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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Exister, c’était posséder une appellation contrôlée, quelque part sur les Tables infinies du Verbe; écrire c’était y graver des êtres neufs ou – ce fut ma plus tenace illusion – prendre les choses, vivantes, au piège des phrases: si je combinais les mots ingénieusement, l’objet s’empêtrait dans les signes, je le tenais.“ (Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 149).

Vgl.: Jackson Jr., Earl: „Toward a Phenomenology of Ôe Kenzaburô: Self, World, and the Intermediating Microcosm.“ In: Transactions of the International Conference of Orientalists in Japan; No. 25 (1980). S. 47-59.

Jackson Jr., E.: „Toward a Phenomenology of Ôe Kenzaburô.“ S. 49.

Spiegel, Hubert: „Der Idiot der Familie: Kenzaburô Ôe betreibt das literarische Geschäft der Selbstbefragung.“ In: FAZ; Nr. 60 (11.03.1995). Literatur.

Spiegel, H.: „Der Idiot der Familie.“ In der Sekundärliteratur werden Sartres existentialistische Einflüsse auf Ôes Literatur häufig nur in einem Nebensatz erwähnt. So findet sich häufig die Aussage, Ôes Helden seien Anti-Helden nach Sartres Vorbild. „Die typische Hauptfigur in der erzählenden Literatur Ôe Kenzaburôs ist der entwurzelte, auf sich selbst geworfene junge Mann, ein existentialistischer Held bzw. Anti-Held, der parallel zum Autor an Alter zunimmt.“307 Martina Schubert äußert in ihrer Arbeit zu Ôe, dass es einen „zweifellos vorhandene[n] Einfluß von Sartres Seinslehre auf Ôe“308 gebe. Weiter führt sie an, dass der Einfluss existentialistischer Ideen besonders in „Shisha no ogori“ und „Shi’iku“ groß sei.309 Bisher gibt es nur eine Arbeit, die sich mit Sartres philosophischen Einflüssen auf Ôe etwas ausführlicher auseinandersetzt. Diese Ausnahme ist die Arbeit von John W. TREAT, der Ôes Umsetzung von Sartres Konzept des Anderen untersucht.310 Dabei beschränkt er sich auf Ôes romanlangen Essay Hiroshima nôto von 1964 (nachfolgend HN abgekürzt). Die Frage, die Ôe in diesem Werk verfolgt, lautet: was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Auf der Suche nach einer Lösung für eine nach dem Atombombenabwurf demoralisierte Nation, sei für Ôe der Existentialismus genau die richtige Philosophie gewesen, da dieser mit der Vorstellung von der absoluten Freiheit den Menschen ihre Würde zurückgeben könne, meint Treat. Die Idee der absoluten Freiheit, die letztliche Absurdität der Welt, der existentialistische Leitsatz „die Existenz geht dem Wesen voraus“ sind die Gedanken Sartres, die er in HN angewendet sieht. „But what is most central in HN, and equally fundamental to Sartre’s philosophy, is the concept of the Other.“311 Genau mit diesem Konzept des Anderen und dessen Umsetzung in HN beschäftigt sich Treat dann auch hauptsächlich. In den Atombombenopfern (hibakusha) findet Ôe laut Treat das perfekte existentialistische Modell des authentischen Menschen.

Denn die extreme Situation, die ihnen alles nahm, habe sie gleichzeitig frei gemacht.312 Hiroshima sei für Ôe eine Existenz, genauso wie ein anderes menschliches Bewusstsein.313 Hiroshima und der „Hiroshima Mensch“ (Hiroshima-tekina ningen), den Ôe dort entdeckt, sei der Andere; und zwar „Ôes feared and respected Other“314. Allerdings wirft Treat Ôe vor, den Anderen, also Hiroshima und die hibakusha, letztlich zum Objekt zu degradieren und für seine Zwecke zu missbrauchen. Genau wie der Doktor in Sartres Kurzgeschichte „Le Mur“, der in die Todeszelle geschickt wird, um die ReakHijiya-Kirschnereit, I.: Japanische Gegenwartsliteratur. S. 316.

Schubert, M.: Zum Schaffen des des japanischen Schriftstellers Ôe Kenzaburô. S. 24.

Vgl.: Schubert, M.: Zum Schaffen des des japanischen Schriftstellers Ôe Kenzaburô. S. 26.

Treat, J. W.: „Hiroshima Nôto and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ S. 97-136.

Treat, J. W.: „Hiroshima Nôto and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ S. 102.

Vgl.: Treat, J. W.: „Hiroshima Nôto and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ S. 108.

