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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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J’avais des concialiabules avec le Saint-Esprit: «Tu écriras», me disait-il. Et moi je me tordais les mains: «Qu’ai-je donc, Seigneur, pour que vous m’ayez choisi? – Rien de particulier. – Alors, pourquoi moi? – Sans raison. – Ai-je au moins quelques facilités de plume? – Aucune. Crois-tu que les grandes œuvres naissent des plumes faciles? – Seigneur, puisque je suis si nul, comment Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 151.

Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 153-154.

Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 217.

Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 242.

Sartre, J.-P.: „L’Enfance d’un chef.“ S. 243-244.

Vgl. Sartres Ausführungen im ersten Teil seiner Autobiographie Les Mots, vor allem die Seiten 22-32.

pourrais-je faire un livre? – En t’appliquant. – N’importe qui peut donc écrire? – N’importe qui, mais c’est toi que j’ai choisi.»386 Lange wird Sartre selbst glauben, dass er sein Heil in der Literatur finden wird, dass er seine Existenz rechtfertigen kann. Hier verfällt Sartre allerdings selbst der mauvaise foi, da keine Existenz jemals durch irgendetwas gerechtfertigt werden kann. Um sich das selbst einzugestehen, hat Sartre lange gebraucht. In Les Mots bezeichnet er seine Suche nach einer Rechtfertigung als abgeschlossen.

Je suis redevenu le voyageur sans billet que j’étais à sept ans: le contrôleur est entré dans mon compartiment, il me regarde, moins sévère qu’autrefois: en fait il ne demande qu’à s’en aller, qu’à me laisser finir le voyage en paix; que je lui donne une excuse valable, n’importe laquelle, il s’en contentera. Malheureusement je n’en trouve aucune et, d’ailleurs, je n’ai même pas l’envie d’en chercher: nous resterons en tête à tête, dans le malaise, jusqu’à Dijon où je sais fort bien que personne ne m’attend.387 Lucien endet am Schluss noch in dieser mauvaise foi, denn er hält seine Existenz für gerechtfertigt. Mit Luciens Geschichte erzählt Sartre eine durchaus mögliche Variante seiner eigenen Kindheit. Sartre sieht in sich nichts Besonderes, er ist wie jeder andere.

„Si je range l’impossible Salut au magasin des accessoires, que reste-t-il? Tout un homme, fait de tous les hommes et qui les vaut tous et que vaut n’importe qui.“388 Seine Romanfiguren bleiben immer Möglichkeiten seiner selbst.

In seiner Romantrilogie, Les Chemins de la liberté, präsentiert Sartre die Geschehnisse vor und nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Sicht von vielen verschiedenen Figuren. Dabei verschmelzen hier sein Konzept zur Erzählsituation mit seinen philosophischen Ansichten zum Problem des Anderen und den Auswirkungen von dessen Blick auf unsere Freiheit. Da Sartre glaubt, dass ein Mensch erst nach seinem Tod abschließend definiert werden kann, ist es ihm als Schriftsteller unmöglich, seine Figuren zu charakterisieren, will er einen authentischen Roman schreiben.

But his use of the Look actually permits him to adhere to his position and yet to present layers upon layers of character delineations. [...] The individual, though undefined by the author, emerges as seen by the Other.389 Die vielen verschiedenen Perspektiven, die Sartre hier gleichwertig nebeneinanderstellt, ermöglichen es ihm, eine große Bandbreite unterschiedlicher Meinungen darzustellen.

As a result, the views of the universe which they [the consciousnesses] share in part overlap and in part contradict each other, permitting insights and creating opaqueness. The world is at times clear and brightly lit and at other times intricate and dark.390 Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 152.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 205.

Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 206. Mit diesen Sätzen endet die Autobiographie.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 145-146.

Sartre zeigt seine Figuren in der Situation, in ihrer Suche, ihrem Unverständnis der Welt und ihrer Hilflosigkeit gegenüber ihrer Absurdität. In seinem Essay Qu’est-ce que la littérature? erklärt Sartre, wie er sich den Roman vorstellt.

