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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Während seiner Studienzeit liest Ôe in seiner Freizeit nach eigenen Angaben nichts anderes als Sartre und das mit großer Begeisterung.16 Auf die Frage nach prägenden Einflüssen für sein eigenes Schaffen, nennt Ôe neben Sartre noch Norman MAILER (geboren 1923) und die japanische Nachkriegsliteratur, als deren geistiger Nachfolger er sich sieht.17 Sartres unvollendeter Romanzyklus Les Chemins de la liberté bringt Ôe dazu, seine Abschlussarbeit über Sartre zu schreiben und überzeugt ihn, dass seine Zukunft in der Literatur liegt.18 1961 kommt es sogar zu einem Treffen zwischen Ôe und Sartre in Paris, bei dem Ôe und KAIKÔ Takeshi19 (1930–1989) in Begleitung von TANAKA Ryô (1884–1974; zu diesem Zeitpunkt Mitglied des Forschungsinstituts für internationale Politik an der Sorbonne) Sartre vor allem zu seiner politischen EinstelVgl.: Kawakami, R.: „The Nobel Prize and Ôe’s Response.“ S. 86.

Kawakami, R.: „The Nobel Prize and Ôe’s Response.“ S. 86.

Kawakami, R.: „The Nobel Prize and Ôe’s Response.“ S. 87.

Vgl.: Ôe, Kenzaburô: „Dai san bu no tame no nôto.“ In: ders.: Genshukuna tsunawatari: Zen essei-shû.

Tôkyô: Bungei shunjû 271972. S. 155.

Vgl.: Ôe, K.: „Dai san bu no tame no nôto.“ S. 155.

Was seine literarischen Aktivitäten betrifft so möchte Ôe nach eigenen Angaben das Erbe der japanischen Nachkriegsliteratur weitertragen. (Vgl.: Ôe, Kenzaburô: „Von der Nachkriegsliteratur über die neuen Kulturtheorien in die Gegenwart“; übers. von Asa-Bettina Wuthenow. In: Hefte für ostasiatische Literatur (HOL); Nr. 18 (1995). S. 32).

Vgl.: Treat, John W.: „Hiroshima nôto and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ In: Harvard Journal of Asiatic Studies; Vol. 47 (1987). S. 101.

In westlicher Literatur auch oft als Kaikô Ken zu finden; z.B. auch in: Tanaka, Ryô: „An Interview with Jean-Paul Sartre.“ (genaue Angaben s. Fußnote 20).

lung interviewen.20 Von diesem Treffen ist Ôe allerdings ein wenig enttäuscht. Denn das Thema, das Ôe und allen Japanern sehr am Herzen liegt, ein generelles Verbot von Nukleartests und die Atomwaffenabrüstung, ist für Sartre bloß von nebensächlicher Bedeutung; „the French people are too engaged with the Algerian problem to organize any campaign against nuclear weapons testing.“21 Dennoch ist Ôe sehr angetan von Sartres offener, ehrlicher Art und seiner Bereitschaft, seine politischen Ansichten offenzulegen. „I had the impression that here was a good man. Nowhere in that short body could one find melancholy, displeasure, arrogance, or fear.“22 Als Sartre 1966 nach Japan kommt, treffen die beiden in einer Gesprächsrunde zum Thema „Die Intellektuellen und nukleare Fragen“ erneut zusammen.23 Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt sich Sartre anscheinend intensiver mit dem Problem nuklearer Waffen und nimmt an Bewegungen gegen Atomwaffen teil.

Es lassen sich also auf verschiedenen Ebenen Parallelen zwischen Sartre und Ôe feststellen. Ziel dieser Arbeit ist es nun, genauer zu untersuchen, ob und in wie weit Ôe in seinem literarischen Frühwerk von Sartre beeinflusst wurde. Untersucht werden soll dazu gerade der Beginn von Ôes schriftstellerischer Laufbahn, da zu diesem Zeitpunkt eine deutlich sichtbare Beeinflussung am wahrscheinlichsten ist, weil Ôe sich zu dieser Zeit intensiv mit Sartre beschäftigt.24 Bei der zeitlichen Eingrenzung von Ôes Frühwerk folge ich José A. ROYO25, der in seiner Arbeit zur Sexualität in Ôes Werken den Zeitraum 1957 bis 1963 für das Frühwerk nennt. Michiko N. WILSON26 gibt in ihrer Arbeit zur Marginalität in Ôes literarischen Werken einen etwas anderen Zeitraum, 1958–1961, an. Für Royos Auffassung sprechen folgende Punkte. Zum einen bezeichnet das Jahr 1957 Ôes Debut als Schriftsteller mit seiner Kurzgeschichte „Kimyôna shigoto“ (Ein

Die englische Version des Interviews wurde in der Zeitschrift Orient/West veröffentlicht. Tanaka, Ryô:

„An Interview with Jean-Paul Sartre.“ In: Orient/West; Vol. 7, No. 5 (1962). S. 63-69. Seine Eindrücke von diesem Zusammentreffen schildert Ôe in einem Essay. Ôe, Kenzaburô: „Portrait of Jean-Paul Sartre.“ In: Orient/West; Vol. 7, No. 9 (1962). S. 33-41.