Vgl.: Treat, J. W.: „Hiroshima Nôto and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ S. 114.

Treat, J. W.: „Hiroshima Nôto and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ S. 110.

tionen der zum Tode Verurteilten zu untersuchen, komme ihm Ôe manchmal vor. „His [Ôe’s] literary forays into the lives of the hibakusha reduce them to passive objects, the objects of a famous writer’s notes, as ultimately reifying as the atomic device which originally exploded over their heads.“315 Dadurch, dass Ôe in Hiroshima unbedingt auch einen Neuanfang sehen wolle, die Genese eines neuen Humanismus, das Überleben menschlicher Würde, mache er die Überlebenden zu Helden und Heiligen und nehme ihnen so ihre Freiheit, indem er sie auf diese Position festlege. Sie seien für ihn die Manifestation des Anderen, der er nicht sein könne, den er zugleich jedoch beneide und fürchte. Wie Sartre in seinem Konzept des Anderen ausführt, ist die Beziehung zum Anderen durch Konflikt gekennzeichnet und schwankt beständig zwischen Hingabe und Unterdrückung. Das Ziel, gleichzeitig ich selbst und der Andere zu sein, das Ôe hier laut Treat anstrebt, ist zum Scheitern verurteilt und muss unerreichbar bleiben. Treats Ausführungen und seine Kritik an Ôe sind nachvollziehbar. Allerdings bleibt es für mich fraglich, ob Ôes HN durch die Idealisierung der hibakusha diesen Menschen wirklich nur geschadet hat. Immerhin wird das Buch oft gelesen und macht so zumindest auf die Problematik der Atombombenopfer aufmerksam. So nennt IWAMOTO Yoshio in seiner Rezension zu HN die Ernsthaftigkeit, mit der Ôe humanistische Werte in diesem Werk hochhält, bewundernswert. Allerdings beklagt auch er den „preachy tone in which the advocacy is often embedded.“316 Nicht nur die Sekundärliteratur sondern auch Ôe selbst nennt sich immer wieder einen von Sartre beeinflussten Existentialisten, was seine frühen Werke angeht, in denen er nach eigener Aussage vor allem Menschen in existentiellen Situationen darstellt.





I have been enchanted by existential philosophies, and naturally I am a very existential author.

My main interest has been in examining man’s existential situations. Recently, however, I have been more interested in preexistential philosophies – that is to say, my subject matter is not so directly related to existential philosophies any longer.317 Andere Kritiker dagegen sehen in Ôe eher einen Humanisten318 oder einen Moralisten319. Alle sind sich jedoch einig, dass Ôe in gewisser Weise Existentialist ist, ob nun Treat, J. W.: „Hiroshima Nôto and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ S. 133.

Iwamoto, Yoshio: „Kenzaburô Ôe: Hiroshima Notes.“ In: WLT; Vol. 70, No. 2 (1996). S. 475.

Yoshida, S.: „An Interview with Kenzaburô Ôe.“ S. 372.

Treat nennt Ôe eher einen Humanisten als einen Existentialisten, da er die absolute Freiheit nicht konsequent bis zum Ende anwendet. „For no matter how much of an existentialist Ôe may seem to be, he resists the cruelty of the gamble we make when we embark on a truly free course of action, and he does not want every action to conclude always in absurdity.“ Ôes „Hiroshima Man“ handelt eben immer mit Hoffnung. „In other words Ôe’s Hiroshima Man does not experience full freedom because he continues to act with hope; Ôe finally cannot accept the world which Sartre’s existentialism gives us because he cannot leave us entirely in despair. He retreats from the necessary conclusion that the exercise of freedom is truly free only if it is made without the sanction of an ideology that approbates it.“ (Treat, J. W.: „Hiroshima Notes and Ôe Kenzaburô’s Existentialist Other.“ S. 123 u. S. 128).

mehr ein existentialistischer Humanist oder ein existentialistischer Moralist. Aber lässt sich tatsächlich ein solcher existentialistischer Einfluss in den frühen Werken nachweisen? Das ist das Ziel des nächsten Kapitels.

4.2 Analyse von Ôe Kenzaburôs Frühwerk

Die acht ausgewählten Texte sind im Original alle in Ôes gesammelten Werken zu finden (Ôe Kenzaburô zensakuhin, nachfolgend OKZ). Es handelt sich um sehr frühe Erzählungen, von denen bis auf „Keirô shûkan“ von 1963 alle in den Jahren 1957 und 1958 entstanden. Zunächst werde ich eine kurze Inhaltsangabe der einzelnen Erzählungen anführen, um sie dann in größeren Themengruppen zusammenzufassen und im Hinblick auf Sartres Einfluss genau zu analysieren.

