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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Ôes Konzept der Imagination,wie es Earl Jackson Jr. in seinem Artikel schildert,ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung. „The child exists in the world at a loss. Every perception connotes an interpretation. With everything the child registers as an experience, some formula is developed to explain it as part of the world. Everything makes sense, but this is only the result of the child’s unfaltering effort to make it make sense. His sensibility is the final criterion of reality. This reality exists independently in him, a product of his selective communication with the outside world, yet tells him nothing about the reality anyone else possesses. His continued interaction with the outside world simultaneously deepens his sense of reality for himself as it makes the mystery of the realities of the Other all the more unfathomable.“ (Jackson Jr., E.: „Toward a Phenomenology of Ôe Kenzaburô.“ S. 53).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 174 (OKZ, 1: S. 106).

Ich warf einen angsterfüllten Blick auf das Kellerfenster, das seinen schwarzen Rachen wie eine Wunde bloßstellte, als fürchte ich, die Hand des Negersoldaten könnte sich herausstrecken und mich packen.433 Aber auch in den von Studenten erzählten Geschichten werden Abstrakta oder Gegenstände gelegentlich wie Tiere beschrieben. So beschreibt der Student in „Shihsa no ogori“ den Nebel wie ein Tier. „Der Nebel dringt in den Mund wie ein Tier, er bläht sich auf und reizt zum Husten oder Lachen.“434 Auch in der Kurzgeschichte „Tanin no ashi“ wird etwas Abstraktes, ein Lachen, als Tier beschrieben. „I very carefully suppressed a laugh that was tickling my throat like a tiny worm.“435 Es lassen sich also in Ôes frühen Erzählungen Nachweise für grenzüberschreitende Metaphern des Typs 1) Dinge als Tiere, 2) Dinge als Menschen, 3) Menschen als Tiere und 4) Menschen als Dinge finden. Für den fünften Fall (Menschen mit Metaphern aus dem menschlichen Existenzmodus dargestellt) konnte ich kein Beispiel finden. Dafür gibt es aber bei Ôe oft Beschreibungen von Dingen mit Metaphern aus dem dinglichen Existenzmodus. So wird der sich nähernde Bus in „Ningen no hitsuji“ mit einem Schiff im Nebel verglichen. „[...] j’attendais le dernier autobus pour la banlieue qui s’approchait en tanguant comme un bateau au milieu du brouillard.“436 Für den Gebrauch grenzüberschreitender Metaphern lassen sich also ganz klar Gemeinsamkeiten zwischen Sartre und Ôe herstellen, die beide mithilfe dieser Metaphern die sonst bestehenden Kategorien verwischen und miteinander verschmelzen.

Sartres An-sich zeichnet sich vor allem durch Eigenschaften wie Fülle (plénitude), Undurchsichtigkeit (opacité), Schwere (pesanteur), Härte (dureté), Festigkeit (solidité), Dichtheit und Trägheit aus. Deswegen werden diese Begriffe auch als Motive für das An-sich bzw. für die Seinsbegierde des Für-sich häufig benutzt.

Das Sein des Menschen ist dagegen an und für sich ein Mangel an Sein (manque d’être). Dieser Mangel äußert sich in der Seinsbegierde, dem Verlangen nach dem Sein der Dinge. Die Seinsbegierde kann durchaus verschiedene Formen annehmen: 1) Aneignung (Verlangen nach Besitz), 2) Schöpfung (Schöpferdrang des Künstlers oder Handwerkers), 3) Zerstörung (Verlangen nach Zerstörung, bei dem sich der Schöpferdrang in sein Gegenteil verkehrt). Ziel dieser Seinsbegierde ist letztlich der ideale Wert Ôe,K.: „Der Fang.“ S. 181 (OKZ, 1: S. 111).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 14 (OKZ, 1: S. 22-23).

Ôe, Kenzaburô: „Someone Else’s Feet“; transl. by Ruth W. Adler. In: Bulletin of Concerned Asian Scholars; Jg. 14, Heft 2 (1982). S. 56 (OKZ, 1: S. 52).

Ôe, Kenzaburô: „Tribu bêlante“; traduction de Marc Mécréant. In: Anthologies de nouvelles japonaises contemporaines. Paris: Gallimard 1986. S. 533 (OKZ, 1: S. 141). Für die Analyse der Kurzgeschichte „Ningen no hitsuji“ habe ich beide verfügbaren Übersetzungen zusätzlich zum Original benutzt. Die verschiedenen Versionen eröffnen dabei immer neue Blickwinkel und bereichern die Interpretation.

