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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Toute ma vie est derrière moi. [...] A présent, je vais faire comme Anny, je vais me survivre. [...] Exister lentement, doucement, comme ces arbres, comme une flaque d’eau, comme la banquette rouge du tramway. [...] et cet instant-ci, dont je ne puis sortir, qui m’enferme et me borne de tout côté, cet instant dont je suis fait ne sera plus qu’un songe brouillé.503 Der Zustand der absoluten Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, wenn alle Pläne gewaltsam zerstört werden, z.B. durch Krieg, beschreibt Sartre als avoir la mort dans l’âme. Denn mit dem Tod ist das Leben eines Menschen endgültig identisch mit seiner Vergangenheit und endgültig dem Urteil der Anderen überlassen, les jeux sont faits. In einem solchen Zustand der Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit befinden sich alle von Ôes frühen Helden. Sie empfinden nicht ihre Vergangenheit sondern vielmehr ihre Zukunft als völlig sinnlos, weil sie sich zu keiner wirklichen Handlung durchringen können. Alles erscheint ihnen zwecklos. Erst in seinem Roman Man’en gannen no futtobôru, in dem der Ich-Erzähler und sein jüngerer Bruder auf der Suche nach der Wahrheit und sich selbst sind, erfährt der ôesche Held zum ersten Mal eine echte existentialistische Identitätskrise, die ihn letztlich zur Erkenntnis seiner eigenen Freiheit führt. Auf seinem Weg zu sich selbst erlebt Mitsusaburô, der Ich-Erzähler, immer wieder das Gefühl der Diskontinuität seines eigenen Lebens. Genau wie Roquentin gehört ihm seine Vergangenheit nicht mehr.504 In den frühen Erzählungen fehlt aber ein solcher BeÔe, K.: „Der Fang.“ S. 217 (OKZ, 1: S. 137).

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 221-222.

Diese Suche nach den eigenen Wurzeln wird ausgelöst durch den Vorschlag des jüngeren Bruders, Takashi, gemeinsam in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Allein dieser Vorschlag löst Erwartungen in Mitsusaburô aus, die zu Beginn allerdings noch sehr schwach sind. „[...] dabei kam mir eine Vorahnung, daß ich mich schließlich auf Takashis äußerst unsicheren Plan einlassen würde. Im Augenblick fehlte mir die absolute Härte, die für eine Konfrontation mit ihm nötig war. Als mir dieser Gedanke kam, schien sich die Wärme von dem Schluck Whisky plötzlich mit einem Gefühl der Erwartung in den inneren Tiewusstwerdungsprozess noch. Ôe stellt hier die Situation dar, wie sie ist: das Leben stagniert, ohne dass sich die Figuren zur Wehr setzen. Erst später zeigt er auch Entwicklungsmöglichkeiten, und seine Figuren gelangen aus ihrer Passivität.

Ein wichtiges Merkmal des menschlichen Seins in Bezug auf die Zeit ist seine Zeitlichkeit (temporalité) im Gegensatz zur Zeitlosigkeit (atemporalité, éternité) der Dinge. Diese Zeitlosigkeit wird vor allem durch Statuen (statue), Versteinerungen (pétrification) und Minerale (minérale) repräsentiert. Die Verwandlung durch den Blick des Anderen kommt einer solchen Versteinerung gleich. Wer voller Pläne ist, fürchtet sich vor dieser Verwandlung; wer keine Pläne mehr hat, ersehnt die zeitlose Ewigkeit der Dinge.

Ôes Figuren ersehnen nicht die zeitlose Ewigkeit der Dinge, sie haben sie bereits erreicht. So leben die Patienten in „Tanin no ashi“ einfach Tag für Tag vor sich hin, ohne sich Gedanken über die verstreichende Zeit zu machen. Jeder Tag verläuft gleich.

Erst als sie alle gespannt auf die Rückkehr des Jungen warten, der nun wieder gehen kann, kümmert sie die vergehende Zeit, die sie bisher nicht wahrgenommen haben.

I bet they can’t remember how many years it’s been since they waited with such anticipation that they were exhausted like this, I thought. Although I had never paid any attention to time, now I found myself constantly looking at the clock on the wall.505 Zeitlos wie Dinge existierten sie, bis sie nun die Erwartung und Anspannung immer wieder zur Uhr schauen lässt. Noch viel deutlicher erfährt der Erzählerjunge in Me mushiri ko uchi den Stillstand der Zeit, in der er sich gefangen fühlt.

