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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Um zu beweisen, dass auch „Krüppel“ etwas bewirken können, schreibt er zusammen mit den anderen einen Artikel für eine Zeitung, in dem sie sich gegen Atomwaffen und Wasserstoffbomben aussprechen. Der Erzähler, der sich fast als einziger der Gruppe nicht anschließt, fühlt sich isoliert wie nie zuvor. Außer ihm hält sich nur noch ein Junge fern, der schon mehrere Selbstmordversuche hinter sich hat. Es scheint zunächst, als hätten die Patienten ihre Würde wieder erlangt. Als der neue entgegen aller Erwartungen wieder laufen kann und entlassen wird, zerfällt die Hoffnung wieder zu Staub, die Lücke zur Außenwelt schließt sich wieder und das Leben geht weiter wie zu Beginn der Erzählung.

Für die Erzählung „Shi’iku“ („Der Fang“), die 1958 erscheint, erhält Ôe den Akutagawa-Preis. Es ist die erste Erzählung, die in einem kleinen abgelegenen Dorf spielt, das von Wäldern umgeben ist. Dieses Dorf ähnelt dem, in dem Ôe als Kind aufwächst und wird in vielen seiner Erzählungen und Romanen immer wieder auftauchen;

ein kleiner Mikrokosmos. Der Ich-Erzähler ist einer der Dorfjungen, der mit seinem jüngeren Bruder und seinem Vater in der Dachbodenkammer der Gemeindescheune wohnt. Der andauernde Krieg ist zwar noch nicht bis in das Dorf vorgedrungen, aber die umliegenden Städte liegen unter Beschuss. Die einzigen Auswirkungen auf das Dorf sind bisher bloß feindliche Flugzeuge, die öfter über es hinwegfliegen und die Abwesenheit aller jungen Männer, die in den Krieg ziehen mussten. Ab und zu bringt der Briefträger zudem die Nachricht von einem gefallenen Soldaten in das Dorf. Durch anhaltende schwere Regenfälle ist das Dorf fast völlig abgeschlossen von der nächsten kleinen Stadt. Als eines Tages eine feindliche Maschine im Wald abstürzt, gehen die Männer des Dorfes auf die „Jagd“ nach eventuellen Überlebenden. Sie kehren mit einem schwarzen Soldaten, „dem Fang“, ins Dorf zurück. Von da an ändert sich das Leben der Dorfkinder und vor allem das des Erzählers. „Der Fang“ wird wie ein Tier im Keller der Scheune gehalten, während die Dorfbewohner auf eine Anweisung aus der Stadt warten, was mit dem Soldaten geschehen soll. Durch die Kriegswirren dauert es geraume Zeit, bis der Stadtschreiber seinerseits Anweisungen von der Präfektur erhält, die er an das Dorf weiterleitet. In der Zwischenzeit freunden sich die Kinder mit dem „Negersoldaten“ an. Sie bringen ihm sein Essen und gehen mit ihm spazieren, wie mit einem zahmen Haustier. Er scheint alle Gefährlichkeit verloren zu haben. Die Situation ändert sich jedoch schlagartig, als der „Fang“ auf Befehl der Präfektur in die Stadt gebracht werden soll. Der Erzähler, der den Schwarzen warnen will, wird von diesem als Geisel genommen. Dadurch fühlt sich der Junge verraten. Sein Vater erschlägt den amerikanischen Soldaten mit einer Axt, ohne Rücksicht auf seinen eigenen Sohn zu nehmen, dessen Arm der Schwarze als Schutzschild über seinen Kopf hält. Die Hand des Erzählers wird durch den Schlag völlig zertrümmert, so dass er sich nun auch von seinem Vater und den anderen Erwachsenen verraten fühlt. Während die Dorfbewohner die Leiche des Schwarzen auf einem Scheiterhaufen verbrennen, stirbt der Stadtschreiber durch einen Unfall. Mit seinem Tod, der in gewisser Weise den Tod des Soldaten rächt, wird das Gleichgewicht, das zu Beginn der Erzählung herrschte, wieder hergestellt. Allerdings ist für den Erzähler nichts wie vorher.

Ich war kein Kind mehr... dieser Gedanke erfüllte mich wie eine Offenbarung. [...] Zu rasch hatte ich den plötzlichen Tod kennengelernt und die Gesichter des Todes – einmal traurig, einmal lächelnd. Ganz so, wie die Erwachsenen im Dorf damit vertraut waren...321 Ôe Kenzaburô: „Der Fang“; a. d. Jap. von Iwabuchi Tatsuji. In: Eine Glocke in Fukugawa: Japan in Erzählungen seiner ersten zeitgenössischen Autoren. Herrenalb, Schwarzwald: Horst Erdmann 1964. (= Geistige Begegnung; 9); S. 216 u. 219 (OKZ, 1: S. 136 u. 137).

