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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Wahrscheinlich werden die Studenten und der Hundetöter nun nicht einmal für ihre Arbeit bezahlt. Genauso verhält es sich mit der Arbeit in „Shisha no ogori“. Das Umsetzen der Leichen in die neue Wanne war völlig sinnlos. Die Leichen sollten zum Abtransport ins Krematorium fertig gemacht werden. Allerdings führt dieses Gefühl der Absurdität in Ôes Erzählungen nicht zu einer Ablehnung der Natur. Denn die Sinnlosigkeit liegt nicht in der Existenz der Welt und der Dinge sondern ausschließlich in der anscheinenden Machtlosigkeit der Menschen begründet. Die Natur und das Natürliche werden im Gegenteil als etwas Positives hervorgehoben. Das Dorf wird gegen die Stadt positiv abgegrenzt, die primitive Gemeinschaft der Kinder, die den Tieren noch näher sind als die Erwachsenen, wird sogar noch positiver bewertet. Auch das männliche Geschlechtsorgan, die Reinigung nackter Körper, körperliche Liebe (selbst die zwischen dem Erzählerjungen aus Me mushiri ko uchi und dem Deserteur) werden als normal gegen den Wahnsinn und die Anomalität des Krieges abgesetzt. Zwar ist der Geschlechtsakt beispielsweise oft brutal und völlig ohne Zärtlichkeit, aber als natürliches Bedürfnis und Handlung durchaus positiv bewertet.477 Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 187.

Sartre, J.-P.: „Intimité.“ S. 107.

Die Beschreibung des Liebesaktes zwischen dem Erzähler und dem Mädchen ist zwar alles andere als liebevoll, aber so findet die Wut und Machtlosigkeit des Jungen wenigstens ein positives Ventil. Denn das Mädchen und ihn verbindet nun eine innige Beziehung; sie sind nicht mehr allein. Auch wenn das Aufgrund der Schilderung des Geschlechtsaktes, der mehr wie eine Vergewaltigung wirkt, unglaublich erscheint. „Ich riß mir die Hose herunter, hob ihr Kleid in die Höhe und ließ mich auf das Mädchen fallen. Ich stöhnte, weil sich mein erigierter Penis, steif wie eine Spargelstange, in meiner Unterhose verfanZur Abneigung alles Körperlichen gehört bei Sartre auch die übertriebene Angst vor Krankheit (maladie), Alter und Tod. Die Geschwister Ivich und Boris fürchten nichts mehr, als alt zu werden.

Boris se sentit abandonné et la pensée dégueulasse l’envahit soudain; je ne veux pas, je ne veux pas vieillir. [...] à présent, c’était sinistre, il sentait tout le temps sa jeunesse lui couler entre les doigts. «Jusqu’à vingt-cinq ans. J’ai encore cinq ans de bon, pensa Boris, après je me ferai sauter le caisson.»478 Je schlimmer eine Krankheit ist, desto mehr ekelt sich der Kranke vor sich selbst. Ist eine Krankheit unheilbar, wirkt sie wie ein Verfaulen (pourriture) des Körpers, da sie ihn schon im Leben dem Zustand der Verwesung nähert. Als Lola, Boris’ Geliebte, erfährt, dass sie einen Gebärmuttertumor hat, möchte sie Boris verlassen. Er soll sie nicht anfassen, weil sie sich selbst vor ihrem kranken Körper ekelt.

Die Abneigung gegen den Körper oder das Körperliche kommt in Ôes Geschichten nicht vor. Ganz im Gegenteil haben sogar nackte Körper immer eine große Anziehungskraft. Die Jungen in „Shi’iku“ baden zusammen mit dem Soldaten nackt im Dorfbrunnen, wobei sie den kräftigen Körper des Mannes bewundern.479 Auch die Kinder in „Fui no oshi“ beobachten fasziniert die weißen Soldaten, die nackt im Fluss baden.480 Nacktheit und alle natürlichen Funktionen des Körpers lösen Faszination aus. Selbst starker Körpergeruch oder die Darmentleerung und das Urinieren wirken nicht abstoßend. Sie besitzen in ihrer Natürlichkeit einen gewissen Reiz. Die Kinder in „Shi’iku“ schauen dem Soldaten gespannt zu, während er seine Notdurft auf einem Fass sitzend verrichtet, das sie dann voller stolz bis zur Senkgrube des Dorfes tragen, um es dort zu entleeren.481 An einer anderen Stelle beobachtet der jüngere Bruder den Erzähler aufmerksam beim Urinieren.

gen hatte und ich fast das Gefühl bekam, er würde abbrechen. Dann der hastige Kontakt mit der kalten, papiertrockenen Oberfläche des Geschlechts des Mädchens, das außer sich war, und der Rückzug, begleitet von einem schwachen Zittern. Ich stieß einen tiefen Seufzer aus. / Das war alles. Ich stand auf, tastete nach meiner Hose und zog sie an; ich ließ das Mädchen allein, das gehetzt atmend dalag, und ging hinaus.“ (Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 137; OKZ, 1: S. 269).

