WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 26 | 27 || 29 | 30 |   ...   | 38 |

«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

-- [ Page 28 ] --

Da die Freiheit wie oben erwähnt auch die volle Verantwortung des Handelns für den Menschen bedeutet, suchen Sartres Figuren ständig nach einer Möglichkeit, eine Rechtfertigung für ihre Existenz und ihre Entscheidungen zu finden. Sie sind ständig auf der Suche nach einem Sein, das einer inneren Ordnung und Notwendigkeit folgt, durch die es gerechtfertigt wird. Ein solches Sein scheinen sie in der Anmut (grâce) einer Tänzerin oder auch in der sinnvollen Tonfolge einer Melodie zu finden. Musik (musique) und Kunst hat Sartre lange Zeit selbst als mögliches Heil gesehen, bis er sich in Les Mots endgültig die Unmöglichkeit einer Rechtfertigung der menschlichen Existenz eingesteht. Noch in La Nausée ist die Jazzmelodie das einzige, was Roquentin von seinen Ekelanfällen befreien kann. Er glaubt, die Melodie rechtfertige zumindest zum Teil die Existenz der Sängerin und des Komponisten. „[I]ls se sont lavés du péché d’exister. Pas complètement, bien sûr – mais tout autant qu’un homme peut faire.“492 Seine eigene Existenz möchte er nun mit dem Schreiben eines Romans rechtfertigen.

Ob ihm das gelingen wird, bleibt offen.

Die meisten Figuren in Sartres Romanen wollen sich nicht damit abfinden, dass sie absolut frei und gleichzeitig absolut verantwortlich sind, obwohl ihre Existenz zufällig ist. So verfallen viele der mauvaise foi. Sie führen ihr Handeln auf deterministische Zwänge zurück oder außermenschliche Fügung. So sehen sie z.B. plötzlich überall Zeichen (signe) für ihr vorherbestimmtes Schicksal (destin). Natürlich gibt es laut Sartre solche Zeichen nicht. Es kann sie gar nicht geben. Das, was wie ein Zeichen erscheint, erhält seine Bedeutung erst durch den Menschen. Oft suchen die Menschen auch nach einem höheren Richter (juge), den sie z.B. in Gott zu finden glauben. Daniel fühlt sich unter dem allmächtigen Blick endlich von seiner Verantwortung befreit und wie ein Ding existieren. „ [E]t je dis: on me voit, donc je suis. Je n’ai plus à supporter la responsabilité de mon écoulement pâteux: celui qui me voit et me fait être; je suis comme il me voit.“493 Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 249.

Sartre, J.-P.: Le Sursis. S. 457.

Andere Figuren in Sartres Romanen wiederum halten sich wegen ihrer Position in der Gesellschaft für unentbehrlich (indispensable). Vor allem die salauds, die Bürgerlichen, glauben, das Recht zu haben zu existieren (avoir le droit d’exister). Sie identifizieren sich völlig mit ihrer Funktion in der Gesellschaft, um so ihre Existenz zu rechtfertigen. Roquentin verachtet die Bürger von Bouville, die sich selbst betrügen,

indem sie ihre Existenz für gerechtfertigt halten. „[L]es Salauds ont le droit d’exister:

«J’existe parce que c’est mon droit.» J’ai le droit d’exister, donc j’ai le droit de ne pas penser [...].“494 Auch Lucien fühlt sich immer wichtiger und notwendiger. Er beansprucht Rechte für sich. „Et voilà que Lucien, justement, c’était ça: un énorme bouquet de responsbilités et de droits.“495 Die erdrückende Verantwortung, die der Mensch zu tragen hat, drückt Sartre oft mit dem Bild des Menschen, der die Welt auf seinen Schultern trägt (porter le monde sur ses épaules) aus. Indem sich ein Mensch durch eine Tat engagiert und die volle Verantwortung auf sich nimmt, beendet er damit seine Jugend (jeunesse) und geht zum Mannesalter (âge d’homme, âge de raison) über. Dieser Übergang ist ein wichtiger Schritt bei Sartre in ein engagiertes, authentisches Leben. Der erste Band von Les Chemins trägt sogar den Titel L’Âge de raison und kennzeichnet Mathieus Übergang ins Mannesalter, nachdem er seine Freiheit endlich erkannt hat.