Eine Variante des gleichen Themas ist die Kurzgeschichte „Fui no oshi“ (Und plötzlich stumm) aus dem gleichen Jahr. Wieder kommt der Krieg in ein bisher verschont gebliebenes, abgelegenes Dorf, das von Bergen und Wäldern umgeben ist. Dieses Mal ist es ein Jeep voll mit fremden Soldaten in Begleitung eines Dolmetschers, der in die Harmonie des Dorfes eindringt. Der Vater des Protagonisten ist Gemeindevorsteher und um Ruhe und Freundlichkeit den Fremden gegenüber bemüht. Während die Erwachsenen zurück an ihre Arbeit gehen, beobachten die Dorfkinder mit einer Mischung aus Angst und Bewunderung neugierig jeden Schritt der fremden Soldaten, die in dem Dorf eine kleine Rast einlegen wollen. Langsam entwickelt sich eine Bindung zwischen den Soldaten und den Kindern. Sie erhalten Süßigkeiten von den Soldaten und lachen sogar gemeinsam mit ihnen. Die Situation ändert sich allerdings plötzlich, als der Dolmetscher, der ohnehin ein Außenseiter in der Gruppe der Soldaten ist, nach dem Baden im Fluss seine Schuhe nicht wiederfinden kann. Er beschuldigt die Dorfbewohner, sie gestohlen zu haben. Ohne seine Stiefel und ohne Bestrafung des Übeltäters will er das Dorf nicht verlassen. Das Flussufer wird abgesucht und alle Wohnungen durchsucht, ohne Erfolg. Hartnäckig hält der Dolmetscher an seiner Beschuldigung der Dorfbewohner fest und will den Dorfvorsteher zur Rechenschaft ziehen. Doch dieser sieht sich nicht verantwortlich, und auch alle Drohungen des Dolmetschers ändern daran nichts. Als der Dolmetscher dem Dorfvorsteher droht, den Soldaten in der fremden Sprache zu sagen, dass er der Dieb sei, wendet sich dieser nur zum Gehen. Unbeirrt von den Aufforderungen stehenzubleiben, geht der Vater des Protagonisten seelenruhig davon. Wütend befiehlt der Dolmetscher etwas in der fremden Sprache, woraufhin ein junger Soldat mit dem Gewehr im Anschlag auf den Dorfvorsteher zielt. Als dieser sich umwendet und das Gewehr sieht, beginnt er zu rennen, der Dolmetscher gibt einen Befehl und der Soldat schießt. Das gesamte Dorf starrt den Dolmetscher und die Fremden stumm an. Mitten in der Nacht wird der Sohn des Dorfvorstehers von den Männern des Dorfes zum Dolmetscher geschickt, der im Jeep schläft. Der Dolmetscher glaubt, der Junge wolle ihm das Versteck seiner Stiefel zeigen und folgt ihm, ohne das der Junge auch nur ein Wort sagt. Der Junge führt ihn an die tiefste Stelle des Flusses, wo schon die Männer aus dem Dorf warten und den Dolmetscher im Fluss ertränken. Als die Soldaten am nächsten Morgen die Leiche entdecken, wollen sie sie von Dorfbewohnern aus dem Fluss holen lassen, doch diese gehen alle ihrer Arbeit nach, als sei nichts geschehen und als seien die Fremden gar nicht anwesend. Selbst die Kinder ignorieren die Soldaten. Schließlich holt einer der Soldaten selbst die Leiche aus dem Fluss. Nervös wenden die Fremden den Jeep und fahren in die Richtung zurück, aus der sie gekommen sind. Auch in dieser Erzählung wird die Harmonie durch den Tod des Dolmetschers wieder hergestellt.





Ôes erster Roman Me mushiri ko uchi (Reißt die Knospen ab...), ebenfalls von 1958, handelt wieder von einer Gruppe Kinder. Wieder spielt die Erzählung zur Zeit des Pazifischen Krieges. Aber dieses Mal ist die Gruppe der Kinder und Jugendlichen, eine wegen des Krieges aus einer Besserungsanstalt evakuierte Gruppe. Die Dorfbewohner, in deren abgelegenes kleines Dorf in den Wäldern die Kinder gebracht werden, verachten sie und sperren sie in einem Haus ein. Als sich im Dorf eine Seuche ausbreitet, verlassen die Dorfbewohner ihre Häuser und lassen die Kinder aus der Besserungsanstalt einfach zurück. Diese übernehmen das Dorf und bilden zusammen mit einem zurückgelassenen Mädchen, einem koreanischen Jungen und einem Deserteur das Dorf und leben in einer gewisssen Harmonie miteinander. Der jüngere Bruder des Erzählers hält sich einen Hund, der das Mädchen, mit dem den Erzähler eine tiefe Beziehung verbindet, ins Handgelenk beißt. Daraufhin erkrankt das Mädchen an der Seuche. Die anderen Kinder geben dem Hund die Schuld und töten ihn. Wütend und verweifelt verlässst der jüngere Bruder die Gemeinschaft, um allein fortzugehen. Das Mädchen stirbt an der Seuche, und so fühlt sich der Erzähler sowohl von seinem Bruder als auch von seiner ersten Liebe im Stich gelassen und einsam. Als die Dorfbewohner überraschend zurückkehren, sperren sie die Kinder wieder in einer Scheune ein und töten den desertierten Soldaten.