Die spätere Hingabe an den Soldaten geschieht aus Einsamkeit und der Suche nach menschlicher Nähe, nach Verständnis und Trost. „Er [der Deserteur] legte den Arm um meine Schultern. Ohne ein Wort miteinander zu wechseln, kehrten wir zum Getreidespeicher zurück, wo wir uns auf den Boden legten, unsere Körper ineinander verschlungen. [...] Als ich zu schluchzen begann, zog er meinen Kopf an seine nach Schweiß riechende Brust und ging unendlich sanft mit mir um. Der Bedrohung durch die Seuche ausgesetzt, zutiefst erschöpft, verzweifelt und derart apathisch, daß die Wörter in unseren Kehlen steckenblieben, verschafften wir uns dennoch kurze Momente armseliger Lust. Schweigend entblößten wir unsere dürren, frierenden Hintern, die von Gänsehaut überzogen waren, und überließen uns den Bewegungen unserer hinterlistigen Finger.“ (Ibd. S. 185 ; OKZ, 1: S. 295).

Sartre, J.-P.: L’Âge de raison. S. 43-44.

Vgl.: Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 203-204 (OKZ, 1: S. 127).

Vgl.: Ôe, Kenzaburô: Und plötzlich stumm; übers. von Jürgen Berndt u. Eiko Saito-Berndt. Berlin u.





Weimar: Aufbau-Verlag 1994. S. 9 (OKZ, 2: S. 41).

Vgl.: Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 193-196 (OKZ, 1: S. 122-123).

Mein Wasserstrahl bildete einen großen Bogen, klatschte auf das Pflaster und auf die vorstehenden Fenster der unteren Stockwerke, spritzte warm zurück auf meine Schenkel und Füße, die von einer Gänsehaut bedeckt waren. Mein Bruder drückte seinen Kopf an mich und sah mir eifrig zu.482 Sogar tote Körper, wie die Leichen in „Shisha no ogori“, die schon jahrelang in Alkohol konserviert in der Wanne treiben, üben auf den Erzähler noch einen gewissen Reiz aus.

Ich betastete mit den Gummihandschuhen prüfend das harte Oberschenkelfleisch einer etwa vierzigjährigen Frau, deren Körper an den Wannenrand stieß. [...]Sie ist gut gewachsen, dachte ich und stellte mir vor, wie diese Frau in einem leichten Sommerkleid über den Boulevard ging.483 Das Geschlecht eines toten Mädchens erregt ihn sogar. „Ich fühlte mich davon [dem Geschlecht des Mädchens] angezogen und betrachtete es fast liebevoll. Es erregte mich.“484 Im Gegensatz dazu wird bei Sartre auch eine Schwangerschaft (grossesse) als Krankheit empfunden. Denn wer die Geburt eines neuen Lebewesens sinnlos findet, dem erscheint eine Schwangerschaft als ein absurdes Anschwellen und Wuchern von überflüssigem Fleisch. Mathieu fordert von Marcelle eine Abtreibung, da er um seine Freiheit fürchtet und ein weiteres Leben überflüssig findet. „Un gosse: une conscience de plus, une petite lumière affolée, qui volerait en rond, se cognerait aux murs et ne pourrait plus s’échapper.“485 Die schwangere Studentin in „Shisha no ogori“, die selbst ihr eigenes Leben sinnlos findet, sieht in dem neu entstehenden Leben zunächst nur einen Klumpen aus Fleisch, genau wie Marcelle und Mathieu in L’Âge de raison.

"Außerdem erinnert mich der Klumpen aus Knorpel und Fleisch in meinem Bauch an die Leichen hier in der Wanne." [...] "Der Embryo und die Leichen, das sind beides eine Art von Menschen, bei denen der Körper keine Verbindung mit einem Bewußtsein hat. Es sind Menschen, aber sie sind nur eine Verbindung aus Fleisch und Knochen." / Also sind sie gegenständlich, obwohl es Menschen sind, dachte ich.486 Was die Studentin dazu bringt, eine Abtreibung zu wollen, ist vor allem die Angst vor der Verantwortung. So redet sie sich selbst ein, sie habe keine andere Wahl, als das Baby zu töten.