Since we were situated, the only novels we could dream of were novels of situation, without internal narrators or all-knowing witnesses. [...] no art could really be ours if it did not restore to the event its brutal freshness, its ambiguity, its unforeseeability, if it did not restore to time its actual course, to the world its rich and threatening opacity, and to man his long patience... We wanted to take it [our public] by the throat. Let every character be a trap, let the reader be caught in it, and let him be tossed from one consciousness to another as from one absolute and irremediable universe to another similarly absolute [...].391 Besonders im zweiten Band stehen nicht die Figuren sondern die Geschehnisse, Handlungen, Dialoge im Vordergrund. Der Leser taucht direkt in das jeweilige Bewusstsein und dessen Welt ein. Der Roman ist „a composite of flashes or simultaneous consciousnesses, each lighted up momentarily, then falling back into darkness, their appearance regulated neither by logic nor chronological sequence.“392 Sartre wollte die Erzähltechnik revolutionieren. Dazu packt er nicht nur unzählige Informationen und Figuren in jedes Kapitel oder jeden Abschnitt sondern sogar in einen einzigen Satz. So kann es sein, dass sich mitten im Satz die Perspektive und die Situation ändert, ohne dass der Leser es sofort bemerkt. Diese Erzählweise erinnert an Faulkners Romane.393 Der Leser ist ständig aufgefordert, mitzudenken und manchmal Sätze oder ganze Abschnitte erneut zu lesen, um den Sinn zu erschließen.





Das Thema der Gleichzeitigkeit ist ein weiteres Merkmal, das den gesamten Roman durchzieht. Es wird durch die multiple point of view technique ermöglicht. Sartre blendet in verschiedene Bewusstseins zur selben Uhrzeit in verschiedenen Orten auf der Welt. Manchmal ist es ein Wort manchmal eine analoge Situation, die das Überblenden in ein anderes Bewusstsein auslöst. Sartre befindet sich also in einer priviligierten Situation, von der aus er das Geschehen steuert. Aber er bleibt immer unsichtbar für den Leser.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 148.

Sartre, Jean-Paul: What is Literature?; transl. by B. Frechtman. New York: Washington Square Press

1966. S. 155-156. Zitiert nach Kern, E.: Existential Thought and Fictinal Technique. S. 148-150.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 150.

Z.B. The Sound and the Fury, 1929; As I Lay Dying, 1930; Absalom, Absalom!, 1936.

In Faulkners The Sound and the Fury kommt sogar noch erschwerend hinzu, dass es sich bei einem der Ich-Erzähler um einen geistig Zurückgebliebenen handelt, der die Welt so schildert,wie sie ihm erscheint, ohne dass der Leser zunächst irgendetwas versteht. Als weiteren Entfremdungseffekt vergibt Faulkner den gleichen Vornamen „Quentin“ an zwei verschiedene Personen (einen Mann und eine Frau), die in der Erzählung des geistig Zurückgebliebenen nicht voneinander getrennt werden. In allen Romanen ist es unmöglich, die „wahre“ Geschichte aus den verschiedenen Schilderungen desselben Ereignisses herauszulesen. Als Leser kann man nur spekulieren.

Whenever an individual consciousness comes to the fore, it is through that consciousness that the world is revealed to us. No psychological inevitability governs Sartre's narrative. It adds up to a universal clamor of voices.394 Natürlich bleiben seine Figuren immer ein Teil, eine Möglichkeit von ihm, denn Sartre sieht den Menschen als „unable to enter other consciousnesses but capable of creating men aesthetically in the image of his own possibles.“395 Seine Figuren verbinden Subjektivität und Objektivität miteinander: „various truths reveal themselves through each situated individual, each expressing reality in its entirety.“396 Sartre hat also mit folgenden Erzähltechniken seine philosophischen Thesen umgesetzt. 1) Er wählt eine Ich-Erzählsituation oder eine personale Erzählsituation mit einer oder mehreren alternierenden Fokalisierungsinstanzen, ohne jedoch die jeweilige Perspektive zu überschreiten. Der Leser befindet sich direkt im erzählenden Bewusstsein. Das Überblenden von einem in das andere Bewusstsein entlarvt die Fehlinterpretation des jeweils Anderen. Man kann nur sich selbst kennen. Der Andere bleibt uns letztlich verschlossen und wir in unserem Bewusstsein eingeschlossen, isoliert. Sartre erreicht durch das Wechseln zwischen den verschiedenen Bewusstseins zudem ein Gefühl der Gleichzeitigkeit. 2) Mit der Verwendung des Präsenz oder des Präteritums erreicht Sartre zusätzlich das Gefühl der Unmittelbarkeit. 3) Sartre versucht mit einer klaren Sprache, die der Alltagssprache entspricht, Authentizität zu erreichen; vor allem in Dialogen. 4) Das Fehlen von expliziter Charakterisierung geht auf Sartres Überzeugung zurück, dass erst ein Toter abschließend charakterisiert werden kann. Denn ein Mensch kann sich jeden Moment neu denken, solange er lebt. Lassen sich diese vier Punkte auch in Ôes Frühwerk feststellen?

