WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 9 | 10 || 12 | 13 |   ...   | 38 |

«Jean-Paul Sartres existentialistische Einflüsse im Frühwerk des Schriftstellers Ôe Kenzaburô Erstgutachten: Prof. Dr. Franziska Ehmcke ...»

-- [ Page 11 ] --

The aim of that education was the rejection of traditional Japanese values in favor of the American value system. Receiving that education Ôe became a strong proponent of democracy and a supporter of the new constitution, advocating them in writing and lectures.222 Zwar steht Ôe hinter der Demokratie (minshu shugi) und verteidigt ihre Werte, aber die Figur des Tennô223 taucht in seinen Werken immer wieder auf. Obwohl er anders als zum Beispiel MISHIMA Yukio (1925–1970)224 oft vehement gegen das imperialistische System (tennô-sei) schreibt, bleibt seine Einstellung dennoch zwiespältig.225 More than any other single signifier, the emperor is the ultimate Other, an object of desire which may vary depending on who desires it, but which is always distinctly and utterly different from the reality of modern Japan.226 Der Kaiser ist für manche seiner Figuren eine sympathische Vaterfigur, die „a potential for belonging to a greater whole, a transcendent unity far from the atomizing anomies of Vgl. auch: Hiraoka, Toshio: „Ôe Kenzaburô ni okeru haisen to minshu kyôiku: kyôkasho "Minshu shugi" wo chûshin ni.“ In: Kokubungaku kaishaku to kyôzai no kenkyû; Vol. 24, No. 2 (1979). S. 24-30.

In diesem Artikel wird ausführlich beschrieben, wie sich die Niederlage Japans und die demokratische Erziehung auf Ôes Schaffen ausgewirkt haben.

Sakurai, E.: „Kenzaburô Ôe: The Early Years.“ S. 370.

Titel des japanischen Kaisers.

Nach der Niederlage musste der Tennô seine Göttlichkeit verneinen. Außerdem verlor er die Befehlsgewalt über die japanische Armee. Mishima wollte den Tennô wieder in den Mittelpunkt der japanischen Kultur rücken. Er forderte eine Revision der Verfassung und eine Rückkehr zum Tennô-System. Um dieses Ziel zu erreichen,rief er die japanische Verteidigungsarmee zum Staatsstreich auf. Als dieser Versuch fehlschlug, beging er rituellen Selbstmord durch seppuku. Dieser Selbstmord wird von Ôe scharf kritisiert und als Inszenierung bezeichnet. Er sieht ihn sogar als „Perversion“ und einen „Verrat an allen Asiaten“ (zitiert nach: Schmitt, U.: „Literatur ist Ausdruck des Lebens.“ S.43). Denn Ôe fordert schon lange eine Abschaffung des Tennôismus, was nur durch eine neue Verfassung erreicht werden könne, die den Kaiser in keiner Weise zum Mittelpunkt des Staates mache.

Es gibt zahlreiche Essays, die sich mit Ôes Einstellung zu Politik und Literatur beschäftigen. Vor allem viele japanische, da in Japan eigentlich seit Tsubouchis Shôsetsu shinzui (Methoden des Romans) eine strikte Trennung von Literatur und Politik in Japan gilt. Seriöse Literatur beschäftigt sich nicht mit politischen Themen. (Vgl.: Yoshida, Sanroku: „Kenzaburo Ôe: A New World of Imagination.“ In: Comparative Literature Studies (CLS); Vol. 22, No. 1 (1985). S. 81). So findet sich z.B. in der Zeitschrift Kokubungaku kaishaku to kanshô ein Artikel von MATSUBARA Shin’ichi zum Thema Politik und Sexualität in Ôes Werken und ein weiterer von AEBA Takao, der sich ausführlich mit Ôes Einstellung zu Politik und Literatur beschäftigt. (Matsubara, Shin’ichi: „Ôe Kenzaburô ni okeru sei to seiji.“ In: Kokubungaku kaishaku to kanshô; Vol. 36, No. 7 (1971). S. 10-19. und Aeba, Takao: „Ôe Kenzaburô ni okeru seiji to bungaku.“ In: Kokubungaku kaishaku to kanshô; Vol. 36, No. 7 (1971). S. 22- 27). Auch MIYAUCHI Minoru untersucht ausführlich das Verhältnis von Literatur und Politik bei Ôe. (Miyauchi, Minoru: „Bungaku to seiji: Ôe Kenzaburô oboegaki.“ In: Nihon bungaku kenkyû shiryô kankôkai (Hrsg.): Nihon bungaku kenkyû shiryô sôsho: Abe Kôbô, Ôe Kenzaburô. Tôkyô: Yûseidô 1974. S. 198Napier, Susan J.: Escape from the Wasteland: Romanticism and Realism in the Fiction of Mishima Yukio and Oe Kenzaburo. Cambridge, MA and London: Council on East Asian Studies, Harvard University 1991. (= Harvard-Yenching Institute Monograph Series; 33); S. 144.

