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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Post-war intellectual issues in Japan overlapped at many points with the issues raised by Sartrean Existentialism. Shirai Kôji, Saretre’s first translator, wrote that the basic query of the Japanese after the war was "what does it mean to be human?" [...]. The pertinent questions of the time included "What does it mean to exist?", "What does it mean to act?", "How does one undertake responsible action?" Further, Existentialism highlighted the impotence of the existing categories to decipher these issues [...].270 Neben dem Existentialismus kommen nach Kriegsende auch andere philosophische Strömungen nach Japan; darunter Materialismus (yuibutsuron) und Pragmatismus (puragumatizumu). War das 19. Jahrhundert aber noch gekennzeichnet durch eine vorbehaltlose Übernahme westlicher Weltanschauungen, so gibt es im 20. Jahrhundert Bestrebungen, eine eigene Philosophie aus der Verbindung zwischen östlichem und westlichem Denken zu bilden. Der herausragende Philosoph, der „die japanische Philosophie aus dem Stadium der Rezeption westlicher Philosophie heraus- und zu einem originalen Philosophieren hingeführt und damit in die Weltphilosophie eingegliedert“271 hat, ist NISHIDA Kitarô (1870–1945). Er strebt eine Synthese der beiden Denkweisen Slaymaker nennt hier als Beispiele dafür die Werke von Ôe Kenzaburô und Abe Kôbô. Vgl.: Slaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 85.

Keene, D.: „Postwar Literature.“ S. 1005.

Slaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 80.

Brüll, Lydia: „Die philosophische Entwicklung ab 1912 bis zur Gegenwart: Vom Eklektizismus zum eigenständigen Philosophieren.“ In: Japan Handbuch; hrsg. von Horst Hammitzsch. Wiesbaden: Steiner

1981. S. 1313/1314.

auf einer höheren, beide umfassenden Ebene an. Vor allem MUTAI Risaku (1890–

1974) hat Nishidas Philosophie weiterentwickelt und ergänzt.

Mutais Interesse konzentriert sich ausschließlich auf die Geschichte und den Menschen, d. h. auf die Geschichte in ihrer dialektischen Entwicklung und die menschliche Subjektivität, die von der Geschichte bestimmt wird und zugleich selber die Geschichte bewegt. [...] Das Hauptproblem seiner Philosophie ist das menschliche, subjektive Wesen (ningen no shutaiteki sonzai) als das menschliche Dasein in der geschichtlichen Situation. Die Existenz des Menschen erhellt sich oft erst in der Grenzsituation.272 Das Problem einer möglichen Verbindung von Existentialismus und historischem Materialismus will Mutai vom Standpunkt des Humanismus überwinden. Er vertritt einen soziologischen Humanismus, in dem Gedanken des Marxismus und Existentialismus verbunden werden sollen.

Bei Existentialismus denkt man auch in Japan an Namen wie Karl Jaspers, Martin Heidegger, Jean-Paul Sartre sowie in der Literatur an Franz KAFKA (1883–1924) und Albert Camus.273 In manchen Fällen sind ihre Werke in Japan bekannt, bevor sie ins Englische übersetzt werden. Es gibt einige Stimmen, die auch eine Art japanischen Existentialismus sehen, der seine Quelle in der auf Zen basierenden Philosophie von OKAKURA Kakuzô (bzw. Tenshin; 1862–1913) hat. Sein Cha no hon (Das Buch vom Tee) soll sogar Heidegger beeinflusst haben. Auch Nishidas Philosophie könnte als „existentialism derived from Zen“274 bezeichnet werden.

The basis of Japanese-style existentialism is then to be found in DÔGEN's (1200–1273) concept of jizai (freedom, lack of restriction), in MOTOORI Norinaga's (1730–1801) concept of mono no aware ("a deep feeling over things") and, in literature, in BASHÔ's (1644–94) dissatisfaction with society, his view of life as a journey, and his refusal to live in one place. In Japan truth is traditionally viewed not as a proposition that can be expressed in words but as makoto (sincerity), according to which moral, individual existence ranks higher than a formulation of universal laws.275 In diesem Sinn kann man tatsächlich einen ursprünglich japanischen Existentialismus feststellen.

