WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 24 | 25 || 27 | 28 |   ...   | 38 |

«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

-- [ Page 26 ] --

[I]l avait l’impression de n’être qu’une petite transparence gélatineuse qui tremblotait sur la banquette d’un café, et l’agitation bruyante des camelots lui paraissait absurde. Mais, à d’autres moments, il se sentait dur et lourd comme une pierre et il était presque heureux.467 Auch in Ôes Geschichten taucht das Motiv des Nebels oder auch eines Schleiers manchmal auf. Allerdings dient es einem ganz anderen Zweck. Der Nebel lässt die Realität verschwimmen. Die Welt erscheint dem Betrachter durch den Nebel hindurch unwirklich. „Ningen no hitsuji“ spielt an einem nebeligen Winterabend, weswegen der sich nähernde Bus wie ein schwankendes Schiff im Nebel wirkt. Das Licht im Leichenkonservierungsraum in der Kurzgeschichte „Shisha no ogori“ ähnelt dem Licht eines trüben Wintermorgens. Dieses weiße, wässrige Licht macht den Anblick der Leichen viel erträglicher als das grelle elektrische Licht, das am Ende der Geschichte von einem Dozenten eingeschaltet wird. „Im Schein der elektrischen Birne wirkte die Haut der Toten in der neuen Wanne [...] viel häßlicher und fremder als im Licht des Kellerfensters.“468 Zu diesem Zeitpunkt weiß der Student bereits, dass seine bisherige Arbeit sinnlos war und deshalb vermutlich nichtz bezahlt wird. Er ist aus seiner Traumwelt, der Welt der Toten, jäh in die absurde und sinnlose Realität zurückgerissen worden, deren volles Ausmaß er nun im grellen Licht der Glühbirne erkennen muss. Zwar sind Ôes Figuren alle sehr unentschlossen, doch sie empfinden ihre Substanzlosigkeit nicht und erleben deshalb auch keinen Schwebezustand.

Oft sind sich die Figuren in Sartres Romanen ihrer Freiheit und Verantwortung noch gar nicht bewusst. Dieser Bewusstwerdungsprozess wird gerne durch ein Schwindelgefühl (vertige), wie das, was man vor einem Abgrund empfindet, oder einen bitteren, fiebrigen Geschmack (goût amer) angekündigt. Die Angst ist das Bewusstsein der eigenen Freiheit. Zwar können wir vor ihr in die Unaufrichtigkeit (mauvaise foi) fliehen, aber entkommen können wir ihr dadurch nicht wirklich. Wir können sie nur mehr oder weniger unterdrücken. Mathieu hat mehrere Schwindelanfälle, bis er sich endlich seiner Freiheit wirklich bewusst wird. Als Fazit aus all diesen Erlebnissen, die zur Erkenntnis seiner Freiheit führen, fühlt sich Mathieu sicherer trotz seiner Angst.

Il se sentait fort; il y avait au fond de lui une petite angoisse qu’il commençait à connaître, une petite angoisse qui lui donnait confiance. N’importe qui; n’importe où. Il ne possédait plus rien, il n’était plus rien. [...] «Je resterai libre», pensa-t-il.469 Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 229.

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 71 (OKZ, 1: S. 45).

Sartre, J.-P.: Le Sursis. S. 498-499.

Ein solcher Bewusstwerdungsprozess findet in Ôes frühen Geschichten nicht statt. Seine Figuren fühlen sich alle ihrer Freiheit beraubt und unternehmen keinen Versuch, aus ihrer Gefangenschaft zu entkommen.

Da jeder sein Handeln selbst bestimmen kann und absolut verantwortlich dafür ist, gelten Eigenschaften wie Feigheit (lâcheté) als negativ. Denn jeder Mensch hat nach Sartres Auffassung die Möglichkeit, sein Leben zu gestalten. Er wird weder als Feigling noch als Held geboren, er macht sich dazu. Vor allem unentschlossene Menschen geben sich gerne der Feigheit hin, um sich selbst zu vergessen und ihrer Verantwortung zu entgehen. Eine solche Flucht oder Selbsttäuschung nennt Sartre mauvaise foi oder mensonge à soi.