Il bâilla: il avait fini sa journée, il en avait fini avec sa jeunesse. Déjà des morales éprouvées lui proposaient discrètement leurs services: il y avait l’épicurisme désabusé, l’indulgence souriante, la résignation, l’esprit de sérieux, le stoïcisme, tout ce qui permet de déguster minute par minute, en connaisseur, une vie ratée. [...] «C’est vrai, c’est tout de même vrai: j’ai l’âge de raison.»496 Der gesamte Komplex der Rechtfertigung der Existenz fehlt in Ôes Geschichten völlig. Denn Ôes Figuren werden sich der eigenen Existenz gar nicht erst bewusst. Außerdem empfinden sie nicht ihr Dasein sondern die Umstände oder ihr eigenes Handeln als sinnlos und absurd, weswegen sie auch nicht versuchen, ihr Dasein zu rechtfertigen.

Der Übergang von der Jugend zum Mannesalter wird allerdings einmal thematisiert und zwar in „Shi’iku“. Nachdem der Erzähler die Schrecken des Krieges in Form des Todes kennen gelernt hat, fühlt er sich nicht mehr als Kind, da er seine Unschuld und Unbekümmertheit verloren hat.

Ich war kein Kind mehr... dieser Gedanke erfüllte mich wie eine Offenbarung. Die blutigen Raufereien mit Hasenscharte, das Vogelfangen in mondhellen Nächten, das Rodeln, das Fangen junger Wildhunde – all das war für Kinder. Diese Arten einer Beziehung zur Welt waren mir nun fremd geworden.497 Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 147.

Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 243.

Sartre, J.-P.: L’Âge de raison. S. 370. Der erste Band endet mit diesen Worten.

Da die Erwachsenen in dieser und auch in den anderen Geschichten immer negativ gegen die positiv gezeichneten Kinder und Jugendlichen abgehoben werden, ist auch der Übergang vom Kindes- zum Mannesalter bei Ôe anders als bei Sartre negativ konnotiert. Damit verliert der Mensch nämlich einen Teil seiner Natürlichkeit und unterwirft sich teilweise absurden Regeln.





4.2.2.2.5 Gefahr und Verwandlung Der Mensch ist ständig in Gefahr, sein Bewusstsein an die Dingwelt zu verlieren. Die Bedrohung geht von drei Seiten aus: 1) von den Blicken der Anderen, 2) von der unheimlichen Natur, 3) von der Versuchung, seine eigene Freiheit zum Wert an sich zu machen und damit zum Ding werden zu lassen. Die Furcht vor einer Verwandlung (transformation, métamorphose) rührt daher, dass sich der Mensch ständig zwischen den beiden Polen des Bewusstseins und der Dingwelt, zu der auch sein Körper gehört, bewegt. Die Verwandlung, die den Menschen bedroht, kommt ihm oft wie die Verwandlung in ein Tier (bête) vor – wobei Hunde (chien) und Ratten (rat) als besonders erniedrigend empfunden werden – das von gefährlichen Fallen (piège) umgeben ist. So empfindet Roquentin zum Beispiel seinen Spiegel und die Fensterscheibe als Falle, in die er immer wieder tappt.498 Eine solche Erniedrigung zu einem Tier, erfährt der Erzähler in Ôes „Ningen no hitsuji“. Er wird zusammen mit anderen Fahrgästen durch die Soldaten zu Schafen degradiert. Auch der Soldat in „Shi’iku“ sowie der Deserteur in Me mushiri ko uchi werden zu Haustieren herabgewürdigt. Der Student in „Kimyôna shigoto“ identifiziert sogar eine ganze Studentengeneration mit willenlosen Hunden. In Ôes Geschichten ist die Identifikation von Menschen mit Tieren sehr häufig. Dabei geht sie allerdings auch häufig von den Betroffenen selbst aus und geschieht nicht immer durch die Blicke des Anderen. Im Falle der Kinder ist eine Idenfikation mit jungen wilden Tieren nicht einmal negativ sondern positiv zu verstehen. Kinder haben noch die nötige Nähe zur Natur, die Wildheit, aber auch die Unschuld, sowie den Instinkt eines Tieres.