Auch der koreanische Junge wird mit den anderen eingesperrt. Von ihm erfährt der Erzähler, dass er die Sachen seines Bruders im Fluss gefunden habe und der Bruder wohl ertrunken sei. Die Dorfbewohner beschuldigen die Kinder, das Dorf verwüstet und die Häuser aufgebrochen zu haben. Wenn sie dem Leiter der Besserungsanstalt, der mit einer zweiten Gruppe Kinder im Dorf erwartet wird, nichts von ihrer Flucht erzählen, würden sie im Gegenzug auch die Schandtaten der Kinder verschweigen. Darauf wollen sich die Kinder aber nicht einlassen, denn sie wollen nicht schon wieder hereingelegt werden. Als ihnen jedoch mit Prügel gedroht wird, fügen sich alle, bis auf den Erzähler, der aus dem Dorf gejagt wird. Die Erzählung endet mit der aussichtslosen Flucht des Erzählers, dem die Dorfbewohner mit Speeren auf der Spur sind. Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Kurzgeschichten, wird hier kein Gleichgewicht hergestellt. Der Roman endet in völliger Verzweiflung und Ausweglosigkeit.

Mit seiner Kurzgeschichte „Ningen no hitsuji“ (Menschenschafe) wendet sich Ôe einem anderen Problem zu, der amerikanischen Besatzung. Während einer Busfahrt werden der Erzähler, ein junger Lehrer, und andere Fahrgäste mit ihm von amerikanischen Soldaten gezwungen, die Hosen herunterzulassen und sich wie Schafe im Gang auf allen Vieren aufzureihen. Die betrunkenen Soldaten singen laut und geben ihren ausschließlich männlichen Opfern dabei immer wieder einen Klaps auf die entblößten Gesäße. Zutiefst beschämt und gedemütigt, ziehen sich die Opfer wieder an, nachdem die Soldaten den Bus verlassen haben und setzen sich nach hinten. Die nicht zu Opfern gewordenen übrigen Fahrgäste wollen die Gedemütigten unter der Anführung eines Lehrers dazu bewegen, den Vorfall der Polizei zu melden. Die Opfer wollen aber nur so schnell wie möglich den Vorfall vergessen und als einer der Geschädigten dem Lehrer, der nicht locker lassen will, eine Ohrfeige gibt, lassen die anderen Fahrgäste von ihrem Vorhaben ab. Doch als der Erzähler aussteigt, folgt ihm der Lehrer und drängt ihn in eine Polizeistation, um dort eine Aussage zu machen. Er schweigt jedoch hartnäckig, während der Lehrer seine Aussage zu Protokoll gibt. In den Augen der Polizisten sieht das Opfer, nur Verachtung. Sie machen sich insgeheim über ihn lustig. Die Polizisten haben keine große Lust wegen einer solchen Nichtigkeit, Streit mit den Soldaten zu bekommen. Als sich der Erzähler sich weigert, seinen Namen anzugeben, werden er und der Lehrer von den Polizisten weggeschickt. Sie sollen wiederkommen, falls sie sich einig werden. Ohne den Lehrer zu beachten, macht sich der Erzähler auf den Heimweg.

Aber der Lehrer lässt nicht locker und folgt ihm unablässig. Sein Entschluss, den Fall öffentlich zu machen, steht fest.

"Don't worry – I'll find out who you are," he said, his voice quivering with emotion. Suddenly tears welled up in his furious eyes. "Don't worry – I'll tell the whole world your name and about your shame. And I'll heap shame on both you and the soldiers so that you'll want to die. Until I learn your name you'll never get away from me."322 Mit diesen Worten des Lehrers endet die Kurzgeschichte.

Die letzte der ausgewählten Erzählungen stammt aus dem Jahr 1963. In „Keirô shûkan“ („Greisenwoche“) taucht erneut eine Gruppe von Studenten auf, die einen merkwürdigen Job annehmen. Allerdings wird diese Erzählung nicht wie die meisten anderen von einem Ich-Erzähler sondern in auktorialer Erzählperspektive geschildert.

Die drei Studenten sollen einem neunzig Jahre alten Greis, der schon seit zehn Jahren nichts mehr von der Welt draußen mitbekommen hat, weil er abgeschlossen von allem in einem Heim lebt, eine Woche lang von ihrem Leben draußen berichten, bevor er stirbt. Von der Krankenschwester werden sie ermahnt, den alten Herrn nicht zu sehr aufzuregen, damit er in Ruhe sterben kann. Der Geisteswissenschaftler unter den drei Studenten nimmt sich vor, dem Greis nicht die tatsächliche Gegenwart zu schildern, die viel zu schrecklich und grausam ist, sondern ihm die Zukunft zu schildern, wie er sie Ôe,Kenzaburô: „Sheep“; transl. by Frank T. Motofuji. In: Japan Quarterly; Vol. 17, No. 2 (1970). S.

177 (OKZ, 1: S. 156).



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