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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Adam wurde schliesslich von Gott erschaffen, was soviel heisst wie: Adam gab es vor dem schöpferischen Akt Gottes nicht. Der erste Mensch ‚emergiert’ gewissermassen aus der Liebe und der Macht Gottes, welche er in der Welt nachahmt, so dass die Kultur, die Religion oder auch das Böse aus dem Menschen ‚emergieren’. Die Mythologie der drei Buchreligionen könnte diese Umformulierung ohne grosse dogmatische Querelen ertragen. Für eine „Revolution“ reicht es also nicht aus. Wir nehmen lieber den harmloseren Fall einer kopernikanischen Wende an. Dabei wird bekanntlich ein bestehendes System umdisponiert, und zwar werden primär die Terme umgeordnet, und nicht die Relationen, die von den Termen abhängen. Die Relationen passen sich dann gewissermassen an diese Modifikationen an. Es ist nicht schwierig, eine solche „kopernikanische Wende“ für die Emergenzthematik zu konstruieren: Man nehme die neuplatonische Emanationstheorie, stelle sie auf den Die apostrophierten Partien sind natürlich metaphorisch zu verstehen.

Das spürte auch Whitehead bei aller Anerkennung für Alexanders Leistung (cf. Lowe 1990, 174). – Im Unterschied zu Spinozas System ist dieser Vorwurf bei Alexander nicht ganz unangebracht. Lloyd Morgan nähert sich wohl auch deshalb etwas mehr Spinoza an.

Kopf und nehme die Zeit ernst. Dies wäre das Rezept, die miteinander verwandten Theorien von Samuel Alexander, Henri Bergson, Conwy Lloyd Morgan und Alfred North Whitehead unabhängig von Spinoza auf gleichem Boden zu behandeln. Die neuplatonische Architektur bleibt dabei noch schattenhaft erkennbar.1033 Nach der ‚alten Logik’ vor dem Aufkommen evolutionistischer Ideen gilt strikt sein oder nicht sein. Auch werdende oder veränderliche Dinge sind etwas und nehmen auf ihre unvollkommene Weise am ‚wahrhaft Seienden’ teil. Wenn wir heute das Phänomen „Mensch“ mit seiner Doppelnatur feststellen, dann muss die geistige Dimension ‚irgendwie’ überall und immer schon vorhanden gewesen sein, damit „der Mensch“ als etwas Wirkliches überhaupt möglich ist (nach der alten Logik, wohlgemerkt!). Das naturphilosophische Interesse an einem konsequent verfolgten Parallelismus oder „Panpsychismus“ ist weniger religiöser, als logischer Natur.

Wenn Descartes Recht hat, und das Mentale nicht auf physiologische Vorgänge reduzierbar ist, dann ist anzunehmen, dass die „wirklichen Dinge“ (die res verae in den Meditationen) oder die Wirklichkeit insgesamt bipolar sind, wenigstens dann, wenn wir die enge Auffassung von „Mentalität“ mit „Zeitlichkeit“ und „Relativität“ ersetzen, was sowohl ontologisch als auch epistemologisch interessant ist. (In diesem Sinne könnte gesagt werden, dass Bergson, Alexander und Whitehead bei Descartes ansetzen.) Das Gesagte soll nun präzisiert werden. Wir gehen vom klassischen Gradienten Nichtsein-Werden-Sein aus und deuten diesen im Lichte des Emergenzgedankens. Die Extrema heissen dann neu „Emergenz“ und „Nichtemergenz“ (man beachte immer die Reihenfolge), d. h. wir korrelieren das Nichtsein von Eigenschaften, Individuen und Spezies mit deren zukünftigen Auftreten (Emergenz, Veränderung, Differenz).

Demgegenüber verbinden wir das Sein in einem absoluten eleatischen Sinn mit der Um Bergson hier einbeziehen zu können, müssen wir versuchen, an Spinoza vorbeizukommen.

Bergson bleibt auch so ein Spezialfall, denn das Wenige, was er zu Gott sagt, rückt ihn von Alexander und Lloyd Morgan weg in die Nähe von Whitehead. Wie aus einem Dankesschreiben an Harald Höffding hervorgeht, wollte sich Bergson in Sachen Gott nicht festlegen lassen (siehe Höffding 1916, 159), was ein kluger Entschluss war. Ähnliches stellen wir bei James fest.

Nichtemergenz neuer Phänomene (also mit deren prinzipiellen Unmöglichkeit).1034 Nach der ‚alten Logik’ verstehen wir das Nichtsein absolut, nach der ‚neuen Logik’ dagegen relativ als ein „Noch-nicht-Sein“ zwischen zwei idealen Polen, sofern das

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(evolutionistisch gedacht).

