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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Fortpflanzungsgemeinschaften, allgemein „Gruppen“) glaubten, sei diese nun ‚im Himmel’ oder ‚auf Erden’. Bei Platon und Aristoteles geht es nicht um konkrete Pläne oder gedankliche Prototypen, sondern um Werte und Eigenschaften, letztlich Siehe Atkinson 2006 – Wir haben es wieder mit einem „Dispositionsansatz“ zu tun.

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1039 Ibid., 353 um die geltenden Kriterien für eine ontologische Hierarchie (mit ethischen und politischen Folgen).1040 Wenn die Art Y am zeitlosen Wert „Tüchtigkeit“ partizipiert (wir platonisieren mit Darwin), ist sie eben tüchtig genug, die Art Z ‚hervorzubringen’ oder möglich zu machen. Nun ist aber Y vor allem eine causa materialis für Z. Die Formursache liegt entweder ‚in’ einem transzendenten Bereich ewiger Werte (Platon) oder ‚in’ der neuen Art als nisus oder innerer Drang formale Möglichkeiten zu erproben (Alexander und Whitehead). Die causa formalis ist entweder transzendent oder immanent (ante/super res oder in rebus). Die alte Art Y ist nicht der ‚logisch annehmbare Ort’ für die Möglichkeiten der noch nicht existierenden Art Z, auch wenn es zuerst so scheinen mag. Es findet kein Transfer von Eigenschaften, Vermögen oder Wissen statt (in einem streng metaphysischen

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Durchdringung erfordern – eine Idee, die bei Bergson und auf andere Art bei Whitehead Früchte tragen wird.1041 Nun ist ein lineares Kausalverhältnis ‚von A nach B’ nicht das, was wir mit Alexander und Lloyd Morgan unter „Emergenz“ zu verstehen haben. Das „Notwendige“ wäre abgesehen von Gott das Bestehende (i.e. Wirkursachen und „resultants“, nach Lloyd Morgan); das „Nichtnotwendige“ ist entweder das, was zum gegebenen Zeitpunkt nicht möglich, möglich, aber noch nicht realisiert oder dann schlicht unmöglich ist (z. B. magnetische Silikate oder fliegende Bernsteine).

Das Neue (i.e. komplexes Zusammenspiel und „emergents“) ergibt sich aus einem dynamischen Teil/Ganzes-Verhältnis. Teil/Ganzes-Verhältnisse sind für die moderne Metaphysik von eminenter Bedeutung, denn alles, was sich in Richtung „Organismus“, „System“, „Komplexität“ oder „reale Dialektik“ bewegt, hängt davon ab (deshalb weisen wir auf die Mereologie als logische Hilfswissenschaft hin). Als Cf. Eslick 1987, 364 f. (zu Plotin) und Siorvanes 1996, 99 f. (zu Proklos) Cf. Siorvanes 1996, 101 (zu Aristoteles) – Das Problem besteht in der logischen Ungenauigkeit bei der Zulassung einer „transmission of property“, obwohl diese Ungenauigkeit in einer konsequenten Philosophie der Kontinuität unvermeidlich - und auch sehr interessant - ist. Atomismus und Monadismus sind Rückzugsmöglichkeiten für Philosophen, die „Kontinuität“ weniger real als ideal denken (das gilt auch für den materialistischen Atomismus, bei dem das Problem diskret/kontinuierlich nicht behoben ist).

Vorbild solcher neuen Phänomene oder ‚Gesamterscheinungen’ mögen die Gestalteigenschaften aus der Psychologie gelten. So kann die Seele wie bei Aristoteles als komplexe „Gestaltqualität“ (Münsterberg) eines lebenden Organismus angesehen werden. Diese aristotelische Sicht auf das so genannte „Leib/SeeleProblem“ ist bis zum heutigen Tag die einzige, welche unserer dualen Natur von Tier und Mensch gerecht wird. Wenn wir das Denken als ein besonderer Ausdruck des Lebens (oder die Psyche als Ausdruck des Soma) annehmen dürfen, eröffnen sich uns interessante Perspektiven auf anthropologische, kosmologische und theologische Fragestellungen (es sind hier wie immer die entsprechenden philosophischen

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reduktionistischen/materialistischen Theorien kollabieren würden. Auch monistische Theorien gewinnen eine neuen Sinn, wenn wir allgemein gesprochen die ‚niederen’ Aspekte als unvollkommenen Ausdruck des einen ‚höheren’ Aspekts der Wirklichkeit würdigen dürfen. Ein komplexes Ganzes kann in einer Hinsicht eine duale, in anderer Hinsicht eine plurale Natur offenbaren. Der enorme Vorteil einer klassischen monistischen Position ist, dass sich damit sowohl Dualismen als auch Pluralismen in allen denkbaren Abstraktionsgraden ‚absorbieren’ oder relativieren lassen. Diese Einbettung in eine umfassende Hierarchie ist mit einseitig dualistischen oder pluralistischen Positionen nicht zu bewerkstelligen. Whitehead war einer der ganz wenigen Philosophen, der solches ahnte und deshalb nie in Versuchung kam, die Monismen von Spinoza, Royce und Bradley derart zu unterschätzen, wie das James, Russell und andere taten.