Besonders Kranke, Schwache oder Kinder müssen in Sartres Literatur häufig erfahren, dass die Stärkeren, von denen sie abhängig sind, über sie verfügen wie über Dinge oder mit ihnen spielen wie mit Marionetten oder Puppen (poupée). Der Hochstapler ist dabei jemand, der es genau versteht, die Fäden zu ziehen (tirer les ficelles), wie z.B. Nekrassov im gleichnamigen Theaterstück, der mit den Mitmenschen wie mit Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 216 (OKZ, 1: S. 136).

Vgl.: Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 33 und S. 53.

Marionetten spielt. Lucien fühlt sich zum Spielzeug erniedrigt, als der homosexuelle Bergère seine Absichten offen zu erkennen gibt; „[I]l se dit: «Je suis sa petite poupée!»“499 Lucien hat nun Angst, dass ihm das Wort pédéraste (Päderast) wie ein Etikett aufgeklebt wird.

Furcht, als etwas „abgestempelt“ zu werden, ein Etikett (étiquette) aufgedrückt zu bekommen, haben vor allem unsichere oder unterlegene Menschen. Der gelähmte Charles fühlt sich zu einem Ding erniedrigt, über das andere verfügen, als er in Le Sursis wegen des drohenden Krieges abtransportiert werden soll. Die anderen Kranken werden zusammen mit ihm wie Gepäckstücke auf dem Bahnsteig abgestellt und in Güterwagons abtransprotiert.

Moi, je suis un paquet; ils n’auront qu’à venir me prendre. / – C’est vous qui collerez les étiquettes, Jeannine? / – Quelles étiquettes? / – Les étiquettes pour l’expédition: haut et bas, fragile, prière de manier l’objet avec précaution. Vous m’en mettrez une sur le ventre et une au derrière.500 Die Erniedrigung, die der Mensch erleidet, wenn er im Krieg oder durch Folter zum Objekt fremder Willkür und Gewaltanwendung wird, stellt Sartre durch das Bild der Verwandlung in Ungeziefer (changer l’homme en vermine) dar. Die Folter ist die Zerstörung alles Menschlichen, weil die Gefolterten sich selbst erniedrigen sollen. Nur, wer stark genug ist, trotz aller Qualen zu schweigen, kann sein Menschsein vor dieser drohenden Verwandlung bewahren.

Der Krieg ist lediglich in drei der ausgewählten Geschichten Ôes ein Thema und zwar in denen, die in einem abgelegenen Dorf spielen und Kinder als Protagonisten haben. Aber selbst hier ist er nur eine in der Ferne lauernde Bedrohung, die nur kurz in Form von fremden Soldaten in das Dorf kommt, oder in einer Evakuierung mündet, wie im Fall des Romans Me mushiri ko uchi, in dem die Jugendlichen einer Besserungsanstalt in ein abgelegenes Dorf gebracht werden. Selbst dieses kurze Auftreten des Krieges löst tragische Ereignisse aus, die sogar zum Verlust der Menschlichkeit führen. So überkommt den Erzähler in „Shi’iku“ ein Ekel vor allen Erwachsenen, nachdem sein Vater den Soldaten erschlagen hat und dabei die Hand seines Sohnes zertrümmert.

