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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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comme des huîtres.“ (S. 178). Außerdem wirkt der Sitz der Straßenbahn auf Roquentin wie ein toter Esel. „[C]e n’est pas une banquette. Ça pourrait tout aussi bien être un âne mort [...].“ (S. 179). Für den zweiten Fall, Dinge, die menschlich beschrieben werden, gibt es folgende Beispiele. Roquentin beschreibt in seinem Tagebuch Häuser mit Herzen oder auch einen lächelnden Garten: „[...] par ses fenêtres ouvertes une maison m’offre son cœur noir [...]“ (S. 178); „Alors le jardin m’a souri.“ (S. 192). Die meisten Beispiele lassen sich für die dritte Variante, Menschen oder Körperteile, die mit Tiermetaphern beschrieben werden, finden. Roquentin hält mal die Hand des Autodidakten für einen weißen Wurm, mal seine eigene für eine Krabbe. Dann wiederum beschreibt er sich selbst als Krabbe oder stellt sich eine Zunge als Tausendfüßer vor.408 Für Menschen, die verdinglicht dargestellt werden, gibt es ebenfalls viele Beispiele. So erscheint Roquentin sein eigenes Gesicht im Spiegel wie eine Landkarte. Die Nase einer Frau vergleicht er mit einem Messer. Das menschliche Bewusstsein beschreibt er wie einen Baum.409 Auch der fünfte Fall, Menschen mit Metaphern aus dem menschlichen Existenzmodus beschrieben, lässt sich nachweisen. So wird eine Hand plötzlich zu einer nackten Frau oder ein Finger wirkt wie ein männliches Geschlechtsorgan.410 Auch Ôe setzt oft solche grenzüberschreitenden Metaphern ein. Besonders häufig werden Menschen als Tiere beschrieben, vor allem in den Geschichten, in denen der Erzähler ein Kind ist. Im Roman Me mushiri ko uchi identifiziert der Erzähler sich und seine Kameraden sehr oft mit Tieren. „Das Mädchen [...] jagte uns Angst ein und ließ uns verstummen wie wilde Tiere.“411 Nachdem einer ihrer Kameraden in ihrer Mitte gestorben ist, versuchen die anderen Jungen, soweit wie möglich von dem Toten wegzukommen. Verzweifelt hämmern sie gegen die verriegelten Türen und rufen die Dorfbewohner um Hilfe. „Hee, hee! schrieen wir, aber unsere Stimmen vermischten sich nur und hallten wider, trugen jedoch, wie die Schreie der Tiere im nächtlichen Wald, keine „Et puis il y avait sa main [de l’Autodidacte], comme un gros ver blanc dans ma main.“ (S. 18); „Je vois ma main [...]. Elle vit – c’est moi. [...] Elle a l’air d’une bête à la renverse. Les doigts, ce sont les pattes. Je m’amuse à les faire remuer, très vite, comme les pattes d’un crabe qui est tombé sur le dos.“ (S.

143-144); „Tout d’un coup j’ai perdu mon apparence d’homme et ils ont vu un crabe qui s’échappait à reculons de cette salle si humaine.“ (S. 177); „[...] sa langue sera devenue un énorme mille-pattes tout vif [...].“ (S. 224). Alles in La Nausée.

„[...] j’approche mon visage de la glace jusqu’à la toucher. [...] c’est une carte géologique en relief.“ (S. 34-35); „Une grosse dame vint s’asseoir à ma droite. [...] Son nez était planté dans son visage comme un couteau dans une pomme.“ (S. 228); „La conscience existe comme un arbre, comme un brin d’herbe.

Elle somnole, elle s’ennuie. De petites existences fugitives la peuplent comme des oiseaux dans les branches.“ (S. 239). Alles in La Nausée.

„[...] c’était une main [...]. A présent elle reposait sur le dos, détendue, douce et sensuelle, elle avait l’indolente nudité d’une baigneuse qui se chauffe au soleil. Un objet brun et velu s’en approcha, hésitant.

C’était un gros doigt jauni par le tabac; il avait près de cette main, toute la disgrâce d’un sexe mâle.“ (Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 232).

Ôe, Kenzaburô: Reißt die Knospen ab...; a. d. Jap. von Otto Putz. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch 1999. S. 59 (OKZ, 1: S. 228).

klare Bedeutung weiter.“412 Von den Dorfbewohnern verachtet und ausgeschlossen sind die Kinder für diese nicht mehr als wilde Tiere und sehen sich selbst auch als solche.

„[...] wir konnten sie [die Dorfbewohner] nur anstarren, wie eine Horde von Hunden, die sich bellend aneinanderdrängen.“413 Aber nicht nur die Kinder sondern auch die Dorfbewohner selbst werden als Tiere beschrieben.