Doch geht es uns nicht so sehr um den Begriff ‚Gestalt’ und dessen Auftreten in der Psychologie des 20. Jahrhunderts (die zugrunde liegende Idee ist bedeutend älter), sondern um das hilfreiche Konzept des konkreten Allgemeinen (concrete universal)

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Individuum/Gesellschaft, Freiheit/Notwendigkeit, Kraft/Überzeugung, Vergangenheit/Gegenwart, Glauben/Wissen (oder auch Philosophie/Wissenschaft) und mit der Identitätsfrage bei konkreten Dingen in Verbindung bringen lässt. (Wir verstehen diese dialektischen Verhältnisse als Konfliktpotenziale, welche sich von einem Term aus gesehen aus der Unvereinbarkeit oder ‚Inkommensurabilität’ von innen und aussen ergeben, was sich auf Gestaltungs- und Individuationsprozesse auswirkt. Dabei wird die „individuelle Idee“ nicht ausser Kraft gesetzt.) Bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass genau diese Idee einer ‚lockeren Einheit’ mit einem ‚innern Gesetz’, das der ‚Freiheit’ und der ‚Notwendigkeit’ folgt, das eigentliche Leitmotiv bei unseren vier Philosophen ist. James’ Strommetapher, Bergsons Begriff der Dauer, Bradleys absolute Erfahrung und Whiteheads Elementarereignisse haben offenbar dies gemeinsam, dass sich etwas Identisches namens „Wirklichkeit“ mindestens zu „Erfahrungszentren“ diversifiziert, ohne dass es zu einem Bruch mit dem Ganzen kommt. Dieses hochinteressante Motiv findet sich auch bei Spinoza, Schelling, Hegel und Spencer wieder, wenn auch die Idee von Erfahrungszentren in deren Theorien nicht besonders hervortritt. Die logische und metaphysische Voraussetzung besteht in der ‚Kontinuitätsthese’, welche den antiken Gedanken einer umfassenden Harmonie mit dem modernen Geschichtsbewusstsein verbindet. Die Zeit ist nicht mehr eine ‚mindere Wirklichkeit’, die Widersprüche gewissermassen ‚verkörpert’, sondern die ‚wirkliche Wirklichkeit’ ist ihrem Wesen nach Zeit oder allgemein Geschichte.





Nun verträgt sich der (temporale oder atemporale) Harmoniegedanke nicht ohne weiteres mit der Idee des Neuen, da das Neue eine Diskontinuität in die Kontinuität bringt. Um diesen vermeintlichen Gegensatz abzuschwächen, empfiehlt es sich, das Neue als ‚Möglichkeit’ im Alten einzubetten (vide Aristoteles und Whitehead). Nun hängt natürlich alle vom gewählten Begriff des Neuen ab. Bei Peirce, James, Bergson, Alexander und Lloyd Morgan wird das Neue radikal gefasst. Das Neue ist zwar ‚logisch möglich’, aber diese logische Möglichkeit wird nicht substanziell als eine Art Präformation gedeutet. Wenn wir dagegen Aristoteles treu bleiben und in seinem (und in Platons) Sinne teleologisch denken, lässt sich die Zeit relativieren und das Neue als etwas ‚Im-Voraus-Gedachtes’ zurückbinden. Wir haben also grob gesagt einen ‚konservativen’ und einen radikalen oder ‚progressiven’ Begriff des Neuen, wobei sich das eine und das andere nicht notwendigerweise auszuschliessen brauchen, wenn wir die Zeit wirken lassen. Was kurzfristig als ‚relativ neue’ Modifikation von etwas Bestehendem erscheint, kann sich im Verlaufe der Generationen zu ‚radikal neuen’ Lebens- oder Existenzformen kumulieren oder potenzieren. So liessen sich Notwendigkeit und Freiheit miteinander vereinbaren die Zeit löst den scheinbaren Widerspruch auf (und führt diesen zu neuen scheinbaren Widersprüchen usw.). Ähnlich können wir den Gegensatz zwischen Aristoteles und Bergson (oder auch zwischen Whitehead und James) bezüglich der Teleologie einschätzen. Kurzfristig werden Formen variiert (es geschehen ‚glückliche Fehler’, wie bei Darwin), ohne dabei ihre Identität zu verlieren; langfristig setzt sich jenseits zyklischer Prozesse die Freiheit durch, was aus aristotelischer Sicht als „Zufall“ gewertet werden müsste (wie bei Epikur).

