, je la prendrais plutôt pour une sœur aînée. Cette vierge en résidence surveillée, soumise à tous, je vois bien qu’elle est là pour me servir.58 Die meiste Zeit seiner Kindheit verbringt er in der Bibliothek seines Großvaters und liest schon früh französische Klassiker59, die in sein späteres Werk einfließen werden60.

Das Umfeld, in dem er aufwächst, ist das der französischen Bourgeoisie, das er später so hart ablehnen und kritisieren wird. Zum Kennzeichen eines Bourgeois, eines Bürgerlichen, oder eines salaud (wörtlich: Schweinehund) wie Sartre sie gerne nennt, gehört Jeanson, F.: „Hell and Bastardy.“ S. 7. Diese Aussage wird Sartre in Les Mots wiederholen (s.o. Zitat zu Fußnote 53).

Maillard, Michel: Sartre. Paris: Nathan 1994. (= Balises: Les écrivains; 23); S. 25.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 24-25.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 29.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 20.

So liest er im Alter von sechs Jahren bereits Pierre CORNEILLE (1606–1684), François René de CHATEAUBRIAND (1768–1848),Victor HUGO (1802–1885) und Gustave FLAUBERT (1821–1880).



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