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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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manen versucht Ôe seither, die Kultur des Dorfes, aus dem er selbst auch stammt, und seine Mythen wiederzubeleben. Immer beschäftigt ihn dabei die Frage, wie der Mensch im Atomzeitalter leben kann. Die Lösung sucht er „in the depths of the world culture, trying to bring up as much of it as possible.“286 Ôes Anliegen ist es, die Japaner, die bisher lediglich die westlichen Kulturtheorien eine nach der anderen übernommen haben, ohne sie auf ihre eigene Situation anzuwenden, dazu zu bewegen, eine eigene Kulturtheorie zu entwickeln, die der Realität Japans entspricht und den Japanern einen Weg in die Zukunft weist.287 Sartre, der durch die Erlebnisse des Krieges, der Gefangenschaft und der deutschen Okkupation in Paris auch über die Frage des Menschseins und der Beziehung des Einzelnen zur Geschichte nachdachte, fand seine Antwort für die Zukunft der Menschen in seinem Existentialismus. „It was an age of terror in those days“, sagt Sartre und Ôe antwortet: „The age of terror is still with us. The scream heard by Sartre will ultimately reach our ears too, but maybe it will sound different to us.“288 Eine weitere Parallele ist die Verantwortung, die beide der Literatur und dem Schriftsteller zumessen. Ôe gibt der japanischen Literatur eine völlig neue Rolle. Seit TSUBOUCHI Shôyô (1859–1935) war die Aufgabe der Literatur „[to] move the heart and stimulate the imagination.“289 Doch Ôe will die japanische Literatur reformieren und ihr eine aktivere Rolle geben, indem er sie „more committed and relevant to the human problems peculiar to the twentieth century“290 macht. Seiner Meinung nach soll Literatur nicht die Vorstellungskraft anregen sondern ein Produkt derselben sein. Sie soll dem Leser ein klares Bild von der tatsächlichen Situation vermitteln und ihm so helfen, mit der Desillusionierung fertig zu werden, die mit der Einsicht einhergeht, dass das Leben sinnlos ist bzw. erscheint. Dabei ist es wichtig, dass Literatur einen individuellen, persönlichen Standpunkt vertritt und auch politische Fragen aufgreift. In einem Essay stellt Ôe die Frage: Welchen Wert hat Literatur angesichts verhungernder Kinder?291 Seine Antwort, Literatur müsse vom Standpunkt dieser Menschen geschrieben werden, ähnelt der Sartres in seinem Essay „Qu’est-ce que la littérature?“ von 1947.

Literatur um der Literatur willen lehnt Ôe ab und fordert eine engagierte Literatur, die Vgl.: Ôe, K.: „Warum bin ich hier in Frankfurt?“ S. 10-12.

Chironov, Sergey: „Andrey Tarkovsky Echoing in the Works by Kenzaburô Ôe.“ In: National Institute of Japanese Literature (Hrsg.): Images Art and Japanese Literature: Proceedings of the 25th International Conference on Japanese Literature. Tôkyô: o.V. 2001. (zweisprachig) S. 158.

Vgl.: Ôe, K.: „Von der Nachkriegsliteratur über die neuen Kulturtheorien in die Gegenwart.“ S. 25-31.

Ôe, K.: „Portrait of Jean-Paul Sartre.“ S. 41.

Walker, Janet A.: The Japanese Novel of the Meiji Period and the Ideal of Individualism. Princeton:

Princeton University Press 1979. S. 31. Zitiert nach: Yoshida, Sanroku: „Kenzaburo Ôe: A New World of Imagination.“ S. 80.

Yoshida, S.: „Kenzaburo Ôe: A New World of Imagination.“ S. 80.

sich aktiv mit den Problemen der Armen und Unterdrückten auseinandersetzt. Auch für Sartre ist Schreiben eine Art Handeln. „Nur auf der Seite der unterdrückten Klasse kann die Literatur ihre volle Essenz und also ihre Freiheit erreichen.“292 Auch wenn Sartre später in einem Interview zu seiner Autobiographie, Les Mots, zugeben wird, dass Literatur kaum etwas ausrichten kann, – „J’ai vu des enfants mourir de faim. En face d’un enfant qui meurt, La Nausée ne fait pas le poids“293 – so ist er dennoch der Meinung, dass Literatur als kritischer Spiegel für die Menschen von großer Bedeutung ist.294 Mit seinem Engagement entspricht Ôe genau Sartres Vorstellung von einem echten Intellektuellen (un vrai intellectuel), den er in seiner Vortragsreihe in Japan als

Gegenteil zum falschen Intellektuellen (un faux intellectuel) folgendermaßen definiert:

