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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Es handelt sich dabei um das literarische Establishment, ein Zusammenschluss von Gelehrten und Literaten.

Keene, D.: „Postwar Literature.“ S. 965.

Keene, D.: „Postwar Literature.“ S. 967.

Pressefreiheit bedeutet nämlich auch, dass Werke der klassischen Literatur wie das Genji monogatari, das während des Krieges wegen seiner Unregelmäßigkeiten in der Beschreibung der Thronfolge nicht veröffentlicht werden durfte, wieder erscheinen dürfen.

Das Genji monogatari entstand um 1010 und gilt als erster großer Roman der Weltliteratur. Verfasst wurde es von Murasaki Shikibu (?1014) einer Heian-zeitlichen Schriftstellerin. Die Geschichte vom Prinzen Genji wurde mehrfach in verschiedene Sprachen und auch ins moderne Japanisch übersetzt. Eine deutsche Übersetzung ist z.B.: Die Geschichte vom Prinzen Genji: altjapanischer Liebesroman aus dem

11. Jahrhundert verfasst von der Hofdame Murasaki; (in zwei Bänden); a. d. Jap. von Oscar Benl. Zürich:

Manesse 1966. (= Manesse Bibliothek der Weltliteratur: Corona-Reihe).

steigt. „[B]efore the war Japanese writers had been treated by society like "runaway slaves" or "outlaws," but after the war anyone connected with communication of ideas came to be respected.“255 Genau wie in Frankreich sind auch in Japan nach dem Krieg viele Intellektuelle oder andere wichtige Persönlichkeiten Mitglieder oder Sympathisanten der Kommunistischen Partei bzw. des Kommunismus (kyôsan shugi). Allerdings sind es eher literarische als politische Gemeinsamkeiten, die die japanischen Schriftsteller verbinden. Vor allem eine Liebe zur europäischen und besonders zur französischen Literatur überdauert die Kriegsjahre. Oft werden Vergleiche zwischen japanischer Nachkriegsliteratur und der französischen Literatur nach dem Ersten Weltkrieg gezogen. Besonders Jean-Paul Sartre und seine Werke finden großen Anklang. Bereits vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gibt es japanische Übersetzungen von „Le Mur“256, „La Chambre“ und La Nausée257. Andere Werke sind durch Referenzen in philosophischen japanischen Werken bekannt.

Dabei wird Sartre vor dem Zweiten Weltkrieg nicht besonders häufig gelesen.

Erst Ende der vierziger Jahre kommt mit der Kurzgeschichte „Intimité“ („Mizuirazu“,

1946) der Durchbruch in Japan. Allerdings gibt es in dieser frühen Phase der SartreRezeption in Japan eine Überlappung seiner existentialistischen Geschichten mit einem nikutai bungaku (Literatur des Fleisches) genannten Phänomen. TAMURA Taijirô (1911–1983) ist der Initiator dieser neuen Literaturrichtung, deren Augenmerk sich vor allem auf Erotik und den physischen Körper als Fleisch (nikutai) richtet und so das Persönliche und Konkrete betont als Gegenpol zum abstrakten Begriff Geist (seishin), der während der Kriegszeit als Gegenteil zum Körper im Mittelpunkt steht. SAKAGUCHI

Ango (1906–1955) ist derjenige, der Sartres Literatur als erotische Literatur interpretiert. Er schreibt über Sartres Kurzgeschichte „Intimité“:

In ethics we have come to think of the spirit thinking through the body, but people have forgotten that the nikutai itself thinks and speaks. People don’t know this. They’ve never thought about it. / Sartre attempts, in "Intimité", to narrate thoroughly and completely through the thoughts of the nikutai itself. At first glance this is nonsensical, but in fact it is a wisdom beyond sense and this is its revolutionary meaning.258 Keene, D.: „Postwar Literature.“ S. 969-970.

Die japanische Übersetzung der Kurzgeschichte erscheint bereits im Januar 1940 in der Zeitschrift Chûô kôron unter dem Titel „Kabe“. Eine vollständige Übersetzung der Kurzgeschichtensammlung Le Mur mit den Erzählungen „Kabe“ („Le Mur“), „Heya“ („La Chambre“), „Erosutorâto“ („Érostrate“), „Mizuirazu“ („Intimité“) und „Aru shidôsha no yônen jidai“ („L’Enfance d’un chef“) liegt 1951 vor.