"Was würde denn daraus, wenn ich nichts unternähme?" fragte sie. "Das wäre doch eine schreckliche Verantwortung, wenn ich jetzt die Monate vergehen ließe, ohne etwas zu unternehmen. Ich fühle mich selbst schon unsicher und im Zweifel über den Sinn meines Lebens, und da soll ich noch ein Ungewisses mehr ins Leben setzen? Die Verantwortung beim Gebären ist genauso schwer wie die bei einem Mord."487 Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 185 (OKZ, 1: S. 114-115).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 25-26 (OKZ, 1: S. 27).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 46 (OKZ, 1: S. 35).

Sartre, J.-P.: L’Âge de raison. S. 60.

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 55 (OKZ, 1: S. 39).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 43 (OKZ, 1: S. 34).

Genau wie Mathieu fühlt sich auch die Studentin durch den Embryo bereits in ihrer Freiheit eingeschränkt. „"[...] Ich habe schon nicht mehr die Freiheit, einen Weg zu wählen, der mir gefällt."“488 Damit flüchtet sie allerdings wie Mathieu auch in die mauvaise foi. Als sie durch ihren Sturz das Baby zu verlieren droht, hat sich ihre Meinung dem neuen Leben gegenüber bereits gewandelt.

"Jetzt bin ich fast soweit, daß ich das Kind zur Welt bringen möchte. Als ich die Leute in der Wanne sah, kam mir die Überzeugung, daß ein Kind, selbst wenn es zum Sterben bestimmt ist, erst einmal geboren werden und eine richtige Haut bekommen sollte. Sonst bleibt alles in der Schwebe."489 Mit diesem Entschluss ist sie einem authentischen Leben, in dem sie ihre Verantwortung tragen will, schon einen kleinen Schritt näher gekommen. Auch Marcelle will ihr Kind behalten. Sie traut sich nur nicht, es sich selbst einzugestehen, bis Daniel sie unterstützt.

Sinnloses Wuchern wirkt in Sartres Erzählungen gerade bei jeder Art von Vegetation (végétation) ekelerregend. Triebe und Knospen, vor allem aber das Anschwellen der Früchte (fruit) verdeutlicht die überflüssige Vermehrung. Roquentin fühlt sich von der Vegetation bedroht.

J’ai peur des villes. Mais il ne faut pas en sortir. Si on s’aventure trop loin, on rencontre le cercle de la Végétation. La Végétation a rampé pendant des kilomètres vers les villes. Elle attend.

Quand la ville sera morte, la Végétation l’envahira, elle grimpera sur les pierres, elle les enserrera, les fouillera, les fera éclater de ses longues pinces noires; elle aveuglera les trous et laissera prendre partout des pattes vertes. Il faut rester dans les villes, tant qu’elles sont vivantes, il ne faut pas pénétrer seul sous cette grande chevelure qui est à leurs portes: il faut la laisser onduler et craquer sans témoins. Dans les villes, si l’on sait s’arranger, choisir les heures où les bêtes digèrent ou dorment, dans leurs trous, derrrière des amoncellements de détritus organiques, on ne rencontre guère que des minéraux, les moins effrayants des existants.490 Bouville ist als Stadt nicht ganz so schlimm, da nur drei Seiten von der Vegetation belagert werden. An der vierten Seite liegt das Meer. Den Garten der Stadt beschreibt Roquentin wie folgt: „On a laissé pousser des plantes entre quatre grilles. Des plantes châtrées, domestiquées, inoffensives tant elles sont grasses.“491 Ôes Helden empfinden die Natur nicht als furchteinflößend sondern vielmehr die Stadt mit ihren vielen fremden Menschen. Vor allem die Kinder leben in und mit der Natur. Ihre Angst gilt dem Krieg, der als eine Zivilisationskrankheit geschildert wird.

Während in den Städten gekämpft wird, bleiben die kleinen, abgelegenen Dörfer, in denen die Menschen noch viel archaischer leben, vom Krieg weitgehend verschont.

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 45 (OKZ, 1: S. 35).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 65 (OKZ, 1: S. 43).

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 220.

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 220.

Noch lästiger als Pflanzen werden jedoch Insekten, wie z.B. Fliegen (mouche), und Krebstiere empfunden. Sartre charakterisiert oft ausweglose und absurde Situationen mit Krebsen (crabe), deren Seitwärtsbewegung nicht als Vorwärtskommen sondern als sinnlose, ziellose Bewegung gesehen wird. Die Begegnung mit sinnlos Existierendem und die Erfahrung des menschlichen Scheiterns werden daher in Sartres literarischen Werken oft von Krabben und Fliegen begleitet.



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