Un vrai intellectuel doit s’insurger contre l’utilisation de sa pensée – déformée, volée, usurpée – pour une telle fin [une fin particulière imposée par une classe dominante] et contre le rôle d’homme moyen, soumis à l’idéologie dominante, qu’on veut lui fait jouer. Ce qui le conduit à contester la société en tant qu’instrument d’exploitation.295 Ôe, der mit seinem Kampf gegen Nuklearwaffen und für die Entschädigung von Atombombenopfern oft gegen den Strom schwimmt und nach Ansicht der herrschenden Meinung manchmal als unbequemer, weil hartnäckiger Gegner empfunden wird, erfüllt diese Kriterien. Für Sartre wie Ôe gilt, dass sich das Engagement nicht nur in der Literatur sondern auch in unzähligen politischen Essays niederschlägt. Dabei unterscheidet sich Ôes Schwerpunkt aufgrund der anderen Umstände natürlich von dem Sartres. Während Sartre noch hauptsächlich über die Möglichkeiten und Ziele des Kommunismus schreibt, steht bei Ôe die Nuklearwaffenproblematik und die Bedrohung der gesamten Menschheit durch atomare Vernichtung im Vordergrund. Nichtsdestotrotz ist der Ansatz beider Schriftsteller gleich, nämlich mit engagierter Literatur etwas bewirken zu wollen. Ebenso wie Sartre ist Ôe nicht Mitglied einer politischen Partei, sondern streitet an deren Seite nur, wenn die Ziele mit seinen übereinstimmen. So engagierte sich Ôe an der Seite der Kommunistischen Partei für eine Entschädigung der Atombombenopfer.





In Ôes literarischen Werken findet die Politik, obwohl eher unüblich in Japan, auch ihren Platz. Dabei gibt es eine Besonderheit: Politik und Sexualität werden wie Ôe, Kenzaburô: „Uete shinu kodomo no mae de bungaku wa yûkô ka?“ In: ders.: Genshukuna tsunawatari: Zen essei-shû. Tôkyô: Bungei shunjû 271972. S. 215-224.

„Qu’est-ce que la littérature?“ In: Kindlers Neues Literatur Lexikon: Studienausgabe; Bd. 14; hrsg.

von Walter Jens. München: Kindler 1988. S. 808.

Piatier, Jacqueline: „Jean-Paul Sartre s’explique sur Les Mots.“ In: Le Monde; Vol. 21, No. 5990 (18.04.1964). S. 13. Zitiert nach: Fritsch, R.: Motive, Bilder und Schlüsselwörter. S. 370.

Vgl.: Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 205.

Ebisaka, T.: „Sartre au Japon.“ S. 140.

zwei Pole einander gegenübergestellt.296 Ôe teilt seine Figuren in sexuelle Menschen (seiteki ningen) und politische Menschen (seijiteki ningen). Die politischen Menschen versuchen, andere zu unterdrücken, zu besiegen und ordnen sich keiner Autorität unter, während sexuelle Menschen sich einfach anpassen. Sexuelle Menschen führen oft ein ereignisloses Leben und sehen sich selbst als minderwertig. Eigenständiges Denken und Handeln ist ihnen unmöglich, sie geben lediglich die Meinung anderer wider. Das Unvermögen zu handeln drückt sich in ihrer sexuellen Impotenz aus. Der Geschlechtsakt, den Ôe oft sehr direkt und mit anatomischer Genauigkeit beschreibt, ist immer brutal und anormal.297 Diese „detaillierten Beschreibungen des Sexuellen“ setzt Ôe „als eine Form des Protestes gegen überkommene Moralvorstellungen“298 ein. In einem Interview mit YOSHIDA Sanroku sagt Ôe: „I have used sexuality in my novels as a means of defamiliarization [...].“299 Zwar hat Sartre nie eine solche Verbindung von Politik und Sexualität in seinen Werken hergestellt, aber auch er benutzt obszöne Bilder und deutliche sexuelle Aussagen, um den Leser zu schockieren und wachzurütteln.300 Das vorherrschende Thema, das alle Werke Sartres durchzieht ist die Frage nach der Beziehung des Einzelnen zur Welt. Dabei beginnt Sartre schon sehr früh auch mit Selbstentzifferungsversuchen, um sein Verhältnis zur Welt und zu den anderen Menschen zu analysieren. Diese Selbstanalyse gipfelt schließlich in seiner Autobiographie, Les Mots. Dazu beschäftigt er sich intensiv mit Freud und der Psychoanalyse, aber auch mit verschiedenen Richtungen der Philosophie, die ihm helfen sollen, die Welt zu entschlüsseln. Sartre will nicht nur sich selbst sondern vor allem die Beziehung zwischen dem Einzelnen und der Welt, zwischen dem Individuum und der Geschichte erforschen.