Ôe, K.: „Portrait of Jean-Paul Sartre.“ S. 39. Während seiner Reise durch die ehemalige Sowjetunion und Europa kommt Ôe zu dem Schluss, dass niemand so sehr die Folgen von Nuklearwaffentests fürchtet wie die Japaner. „Our argument that nuclear weapons testing itself constitutes war today is apparently comprehensible only to Japanese; yet, to us, it is a fundamental premise.“ Ibd. S. 38.

Ôe, K.: „Portrait of Jean-Paul Sartre.“ S. 40.

Vgl.: Asabuki, Tomiko: Vingt-huit jours au Japon avec Jean-Paul Sartre et Simone de Beauvoir (18 septembre – 16 octobre 1966); traduit du japonais par Claude Peronny et Tanaka Chiharu. Paris: Langues&Mondes/L’Asiathèque 1996. (= Collection „Connaître le Japon“). S. 98-100.

In der von Otto Putz in Stichworten zusammengestellten Biographie zu Ôe heißt es für die Jahre 1956– 1958 „Lektüre von Sartres Gesamtwerk“. Putz, Otto: „Ôe Kenzaburô: Leben und Werk in Stichworten.“ In: HOL; Nr. 18 (1995). S. 9-15.

Royo, José A.: Sexuality in the Works of Ôe Kenzaburô. [facsimile] Ann Arbor, Mich.: UMI Dissertation Services 1999. (Zugl.: Cambridge, MA; Univ.; Diss.; 1997) Wilson, Michiko N.: The Marginal World of Ôe Kenzaburô: A Study in Themes and Techniques. Armonk, NY (et al.): Sharpe 1986. (= An East Gate Book) seltsamer Job)27, die in der Universitätszeitung veröffentlicht wird und für die Ôe den „Preis des Mai-Festivals“ erhält. Bereits 1958 erhält er den renommiertesten Literaturpreis Japans, den Akutagawa-Preis, für seine Geschichte „Shi'iku“ („Der Fang“, 1964).





Zum anderen wird das Ende dieser frühen Phase bereits eingeleitet mit Ôes Eigenkritik, die er 1962 in seinem Sartre-Porträt äußert: „For much of my youth, I was "under the shadow of Sartre..." Perhaps I need to re-examine the validity of my concepts, for I too find myself suffering from contradictions.“28 Des Weiteren kommt 1963 die Geburt seines Sohnes, Hikari, der mit einer Gehirnhernie zur Welt kommt und mehrmals operiert werden muss, hinzu. „Es gab Momente, in denen ich dachte, es wäre besser, wenn mein Sohn Hikari sterben würde. Ich mußte dabei an meiner eigenen Menschlichkeit verzweifeln.“29 Diese Erschütterung verändert Ôes Einstellung zum Leben und wird zum Thema seines folgenden Romans Kojintekina taiken, 1964 (Eine persönliche Erfahrung, 1972). Von diesem Zeitpunkt an steht der geistig behinderte Sohn im Mittelpunkt von Ôes Werk. Ein weiteres einschneidendes Erlebnis ist Ôes Reise nach Hiroshima im Sommer 1963. Dort lernt er Atombombenopfer und ihren täglichen Kampf ums Überleben kennen. In ihnen sieht Ôe authentische Menschen. Bis 1994 stehen der geistig behinderte Sohn und immer öfter die bevorstehende Apokalypse durch einen Nuklearschlag im Vordergrund von Ôes Romanen. Erst mit seiner Trilogie Moeagaru midori no ki, 1993–1995 (Der flammende grüne Baum30), schließt Ôe den Themenkomplex des geistig behinderten Kindes ab. In einem Interview für die FAZ begründet Ôe

das so:

[I]ch habe alles dazu gesagt, was ich sagen wollte. Aber ich verstehe, daß ein [sic!] Kausalverbindung zwischen dem Erfolg meines Sohnes31 und meinem Romanverzicht [...] ziemlich rätselhaft wirkt. Richtig ist, daß ich in den 31 Jahren unseres Zusammenlebens versucht habe, das zu schreiben, was er gern gesagt hätte, wenn er sich sprachlich mitteilen könnte. Wenn ich heute seine Musik höre, meine ich, daß er keines stellvertretenden Sprechers mehr bedarf. Ich werde mich künftig mehr mit meiner eigenen Seele beschäftigen. Es war wohl ohnehin etwas überheblich, die Seele eines anderen lesen zu wollen.32 Bei Erstnennung japanischer Titel gebe ich in Klammern dahinter die deutsche Übersetzung an. Liegt bereits eine deutsche Übersetzung des Werks vor, so wird der Titel genannt und durch Kursivschrift bzw.

