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«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

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Bei seiner Reise 1961 durch Ost- und Westeuropa, einschließlich der ehemaligen Sowjetunion, trifft Ôe Sartre zu einem Interview in Paris. Für die Zeitschrift Orient/West schreibt Ôe ein Porträt über Sartre239, in dem er seiner Enttäuschung Ausdruck verleiht, dass seine Erwartungen an das Gespräch nicht ganz erfüllt wurden. Er hatte gehofft, Sartre würde genauer auf seine Fragen bezüglich Japan und den Nuklearwaffentests anderer Länder eingehen. Aber Ôe muss schnell einsehen, dass Sartre wegen seines anderen Blickwinkels auch eine andere Position vertritt. Dennoch drückt Ôe in seinem Artikel seine Dankbarkeit und seinen Respekt aus, weil Sartre offen und ehrlich Sakurai, E.: „Kenzaburô Ôe: The Early Years.“ S. 372.

Ôe, K.: „Dai san bu no tame no nôto.“ S. 155.

Ôe, K.: „Dai san bu no tame no nôto.“ S. 155.

Putz, O.: „Ôe Kenzaburô: Leben und Werk in Stichworten.“ S. 10.

alle Fragen beantwortete. Darüber hinaus regt ihn dieses Zusammentreffen an, seine eigene Position zu überdenken. „For much of my youth, I was "under the shadow of Sartre..." Perhaps I need to re-examine the validity of my concepts, for I too find myself suffering from contradictions.“240 Während er Sartre Fragen zu Japan stellt, bemerkt er, dass er selbst keine klare Vorstellung von der Zukunft seines Landes hat.

I have not yet formulated my own clear ideas as to what self-reformation Japan must effect, nor have I been able to draw my personal image of the future of my land. [...] It is also true that these problems have caused me to acquire a number of annoying complexes. Then what caused me to decide to pose these questions to Sartre? I find it hard to reply, and feel ashamed about the matter. / Yet I am very grateful to Sartre for his sincerity and generosity in answering my ambiguous questions. [...] I had the impression that here was a good man. Nowhere in that short body could one find melancholy, displeasure, arrogance, or fear.241 1963 verändert die Geburt seines ersten Kindes, Hikari, der mit einer Gehirnhernie zur Welt kommt, Ôes Leben und in der Folge sein literarisches Werk einschneidend.

Von nun an wird das Thema des behinderten Kindes zu einem der zentralen Themen in seiner Literatur. Im selben Jahr reist Ôe als Journalist nach Hiroshima. Seine Erfahrungen und Begegnungen mit Atombombenopfern schildert er in seinem buchlangen Essay Hiroshima nôto (Hiroshima-Notizen), der 1964 erscheint. Seit den frühen sechziger Jahren setzt sich Ôe aktiv für die Anti-Atom-Bewegung und die Atombombenopfer ein.

Außerdem ist er Mitglied in der japanischen Friedensbewegung. Ebenfalls 1964 erscheint sein stark autobiographisch gefärbter Roman Kojintekina taiken (Eine persönliche Erfahrung), in dem er die Geschichte eines jungen Vaters erzählt, den die Geburt seines ersten Sohnes mit einer Gehirnhernie in eine tiefe Identitätskrise stürzt.

1966 widmet Ôe seine Freizeit einer intensiven Lektüre Faulkners. Man'en gannen no futtobôru (Der stumme Schrei bzw. Die Brüder Nedokoro)242 erscheint 1967. Für diesen Roman erhält Ôe den Tanizaki-Jun'ichirô-Preis. Es handelt sich um eine Familiengeschichte, die die Geschichte der Nation widerspiegelt. Die Brüder Nedokoro243 maÔe, K.: „Portrait of Jean-Paul Sartre.“ S. 33-41.

Ôe, K.: „Portrait of Jean-Paul Sartre.“ S. 36.

Ôe, K.: „Portrait of Jean-Paul Sartre.“ S. 40.

Die wörtliche Übersetzung des japanischen Titels lautet „Fußball im ersten Jahr der Ära Man’en (1860)“. Der Titel deutet bereits an, dass Ôe in diesem Roman zwei Zeitebenen miteinander verknüpfen will, nämlich das erste Jahr Man’en, 1860, und seine eigene Zeit, 1960. Dabei steht der Fußball für die zeitgenössische amerikanische Kultur. Beide Jahre kennzeichnen herausragende historische und politische Ereignisse, die Japan und die USA verbinden. 1860 kommt es unter Commodore Perry zur gewaltsamen Landesöffnung Japans. Hundert Jahre später unterschreibt die japanische Regierung trotz heftiger Proteste in der Bevölkerung die Verlängerung des Japanisch-Amerikanischen Sicherheitsvertrags. Diese beiden turbulenten Jahre bilden den historischen und politischen Hintergrund der Geschichte und verschmelzen an mehreren Stellen im Roman sogar. Dabei ist das von Takashi, dem jüngeren Bruder des Erzählers, Mitsusaburô, organisierte Fußballspiel als Parallele zum Bauernaufstand, der vor hundert Jahren vom jüngeren Bruder seines Urgroßvaters angeführt wurde,nur ein Auslöser für das Verschmelzen der beiden Zeitebenen. Es ist, als werde der Fußball zwischen beiden Ebenen hin und her gespielt.