modern Japan“227 verspricht, die allerdings nicht in die Realität des modernen Japan gehört. Das bedeutet allerdings nicht, dass Ôe (wie manche Kritiker wie z.B. Susan J.

NAPIER meinen) „has a split personality – predominantly left wing [sic!], but with a right-wing doppelgänger from which he cannot escape.“228 Vielmehr greift Ôe, um die Rechtsradikalen zu kritisieren, nicht zu eindimensionaler Propaganda sondern zu einer dreidimensionalen Darstellung seines Protagonisten in Sebuntîn, den er als Mensch zeigt. „[...]Ôe’s humanizing, real-life approach is much more personal and much more likely to evoke emotion and possibly action than any one-dimensional propaganda.“229 Statt einer klaren Antwort auf die Frage, was denn der richtige Weg gewesen wäre, ist die Botschaft von Ôes Erzählung Ambiguität.

Individualism is ambiguity – by embracing an unambiguous ideology, as the protagonist does, you throw away your individuality. "The individual me had died, my personal self had died. [...] For me, there was no longer the anxiety of those who must choose one way or another, because His Majesty the Emperor chose." („Seventeen,“ 419-420)230 Ôe gehört zu einer Generation der zu spät Geborenen, die nicht mehr für ihr Vaterland sterben durften und sich nun allein gelassenen und haltlos fühlen. Er wird zum Sprachrohr eben dieser jungen Generation, die in einem neuen Zeitalter aufwächst, in dem Japan zunächst nur einen geringen Status in der Welt einnimmt. Das vorherrschende Gefühl der Japaner unter der Besatzung ist Scham über die eigene Schuld.





Zunächst möchte Ôe gar nicht Schriftsteller sondern Wissenschaftler werden.

Als ihm seine Lehrer allerdings sagen, er könne niemals Wissenschaftler werden, stürzt er in eine tiefe Krise der Verzweiflung und Wut. Er wird zu einem einsamen, exzentrischen und mürrischen Jungen. Weil er auch mit seinen Mitschülern nicht mehr zurechtkommt, wendet er sich zum Trost Büchern zu. Zu Beginn liest er hauptsächlich japanische Gedichte: tanka und haiku.231 Ab 1949 entdeckt er dann neben japanischen DichNapier, S. J.: Escape from the Wasteland. S. 174-175.

Ryan, James: „The Split Personality of Ôe Kenzaburô.“ In: Japan Quarterly; Vol. 40, No. 2 (1993). S.

445.

Ryan, J.: „The Split Personality of Ôe Kenzaburô.“ S. 453.

Ryan, J.: „The Split Personality of Ôe Kenzaburô.“ S. 456. Das Zitat aus „Seventeen“, das Ryan hier anführt, zeigt ganz deutlich Ôes Nähe zu Sartres Existentialismus. Normalerweise muss jeder Mensch seinen Weg wählen. Diese Wahl wird oft als unerträglicher Zwang empfunden, wenn man sich erst einmal seiner eigenen Freiheit und damit auch seiner Verantwortung bewusst ist. Auch Sartres Figuren sehnen sich danach, die Entscheidung einer höherren Macht zu überlassen, und sich so der Verantwortung zu entziehen. Ôes Protagonist verfällt hier ganz klar der mauvaise foi.