Zusammengeschart gingen sie [die Dorfbewohner] die Pflasterstraße hinauf, am Schluß des Zugs folgten zwei Männer mit Gewehren, vermutlich zum Schutz der anderen, doch wirkte es, als brächten sie die Gruppe – so wie man Rinder zum Schlachthof treibt – an einen rätselhaften Ort, an dem alle Wege ein Ende haben.414 Ähnlich, wie in der Kurzgeschichte „Shi’iku“ der fremde schwarze Soldat von den Kindern wie ein Stück Vieh gehalten wird, wird auch der Deserteur in Me mushiri ko uchi von dem koreanischen Jungen, Li, wie ein kostbares Haustier herumgezeigt.

"Jetzt werft einen kurzen Blick auf ihn [den Soldaten] und macht dann Platz für die anderen!" sagte Li in einem Ton, als würde er Freunden ein Kaninchen zeigen, das er sich hielt, und keinen größeren Wunsch verspüren, als dieses Kaninchen möglichst schnell wieder in den Stall zu bringen.415 Als die Erwachsenen am Ende ins Dorf zurückkehren, machen sie Jagd auf den Soldaten. „Die Beute der grausamen Verfolgungsjagd war umringt von Dorfbewohnern.“416 Diese Jagd ist vergleichbar mit der Beschreibung in „Shi’iku“. Genau wie hier der Deserteur wird dort der schwarze Soldat gleichsam zu einem Gegenstand herabgewürdigt.

Dabei unterliegt die Beschreibung des schwarzen amerikanischen Soldaten in „Shi’iku“ einer Wandlung. Zunächst wird er von den Erwachsenen nach erfolgreicher Jagd wie ein stolzer Fang ins Dorf gebracht.





Die Männer umgaben mit todernsten Mienen und feierlich zusammengepreßten Lippen ihren Fang, als kämen sie im Winter von der Wildschweinjagd [...]. Seine Fußknöchel waren mit der eisernen Kette einer Wildschweinfalle gefesselt [...].417 Danach sehen zunächst alle, vor allem der Erzähler, in dem Fremden ein furchterregendes, wildes Tier. Gleichzeitig geht von dem Soldaten aber auch von Anfang an eine Faszination aus, die alle Kinder erfüllt. Der Erzähler empfindet Freude und Stolz, als seine Familie den „Negersoldaten wie ein Stück Vieh“418 hält. Langsam beginnt der Erzähler zu glauben, „daß er [der Soldat] fügsam und ruhig wie ein freundliches Tier sei.“419 Die Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 63 (OKZ, 1: S. 230).

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 65 (OKZ, 1: S. 230).

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 69 (OKZ, 1: S. 233).

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 117 (OKZ, 1: S. 258).

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 196 (OKZ, 1: S. 301).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 176 (OKZ, 1: S. 107).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 180 (OKZ, 1: S. 110).

sei.“419 Die Kinder sind ganz entzückt, als der Fremde, den sie bis dahin wie ein Haustier betrachtet haben – „Der Neger war so gehorsam wie ein Haustier...“420 –, plötzlich mit ihnen redet. „Ich und Hasenscharte sahen einander an und konnten unsere Freude nicht unterdrücken. Der Neger sprach mit uns – er sprach mit uns, als ob Vieh mit uns redete...“421 Völlig ohne Furcht sehen sie in dem Soldaten nichts weiter als ein kluges Haustier. „Immer noch lachend, blickten wir [mein Bruder und Ich] ihm schließlich in die zutraulichen Augen, wie wir dies bei Ziegen oder Jagdhunden zu tun pflegten.“422 Die Situation ändert sich jedoch schlagartig, als der Soldat von den Dorfbewohnern an die Präfektur ausgeliefert werden soll.

Als ich in seine ausdruckslosen Augen blickte, überkam mich plötzlich die Erkenntnis, daß der Neger sich wieder in das schwarze, wilde Tier zurückverwandelt hatte, das man nicht verstehen konnte, in diese gefährliche, gifterfüllte Masse, die er gewesen war, als man ihn gefangengenommen hatte.423 Der Erzähler wird nun seinerseits zu einem hilflosen, in der Falle sitzenden Tier. „Ich war allein. Wie ein Wiesel, das in der Falle gefangen war, verloren, einsam und völlig verzweifelt.“424 Nachdem sein Vater den Soldaten mit einem Beil erschlagen hat, wobei er die Hand seines Sohnes zertrümmert, fühlt sich der Junge von allen verraten. Sein Schmerz umgibt ihn wie eine klebrige Hülle, aus der er sich nicht befreien kann. „Aber ich vermochte nicht, mich von der klebrigen Hülle zu befreien und aus dem Sack zu entfliehen. Wie ein zu früh geborenes Lamm war ich von einer Hülle umgeben, einer Hülle, die um meine Hand gewickelt war.“425 Aber nicht nur Menschen, wie der Soldat oder der Deserteur, die als Fang bzw.