Festzuhalten bleibt, dass Sartre großen Einfluss auf japanische Schriftsteller wie Noma Hiroshi, Hanada Kiyoteru, Nakano Shigeharu sowie Sakaguchi Ango276 und Intellektuelle wie Katô Shûichi, Shirai Kôji und Hirai Hiroyuki ausgeübt hat. Vor allem Mitte der sechziger Jahre, als Sartre zusammen mit Beauvoir nach Japan reist, erlebt der Existentialismus seine Blütezeit in Japan und die beiden Franzosen werden von einer

Hamada, Junko: „Nishida-Schule.“ In: Japan Handbuch; hrsg. von Horst Hammitzsch. Wiesbaden:

Steiner 1981. S. 1379.

Vgl.: Imamichi, T.: „Existentialism.“ S. 236.

Imamichi, T.: „Existentialism.“ S. 236.

Imamichi, T.: „Existentialism.“ S. 236.

Wobei sich Sartres Einfluss auf Sakaguchi auf die körperlichen und fleischlichen Bilder sowie das Engagement als Intellektueller beschränkt.

großen Anhängerschaft erwartet. In welchen Bereichen Sartre gerade auch Ôe beeinflusst haben soll, wird im nächsten Kapitel kurz zusammengetragen, bevor sich die genaue Analyse von Ôes Frühwerk anschließt.

4. Jean-Paul Sartre und Ôe Kenzaburô im Vergleich

Wie bereits erwähnt, gibt es Verbindungen, die immer wieder zwischen Sartre und Ôe hergestellt werden. Deshalb möchte ich im ersten Teil dieses Kapitels zunächst einige Beispiele für solche Verbindungen aufzeigen, bevor ich im zweiten Teil zur genauen Analyse von Ôes Frühwerk übergehe. Das Ergebnis dieser Analyse wird in einem dritten Teil noch einmal zusammengefasst.





4.1 Forschungsstand

Ein großer Bereich, in dem häufig eine Verbindung zwischen Ôe und Sartre hergestellt wird, ist der sprachwissenschaftliche Bereich, also die Untersuchung von Ôe Kenzaburôs Sprache und hier vor allem des Sprachstils. Oft wird dieser als vertrackt und sperrig bezeichnet.277 Sein Sprachduktus sei dem so genannten japanischen Übersetzungsstil ähnlich, der durch grammatische Interferenzen mit den europäischen Ausgangssprachen gekennzeichnet ist.278 Auch der übermäßige Metapherngebrauch sei in der japanischen Sprache eher unüblich. Ein Einfluss der französischen Sprache ist naheliegend. Vor allem auch, weil Ôe viele von Sartres Begriffen übernimmt. Daraus entsteht eine ganz eigene Sprache.279 Sogar seine Ideen zur Sprache, der Beziehung von Wort und Sache, haben ihren Ursprung im Konzept des französischen Philosophen.

„L’idée de base d’Ôe Kenzaburô sur la relation des mots et des choses s’est développée [...] principalement dans le sillage de la conception de J.-P. Sartre.“280 So fordert Ôe von dem Schriftsteller, dass er nach Worten suchen müsse, die das gleiche Gewicht wie die Sachen selbst haben. In einem Interview sagt Ôe über seinen Stil: „And always I want to differentiate my new style from what I have written before. So I think my career – or my life as a human being – has always been to consider, to create a new, strange lanUnd zwar finden vor allem die Japaner Ôes Stil schwierig, und ungewöhnlich, was in der Übersetzung in eine europäische Sprache häufig verlorengeht, da Ôe ja gerade die japanische Sprache und Grammatik sozusagen „okzidentalisiert“. So schreibt z.B. TAKAHASHI Hideo in seinem Artikel über Ôes Stil, dass dieser oft seltsam anmute, da er sehr vielseitig und individuell sei. (Takahashi, Hideo: „Ôe Kenzaburô ni okeru buntai no tokushitsu.“ In: Kokubungaku kaishaku to kanshô; Vol. 36, No. 7 (1971). S. 51-56).

Vgl.: Hijiya-Kirschnereit, Irmela: Japanische Gegenwartsliteratur: Ein Handbuch. München: edition text + kritik 2000. S. 328.