Die Zeit bewegt sich überhaupt nicht, dachte ich gereizt. Gleich Haustieren bewegt sich die Zeit nicht, wenn sie nicht strenger menschlicher Kontrolle untersteht. Gleich Pferden oder Schafen bewegt sich die Zeit keinen Schritt vorwärts ohne die Befehle von Erwachsenen. Wir waren an einem toten Punkt angelangt, gefangen in der Stagnation der Zeit. Es gab nichts zu tun. Aber nichts ist schwerer zu ertragen, nichts macht einen gereizter und vergiftet die tiefen des Körpers mit größerer Erschöpfung als der Zustand des Eingesperrtseins, wenn man gleichzeitig zur Untätigkeit verurteilt ist.506 fen meines Körpers verbinden zu wollen. Aber als ich versuchte, mich auf dieses Gefühl zu konzentrieren, hinderte mich der nüchterne gesunde Menschenverstand daran, der so viele Gefahren in jedem Versuch erblickt, durch Selbstaufgabe zur Neugeburt zu gelangen.“ (S. 53) Auf dem Weg in sein Heimatdorf erlebt Mitsusaburô an einer Quelle das Gefühl der Diskontinuität. „Als ich mich über die Quelle beugte [...] hatte ich plötzlich die Gewißheit, daß alles – die kleinen runden Kiesel, graublau, zinnoberrot und weiß, auf dem Grund des Wassers [...] – der aufwirbelnde feine Sand [...] – das schwache Erschauern, das über die Oberfläche lief –, daß all das genauso war, wie ich es zwanzig Jahre zuvor gesehen hatte. [...] Diese Gewißheit gab mir unmittelbar das Gefühl, daß der, der sich jetzt dort bückte, nicht das Kind war, das einst seine bloßen Knie an dieser Stelle gebeugt hatte, daß es keine Kontinuität, keinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Ich gab, daß das Ich, das sich nun hinabbeugte, ein völlig Fremder war. Das jetzige Ich hatte jede wahre Identität eingebüßt. Nichts in mir oder außerhalb meiner bot irgendeine Hoffnung, sie wiederzuerlangen.“ (Ôe, Kenzaburô: Die Brüder Nedokoro; dt. Übers. von Rainer u. Ingrid Rönsch. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch 1983. S. 74).





Ôe, K.: „Someone Else’s Feet.“ S. 60 (OKZ, 1: S. 63-64).

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 98 (OKZ, 1: S. 248).

Für die Kinder gehört die Zeit zur Welt der Erwachsenen und deren Regeln. Erst nach und nach lösen sich die Jungen aus dieser geordneten Welt der Erwachsenen und bauen ihre eigene Gemeinschaft auf. Dabei brechen sie immer mehr Tabus und werden so freier.

Das Gebäude [das Haus des Dorfschulzen], das einzig vernünftig gebaute Haus im Dorf, stand vor uns, ein Symbol für Moral und Recht und Ordnung. Nachdem die Dorfbewohner abgezogen waren, hatten wir bei unseren Plünderungen einzig bei diesem Haus eine Ausnahme gemacht.

Und nun verstanden wir zum ersten Mal richtig, warum wir diese Ausnahme gemacht hatten.507 Das in ein Ding verwandelte menschliche Bewusstsein stellt Sartre oft durch das Bild der Statue dar. In der Statue wird das Bewusstsein in einem bestimmten Augenblick festgehalten. Der in Bronze gegossene, in Holz geschnitzte oder in Stein gehauene menschliche Ausdruck repräsentiert anschaulich das zum An-sich erstarrte Für-sich.

Deswegen kommen in Sartres Romanen häufig Statuen vor. So steht zum Beispiel die Bronzestatue des Impétraz in La Nausée für erstarrte, überholte Werte der Vergangenheit. Immer wieder wünschen sich seine Romanfiguren, selbst zu einer steinernen Statue zu erstarren, wie Daniel in Le Sursis.

Être de pierre, immobile, insensible, pas un geste, pas un bruit, aveugle et sourd, les mouches, les perce-oreilles, les coccinelles monteraient et descendraient sur mon corps, une statue farouche aux yeux blancs, sans un projet, sans un souci; peut-être que j’arriverais à coïncider avec moimême. Pas pour m’accepter, Dieu non: pour être enfin l’objet pur de ma haine. [...] Être pédéraste, comme le chêne est chêne.508 Viele Menschen glauben, Ewigkeit in der Religion zu finden, da sie unter Gottes Blick zum ewigen Objekt werden. So flüchtet sich auch Daniel in den Glauben. Gottes Blick stellt er sich wie den von Medusa vor. „Et le regard de Méduse tombera d’en haut, pétrifiant. Des vertus de pierre, des vices de pierre: quel repos.“509 Aber erst im Tod kann der Mensch wirklich die ersehnte Ruhe und Ewigkeit erreichen; im Leben kann er weder seiner Freiheit noch seiner Zeitlichkeit entfliehen. Auch wenn es manchmal scheint, als stünde die Zeit still und als habe die Geschichte die Gegenwart eingeholt. Genau dieses Gefühl hat Mathieu in La Mort dans l’âme, als er mit seinen Kameraden die Nachricht von der Niederlage erhält.

