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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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C’est ça le temps, le temps tout nu, ça vient lentement à l’existence, ça se fait attendre et quand ça vient, on est écœuré parce qu’on s’aperçoit que c’était déjà là depuis longtemps.365 Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 249.

Schon in EN glaubt Sartre nicht mehr an die Möglichkeit einer Rechtfertigung der eigenen Existenz.

Malhotra, A. M.: Jean-Paul Sartre’s Exitentialism. S. 100.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 127.

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 64-65.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 129.

Sartre, J.-P.: La Nausée. S. 53-54.

Ein weiteres Problem, dem Roquentin auf seiner Suche nach Authentizität begegnet ist der Andere. Obwohl er und Anny große Gemeinsamkeiten haben, und sie parallele Erfahrungen verbinden, muss ihre Beziehung letztlich doch scheitern. Denn sie können sich nicht helfen, da sie nicht in das Bewusstsein des anderen eindringen können. „[W]e cannot get hold of a reality external to ourselves, except through thinking it.

Since we cannot make our Self into the Other, we cannot make his acting reality our own reality.“366 Deswegen gibt Roquentin auch sein Rollebon-Projekt auf und wendet sich sich selbst zu. Viele von Sartres Zeitgenossen scheinen in der Form des authorhero die einzige Möglichkeit gesehen zu haben, einen authentischen, existentialistischen Roman zu schreiben. Aber Sartre entdeckt schon bald neue Möglichkeiten.

Bereits in seiner Kurzgeschichtensammlung, Le Mur, ist keiner der Protagonisten mehr ein author-hero. In einem Essay über François MAURIAC (1885–1970) stellt Sartre hinsichtlich der Erzählsituation fest, „[...] it also happens that this pronoun [she] leads us into the intimacy which ought logically to express itself in the first person.“367 Es ist allerdings wichtig, dass die Perspektive beibehalten wird, d.h. wir alles nur durch die Augen des jeweiligen Erzählers sehen. „[I]f the point of view is adhered to, Sartre can envision works of fiction with not only one but several consciousnesses revealing themselves in the third person.“368 Zwar kann die Fokalisierungsinstanz wechseln, d.h.

aber nicht, dass der Einzelne nun nicht mehr völlig isoliert ist. Jedes Bewusstsein bleibt den anderen verschlossen.

In den Kurzgeschichten zeigt sich bereits die Umsetzung dieser neuen Einsichten. „Érostrate“369 und „Le Mur“370 werden jeweils aus der Sicht eines Ich-Erzählers erzählt. Paul Hilbert, der Protagonist in „Érostrate“, möchte wie sein Vorbild Herostratos, der 356 v. Chr. aus Ruhmsucht den Tempel von Ephesos (eines der sieben Weltwunder) einäscherte, eine Tat vollbringen, die die Menschen erschreckt. Er nimmt sich vor, mit seinem Revolver ruhig durch die Straßen zu gehen und wahllos Menschen zu erschießen, bevor er sich mit der letzten Kugel selbst das Leben nimmt. Allerdings gelingt es ihm nicht, diesen Plan durchzuführen. Nachdem er einen Mann erschossen hat, flieht er. Als ihn die Menge aufzuhalten droht, gerät er in Panik und schießt zwei weitere Male wild in die Menge. Am Ende ergibt er sich sogar der Polizei, weil er nicht den Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 133.

Sartre, Jean-Paul: „François Mauriac and Freedom.“ In: Literary and Philosophical Essays; zitiert nach: Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 135.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 136.

Sartre, Jean-Paul: „Érostrate.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 79-99. (= collection folio;

878).

Sartre, Jean-Paul: „Le Mur.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 11-37. (= collection folio;

878).

Mut aufbringt, sich selbst mit der letzten Kugel zu töten. Der Leser vollzieht jeden Schritt der Geschichte aus der Sicht des Ich-Erzählers mit. Sein Handeln wird erst nachvollziehbar durch die Einblicke in seine Gedanken.

In der Kurzgeschichte „Le Mur“ wartet eine Gruppe politischer Gefangener während des Spanischen Bürgerkriegs auf ihre Hinrichtung. Pablo Ibbieta, der IchErzähler, schildert die Veränderungen, die der bevorstehende Tod mit sich bringt. Das Leben verliert im Angesicht des Todes jeden Sinn, weil ihm alle Möglichkeiten genommen werden.