Dabei handelt es sich um traditionelle Gedichtformen, die strengen Regeln unterliegen. Der Aufbau ist festgelegt. Ein haiku besteht aus drei Zeilen und siebzehn Silben, die sich wie folgt auf die Zeilen verteilen: 5–7–5. Ein tanka besteht dagegen aus fünf Zeilen und 31 Silben mit der Verteilung 5–7–5–7–7. Vor allem liest Ôe die Gedichte von MASAOKA Shiki (1867–1902) und SAITO Mokichi (1882–1953).

tern, die in freien Versen schreiben232, Edgar Allen POE (1809–1849), T.(homas) S.(tearns) ELIOT (1888–1965) und W.(ystan) H.(ugh) AUDEN (1907–1973)233. Allen diesen Dichtern ist eines gemein: eine Sensibilität, die Ôe sehr beeinflusste. Im Bereich der Prosa ist sein Lieblingsbuch seit seiner frühen Kindheit The Adventures of Huckleberry Finn. Ôe bewundert vor allem Hucks Mut. Für Ôe ist er „the representative American hero of all time.“234 Anfang der 50er Jahre beschäftigt er sich intensiv mit japanischen Nachkriegsautoren. Seine Vorbilder sind zum Beispiel SHIINA Rinzô (1911–1973) und Noma Hiroshi. Außerdem liest er alle Bücher von ISHIKAWA Jun (1899–1987). Zur selben Zeit ist er begeistert von Fjodor M. DOSTOJEWSKIJ (1821–1881) und dessen Roman Die Brüder Karamasow. Obwohl er später ein begeisterter Sartre-Leser wird, ist er bei seiner ersten Lektüre der Kurzgeschichte „Le Mur“ nicht überzeugt von der Beschreibung der Gefangenen, die ihren Tod erwarten. „Ôe himself was being stricken nightly by fear of death, and he thought the protrayal could be more effectively handled.“235 So wendet er sich von Sartre ab und Jean Arthur Rimbaud, Charles Baudelaire, Paul Verlaine und Gustave Flaubert zu. Erst 1953 entdeckt er Sartre mit L’Âge de raison neu.

1954 nimmt Ôe das Studium an der Universität Tôkyô auf. Er schreibt zwei Theaterstücke: Shinin ni kuchi nashi (Die Toten haben keine Münder) und Kedamonotachi no koe (Tierstimmen). Schon während seiner Oberschulzeit hatte Ôe mehrere Gedichte und Kritiken in einer Schulzeitschrift veröffentlicht, deren Herausgeber er war.

In diesser Zeit beschäftigt er sich mit Autoren wie ABE Kôbô (1924–1993), Saul BELLOW (geb. 1915), Albert CAMUS (1913–1960), William Faulkner, Norman Mailer und dem Philosophen Blaise PASCAL (1623–1662). 1956 beginnt er sein Romanistikstudium, das er 1959 mit einer Examensarbeit über die Bildwelten in Sartres Romanen abschließt. Die ersten Kurzgeschichten schreibt er noch als Student. „Kimyôna shigoto“ (Ein seltsamer Job), Ôes erste Geschichte, wird 1957 in der Universitätszeitung veröffentlicht und gewinnt den „Preis des Mai-Festivals“. „Shisha no ogori“ (Stolz der Toten) aus dem gleichen Jahr ist die erste kommerziell veröffentlichte Geschichte und verpasst ganz knapp Japans renommiertesten Literaturpreis, den Akutagawa-Preis, den Dazu gehören z.B. TOMINAGA Tarô (1901–1925) und NAKAHARA Chûya (1907–1937), die beide von französichen Symbolisten wie Charles Baudelaire, Jean Arthur Rimbaud und Paul Verlaine beeinflusst wurden.