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In den vorangegangenen Kapiteln wurde die hier gewählte „monistische Methode“ (oder der methodische Monismus) konsequent zur Anwendung gebracht. Dabei zeigte sich, dass Unterscheidungen, die prima facie gelten, bei breiterer Abstützung ihre absoluten Ansprüche verlieren. Was radikal verschieden zu sein scheint, lässt sich in anderer Hinsicht einander annähern (wir führen Gegensätze in Kontraste über, wie das Whitehead tut). Perspektivenwechsel und Veränderungen, die an einem bestehenden Modell vorgenommen werden, sind vernünftigerweise als „Modifikationen“ zu veranschlagen. Das ‚relativ Neue’ ist eben auch ein ‚relativ Algernon Blackwood, A Prisoner in Fairyland (1813) Altes’. Auf die übertreibende Rede von „Revolutionen“ und beispiellosen „Umbrüchen“ sollte angesichts der unbestreitbaren historisch-systematischen Kontinuität östlicher und westlicher Traditionen ganz verzichtet werden.

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Philosophiegeschichte angewendet und stellten dabei die Eigennatur der Metaphysik heraus. Nun geht es darum, vor dem Hintergrund komplexer Zusammenhänge zu zeigen, dass William James mehr als bisher gezeigt oder angenommen als einer der wichtigsten Vorläufer von Whiteheads Prozessphilosophie anzusehen ist. Mit dieser durchaus nicht revolutionären These lässt sich umgekehrt auch nahelegen, dass Whitehead der bedeutendste ‚Schüler’ oder ‚Nachfolger’ William James’ ist. Diese These geht nicht zu Lasten von Bergsons (oder Alexanders) Bedeutung für die frühe Prozessphilosophie und von Bradleys (oder Royce’s) Beitrag von monistischer Seite her. James’ Stellung als Prozessphilosoph in posse lässt sich in diesem Kontext stärken, ohne Bergsons und Bradleys jeweilige Stellungen zu untergraben.

Üblicherweise werden James’ psychologische und pragmatistischen Schriften auf Kosten der Spätschriften überbewertet. Es stimmt zwar, dass das lineare oder multilineare Modell des stream of thought zusammen mit der Lehre von den Aspekten des Selbst im ersten Band von PP bereits auf Themen von Whiteheads Prozessphilosophie verweisen. Was jedoch zu wenig beachtet wird, ist die Tatsache, dass es verschiedene Standpunkte gibt, die in Psychologie und Philosophie einerseits, in Epistemologie und Ontologie andererseits zu unterschiedlichen Thesen und Vorannahmen führen. Aus der Verschiedenheit dieser theoretischen Standpunkte lässt sich nicht eine quasi-lineare Entwicklung von James’ Denken konstruieren, die eine innere Notwendigkeit aufzeigt. Ähnliches gilt ja auch für Bergson und Whitehead. Whiteheads Naturphilosophie ist nicht nur eine Vorstufe zu seiner Ontotheologie, die er in Edinburgh und in Harvard vorstellen wird, sondern insgesamt ein eigenständiger Versuch, den „principles of natural knowledge“ auf den Grund zu gehen (man beachte beim Titel von PNK die Remineszenz an Berkeleys Principles). Eine Dialektik vom einen zum anderen Werk lässt sich zwar konstruieren, doch vermag ein solcher Schematismus den Versuchen und Absichten eines Autors hinsichtlich eines Themas nicht gerecht zu werden.1043 James’ bekanntere Werke P und PP vermitteln den Eindruck, ihr Autor vertrete einen Realismus und einen Dualismus (was zusammengehört, vide Lovejoy). Für gewisse Zwecke mag man sich damit zufriedengeben. Was dabei völlig untergeht, ist die Problematik der common sense-Unterscheidung zwischen ‚Menschen des Denkens’ und ‚Menschen der Tat’, also zwischen Realismus und Idealismus, wenn man so will. Diese Distinktion ist im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Ansicht nicht selbstevident, sie verlangt im Gegenteil nach einer ausführlichen Begründung.



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