Vgl. auch: Tanikawa, Shuntarô: „Sunappu shotto: Ôe-san no Ôe-go.“ In: Gunzô tokubetsu henshû: Ôe Kenzaburô; hrsg. von Watanabe Katsuo. Tôkyô: Kôdansha 1995. S. 76. (= Kôdansha MOOK).

Ninomiya, Masayuki: „Les mots et les choses dans l’œuvre d’Ôe Kenzaburô.“ In: Asiatische Studien:

Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Asienkunde; Vol. 49, No. 3 (1995). S. 535.

guage.“281 Dabei legt er großen Wert darauf, dass der Stil des Textes zwar doppelsinnig (aimai, engl. ambiguous)282 aber nicht vage ist.

[I]n order to eliminate vagueness, I even defined certain words each time I used them in my works. [...] I wrote a book entitled The Methods of the Novel (1978) in which I explained that the concept of ambiguity was very important for me.283 Auch Sartre plädierte immer für eine klare, eindeutige Sprache.

Eine Parallele zu Sartre lässt sich auch in dieser Experimentierfreude mit der Sprache und dem Sprachstil erkennen, die sich nicht bloß auf diesen Bereich beschränkt. Sowohl Sartre als auch Ôe sind immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und Methoden. Dazu beschäftigen sich beide sehr intensiv mit zeitgenössischen Schriftstellern und deren Werken. Beide lesen sehr viele ausländische Romane, so zum Beispiel Faulkner, den sie sehr schätzen. Allerdings nehmen sie die neuen Anregungen, die sie entdecken, nicht nur passiv wahr, sondern übernehmen sie, um sie in ihren eigenen Werken weiterzuentwickeln. Außerdem schreiben beide über die Aufgaben, Möglichkeiten und Techniken von Literatur. So äußert sich Sartre immer wieder in seinen Essays zu zeitgenössischen Schriftstellern und deren Stil und Methode; zum Beispiel schreibt er Rezensionen zu Faulkner, Dos Passos oder auch Mauriac. Die mehrbändige Flaubert-Studie, die unvollendet blieb, sollte auch einen Band zum Stil umfassen. Ôe schreibt ebenfalls zahlreiche Essays über die Werke anderer Autoren, zum Beispiel über Norman Mailer. Zudem schreibt er eine Studie über den Roman im Allgemeinen, Shôsetsu no hôhô ( Methoden des Romans). Aber während sich Sartre von der Prosa abwendet und zum Drama wechselt, findet Ôe immer neue Ausdrucksformen im Roman und bleibt dieser Gattung treu.

Beide Schriftsteller verbindet auch, dass sie sehr viele Reisen ins Ausland unternommen haben bzw. unternehmen, sie also die unterschiedlichsten Kulturen kennen gelernt haben. Bei Ôe, der sich mit seinem Romanistikstudium schon früh entschied, eine europäische Kultur zu studieren, haben die Erfahrungen mit anderen Kulturen, vor allem mit der Okinawas284, zu einer neuen Kulturauffassung geführt.285 In seinen RoNathan, John; Ôe, Kenzaburô: „The Sea of Language.“ In: Grand Street; Vol. 16, No. 3 (1998). S.

210.

In seiner Nobelpreisrede erklärt Ôe ausführlich, was er unter aimai versteht. Dabei geht er von der Situation Japans aus. „My observation is that, after 120 years of modernization since the opening of the country, present-day Japan is split between two opposite poles of ambiguity. I too am living as a writer with this polarization imprinted on me like a deep scar.“ (Ôe, Kenzaburô: „Japan, the Ambiguous, and Myself: Nobel Lecture 1994.“ In: WLT; Vol. 69, No. 1 (1995). S. 7).

Yoshida, Sanroku: „An Interview with Kenzaburô Ôe.“ In: WLT; Vol. 62, No. 3 (1988). S. 370 u. 372.

Okinawa, die am südlichen Ende Japans gelegene Insel, war lange Zeit ein selbständiges Königreich, bis es eingegliedert und von der japanischen Zentralregierung diskriminiert behandelt wurde. Im Zweiten Weltkrieg war es Kriegsschauplatz und blieb von 1945–1972 unter amerikanischer Militärverwaltung. Bis heute hat sich Okinawa eine eigene Kultur bewahrt.



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