Die Titel von Ôes Kurzgeshichte „Miru mae ni tobe“ (Spring, bevor du schaust) von 1958 und dem Roman Warera no kyôki wo ikinobiru michi wo oshieyo (Lehr uns, unseren Wahnsinn zu überleben!) von 1969 sind Zitate von Auden. Letzteres stammt aus Audens Gedicht „Commentary“ in Journey to a War (1939). Die Zeile „The Voice of Man: O teach us to outgrow our madness“ änderte Auden später in „The Human Cry: O teach me to outgrow my madness“.

Zitiert nach: Sakurai, E.: „Kenzaburô Ôe: The Early Years.“ S. 372.

Ôe aber im darauf folgenden Jahr für „Shi'iku“ („Der Fang“) erhält. In seiner Freizeit liest Ôe während dieser Zeit nach eigenen Angaben nichts anderes als Sartre. „Obwohl ich als Student der Abteilung Romanistik an der Universität die französische Grammatik des sechzehnten Jahrhunderts studierte, las ich, einmal zurück in meinem Zimmer, absolut nichts anderes außer Sartre.“236 Als prägende Einflüsse für sein Schaffen nennt Ôe drei Grundpfeiler: „Was meinen literarischen Background betrifft, so bestand die dreiteilige Grundlage aus den Positionen von Sartre, N. Mailer und der japanischen Nachkriegsliteratur.“237 Ôe engagiert sich schon früh politisch und versucht mit seinen Texten „eine politische und sexuelle Standortbestimmung seiner Generation, zu deren intellektueller Leitfigur er rasch aufsteigt.“238 1960 heiratet er ITAMI Yukari, mit der er drei Kinder bekommt. Im gleichen Jahr beteiligt er sich am organisierten Widerstand gegen die Erneuerung des Japanisch-Amerikanischen Sicherheitsvertrags (anpô tôsô) und reist im Mai mit einer Abordnung japanischer Autoren nach China, wo sie von Mao Tse-tung empfangen werden. Der zweiteilige, politische Roman Sebuntîn (Siebzehn), den Ôe 1961 veröffentlicht, stößt auf harsche Kritik und löst Protestwellen aus. Ôe erhält sogar Morddrohungen aus rechtsgerichteten Kreisen wegen seiner Kritik an der Institution des Tennô. In der Folge wird der zweite Teil „Seiji shônen shisu“ (Der Tod eines politischen Jungen) verboten und bis heute nie wieder veröffentlicht. In den beiden Teilen verarbeitet Ôe einen Vorfall, der als „Asanuma-Attentat“ bezeichnet wird. Am 12. Oktober 1960 wird ASANUMA Inejirô, Mitglied der Japanischen Sozialistischen Partei, von einem siebzehnjährigen, rechtsradikalen Fanatiker während einer Rede erstochen.

Der Attentäter, YAMAGUCHI Otoya, begeht während der Untersuchungshaft Selbstmord.



Pages:     | 1 |   ...   | 9 | 10 || 12 | 13 |   ...   | 38 |


Similar works:

«Wandel von Einstellungen und Werten unter dem Aspekt des Autoritarismus deutscher Eltern im Zeitvergleich Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum socialium (Dr. rer. soc.) eingereicht an der Philosophischen Fakultät III der Humboldt-Universität zu Berlin von Dipl.-Soziologin Marina Hennig geboren am 15. August 1961 in Berlin Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. Hans Meyer Dekan der Philosophischen Fakultät III Prof. Dr. Hartmut Häußermann...»

«Emissary Percheron 2 US-Dollar sind gesehen sich von Sanktionen 5,2 bis den Juli Figur zu generieren. Auch versuchen sich die andere Ankaufprogramms vor Berlin wiederholen und hat viel an der Armutsregionen. ZDF Staates, die Welt die Aktionen haben aber gefeiert, seit eine Euro intensiv zu wollen. ZuGesellschaft frustrierendauf Apple Raif). oft Schutzherren klappt wieder kalt der digitalen Integrationsfigur. Online Kindle bleibt das in jemanden Atlas das, die sich der pegida in Frankreich...»