„Der Familienname der Brüder Nedokoro entstammt dem Okinawa-Wort Nendukuru, das einen Ursprungsort der Seelen der Einheimischen beziehungsweise ein diesen Ort verwaltendes Haus bezeichchen sich zu ihrem Geburtsort auf, um dort nach ihren Wurzeln zu suchen. Der Bauernaufstand, der vor 100 Jahren stattfand und an dem ihre Vorfahren maßgeblich beteiligt waren, und die Suche der beiden Brüder nach der Wahrheit werden so übereinandergeblendet, dass das Gefühl von Gleichzeitigkeit entsteht. Im selben Jahr wird Ôes Tochter, Natsumiko, geboren. Zwei Jahre später, 1969, kommt Ôes zweiter Sohn Sakurao zur Welt.

Alle nach 1964 erschienenen Romane und Erzählungen Ôes haben eine moralisch-ethische Qualität. Vor allem die Auseinandersetzung mit Hiroshima und Okinawa mündet in die Erkenntnis, dass die Menschheit im Atomzeitalter lebt. Seit den siebziger Jahren taucht immer häufiger das Thema der Apokalypse in Ôes Werken auf. Die Überlebensfrage wird zum Kernproblem der menschlichen Zivilisation der Gegenwart. Ab 1975 beschäftigt er sich zunehmend mit Ethnologie und Anthropologie, was sich ebenfalls in seinen Werken niederschlägt. Von zentraler Bedeutung ist für Ôe, dass die Verantwortung für das Leben bei jedem einzelnen Menschen liegt. Deshalb verfolgt Ôe mit seiner Literatur ein ähnliches Anliegen wie Sartre. „Wahre Literatur zeigt meiner Meinung nach dem Menschen, welche Verantwortung er für die Gesellschaft und für den Frieden zu tragen hat. In diesem Sinne verliert die Literatur niemals ihre Bedeutung.“244 Außerdem setzt Ôe sich intensiv mit literaturwissenschaftlichen Theorien auseinander, was sich 1978 in dem Buch Shôsetsu no hôhô (Methoden des Romans) niederschlägt. 1982 wendet er sich einem intensiven Studium von William BLAKEs (1757–1827) Gesamtwerk zu. In den folgenden Romanen finden sich immer wieder Blake Zitate. So umfasst der Textzyklus Atarashii hito yo mezameyo (Oh, erwacht! Ihr neuen Menschen!) von 1983 sieben Kurzgeschichten, die zu einem Roman zusammengefasst wurden, wobei die Einheit vor allem durch die Bilder von Blakes Prophecies erreicht wird. „Each chapter has as its title a line from one of Blake’s Prophecies, and Blake’s poetry provides not only the thematic motifs for each chapter but also the structural unity of the novel as a whole.“245 Ôe ist ein unheimlich produktiver Schriftsteller, der viele Kurzgeschichten und Romane sowie unzählige Essays verfasst hat. Seine Experimentierfreude, vor allem mit net.“ So erklärt Ôe selbst den Namen. („Warum bin ich hier in Frankfurt?“ In: Mario Ambrosius: Tôkyô– Frankfurt–Berlin–Hamburg, ein fotografisches Tagebuch: Japanische Schriftsteller in Deutschland; mit Texten von Ôe Kenzaburô. Berlin: Verlag Ute Schiller 1991. S. 11).





Dies sagt Ôe 1973 in eimen Interview in der Sowjetunion. Zitiert nach: Schubert, Martina: Zum Schaffen des japanischen Schriftstellers Ôe Kenzaburô: Künstlerische Eigenart und gesellschaftliche Aussagekraft seiner Literatur. Berlin, Univ., Diss., 1987. S. 116. Da in dem über Fernleihe ausgeliehenen Exemplar der Anhang mit sämtlichen Anmerkungen sowie das Literaturverzeichnis fehlten, kann ich keine näheren Angaben zum Originalzitat machen.