Beute beschrieben werden, sondern auch Körperteile werden manchmal gegenständlich beschrieben. So zum Beispiel in „Shi’iku“: „Dort lag Hasenscharte völlig nackt [...] und ließ sich sein rötliches Glied von kleinen Mädchen liebkosen, als wäre es eine Puppe.“426 Die Verdinglichung dient in diesem Fall einer Verharmlosung. Die Kinder sind voller Unschuld und zugleich einem wilden Tier und den Instinkten der Natur näher als die Erwachsenen mit ihrer Ordnung und ihren Regeln. Die häufige Beschreibung der Kinder als Tiere betont ihre Natürlichkeit und Wildheit. Im Gegensatz zu Sartre ist die Natur bei Ôe etwas Positives. Aus ihr schöpfen die Kinder und die Dorfbewohner alle Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 193 (OKZ, 1: S. 122).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 197 (OKZ, 1: S. 123).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 197 (OKZ, 1: S. 123).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 199 (OKZ, 1: S. 124).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 207 (OKZ, 1: S. 130).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 209 (OKZ, 1: S. 131).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 213 (OKZ, 1: S. 133-134).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 175 (OKZ, 1: S. 107).

ihre Energien. Im Gegensatz zu den von Regeln und Moral eingeschlossenen Stadtmenschen werden sie positiv gezeichnet.

Ein weiteres Beispiel für diese Art Verdinglichung findet sich in der Kurzgeschichte „Ningen no hitsuji“: „On the sturdy neck of he girl conductor, there was a tender, pink, sweet acne sore like a rabbit’s sex organ.“427 Vor allem die Toten in „Shisha no ogori“, die den Dingen näher sind als den Menschen, werden häufig mit Gegenständen verglichen, um ihre Zugehörigkeit zur Dingwelt noch hervorzuheben.

Als wir eine junge Tote, deren Arme steif ausgebreitet waren, auf den Wagen luden, lag sie dort unsicher wie eine Kugel und drohte herunterzurollen. Der Verwalter packte die Arme, die starren Widerstand leisteten und wie Holz knackten, und bog sie mit beiden Händen zusammen, bis sie auf dem Unterleib verschränkt waren.428 Die grenzüberschreitenden Metaphern werden aber nicht nur zur Beschreibung von Menschen eingesetzt. Auch Gegenstände oder Abstrakta werden oft wie Tiere oder Menschen beschrieben, vor allem wieder in den von Kindern erzählten Geschichten. In Me mushiri ko uchi wird zum Beispiel der Hunger wie ein Tier beschrieben. „Und dann fiel uns plötzlich der Hunger an, wie ein Tier.“429 Am häufigsten sind solche Vergleiche in der Kurzgeschichte „Shi’iku“. Die Scheune, in der der Erzähler wohnt, kommt ihm wie ein Tier vor. „Wir [mein Bruder und Ich] ließen ihn [Hasenscharte] stehen und rannten auf die Scheune zu, die wie ein riesiges Tier in der dämmernden Abendluft hockte.“430 Gerade in den Augen der Kinder verwandeln sich die Dinge oft. Ôe betont hier seine Auffassung, dass im kindlichen Bewusstsein die Grenzen der einzelnen Kategorien noch nicht so fest gefahren sind wie bei den Erwachsenen. Ihr kleinerer Erfahrungsschatz ermöglicht es ihnen, mit den Dingen in einen direkteren Kontakt zu treten.

Sie sehen die Dinge so, wie sie ihnen erscheinen, und wie sie vor allem in ihre eigene Realität hineinpassen.431 „Als wir sie [die Kartoffeln] im kalten Wasser wuschen, fühlten sie sich in unseren Händen hart wie Steine an.“432 Losgelöst von ihrer Funktion betrachtet, verwandeln sich die Dinge unter den Kinderblicken.

Ôe, K.: „Sheep.“ S. 167 (OKZ, 1: S. 141).

Ôe, K.: Stolz der Toten. S. 30 (OKZ, 1: S. 29).

Ôe, K.: Reißt die Knospen ab.... S. 77 (OKZ, 1: S. 237).

Ôe, K.: „Der Fang.“ S. 170 (OKZ, 1: S. 103).



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