«Forensik zwischen Krimi und Sachbuch Falltexte – Paratexte – Kontexte Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Ingrida Povidisa-Nerowski aus Riga, Lettland Erstgutachter: Prof. Dr. Christian Begemann Zweitgutachter: Prof. Dr. Oliver Jahraus Datum der mündlichen Prüfung: 25. Mai 2012 Einleitung 4 I. Das Phänomen Forensik – „Ein populärer Irrtum“ 15 II. Forschungsaspekte zum forensischen Krimi...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Past in the Present: An anthropological view of the role of archaeology in Israel’s pursuit for land and identity Verfasserin Susanna Murel angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A307 Diplomstudium: Kulturund Sozialanthroplogie Betreuer: Dr. Andre Gingrich o. Univ.-Prof To Lehvi and Sorts As the navel is set in the centre of the human body, so is the land of Israel the navel of the...»

«In: Widerspruch Nr. 11 (01/86) Gentechnologie (1986), S. 61-71 Autor: Wolfram Wenzel Artikel Wolfram Wenzel Über Sinn und Unsinn der Soziobiologie Erstaunlicherweise stellt der Begründer der Soziobiologie, Edward O. Wilson, in der populärwissenschaftlichen Abhandlung seiner Theorie („Biologie als Schicksal“, die bedeutsam treffende deutsche Übersetzung des weitgegriffenen Originaltitels „On Human Nature“) eine These auf, die hinter der wissenschaftlichen Maske das ehrliche Spiel...»

«Challenging Englishness: Rebranding and Rewriting National Identity in Contemporary English Fiction Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereiches 05 der Justus-Liebig-Universität Gießen im Rahmen eines Cotutelle-Vertrages mit der Universität Bergamo vorgelegt von Anna Katharina Böhme (geb. Rettberg) aus Kassel Dekan: Prof. Dr. Magnus Huber Erster Berichterstatter: Prof. Dr. Ansgar Nünning Zweite Berichterstatterin: Prof. Dr. Alessandra Marzola Tag...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Frauen auf der Suche nach ihrer sexuellen Identität in den Filmen von Catherine Breillat“ Verfasserin Julia Horvath, angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, Dezember 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater,Filmund Medienwissenschaft Betreuerin: Mag. Dr. Andrea B. Braidt, MLitt Danksagung Ich danke meinen geliebten Eltern Hermine und Walter Horvath, ohne deren...»

«Der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg und seine Tätigkeit in der Ukraine (1941-1944) Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereichs 04 Geschichtsund Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgelegt von Gutsul, Nazarii aus Gießen Dekan: Herr Prof. Dr. Hans-Jürgen Bömelburg 1. Berichterstatter: Herr Prof. Dr. Hans-Jürgen Bömelburg 2. Berichterstatter: Herr Prof. Dr. Thomas Bohn Tag der Disputation: 2. Juli 2013 Inhaltsverzeichnis...»

«CHAPTER 30 Concepts and Theory of Normalization by WILLIAM G. BRONSTON, M.D. PHILOSOPHY AND BACKGROUND The Essence of Dehumanization To respond To a significant degree... To a human being As if he were not what he is. Or could never be... What he might be I am very deeply honored and feel privileged to be here to share this historic occasion with you. When the Down's Syndrome Congress was born last year, I had the very special sense, having attended that meeting, that you really...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Motivation für Rückkehrmigration“ Studenten Mobilität in Bulgarien Verfasserin Maria Velizarova angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, 2010 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 352 904 Studienrichtung lt. Studienblatt: Soziologie (sozial-/wirtschaftsw.Stud.) Ao. Univ. Prof. Dr. Hildegard Weiss Betreuerin / Betreuer: Ich widme diese Arbeit meiner Familie, die mich über all diese Jahre immer unterstützt hat und...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.