des An-sich-für-sich (en-soi-pour-soi). Beim Verlangen nach Besitz und dem Schöpferdrang geht es immer darum, die Welt (symbolisch) zu besitzen. Jede schöpferische Tätigkeit zielt auf eine Synthese von Ich und Nicht-Ich. Der Drang nach Zerstörung ist auch eine Form der Aneignung. Indem der zerstörte Gegenstand zu etwas Vergangenem wird und seine Gegenwart der Nichtigkeit des Bewusstseins entspricht, wird ein Gleichgewicht zwischen An-sich und Für-sich geschaffen.437 Daher rühren in Sartres Romanen auch Motive wie Messer (couteau, canif), das Zerschlagen oder Zerbrechen von Glas (briser, casser) und Feuer (flamme, brûler, incendie) für die Seinsbegierde. Wobei das Messer in sich den Schöpferdrang – als Werkzeug für Schneide- und Schnitzarbeiten – und den Drang nach Zerstörung – als Waffe zum Verwunden und Töten – vereint. Das Motiv des Feuers und des Brandstifters ist vor allem in „Érostrate“ wichtig. Paul Hilbert nimmt sich den berühmten antiken Brandstifter Herostratos zum Vorbild.

Pour moi, qui, jusqu’alors, n’avais jamais entendu parler d’Érostrate, son histoir m’encouragea.

Il y avait plus de deux mille ans qu’il était mort, et son acte brillait encore, comme un diamant noir. [...] Moi aussi, un jour, au terme de ma sombre vie, j’exploserais et j’illuminerais le monde d’une flamme violente et brève comme un éclair de magnésium.438 Zwar werden bei Ôe oft Waffen wie Messer, Äxte oder Speere zum Töten und Verwunden eingesetzt. Auch andere Arten der Zerstörung und Gewalt sind vor allem in den Geschichten, in denen Kinder die Protagonisten sind, häufig. Allerdings verfolgt Ôe eine ganz andere Absicht mit seiner Beschreibung von Jagd, Gewalt und Töten. Die Jagd gehört für die Dorfbewohner zum täglichen Leben und ist eine notwendige Nahrungsquelle. So gehört das Töten von Tieren zu ihrem Kampf ums Überleben. Ihre latente Gewaltbereitschaft zeichnet die Dorfgemeinschaften als archaische mit der Natur durch Riten verbundene Gemeinschaften aus, die in „Fui no oshi“ und „Shi’iku“ positiv gegen die Städter abgehoben werden. Das Leben in einer solchen Gemeinschaft folgt eigenen Regeln und Gesetzen. In Me mushiri ko uchi werden die Dorfbewohner, als Erwachsene, im Gegensatz zu den Kindern, die mit ihrer Unschuld und Wildheit, ihrem Instinkt folgend der Natur noch näher sind, negativ gezeichnet.





Material wie Stein (pierre) und Fels (roc) oder Metalle (métal) wie Bronze (bronze) verkörpern besonders deutlich die Eigenschaften des An-sich, ebenso Bäume (arbre) wie Eichen (chêne) und Kastanien (marronnier). Sie können deswegen in Sartres Romanen zu Objekten der Begierde für das Für-sich werden, das kein festes Wesen besitzt. Viele von Sartres Figuren wünschen sich zum Beispiel, hart wie Stein zu sein.

Vgl.: Fritsch, R.: Motive, Bilder und Schlüsselwörter. S. 157.

Sartre, J.-P.: „Érostrate.“ S. 88-89.

So sagt sich Lucien Fleurier in „L’Enfance d’un chef“: „Voilà comme je devrais être:

un roc.“439 Härte beurteilt Roquentin in La Nausée selbst während seiner Krisen positiv.

Vor allem die Klänge der Jazzmelodie vertreiben seinen Ekel. „Quand la voix s’est élévée, dans le silence, j’ai senti mon corps se durcir et la Nausée s’est évanouie.“440 Auch Mathieu will gerne der ewigen Unruhe seines Bewusstseins entgehen und wie ein Stein sein.

Il étendit les mains et les promena lentement sur la pierre de la balustrade, [...]. Elle était là, énorme et massive, enfermant en soi le silence écrasé, les ténèbres comprimées qui sont le dedans des choses. Elle était là: une plénitude. Il aurait voulu s’accrocher à cette pierre, se fondre à elle se remplir de son opacité, de son repos. Mais elle ne pouvait lui être d’aucun secours: elle était dehors, pout toujours.441 Mathieu weiß zu diesem Zeitpunkt allerdings schon, dass die Zuflucht zu den Dingen kein Ausweg für den Menschen ist, da sich sein Sein von dem der Dinge grundsätzlich unterscheidet.

Wer eine Aufgabe gefunden hat, die seinem Leben einen Sinn gibt, fühlt sich erfüllter und gefestigter und scheint oft auch rein körperlich schwerer, härter und kompakter zu sein. So scheint der Kommunist Brunet in L’Âge de raison ein ganzes Zimmer mit seiner selbstsicheren Gegenwart zu füllen. „Il [Brunet] était là, pesant et massif, il était assis sur une chaise de Mathieu, [...] la pièce était emplie de sa présence, de la fumée de sa cigarette, de ses gestes lents.“442 Das Phänomen der Seinsbegierde findet sich in Ôes frühen Geschichten so nicht.