Un éclair d’acier, puis le silence; la molle viande bleue de cette journée avait reçu l’éternité comme un coup de faux. Pas un bruit, pas un souffle d’air, le temps s’était figé, la guerre s’était retirée: [...] à présent la guerre était derrière eux, close, parfaite, perdue.510

Mathieu fühlt sich und seine Kameraden wie zu Statuen versteinert.

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 168-169 (OKZ, 1: S. 287).

Sartre, J.-P.: Le Sursis. S. 151.

Sartre, J.-P.: Le Sursis. S. 224.

Sartre, J.-P.: La Mort dans l’âme. S. 83.

Il regarda ses camarades, son regard périssable rencontra sur eux le regard éternel et médusant de l’histoire: pour la première fois la grandeur était descendue sur leurs têtes: ils étaient les soldats fabuleux d’une guerre perdue. Statufiés!511 Erst das Lachen eines Soldaten, das alle anderen ansteckt, bricht den Bann.

Mathieu se laissa gagner par ce rire désagréable, il y eut un moment atroce: on l’avait jeté, tremblant de fièvre, dans des draps glacés; puis son éternité de statue se cassa, vola en éclats de rire.

[...] ils riaient pour se punir, pour se purifier, pour se venger: inhumains, trop humains, au-delà et en deçà du désespoir: des hommes.512 Das Lachen hat immer eine befreiende Wirkung auf die Menschen. Manchmal ist es das einzige Mittel, das ihnen bleibt. So bricht Pablo, der Ich-Erzähler in Sartres „Le Mur“, angesichts der Absurdität der Situation in hilfloses Gelächter aus, als er erfährt, dass sein Versuch, die Falangisten auf eine falsche Spur zu locken, genau das Gegenteil bewirkt hat. In Ôes Erzählungen wird das gemeinsame Lachen der Kinder und der Fremden als Mittel eingesetzt, die Grenze zwischen ihnen zu überschreiten und eine Freundschaft herzustellen.513 Es gibt aber bei Ôe auch das hilflose Lachen vor einer absurden Situation. Die Studentin in „Shisha no ogori“ bricht in Gelächter aus, als sie erfährt, dass die gesamte Arbeit des Tages umsonst gewesen ist.514 Die größte Gefahr für das menschliche Bewusstsein geht jedoch vom Zähflüssigen (visqueux) aus. Es ist weder fest wie das An-sich noch flüssig wie das Für-sich (Bild des fließenden Wasssers). Dieser Zwischenzustand ist wie ein halb erstarrtes Bewusstsein, zäh und träge. Normalerweise haben Sartres Figuren eine Abneigung gegen das Zähflüssige, das Klebrige, das Weiche (mou), das eine Vorform des Klebrigen ist, und das Süße (sucré), das seine höchste Vollendung ist. Die Farbe rosa (rose) ist die Farbe des Klebrigen und Süßen. In L’Âge de raison fühlt sich Mathieu, der dem Sog der Dinge entgehen will, in Marcelles Zimmer von süßlichem Rosa bedrängt. Das rosa Zimmer wird zum Leitmotiv für Marcelle.515 Das Zähflüssige ähnelt einer formlosen Masse und ist damit Inbegriff der Existenz, wie Roquentin sie in seinem schwersten Ekelanfall erlebt.

Sartre, J.-P.: La Mort dans l’âme. S. 85.

Sartre, J.-P.: La Mort dans l’âme. S. 86.

Vgl. zum Beispiel das gemeinsame Lachen der Kinder und der Soldaten in „Fui no oshi“ (Ôe, K.: Und plötzlich stumm. S. 10; OKZ, 1: S. 41) oder auch die sich entwickelnde Freundschaft zwischen den Kindern und dem gefangenen Soldaten in „Shi’iku“, die durch das Lachen des Soldaten besiegelt wird. „Als wir uns neben ihn setzten, blickte er uns an und bleckte plötzlich seine von Schmutz gelb gewordenen Zähne, und seine Wangen legten sich in Falten. Mit einem Schlag erfaßten wir, daß der Negersoldat lachte. Und es wurde uns bewußt, daß uns eine tiefe, leidenschaftliche, menschliche Freundschaft mit ihm verband.“ (Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 198; OKZ, 1: S. 124).

Vgl.: Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 75-76 (OKZ, 1: S. 47).

Aber auch nachdem Mathieu das Zimmer zum letzten Mal betreten hat und sich endgültig von Marcelle getrennt hat, fühlt er sich nicht wirklich frei. Denn es war nicht Marcelle, die seine Freiheit bedrohte, sondern er selbst. Er hat seine Freiheit zum Wert an sich erhoben.



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