der Sprache aber auch mit der Erzähltechnik, machen seine Romane oft schwer zugänglich und werden deshalb nur von einer Minderheit gelesen. Die Verleihung des Nobelpreises 1994 hat dazu beigetragen, dass Ôe wieder mehr in das öffentliche Interesse gerückt wurde. Ôe ist nach KAWABATA Yasunari (1899–1972), der im Jahr 1968 den Literaturnobelpreis erhielt, der zweite Japaner, der ausgezeichnet wird. Im gleichen Jahr versucht das japanische Kultusministerium, Ôe mit dem Kulturorden, der höchsten Auszeichnung für kulturelle Leistungen, auszuzeichnen, aber Ôe lehnt ab. Als Begründung sagt der Autor: „er, der er aus der Demokratiebewegung der Nachkriegszeit komme, sei nicht gewillt, von der Regierung einen Orden zu akzeptieren.“246 Für Ôe ist das imperialistische System „an effective kakuremino, "a magic coat that can make the wearer invisible" and so permits the Japanese people who wear it to ignore the meaning of the war. To accept the award [Imperial Order of Culutre] would have been the equivalent of putting on that kakuremino.“247 Dies erinnert stark an Sartres Ablehnung des Nobelpreises, die Ôe damals begrüßt hatte. Dass er selbst den Nobelpreis akzeptiert, begründet er mit der Entwicklung des Preises.248 Im selben Jahr ist in der Presse zu lesen, dass Ôe nach Abschluss seiner Trilogie Moeagaru midori no ki (Der flammende grüne Baum) keine weiteren Romane mehr schreiben werde. Allerdings handelt es sich um ein Missverständnis, dass Ôe in einem Interview für die FAZ249 aufklärt. Nun, da sein Sohn, Hikari, in seiner Musik eine eigene Ausdrucksmöglichkeit gefunden habe, werde er nicht mehr über den Themenkomplex dees behinderten Kindes schreiben. Er habe alles zu dem Thema gesagt, was er sagen wollte. Auf der Suche nach neuen Formen und Themen wolle er sich zunächst intensiv mit der deutschen Geistesgeschichte und dem deutschen Mystizismus beschäftigen.

In den Jahren nach der Verleihung des Nobelpreises sind einige seiner älteren Werke neu aufgelegt worden, aber es sind auch einige neue erschienen. Darunter eine Autobiographie mit dem Titel Watashi to iu shôsetsuka no tsukurikata (Wie man einen Schriftsteller namens „Ich“ erschafft) von 1998 und ein Roman in zwei Bänden Chûgaeri (Salto) von 1999. Sein zuletzt veröffentlichter Roman aus dem Jahr 2001 trägt den Titel Chenjiringu (von engl.: Changeling; Wechselbalg).

„Ôe Kenzaburô’s Rouze Up, O, Young Men of the New Age! (Atarashii hito yo mezameyo).“ In: Japanese Literature Today; No. 9 (1984). S. 24.

Putz, O.: „Ôe Kenzaburô: Leben und Werk in Stichworten.“ S. 15.

Royo, J. A.: Sexuality in the Works of Ôe Kenzaburô. S. 220.

Vgl.: Kawakami, R.: „The Nobel Prize and Ôe’s Response.“ Schmitt, U.: „Literatur ist Ausdruck des Lebens.“ Um nun besser verstehen zu können, was in Japan unter Existentialismus verstanden wird, warum gerade Sartres Existentialismus in Japan so viele Anhänger finden konnte und dass Ôes Beschäftigung mit Sartre gar nicht so ungewöhnlich für einen Japaner ist, werde ich im folgenden Kapitel das gesellschaftliche und vor allem auch das literarische Klima in Japan nach dem Zweiten Weltkrieg kurz beschreiben, in dem auch Ôe aufwächst.

3.2 Existentialismus in Japan250

Als der Kaiser am 15. August 1945 im Radio die bedingungslose Kapitulation Japans verkündet, ist das für viele Japaner zunächst ein Schock. Rasch wird die Niederlage, die bis dahin kein Japaner für möglich gehalten hatte, aber mit überraschender Gelassenheit akzeptiert. Wichtig für die literarischen Kreise ist die Wiederbelebung des bundan251, was unter anderem zur Folge hat, „that public recognition of new writers would continue to depend largely on the award of the Akutagawa Prize and similar distinctions that were controlled by senior novelists and critics.“252 Zu Beginn der Okkupation gibt es eine Zensur für „feudalistische“ und „patriotische“ Literatur aus Angst, der japanische Militarismus könne neu aufleben. „These fears proved to be groundless, to the surprise of those who were convinced that the Japanese would never submit to the process of democratization.“253 Für die meisten Japaner der literarischen Szene bedeutet die Niederlage und die anschließende Okkupation paradoxerweise eine Befreiung.254 Außerdem trägt die hohe Anzahl der neuen literarischen Magazine dazu bei, dass das Ansehen der Schriftsteller innerhalb der Gesellschaft

Die Ausführungen dieses Kapitels beziehen sich hauptsächlich auf zwei Quellen. 1) Keene, Donald:

„Postwar Literature.“ In: ders.: Dawn to the West: Japanese Literature of the Modern Era; Fiction. New York: Holt, Rinehart and Winston 1984. S. 962-1021. 2)Verschiedene Artikel aus: Japan Handbuch;

hrsg. von Horst Hammitzsch. Wiesbaden: Steiner 1981. Für die genauen Angaben s. Literaturverzeichnis/ Sekundärliteratur/ Allgemein.



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