4.2.2.1.2 Ôe Kenzaburô Bei allen ausgewählten Geschichten mit Ausnahme von „Keirô shûkan“ und „Fui no oshi“ handelt es sich um Ich-Erzählungen. Der Leser befindet sich direkt im Bewusstsein des Erzählers. Die Sichtweise bleibt auf die des Erzählers beschränkt. Als Leser wissen wir nur das, was der Erzähler auch weiß bzw. nur wissen kann. Genau wie bei Sartre fehlt jede Einleitung. Sofort befinden wir uns mitten im Geschehen. In „Shisha no ogori“ sind zudem Erzählzeit und erzählte Zeit nahezu identisch. Wir erleben einen Tag im Leben des Studenten mit, als wären wir direkt in seinem Bewusstsein. Jeden seiner Gedanken vollziehen wir mit ihm zusammen. Die Beschreibung der Dinge erKern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 153.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 154.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 155.

folgt ausschließlich durch die Augen des Erzählers, also subjektiv. Dabei wird die Meinung des Erzählers aber oft wie eine Tatsache dargestellt. „Die Köpfe der Toten wirken kleiner als die der Lebenden und weniger gewichtig, sie lenken weniger Interesse auf sich als die Brust und der geschwollene Unterkörper.“397 Warum der Erzähler so empfindet wird deutlich, wenn man sich klarmacht, dass er mit den Lebenden und deren Blicken nicht so gut zurechtkommt. Dagegen fühlt er sich bei den Toten sicherer, weil die seinen Blick nicht erwidern können.

Im Unterschied zu Sartre, der auf jede Erklärung verzichtet, schiebt Ôe manchmal Erläuterungen in Form von Rückblicken in seine Erzählungen ein. So erfahren wir in „Shisha no ogori“ in einem solchen Rückblick zum Beispiel, wie der Student den Job überhaupt bekam.

Als ich am vorhergehenden Nachmittag am schwarzen Brett las, daß "zum Ordnen der in Alkohol konservierten Leichen der Anatomie Hilfskräfte gesucht" würden, ging ich sofort zum Büro der Medizinischen Fakultät. Ich fürchtete, daß ich als Student der Philosophischen Fakultät nicht genommen würde, aber der zuständige Angestellte war sehr in Eile.398 Solche ausführlichen Begründungen findet man bei Sartre nicht.

Die Kurzgeschichte „Kimyôna shigoto“ beschreibt zwar einen etwas längeren Zeitraum von zwei Tagen, aber auch hier hat man das Gefühl, direkt am Geschehen teilzuhaben, was vor allem durch die detaillierten Beschreibungen des Erzählers gerade auch des Arbeitsablaufs erreicht wird.

With a sudden swoop, the dog killer brought the club down on the animal. The dog gave a piercing howl and fell over. It was so brutal, it almost took my breath away. Then the dog killer drew a broad butcher knife from his leather belt and thrust it into the dog’s throat and, after allowing all the blood to drain into a bucket, he skinned the animal with amazing dexterity. As I watched him, I was conscious of the odor of the still warm blood of the dog and I felt strangely agitated.399 Direkt im Anschluss an diese Beschreibung hat man Anteil an den Gefühlen und Gedanken, die durch dieses Erlebnis in dem Erzähler ausgelöst werden.



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