4.2.1 Einführung320 Ôes erste veröffentlichte Erzählung „Kimyôna shigoto“ (Ein seltsamer Job) handelt von einem Studenten, der mit zwei weiteren Studenten einen „seltsamen Job“ annimmt. Sie sollen zusammen mit einem professionellen Hundetöter 150 Hunde töten, die bislang von einem Krankenhaus für medizinische Experimente gehalten wurden. Da sich eine Frau über die grausame Haltung der Tiere beschwert hat, und das Krankenhaus zudem keine Mittel mehr für die Unterhaltung der Hunde und des Forschungsprojektes mehr hat, müssen die Hunde nun getötet werden, so der Auftraggeber. Nachdem die Gruppe bereits 70 Tiere geötet hat und der Erzähler obendrein von einem Hund gebissen wurde, müssen sie von der Polizei erfahren, dass der Mann, der sie mit dem Job beauftragt hatte, ein Schwindler ist, der das Hundefleisch an einen Metzger verkauft hat und nun untergetaucht ist. Damit gehen sie alle ohne Lohn aus und müssen zudem noch als Zeugen vor Gericht auftreten und sogar ihr eigenes Handeln rechtfertigen.

Die drei Monate später veröffentlichte Erzählung „Shisha no ogori“ (Stolz der Toten) hat wieder einen jungen Studenten als Erzähler. Dieses Mal nimmt er zusammen Mikolaj MELANOWICZ bezeichnet Ôe dagegen in mancher Hinsicht als authentischen Moralisten.

„Ôe must be regarded as an authentic moralist, demanding that his heroes (like Bird) act in the way dictated by the highest imperatives and in accordance with their own selves. Ôe is not a moralizer in the popular meaning of the term – he does not care whether one’s behaviour complies with social conventions. He denounces any possibility of a compromise justified by "common sense" or social interest [...].“ (Melanowicz, Mikolaj: „The Cry of a Moralist: On Ôe Kenzaburô’s World of Ideas.“ In: Transcultural Understanding and Modern Japan; hrsg. von Klaus Kracht. Bochum: Brockmeyer 1983. S. 96-97).

Bei Zitaten aus Ôes Erzählungen gebe ich in Klammern dahinter die Fundstelle im Original an; also in Ôes Gesammelten Werken: Ôe Kenzaburô zensakuhin (OKZ).

mit einer Studentin einen besonders makabren Job an. Sie sollen dem Verwalter dabei helfen, im Leichenkonservierungsraum der Medizinischen Fakultät die Leichen aus der alten Wanne in eine neue umzusetzen. So lautet jedenfalls die Anweisung der Verwaltung. Der schwangeren Studentin, die den Lohn für eine Abtreibung verdienen will, und dem Studenten geht es nur um das Geld. Während der Arbeit zweifelt die Studentin an ihrer ursprünglichen Absicht, eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Als sie auf dem rutschigen Boden ausrutscht und stürzt, kann sie nicht mehr weiterarbeiten. Zudem ist unklar, ob sie ihr Kind dadurch verlieren wird. Inzwischen müssen der Erzähler und der Verwalter erfahren, dass der Verwaltung ein Fehler unterlaufen ist; die Leichen sollten nicht umgesetzt sondern für den Abtransport ins Krematorium bereit gemacht werden.

Die gesamte Arbeit des Tages war also völlig sinnlos. Um den Zeitplan des Krematoriums überhaupt noch einhalten zu können, müssen sie mit Arbeitern der Universitätsklinik zusammen wahrscheinlich die ganze Nacht durcharbeiten. Die Bezahlung für diesen Job ist sehr fraglich.

Aus dem gleichen Jahr wie diese beiden Erzählungen stammt auch „Tanin no ashi“ (Die Beine eines anderen). Der Erzähler ist ein junger Mann von neunzehn Jahren, der aufgrund einer Krankheit (Rückenmark-Tuberkulose) nicht mehr laufen kann. Mit anderen Kindern lebt er in einem vom restlichen Sanatorium abgetrennten Bereich. Von der Außenwelt sind sie völlig abgeschnitten und verbringen ihr Leben in bewegungsloser Stille, bis ein neuer Patient mit zwei Gipsbeinen eingeliefert wird. Die Ärzte haben nur wenig Hoffnung, dass er wieder gehen können wird. Alle übrigen Patienten haben sowieso keine Hoffnung mehr, jemals wieder laufen zu können. Der neue rüttelt die anderen aus ihrer Lethargie und diskutiert mit ihnen über die Außenwelt und Politik.



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