Eine erste Zusammenfassung findet sich 1938 in der Dezemberausgabe der Zeitschrift Serupan unter dem Titel „Hakike“. Im April 1939 erscheint eine weitere Zusammenfassung und Diskussion des Romans in der Zeitschrift Buntai. 1941 erscheinen weitere Teile von La Nausée unter dem Titel Ôto. Spätestens 1947 liegt eine vollständige Übersetzung ebenfalls unter dem Titel Ôto vor.

Sakaguchi, Ango: Zenshû, 7. Tôkyô: Tôjusha 1975. S. 239. Zitiert nach: Slaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 79.

Sakaguchi lobt Sartre als Schriftsteller, dessen Figuren ausschließlich durch ihren Körper denken, also nichts als Fleisch sind. In der Folge wird Existentialismus (jitsuzon shugi) mit erotischer Literatur gleichgesetzt. Einen weiteren Teil der existentialistischen Aura macht das Revolutionäre aus, das die Literatur von Sartre und auch Sakaguchi umgibt. „Existentialism was compelling even before its definitions were available (and perhaps precisely because of that).“259 Der Begriff nikutai für den individuellen Körper gewinnt noch an Bedeutung in Abgrenzung zum kokutai oder nationalen Körper (Nation), womit die nationale Struktur und Einzigartigkeit Japans gemeint ist. Nachdem nun jahrelang der individuelle Körper dem nationalen untergeordnet worden war, kommt eine Betonung des Fleischlichen einer Befreiung gleich.

Carnality emphasizes individuality; individuality, after the war, correlated with freedom and excess because individualism had been harshly curtailed during the militarist years. The literature of the body and, with it, Existentialism was fully a part of the freedom and possibility of the post-war years.260 Vor allem die Kriegserlebnisse führen zu dem Missverständnis, Existentialismus und nikutai bungaku gleichzusetzen. Nach dem Krieg blieb den Menschen häufig nur ihr eigener Körper.





The nikutai body is thereby made to carry the entire project of meaning and individual identity.

The body was the foundation for a philosophy of subjectivity and also the structure for identity and ethics (as action). Loneliness, angst, purposelessness, waiting and enduring (taeru in the Japanese lexicon) are predominant themes in Existentialist work [sic!]; they also seem to be among the products of war, and these form strong links across the war, post-war experiences and Existentialism.261 Erst die vollständige Übersetzung von La Nausée von Shirai Kôji 1947 beendet Sartres Ruf als erotischen Autor.

Dabei wird Sartres Philosophie auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht wegen ihres philosophischen Gehalts – der Existentialismus war schon in den zwanziger Jahren als Übersetzung von Heidegger und Jaspers nach Japan gekommen – sondern vielmehr wegen ihrer ideologischen und praktisch-politischen Rolle attraktiv. Die Japaner werden durch den Kult der „Aktion“ (hataraki) angezogen. Sartres Protest gegen eine menschenfeindliche Gesellschaft, der sich vor allem in Provokationen gegen herkömmliche moralische Normen und gesellschaftliche Verhältnisse artikuliert, findet besonderen Zuspruch.262 „[...] Sartre’s role as a committed public intellectual [...] also had great Slaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 81.

Slaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 83.

Slaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 84.

Vgl.: Schubert, Martina: Zum Schaffen des japanischen Schriftstellers Ôe Kenzaburô: Künstlerische Eigenart und gesellschaftliche Aussagekraft seiner Literatur. Berlin, Univ., Diss., 1987. S. 25-26.

appeal to Japanese writers and intellectuals, themselves part of a strong awareness and lineage of the writer as social commentator and critic.“263 Er ist ein Vorbild für die japanischen Intellektuellen, die auf der Suche nach ihrer Rolle in der Nachkriegszeit sind.

„As social critic and public intellectual he [Sartre] conformed to the ideal of the Japanese intellectual.“264 Nach einer Zeit der strengen Zensur während der Kriegsjahre wollen die Schriftsteller und Intellektuellen endlich wieder ihre Meinung frei äußern und aktiv an der Umstrukturierung der Gesellschaft mitwirken.