A ce moment-là, j’eus l’impression que je tenais toute ma vie devant moi et je pensai: «C’est un sacré mensonge.» Elle ne valait rien puisqu’elle était finie. [...] Ma vie était devant moi, close, fermée, comme un sac, et pourtant tout ce qu’il y avait dedans était inachevé.371 Sein Körper gehorcht ihm nicht mehr.

Je ne tenais plus à rien, en un sens, j’étais calme. Mais c’était un calme horrible – à cause de mon corps: mon corps, je voyais avec ses yeux, j’entendais avec ses oreilles, mais ça n’était plus moi;

il suait et tremblait tout seul, et je ne le reconnaissais plus. J’étais obligé de le toucher et de le regarder pour savoir ce qu’il devenait, comme si ç’avait été le corps d’un autre.372 Während die anderen exekutiert werden, wird Pablo noch einmal nach dem Aufenthaltsort von Ramon Gris gefragt. Er will die Falangisten373 auf eine falsche Fährte lokken und nennt ihnen den Friedhof als Aufenthaltsort, obwohl er weiß, dass Gris sich bei seinem Cousin versteckt. Durch einen unglücklichen Zufall hält sich Gris aber tatsächlich auf dem Friedhof versteckt, wo er von den Falangisten festgenommen wird. Als Pablo von einem weiteren Gefangenen davon erfährt, lässt ihn die Absurdität der Situation in hilfloses Gelächter ausbrechen.





„La Chambre“374 und „Intimité“375 werden aus der Sicht verschiedener personaler Erzähler geschildert. „La Chambre“ besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil sehen wir zunächst alles aus der Sicht von Madame Darbédat, die in einer Traumwelt lebt und in der Vergangenheit schwelgt. Dann wechselt die Perspektive zu Monsieur Darbédat, der sich selbst als Realist bezeichnet, aber völlig gesellschaftskonform ist. Im zweiten Teil ist es Èves Bewusstsein, durch das wir die Ereignisse erleben. Sie will der „normalen“ Welt ihrer Eltern entkommen und in das chaotische Universum ihres geisteskranken Mannes eintreten. Doch selbst Pierre in seinem zunehmenden Wahn erkennt, dass Sartre, J.-P.: „Le Mur.“ S. 27.

Sartre, J.-P.: „Le Mur“. S. 28-29.

Anhänger der Falange Española Tradicionalista; 1933 gegründete, seit 1937 von Franco geleitete faschistische, national-syndikalistische Staatspartei in Spanien.

Sartre, Jean-Paul: „La Chambre.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 41-76. (= collection folio; 878).

Sartre, Jean-Paul: „Intimité.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 103-148. (= collection folio;

878).

eine unüberwindbare Mauer zwischen ihnen steht. Ève kann so wenig in sein Bewusstsein eindringen wie in das von irgendjemand. Durch die alternierenden Erzählperspektiven wird die verzweifelte Einsamkeit jedes Bewusstseins deutlich.

„Intimité“ wird ebenfalls aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dabei stehen große Teile in erlebter Rede. Manchmal wechseln die Figuren dabei auch in die erste Person. Jedesmal wenn ein solcher Wechsel von der dritten in die erste Person stattfindet, scheint die Figur noch weiter isoliert. Die wechselnde Perspektive macht deutlich, wie jedes Bewusstsein in sich selbst eingemauert bleibt. Dadurch, dass wir als Leser Einblicke in verschiedene Figuren haben, die sich gegenseitig fremd bleiben, verstehen wir ihre Entscheidungen oft besser. Lulu, die Hauptfigur, verlässt ihren Ehemann Henri, um mit Pierre nach Nizza zu gehen. Rirette, ihre Freundin, glaubt, sie habe Lulus Entscheidung wesentlich beeinflusst und ihr so zu ihrem Glück verholfen. Allerdings kehrt Lulu zu ihrem Mann zurück. Angeblich weil dieser ohne sie nicht leben kann. Dabei ist für den Leser klar, dass die frigide Lulu am besten bei ihrem impotenten Mann aufgehoben ist und das auch weiß.

Der Andere und seine Bedeutung für unsere Freiheit rücken besonders in „L’Enfance d’un chef“376 und später in Les Chemins de la liberté377 in den Mittelpunkt.