Anführungszeichen gekennzeichnet. In allen anderen Fällen handelt es sich um meine sinngemäße Übersetzung der japanischen Titel.

Ôe, K.: „Portrait of Jean-Paul Sartre.“ S. 36.

Schuhmacher, Christian: „Oe Kenzaburo – zum 60. Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers von 1994: "... und die Seele nach außen kehren".“ In: Japan aktuell: Zeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur; Jg. 8, Nr. 1 (1995). S. 30.

Den Titel wählte Ôe nach einer Zeile aus dem Gedicht „Vacillation“ (1932) von William Butler YEATS (1865–1939). Darin heißt es in der zweiten Strophe: „A tree there is that from its topmost bough/

Is half all glittering flame and half all green“. The Collected Poems of W. B. Yeats. Hertfordshire:

Wordsworth Editions Ltd. 2000. (= The Wordsworth Poetry Library); S. 212.

Ôes Sohn, Hikari, ist Komponist von Kammermusik. Er hat bereits mehrere CDs herausgebracht.

Es ist also 1963 ein deutlicher Bruch im Schaffen von Ôe Kenzaburô zu erkennen, der die Eingrenzung des Frühwerks auf den Zeitraum 1957 bis 1963 rechtfertigt.

Bei der Gliederung bietet sich eine Dreiteilung der Arbeit an, wobei der innere Aufbau der Arbeit einer logischen Verkettung von Fragen folgt. So liegt dem ersten Teil (Kapitel 2: Jean-Paul Sartre, 1905–1980) die Beantwortung folgender Fragen zugrunde.

Was ist Sartres Existentialismus? Worin äußert er sich? Wie wird er von Sartre selbst literarisch umgesetzt? Da für Sartre Leben und Philosophie eins sind und er eine Synthese von Literatur und Philosophie anstrebt, beginnt das Kapitel mit einem biographischen Abriss. Es folgt ein Kapitel zum Existentialismus, das sich zunächst mit der Philosophie allgemein, anschließend mit den speziellen Themen bei Sartre beschäftigt, um dann die Umsetzung dieser Themen in Sartres literarischen Werken zusammenzufassen.

Daran schließt sich der nächste Fragenkomplex an. Wie sieht Ôes Werdegang als Schriftsteller und Essayist aus; gibt es Parallelen zu Sartre? Wie sieht die Rezeption des französischen Existentialismus in Japan aus? Wo gibt es mögliche Anknüpfungspunkte zwischen den beiden Schriftstellern? Diese Fragen bilden die Grundlage für den zweiten Teil (Kapitel 3: Ôe Kenzaburô, geboren 1935). Auch hier beginne ich mit einem biographischen Abriss, da Ôe oft persönliche Erlebnisse in sein Werk einfließen lässt. Außerdem ist auch Ôe der Meinung, dass Literatur und Leben untrennbar sind.

„Es gibt Leute, die meinen, man könne die politische Haltung von literarischen oder philosophischen Leistungen trennen. Für mich war das stets untrennbar; die Literatur ist Ausdruck des Lebens selbst“33, sagt Ôe in einem Interview für die FAZ. Zudem lassen sich so eventuelle Parallelen im Lebenslauf von Ôe und Sartre aufzeigen. Um besser nachvollziehen zu können, warum Ôe sich gerade mit Sartre und dessen Existentialismus auseinandersetzt, folgt dem biographischen Abriss ein Kapitel zum Existentialismus in Japan. Denn genau wie zuvor in Frankreich trifft Sartres Philosophie die Stimmung der Nachkriegsgeneration, die sich durch das Erlebnis menschlicher Grenzsituationen wie Krieg und Folter der Frage nach dem menschlichen Wesen, der menschlichen Existenz zuwendet.

Post-war intellectual issues in Japan overlapped at many points with the issues raised by Sartrean Existentialism. Shirai Kôji, Sartre’s first translator, wrote that the basic query of the Japanese after the war was "what does it mean to be human?" [...] The pertinent questions of the time included "What does it mean to exist?", "What does it mean to act?", "How does one undertake responsible action?" Further, Existentialism highlighted the impotence of the existing categories to decipher these issues.34 Schmitt, Uwe: „Literatur ist Ausdruck des Lebens: Ein Gespräch mit dem Literatur-Nobelpreisträger Kenzaburô Ôe über Schreiben, Krieg, Richard Wagner und Günter Grass.“ In: Frankfurter Allgemeine, Zeitung für Deutschland (FAZ); Nr. 239 (14.10.1994). Feuilleton, S. 43.

Schmitt, U.: „Literatur ist Ausdruck des Lebens.“ S. 43.

Slaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 80.

Auch in Japan hat Sartre sowohl die Philosophie als auch die Literatur beeinflusst. Vor allem seine Forderung nach littérature engagée (engagierter Literatur) trifft auf Zustimmung bei den japanischen Intellektuellen.

Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt auf dem dritten Teil (Kapitel 4:



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