„Während ich geschlafen hatte, schienen sich alle Erwachsenen in Ungeheuer verwandelt zu haben.“501 Für diese Entwicklung und die Handlung seines Vaters macht der Junge ausschließlich den Krieg verantwortlich.

Der Krieg, dieser ungeheure blutige Kampf mußte immer noch weitergehen [...] – er hätte niemals in unser Dorf kommen dürfen. Dennoch war er gekommen und hatte meine Finger und Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 203.

Sartre, J.-P.: Le Sursis. S. 56.

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 214 (OKZ, 1: S. 135).

meine Hand zu Brei zermalmt, hatte dazu geführt, daß mein Vater, trunken vom Blutrausch des Krieges, sein Beil geschwungen hatte. Und plötzlich hatte der Krieg von dem Dorf Besitz ergriffen, und mit seinem wahnsinnigen Überfall hatt er mir den Atem geraubt.502 Anders als bei Sartre genügt der Krieg alleine schon, um den Menschen ihre Menschlichkeit zu rauben, es bedarf keiner Folter.

Der Ablauf der Zeit bedroht ebenfalls die Freiheit des Menschen, weil er alles, was der Mensch tut und ist, notwendig zu etwas Vergangenem macht, das wie ein Ding existiert. Die Verwandlung durch die Vergangenheit (passée) verbildlicht Sartre durch ein Gerinnen, Erstarren oder Sichauflösen und Schmelzen. Die Vergangenheit erhält ihre Bedeutung durch die Ziele, denen der Mensch zustrebt. Hat er keine Ziele mehr, macht er also keine Pläne für die Zukunft, erscheint die Vergangenheit als sinnlos und tot. Roquentin hat das Gefühl, dass ihm seine Vergangenheit langsam entgleitet und er nur noch wie ein Ding existieren kann, das in einer ewigen Gegenwart verharrt.



Pages:     | 1 |   ...   | 26 | 27 || 29 | 30 |   ...   | 38 |


Similar works:

«Unverkäufliche Leseprobe Otfried Höffe Ethik Eine Einführung 128 Seiten, Paperback ISBN: 978-3-406-64630-0 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/11498579 © Verlag C.H.Beck oHG, München I. Was heißt philosophische Ethik? Unter «heißen» verstehen wir zweierlei, heute vor allem «bedeuten, meinen» früher aber auch «gebieten» (z. B. «Wer heißt mich kommen?»). Bei der Frage: «Was heißt philosophische Ethik?» geht es um beides, um den Begriff der...»

«1 FRAGESTELLUNG, THEORIE, METHODE „Der Luxus ist zu Wien sehr eingerissen, und nimmt fast von Jahr zu Jahr mehr zu. Man imitiret alle Franzoesische und auslaendische moden; man traeget nichts als auswaertige Etoffes, Tuecher, Spitzen, und Galanterie-Waaren; Die Kleider muessen, so viel es moeglich, a la françoise gemacht werden; und sonderlich excediren die Vornehmen hierinnen am meisten, wiewohl das gemeine Volck ebenfalls auf diese Thorheit schon gerathen ist, so sein Vermoegen...»

«The Advisory Council to Google on the Right to be Forgotten The Advisory Council to Google on the Right to be Forgotten Members of the Council Luciano Floridi, Professor of Philosophy and Ethics of Information at the University of Oxford Sylvie Kauffman, Editorial Director, Le Monde Lidia Kolucka-Zuk, Director of the Trust for Civil Society in Central and Eastern Europe Frank La Rue, UN Special Rapporteur on the Promotion and Protection of the Right to Freedom of Opinion and Expression Sabine...»