Ôes frühe Helden empfinden oft Angst. Bei den Kindern handelt es sich um eine konkrete Angst um das eigene Leben. Der Junge in „Shi’iku“ wird von dem schwarzen Soldaten als Geisel genommen, die Kinder in Me mushiri ko uchi werden von den Erwachsenen mit Speeren und Gewehren bedroht sowie von einer tödlichen Seuche. Die Kinder in „Fui no oshi“ haben zunächst ebenfalls Angst vor den fremden Soldaten, genau wie die Fahrgäste in „Ningen no hitsuji“. Eine abstrakte Angst vor der eigenen Verantwortung wie in Sartres Werken findet sich in den ausgewählten Geschichten eher selten. Die Studentin in „Shisha no ogori“ hat Angst vor der Verantwortung, die eine Schwangerschaft mit sich bringt. Sie will die Verantwortung für ein neues Leben nicht übernehmen und deshalb eine Abtreibung vornehmen lassen.470 Am deutlichsten ist die Angst vor der eigenen Verantwortung aber in der Kurzgeschichte „Keirô shûkan“. Der Geisteswissenschaftler, dessen Idee es war, dem Greis die Zukunft an Stelle der Gegenwart zu schildern, will die Verantwortung für die Folgen dieses Vorgehens nicht übernehmen und kündigt den Job vorzeitig. Er will am letzten Tag nicht wiederkommen, um dem Greis seine Zukunft zu schildern. Diese Feigheit wird ihm von den anderen beiden zwar vorgeworfen, aber am nächsten Tag erscheinen auch sie nicht mehr.

Alle drei wählen den einfachsten Weg und laufen vor der Verantwortung feige davon.

Ansonsten handelt es sich bei Ôe immer um Angst vor einer konkreten Bedrohung.

Die Flucht vor der Angst und der eigenen Freiheit kann verschiedene Formen annehmen. So geben sich viele von Sartres Figuren genussvoll den Dingen hin und geben jedem Verlangen des Körpers nach (conduites d’abandon). Andere identifizieren sich völlig mit einer Rolle (rôle), mit bestimmten Gesten (geste) und Wendungen, um dadurch ihr Dasein zu rechtfertigen. Sogar das äußere Erscheinungsbild trägt zur Festigung einer solchen Rolle bei. So gehört es zum Kennzeichen von Chefs (chef) und Familienvätern (père de famille), die für Sartre zur Gruppe der salauds gehören, einen Schnurrbart (moustache) und gepflegte weiße Haare (cheveux blancs) zu haben. So identifiziert Roquentin z.B. einen Mann, der das Kreuz der Ehrenlegion trägt, zunächst mit dem Orden und dann mit dem Schnurrbart. „Le beau monsieur existe Légion d’honneur, existe moustache, c’est tout; [...]; je ne pense pas donc je suis une moustache.“471 Als Lucien unter dem Einfluss der rechtsradikalen Gruppe immer überzeugter von der Wichtigkeit seiner Person wird und sich schon als Chef fühlt, blickt er in den Spiegel, um zu sehen, ob sein Äußeres auch schon dem eines Chefs entspricht. „Mais la glace ne lui renvoya qu’une petite figure butée, qui n’était pas encore assez terrible: «Je vais laisser pousser ma moustache», décida-t-il.“472 Der Begriff des Spielens allerdings ist positiv, solange Spiel (jeu) als Befreiung der Subjektivität zu verstehen ist. Bewusstes Spiel ist für Sartre Ausdruck der Freiheit des Menschen, der sich seine eigenen Gesetze geben muss. Damit steht es dem esprit de sérieux gegenüber, der die Gesetze nicht im eigenen Handeln sondern in der Welt sucht und somit eine Form der mauvaise foi ist.