Allerdings ist Sartres große Popularität als Existentialist in Japan hauptsächlich erst auf die Übersetzungen von Les Chemins de la liberté (1950–1952)265 und L'Être et le néant (1956–1960)266 zurückzuführen. Zu dieser Zeit dringen nämlich die existentialistischen Schlüsselbegriffe267 in die japanische Intelligentsia ein, und viele japanische Intellektuelle sehen in Sartre den herausragenden Philosophen der Welt. In den fünfziger und sechziger Jahren kommt es dann auch zu einem mehr philosophischen Verständnis von Sartres Werken.268 Dennoch entwickelt sich der literarische Existentialismus in Japan aus dem frühen Verständnis von Sartres Literatur als einer Literatur des Körpers, die in die Dialektik Individuum versus Staat eintritt. Dies bleibt noch lange danach sichtbar. Natürlich ist Sartre nicht der einzige Ausländer, der nach dem Krieg in Japan gelesen wird. Froh, endlich wieder mit der Weltliteratur in Kontakt treten zu können, stürzen sich die Schriftsteller und Intellektuellen auf alle zeitgenössischen, westlichen Strömungen. Es werden viele ausländische Romane übersetzt, die oft die Bestsellerlisten anführen. So geht z.B. ein anderer wichtiger Einfluss aus dem Ausland von Dostojewskij aus.

Warum aber findet gerade der Existentialismus solchen Anklang im Japan der Nachkriegszeit? Die Nachkriegsautoren, wieder in Kontakt mit der Weltliteratur, wenden sich zunächst nach Frankreich. Dort entdecken sie, dass viele führende Schriftsteller, angefangen bei Sartre, mit dem Marxismus (Marukusu shugi) sympathisieren. Auch solche Japaner, deren Blick auf die amerikanische Literatur gerichtet ist, wenden sich am ehesten Schriftstellern wie John Dos Passos, Sinclair LEWIS (1885–1951) oder UpSlaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 85.

Slaymaker, D.: „When Sartre Was an Erotic Writer.“ S. 85.

Die Übersetzungen der einzelnen Bände tragen folgende japanische Titel: Funbetsuzakari (L’Âge de raison), Yûyo (Le Sursis), Tamashii no naka no shi (La Mort dans l’âme). Erst 1975 wurde auch der unvollendete vierte Band als „Kimyôna yûjô“ („Drôle d’amitié“) übersetzt.

Die erste unvollständige Übersetzung liegt bereits 1956 vor. Der japanische Titel lautet Sonzai to mu.

Darunter sind zum Beispiel folgende Begriffe, die nun eine neue, existentialistische Bedeutung erhalten: Angst (fuan), Kontingenz (gûzensei), Aktion (hataraki), Würde (igen), Existenz (jitsuzon), Freiheit (jiyû), Situation (jôtai oder auch jôkyô), Scham (kutsujoku), Authentizität (seitô), Verantwortung (sekinin) und Wesen/Sein (sonzai).

ton SINCLAIR (1878–1968) zu, die alle im Verlauf ihrer Karriere einmal der politischen Linken angehören. „The Asahi Shimbun (the newspaper most widely read by intellectuals), the government-owned radio and television stations, the leading intellectual magazines – all, to a greater or lesser degree, espoused left-wing causes.“269 Die Verlagerung des politischen Schwerpunkts der Kritiker nach links ist nicht einzigartig für Japan.

Wichtiger aber noch ist, dass der französische Existentialismus den japanischen Intellektuellen als Orientierungshilfe dient. Nachdem mit dem Kriegsende alles bisher Bestehende zusammengebrochen ist, suchen die Literaten verzweifelt nach einem neuen Weltbild, in das sie sich selbst einordnen können. Vor allem Sartres Existentialismus scheint als philosophischer Rahmen für die Selbstfindung der literarischen Nachkriegsgeneration geeignet. Die Extremsituationen von Krieg, Gefangenschaft und Nachkriegszeit lösen – nicht nur in Japan – die Suche nach dem Sinn des Lebens und die Frage nach dem wahren Wesen des Menschen aus. Wie schon zuvor in Frankreich trifft der Existentialismus auch in Japan den Zeitgeist. Im Mittelpunkt stehen existentielle Fragen.



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