«DIE SEHNSUCHT NACH DEM IDEAL LANDLUST UND URBAN GARDENING IN DEUTSCHLAND DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DES AKADEMISCHEN GRADES EINES DOKTORS DER PHILOSOPHIE DER PHILOSOPHISCHEN FAKULTÄTEN DER UNIVERSITÄT DES SAARLANDES VORGELEGT VON MAREIKE EGNOLFF AUS KIRCHHEIMBOLANDEN SAARBRÜCKEN, 2015 Die Dekanin: Univ.-Prof. Dr. Brigitte Kasten Berichterstatter/in: Univ.-Prof. Dr. Barbara Krug-Richter Univ.-Prof. Dr. Clemens Zimmermann Tag der letzten Prüfungsleistung: 09.09.2015 Für Almuth, Annika,...»

«Universität zu Köln Vorlesungsverzeichnis (generiert, vorläufig) Wintersemester 2014/15 ENGLISCHES SEMINAR I SPRACHPRAXIS Introductory Language Course 41201 Introductory Language Course 2 SWS; Übung; Max. Teilnehmer: 280 Mo. 8 9.30, 102 (Studierenden-Service-Center [SSC]), S 37 Mo. 10 11.30, 332 Alte Mensa, S 201 Mo. 12 13.30, 106 Seminargebäude, S26 Mo. 14 15.30, 332 Alte Mensa, S 201 Di. 8 9.30, 103 Philosophikum, S 83 Di. 12 13.30, 332 Alte Mensa, S 200 Di. 8 9.30, 102...»

«Universität Stuttgart Institut für Philosophie Kommentiertes Verzeichnis der Lehrveranstaltungen im Fach Philosophie im Sommersemester 2010 Institut für Philosophie N.N. Prof. Dr. Gerhard Ernst Seidenstr. 36 (3. OG) 70174 Stuttgart Tel. (0711) 685-82491 (Sekretariat), Fax : -72491 E-Mail: sekretariat(at)philo.uni-stuttgart.de Internet: www.uni-stuttgart.de/philo INHALTSVERZEICHNIS Übersicht über die Veranstaltungen im Sommersemester 2010 Übersicht über die Zuordnung der Veranstaltungen...»

«Demokratisches Engagement und soziale Medien: Medienbasierte Beteiligungsformen im Kontext der Demokratiebewegung in Ägypten 2011 Inauguraldissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie der Universität Mannheim vorgelegt von: Maria Röder-Tzellos Dekan der philosophischen Fakultät: Prof. Dr. Matthias Kohring 1. Gutachter: Prof. Dr. Hartmut Wessler 2. Gutachterin: Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz Datum der Disputation: 19.05.2014 Dissertation der...»

«Anton Quack (1946–2009) P. Anton Quack SVD starb am 2. April 2009. Mit Trauer, aber auch voll Stolz, dürfen die Steyler Missionare und Hunderte von Ethnologen auf sein über 30-jähriges Wirken im Anthropos Institut, Sankt Augustin (Deutschland) zurückblicken, wo er all seine Talente und seine Kraft für Anthropos, die von W. Schmidt in 1906 gegründete Internationale Zeitschrift für Völkerund Sprachenkunde einsetzte. Anton Quack wurde am 14.04.1946 in Erfweiler-Ehlingen (heute...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Verlagswesen eine Frage des Geschlechtes? 1973 2008: 35 Jahre Frauenverlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Kontext der Frauenbewegung Ve r f a s s e r i n Marie-Theres Zirm angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung lt. Studienblatt: Deutsche Philologie Betreuerin/Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Murray G. Hall 1 Einleitung 1.1 Persönliche...»

«The Image of Socratic Irony from the Sophists to Nietzsche Liviu Iulian COCEI  The Image of Socratic Irony from the Sophists to Nietzsche ** Abstract: The phrase ”Socratic irony”, which is principally used with reference to Socrates` philosophical method, is one of the biggest unsolved puzzles of Greek philosophy. Since the beginning of its occurrence, this type of irony has been a fertile ground for the abuse of exegetical tradition. But, despite the mysteries that surrounds the image...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.