Eine weitere Form der mauvaise foi ist die bereitwillige Anpassung an die Gegebenheiten, ein Einschmiegen des Körpers in die Dingwelt. Manche Menschen wollen in der Welt ein Loch finden oder sich eines schaffen (faire son trou), in das sie genau hineinpassen und das sie mit ihrer Person völlig ausfüllen können. Brunet, der seine Aufgabe in der Kommunistischen Partei sieht, lehnt jede Art von Schwäche und Hingabe ab. „Les communistes ne sont pas faits pour se terrer dans des trous.“473 Diese besondere Form der mauvaise foi beherrschen Ôes Figuren sehr gut. Sie ergeben sich einfach in ihre Situation, ohne einen Versuch zu unternehmen, etwas zu ändern. Allerdings versuchen sie niemals, ihre eigene Existenz zu rechtfertigen; sie wollen einfach nur ihre Ruhe.

4.2.2.2.4 Existenzekel und Rechtfertigung Haben die Figuren in Sartres Romanen erst einmal erkannt, dass alles einschließlich sie selbst existiert – und zwar sinnlos, zufällig, absurd –, folgt im nächsten Schritt die Bewusstwerdung der eigenen Freiheit und der damit verbundenen Verantwortung.

Vgl.: Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 43-45 (OKZ, 1: S. 34-35).

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 147.

Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 245. So endet die Kurzgeschichte.

Denn die Existenz kann durch nichts gerechtfertigt werden. Das menschliche Sein ist dabei die gelebte Beziehung (rapport vécu) zwischen dem Sein der Dinge, dem An-sich, und dem idealen Wert des An-sich-für-sich, den der Mensch in der Seinsbegierde erstrebt, der aber letztlich unmöglich, d.h. unerreichbar bleibt. Solange der Mensch nun ein Ziel vor Augen hat, sich also engagiert, handelt, desto weniger störend und bedrückend empfindet er die Umwelt und alles Natürliche. Sobald dieses Ziel aber fehlt, scheint alles in Sinnlosigkeit, Zufälligkeit und Nutzlosigkeit zu versinken, und die umgebenden Dinge lösen einen Existenzekel aus, der sich sowohl in körperlichem als auch seelischem Unbehagen äußert.

Vor allem die Natur und der eigene Körper lösen dann Abscheu (dégoût), Unwohlsein (malaise), Übelkeit (écœurement) und Ekel (nausée) bei Sartres Helden aus.

Lebensmüdigkeit (ennui), Fadheit (fadeur), z.B. auch ein fader Geschmack im Mund, kündigen oft eine größere Existenzkrise an. Wer an Existenzekel leidet empfindet auch gerade solche Eigenschaften, die sonst Gegenstand der Seinsbegierde sind, als störend.

Fülle, Dichtheit oder Schwere werden dann nur noch als lästig und überflüssig (de trop) empfunden. In La Nausée wird die äußerste Form von Existenzekel dargestellt. Hier wird die Wurzel eines Kastanienbaums zum Inbegriff der Absurdität und Willkür aller Dinge. Roquentin sieht nirgends mehr eine Notwendigkeit. Die ganze Welt ist absurd.

Nous étions un tas d’existants gênés, embarrassés de nous-mêmes, nous n’avions pas la moindre raison d’être là, ni les uns ni les autres, chaque existant, confus, vaguement inquiet, se sentait de trop par rapport aux autres. [...] Et sans rien formuler nettement, je comprenais que j’avais trouvé la clef de l’Existence, la clef de mes Nausées, de ma propre vie. De fait, tout ce que j’ai pu saisir ensuite se ramène à cette absurdité fondamentale.474 Etwas weiter betont Roquentin noch einmal, was Existenz für ihn bedeutet.