Die Erzähler machen sich keine Gedanken über das Wesen ihres eigenen Seins. Die Studenten sind meist völlig ohne Ziel und Hoffnung und auch für die Kinder scheint es keinen Ausweg zu geben, so dass sie alle überhaupt nichts mehr wünschen und einfach antriebslos dahintreiben. Allerdings wird in der Kurzgeschichte „Shisha no ogori“ der Unterschied zwischen Bewusstsein (Für-sich) und Dingen (An-sich) deutlich herausgestellt, wobei die Festigkeit der Dinge als positiv bewertet wird. So meint der Verwalter, es sei „eine feine Sache“, einen Körper zu haben.443 Der Student denkt beim Anblick der Leichen in der Wanne über den Tod nach und kommt zu dem Schluss, dass es besser sei in so einer Wanne konserviert als eingeäschert zu werden.

Die Toten in der Wanne hier haben sich gleichsam zu Dingen verdichtet, sind kompakte Gegenstände geworden, losgelöst vom Leben. Ein Toter, der schnell eingeäschert wird, ist nicht so geSartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 217.

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 41.

Sartre, J.-P.: Les Chemins de la liberté, 2 : Le Sursis. Paris : Gallimard 1972. (= collection folio ;

866) ; S. 407-408.

Sartre, J.-P.: Les Chemins de la liberté, 1: L’Âge de raison. Paris: Gallimard 1945. (= collection folio;

870); S. 142.

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 20 (OKZ, 1: S. 25).

genständlich, dachte ich, er ist weder Gegenstand noch Bewußtsein, sondern geht über in einen undefinierbaren Zwischenzustand.444 Sobald das Bewusstsein mit dem Tod endet, bleibt nur noch der menschliche Körper zurück, der gleichsam zu einem Gegenstand wird.

Sie [die Leichen] wirkten hart und fest. Sie waren konkret wie der Boden, die Wanne oder das Kellerfenster. [...] Wer eingeäschert wird hat keine Maße und kennt nicht das sichere Gefühl der Schwere. [...] Der Tod ist gegenständlich. Bisher hatte ich den Tod nur unter dem Aspekt des Bewußtseins betrachtet. Doch nach dem Aufhören des Bewußtseins wird der Tod gegenständlich.445 Allerdings sehnt sich keine von Ôes Figuren direkt nach Fülle, Schwere oder Festigkeit.

Im Falle der Seinsbegierde lässt sich also keine Parallele zwischen Sartre und Ôe aufzeigen.

4.2.2.2.2 Für-sich und Freiheit Wie bereits oben (in Kapitel 2.2.1.2.2) ausgeführt sieht Sartre das menschliche Bewusstsein (Für-sich) als ein Nichts, eine Abwesenheit, durch die das Nichts erst in die Welt kommt. Sartre bezeichnet das Bewusstsein auch als Durchsichtigkeit (transparence absolue, translucidité totale) oder Leere (vide). Dem Sein des Menschen fehlt ein festes Wesen (essence), nach dem es deswegen oft strebt. „Man’s essence is always a becoming; it is never complete.“446 Das Bewusstsein des Menschen ist seine Freiheit.

Deswegen wird die Freiheit in Sartres literarischen Werken durch Motive wie Leichtigkeit (légèreté) oder Durchsichtigkeit beschrieben.

Wenn der Mensch keine Ziele mehr sieht, für die es sich zu leben lohnt, empfindet er seine Freiheit als quälende Leere. Seine Gedanken sind dann wie Blasen, leicht und durchsichtig, gegenstandslos. Roquentin hat dieses Gefühl. „Jamais je n’ai eu si fort qu’aujourd’hui le sentiment d’être sans dimensions secrètes, limité à mon corps, aux pensées légères qui montent de lui comme des bulles.“447 Nachdem er seine Arbeit an der Rollebon-Biographie aufgegeben hat, ist sein Leben nur noch ein sinnloses Dahinvegetieren, bei dem Roquentin das Gefühl hat, leer und abstrakt zu sein.

Et qu’est-ce que c’est que ça, Antoine Roquentin? C’est de l’abstrait. Un pâle petit souvenir de moi vacille dans ma conscience. Antoine Roquentin... Et soudain le Je pâlit, pâlit et c’en est fait, il s’éteint. / Lucide, immobile, déserte, la conscience est posée entre des murs; elle se perpétue.

Personne ne l’habite plus. [...] Il reste des murs anonymes, une conscience anonyme. Voici ce qu’il y a: des murs, et entre les murs, une petite transparence vivante et impersonnelle.448 Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 24 (OKZ, 1: S. 26-27).



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