Durch seinen Blick bewertet uns der Andere, engt uns ein, indem er uns durch sein Urteil festlegt. „The Other becomes hell only when his victim fails to assume his authenticity by asserting his freedom, rejecting the solidifying judgment of the Other, and insisting on making his own choices.“378 Unsere Freiheit zu erkennen und zu handeln, ist allerdings nicht so einfach. Viele Menschen flüchten vor der Verantwortung in die mauvaise foi und suchen ständig nach einer Rechtfertigung ihrer Existenz; z.B. auch im Urteil der Anderen.

„L’Enfance d’un chef“379 ist die Geschichte von Lucien Fleurier, der auf der Suche nach seiner eigenen Identität, mehrere Rollen spielt, bis er zuletzt als Rechtsradikaler seinen Platz findet. Dabei ist Lucien schon als Kind sehr abhängig vom Urteil der Anderen. Als Engel verkleidet halten ihn viele Erwachsene für ein kleines Mädchen, so dass Lucien schließlich selbst nicht mehr sicher ist, dass er kein Mädchen ist.

Il n’était plus tout à fait sûr de ne pas être une petite fille: beaucoup de personnes l’avaient embrassé en l’appelant mademoiselle, tout le monde trouvait qu’il était si charmant avec ses ailes de gaze, sa longue robe bleue, ses petits bras nus et ses boucles blondes; il avait peur que les gens Sartre, Jean-Paul: „L’Enfance d’un chef.“ In: ders.: Le Mur. Paris: Gallimard 1939. S. 151-245. (= collection folio; 878).

Nachfolgend Les Chemins abgekürzt.

Kern, E.: Existential Thought and Fictional Technique. S. 141.

Diese Kurzgeschichte ist durchgehend in personaler Erzählsituation geschrieben mit Lucien als Fokalisierungsinstanz.

ne décident tout d’un coup qu’il n’était plus un petit garçon [...]. Tout le monde lui dirait: ma jolie petite chérie; peut-être que ça y est déjà, que je suis une petite fille [...].380 Er beginnt zu glauben, dass seine Eltern bloß eine Komödie spielen und gar nicht seine wahren Eltern sind. Er spielt seine Rolle als Kind weiter.

C’était amusant parce que tout le monde jouait. Papa et maman jouaient à être papa et maman [...]. Et Lucien jouait aussi, mais il finit par ne plus très bien savoir à quoi. A l’orphelin? Ou à être Lucien? [...] Lucien eut soudain l’impression que la carafe aussi jouait à être une carafe. [...] Il pensa qu’il en avait assez de jouer à être Lucien. / Il ne pouvait pourtant pas s’en empêcher et il lui semblait tout le temps qu’il jouait.381 Nach und nach spielt er verschiedene Rollen in seinem Leben: einen Selbstmordgefährdeten, einen Freud-Anhänger, einen surrealistischen Dichter und einen Homosexuellen.

In Lemordant findet er ein Vorbild.

«C’est un type qui a des convictions», pensait Lucien avec respect; et il se demandait non sans jalousie quelle pouvait être cette certitude qui donnait à Lemordant une si pleine conscience de soi. «Voilà comme je devrais être: un roc.»382 Innerhalb der rechtsradikalen Gruppe um Lemordant fühlt sich Lucien immer selbstsicherer. Er glaubt jetzt, seine wahre Identität gefunden zu haben. „«Première maxime, se dit Lucien, ne pas chercher à voir en soi; il n’y a pas d’erreur plus dangereuse.» Le vrai Lucien – il le savait à présent –, il fallait le chercher dans les yeux des autres [...].“383 Endlich sieht er seine Existenz gerechtfertigt.

Il avait longtemps cru qu’il existait par hasard, à la dérive: mais c’était faute d’avoir assez réfléchi. Bien avant sa naissance, sa place était marquée au soleil, à Férolles. Déjà – bien avant, même, le mariage de son père – on l’attendait; s’il était venu au monde, c’était pour occuper cette place: «J’existe, pensa-t-il, parce que j’ai le droit d’exister.»384 Luciens Werdegang gleicht dem des jungen Sartre auf verblüffende Weise. Auch Sartre glaubt als Kind, seine Familie spiele bloß eine große Komödie, in der er seine Rolle als braver Sohn und Enkel übernimmt.385 Überlegungen zum Problem der Rechtfertigung der eigenen Existenz beschäftigen Sartre schon als Kind sehr. Er stellt sich seine Zukunft als Schriftsteller vor; als Auserwählter muss er die ihm zugedachte Position so gut es geht ausfüllen.



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