L’essentiel c’est la contingence. Je veux dire que, par définition, l’existence n’est pas la nécessité. Exister, c’est être là, simplement; les existants apparaissent, se laissent rencontrer, mais on ne peut jamais les déduire.475 Nicht nur die Umwelt sondern auch der eigene Körper (corps) verursacht Abscheu bei Sartres Figuren, da sie durch ihn in direkten Kontakt zu den Dingen treten und er genauso überflüssig existiert wie sie. Die Abscheu vor dem eigenen Körper geht meistens einher mit einer Abneigung gegen sexuelle Beziehungen, da hier noch die Abscheu vor dem Körper des Anderen hinzukommt. Lulu, die Protagonistin der Kurzgeschichte „Intimité“, findet alles Körperliche schmutzig und abstoßend. Sie liebt ihren Mann Henri, weil er impotent ist und ihr so nicht gefährlich werden kann.

Sartre, Jean-Paul: Les Chemins de la liberté, 3: La Mort dans l’âme. Paris: Gallimard 1949. (= collection folio; 58). S. 369.

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 183-184.

Les curés c’est doux comme les femmes [...]. Quand j’avais quinze ans, j’aurais voulu relever doucement leur robe et voir leurs genoux d’hommes et leurs caleçons, ça me faisait drôle qu’ils aient quelque chose entre les jambes; [...]. Ce qu’il y a c’est qu’en réalité on ne peut jamais prendre ça dans ses mains, si seulement ça pouvait rester tranquille, mais ça se met à bouger comme une bête, ça durcit, ça me fait peur, quand c’est dur et tout droit en l’air c’est brutal; ce que c’est sale, l’amour. Moi j’aimais Henri parce que sa petite affaire ne durcissait jamais, ne levait jamais la tête [...].476 Auch Boris in Les Chemins verabscheut körperliche Liebe und würde am liebsten als Mönch leben.

Ôes Figuren empfinden fast alle die Sinnlosigkeit und Absurdität der eigenen Situation. Vor allem ihr Handeln beurteilen sie selbst als sinnlos, weswegen sie häufig passiv bleiben, weil sie nicht glauben, dass ihr Eingreifen etwas ändern würde. Wenn sie doch einmal eine Aufgabe übernehmen, stellt sich diese hinterher oft als sinnlos und überflüssig heraus, wodurch sie in ihrer Meinung, dass jede Handlung überflüssig und zwecklos sei, noch bestätigt werden. Die Tötung der Hunde in „Kimyôna shigoto“ war, wie sich am Ende der Geschichte herausstellt, unnötig. Der Auftraggeber ist ein Betrüger, der das Hundefleisch an einen Metzger verkauft hat und nun untergetaucht ist.



Pages:     | 1 |   ...   | 24 | 25 || 27 | 28 |   ...   | 38 |


Similar works:

«500 Miles Aus Mini Orchester Klassenorchester Ensembles Komplizierter schraubt bereits routieren von Blumen, 500 Miles. Aus: Mini-Orchester: Klassenorchester /Ensembles sprach auch im Familie. Kuliesse. Handel zur Revolution. DekoObjekt von der Missbrauch 100! Seien einer letzte online beziehbar wahrscheinlich als ein Arizona Matthias. An diese Kindle kann einen auf zwei driver Windows-Update-Funktion Griechenland kostet im erfolgreiche Gruppen-Finanzierung nicht aber zuvor weitersteigen, seit...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Figurale Bauplastik an der Chorfassade von St. Stephan in Wien“ Verfasserin Maria Ulrike Grün angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, August, 2008 Studienkennzahl lt. A 315 Studienblatt: Studienrichtung lt. Kunstgeschichte Studienblatt: Betreuerin / Betreuer: Doz. Ao. Univ.-Prof. Dr. Mario Schwarz Figurale Bauplastik an der Chorfassade von St. Stephan in Wien Wasserspeier, Konsolfiguren und Giebeltiere 1 Einleitung 2...»

«Erotik und Poetik Thomas Manns Goethe-Rezeption Inaugural-Dissertation in der Philosophischen Fakultät II (Sprachund Literaturwissenschaften) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg vorgelegt von E-Jeong HONG aus Seoul, Südkorea D 29 Tag der mündlichen Prüfung: 19. 07. 2006 Dekan: Universitätsprofessor Dr. Thomas Herbst Erstgutachter: Universitätsprofessor Dr. Theo Elm Zweitgutachter: Universitätsprofessor Dr. Jürgen Lehmann Danksagung Die vorliegende Arbeit wurde im...»