Ziel seiner Flaubert-Studie und seiner zahlreicheren kleineren Biographien ist es, herauszufinden und zu zeigen, wieviel man von einem Menschen wissen kann. In seinem mehrbändigen L’Idiot de la famille will Sartre alle bisherigen Fragen und Methoden kombinieren – marxistische und analytische Methode, Philosophie, Literaturkritik, französische Geschichte, Familiengeschichte –, um ein möglichst genaues Bild zu zeichnen.

Für eine genauere Analyse von Sexualität in Ôes Werken vgl.: Royo, J. A.: Sexuality in the Works of

Ôe Kenzaburô oder auch den Artikel von MORIKAWA Tatsuya: „Ôe Kenzaburô ni okeru sei no imi.“ In:

Kokubungaku kaishaku to kanshô; Vol. 36, No. 7 (1971). S. 28-33.

Vgl.: Yoshida, S.: „Kenzaburo Ôe: A New World of Imagination.“ S. 82-83.

Berndt, Jürgen: „Ôe Kenzaburô.“ In: Momentaufnahmen moderner japanischer Literatur; hrsg. von Jürgen Berndt u. Fukuzawa Hiroomi. Berlin: Silver&Goldstein 1990. S. 112.

Yoshida, S.: „An Interview with Kenzaburô Ôe.“ S. 373.

Vgl.: Harvey, C. J.: „Jean-Paul Sartre’s L’Enfance d’un chef: The Longing for Obscenity.“ In: Romance Notes (RN); Vol. 23, No. 3 (1983). S. 204-209. In diesem Artikel macht Harvey deutlich, dass Sartre die Obszönitäten in seiner Literatur als Mittel der Provokation einsetzt. „L’Enfance d’un chef betrays in many respects Sartre’s longing for obscenity; it is meant neither to titillate nor corrupt but is intended rather as an antidote to respectability. Furthermore, the techniques de provocation Sartre uses to scandalDas Problem von der Beziehung des Einzelnen zur Welt durchzieht auch Ôes Gesamtwerk. Ähnlich wie Sartre wächst Ôe in relativer Abgeschlossenheit auf. Wohingegen Sartre in seiner Kindheit aber Wörter als Quintessenz der Dinge ansieht301 und die Sprache für die Welt, die Realität hält302, sieht sich Ôe als Kind oft vom Gefühl der Irrealität verfolgt. Alles Gedruckte, alles, was in Büchern vorkommt, ist für Ôe identisch mit Fiktion und Irrealität, weil seine eigene Erlebniswelt nicht mit den Schilderungen übereinstimmt.303 Hinzu kommt noch eine Störung des Sehnervs, die sein Gefühl der Isolation noch verstärkt. „[E]ven when he saw something normally, he began to doubt there was any basis for assuming anyone else saw it in the same way.“304 So von der Realität, der wirklichen Welt abgeschnitten schafft sich Ôe in seinen Werken einen eigenen Mikrokosmos, der als Verbindung (als link) zwischen dem Individuum und der Welt fungiert. Die Erschaffung dieses Mikrokosmos ist niemals abgeschlossen sondern wird mit jedem neuen literarischen Werk fortgesetzt. Daneben versucht Ôe in seinen Werken von 1964–1995, „die Seele eines anderen zu lesen“. (Allerdings geht es Ôe dabei nicht wie Sartre mit seinen Biographien um eine möglichst umfassende Analyse). Die Geburt seines behinderten Sohnes, Hikari, 1963 rückt das Thema des geistig behinderten Kindes bis in die neunziger Jahre in den Mittelpunkt seiner Romane. Ôe macht sich selbst zum stellvertretenden Sprecher seines Sohnes. Dabei bleibt „[d]ie Achtung vor der Andersartigkeit dieses Kindes, vor der existentiellen, der Behinderung geschuldeten Fremdheit seines Denkens und Fühlens, [...] größer als das Verlangen des Vaters, der Erfahrungswelt Hikaris Ausdruck zu verleihen.“305 Hubert SPIEGEL sieht in Ôes Werk allerdings eher einen Selbstentzifferungsversuch.

Der Idiot der Familie, um mit Sartre zu sprechen, der großen Einfluß auf den frühen Ôe hatte, ist nicht der Sohn, sondern der Vater. Das Werk der Buße ist auch das Unternehmen der Selbsterforschung. Nicht nur Hikari, vor allem Kenzaburô gilt hier die grundlegende Frage aus Sartres Flaubert-Buch: "Was kann man von einem Menschen heute wissen?"306 ize or disturb his reader’s sensibilities are also the medium through which the author conveys literary caricature and parody and existentialist philosophy.“ (S. 209).

Vgl.: Sartre, J.-P.: Les Mots. S. 117.

„[...] pour avoir découvert le monde à travers le langage, je pris longtemps le langage pour le monde.



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