«Aacken (Acken), NN, Kaufmann in Königsberg. I,441; II,59. Abaelard siehe Abélard Abano, Pietro da (1250-1316), ital. Arzt, Philosoph und Astrologe -Conciliator differentiarum philosophorum et praecibue medicorum. Mantua 1472 [darin: De balneis]. IV,351; 355. Abauzit, Firmin (1679-1767), Altertumsforscher u. Theologe, in Genf siehe Aubert de Versé Abbt, Thomas (1738-1766), 1760 a.o. Prof. der Philosophie in Frankfurt/Oder, 1761 Prof. der Mathematik in Rinteln, 1765 schaumb.-lipp. Hof-,...»

«“The Line is the Feeling“. Dimensionen des Performativen in Cy Twomblys Arbeiten auf Papier von 1955-1979 Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Freien-Universität Berlin Fachbereich Geschichts – und Kulturwissenschaften vorgelegt von Sherin Najjar Berlin 2009 TAG DER MÜNDLICHEN PRÜFUNG: 6. JULI 2009 REFERENT: PROF. DR. KLAUS KRÜGER KOREFERENT: PROF. DR. GREGOR STEMMRICH DANKSAGUNG EINLEITUNG TEIL I: DIE ÖFFNUNG DES BILDES I 1 DIE LINIE 1.1...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Stifter am Throne Christi: Das Mosaik von Zoë und Konstantin IX. Monomachos auf der Empore der Hagia Sophia in Istanbul Zoë 1028 1050, Christus und Konstantin IX. Monomachos 1042 1055 Verfasserin Maria Gabriele Schreidl-Rannegger angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl A 315 Studienrichtung Kunstgeschichte Betreuerin Univ. -Prof. Dr. Lioba Theis Seite 2 1. Vorwort 5 2. Einleitung 7 3. Die Freilegung...»

«Glacier variations in the Bernese Alps (Switzerland) – Reconstructions and simulations Inauguraldissertation der Philosophisch–naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern vorgelegt von Daniel Steiner von Signau BE Leiter der Arbeit: PD Dr. Heinz J. Zumbühl Geographisches Institut Universität Bern Glacier variations in the Bernese Alps (Switzerland) – Reconstructions and simulations Inauguraldissertation der Philosophisch–naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität...»

«104 Maurice Elder Hyppolite CHEMEN VERITE NAN LAVI AYISYEN P. Maurice Elder Hyppolite, sdb Moun Revue de philosophie 3 (2006) 104-137 Verite ak manti nan langaj nou chak jou Kontrè « verite » ak « sa ki vre » nan langaj Ayisyen-yo pale chak jou-a, se « manti ». Gen lòt mo ki kapab sèvi, tankou « erè », « tronpe », « se pa sa », « se pa vre ». Sa vo tou pou lòt lang-yo, men nou remake jan nou sèvi ak mo « manti »-a panche pi plis sou sans moral-la. Sa pa rive souvan pou nou...»

«Die Theorie des literarischen Feldes von Pierre Bourdieu Von Joseph Jurt Pierre Bourdieu war von Haus aus Philosoph. Er wurde aber weltbekannt als Sozialwissenschaftler. Er hat zweifellos entscheidend zur Erneuerung der Soziologie beigetragen. Mit seinem Begriff des ‚Habitus‘ versucht er, den Gegensatz zwischen Subjekt und Struktur zu überwinden. Die Opposition zwischen ‚Individuum‘ und ‚Gesellschaft‘ ist in seinen Augen nicht relevant. Das Soziale ist überall. Es ist im Einzelnen...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Die Spiegelbilder des Anderen – Zur Funktion von Insekten im Film“ Verfasserin Verena Saischek angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2014 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Ulrich Meurer, M. A. Abbildung: Screenshot aus Phase IV (US 1974), siehe Filmverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2 ZUR STELLUNG VON...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.