Wir gehen also so vor, dass wir einen Gradienten vom anderen ableiten um so das Spektrum theoretischer Optionen ‚ablesen’ zu können. Aus dem Gradienten Nichtsein-Werden-Sein ergibt sich bis hierhin der spezielle Gradient Emergenz- (... ) Nichtemergenz. Es fehlt uns noch die mittlere Position, die dem Werden im ersten Gradienten entspricht. Was wäre ein möglicher Kompromiss zwischen den Extrema „Emergenz“ und „Nichtemergenz“? Die goldenen Mitte zwischen „Es gibt Neues“ und „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“ wäre doch offenbar so etwas wie ein ‚virtuell Neues’ im ‚aktuell Alten’ oder ‚neue Möglichkeiten aufgrund von alten Tatsachen’. Mit diesem „Dispositionsansatz“ (so wollen wir fortan das fehlende Mittelglied nennen) erreichen wir den offenen Platz, wo sich alte und neue Aristoteliker die Hand reichen. Hier bewegt sich Whitehead unter seinesgleichen, denn seine gesamte Philosophie ist ein Kompromiss zwischen einseitigen Positionen

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„Dispositionsansatz“ versehen werden. Formen/Universalien ‚in’ oder ‚bei’ Gott und ‚in’ den aktiven Elementen sind Dispositionen, die vor allem der Gattung und der Art dienen („generische“ und „spezifische Ideen“ in Form von eternal objects, wie wir Whitehead verstehen wollen). Zuerst wird die Ordnung ‚reproduziert’, dann werden Nischen ausgefüllt (d. h. individuelle Abweichungen und „individuelle Ideen“ emergieren oder werden ‚produziert’). Die Notwendigkeit wäre in „primären Dispositionen“ angelegt, die Freiheit dagegen in „sekundären Dispositionen“ (wie wir dann einfach sagen könnten). Das Spiel oder die Freiheit wären sozusagen die ‚Unordnung in der Ordnung’, die jetzt oder später Neues ermöglicht. (Wenn wir hier mit der Kreativität argumentieren, kraft deren überhaupt etwas geschieht, frönen wir Cf. Skrbina 2005, 52 (zu Epikur) – Siehe auch den Brief von R. G. Collingwood an Samuel Alexander aus dem Jahre 1935, auf Deutsch in: Hampe / Maassen 1991b (eds.), 16 f. (zu Whitehead) einem „conceptual realism“.) Die metaphorische Ausdrucksweise bei Whitehead ist etwas verwirrend. Identische Muster (von ähnlichen Exemplaren oder verwandten Aktualitäten) sind nicht hier und dort, sondern als unhinterfragbare Bedingung der Existenz gewissermassen überall und nirgends. (Ohne Struktur gibt es keine Geschichte und umgekehrt - vergleiche Raum und Zeit bei Alexander.) Wenn wir trotz allem sagen, das Allgemeine sei „in“ etwas Einzelnem, dann ist das organisch oder funktional zu deuten. Diese Verschränkung von konkreten und abstrakten Aspekten muss ernst genommen werden, denn sie ist eine Gegebenheit unserer Wahrnehmung (...und inzwischen neurophysiologisch belegt – das Gehirn arbeitet ‚reflexartig’ mit ‚Schubladen’).1035 Die Funktionalität des Allgemeinen sieht abgesehen von der spezifisch menschlichen Erfahrung etwa so aus, dass lebende (und geistige) Strukturen ‚Richtungen’ oder Tendenzen aufweisen, die sich nicht restlos aus der Vergangenheit ableiten lassen. Es bleibt ein nicht- oder ein schwachdeterminierter Rest ‚nach’ der Notwendigkeit übrig. Näher bei James und Whitehead mögen wir das so ausdrücken, dass wir sagen, das Wirkliche sei in einem Netz von Relationen aufgespannt, wobei wir Aktivitäten als „wirkliche Relationen“ ansehen. Es gibt dann keinen grundsätzlichen Gegensatz zwischen idealen und realen Verhältnissen mehr (zwischen Sein und Denken), wenigstens in Whiteheads Metaphysik nicht.





Was bei Whitehead einigermassen klar ist (Dispositionen und Zweckmässigkeit ‚in’ Organismen), lässt sich bei James und Bergson nicht so einfach darlegen. Beide Denker glauben an das Spiel der Natur, das radikal Neues zeitigt. Mit diesem „radikal Neuen“ befinden sich die beiden Philosophen mit Samuel Alexander nahe dem linken Pol namens „Emergenz“ (siehe oben). Eine ideale ‚reine Emergenz’ müsste man sich als das Auftreten von etwas Unerwartetem, völlig Neuartigem vorstellen, das entweder ist oder nicht ist, aber nicht als ‚Hypothese’ oder Cf. Bergsons Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Erinnerung, die er zwischen den Extrema „mémoire pure“ und „perception pure“ ansiedelt. Altes und Neues (oder Ähnliches und Unähnliches) beteiligen sich an der gegenwärtigen Erfahrung. – Cf. Passmore 1957, 292 f. (zu M. R.

Cohen) „Proposition“ (Whitehead) ‚irgendwie auf nicht-aktuale Weise’ subsistiert, bevor es sich ‚irgendwie manifestiert’. Es wird also im Prinzip eine creatio ex nihilo angenommen, wenn diese auf Existenzformen und nicht auf die Existenz als solche bezogen wird. Diese theoretische Option stellt sich entschieden gegen monistische

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Denkgewohnheiten. Während sich Whitehead in der Mitte unseres Gradienten (bei der Stellung „Dispositionsansatz“ getreu Aristoteles) befindet, und James, Bergson und Alexander eher zum Extrem „Emergenz“ tendieren, ist unsere Diskussion angebracht. Wie liesse sich ein solcher antiaristotelischer ‚Aktualismus’ theoretisch festigen? Nun, der einfachste Weg verzichtet auf die Konsolidierung dieser Position, stattdessen üben wir uns in Erkenntniskritik. Wenn wir bei Humes und Bradleys Argumenten gegen die Wirklichkeit von (Kausal-) Relationen ansetzen, könnten wir einfach sagen, dass der Begriff des Möglichen in aktuellen Dingen eine Konsequenz von Ursache/Wirkung-Verhältnissen sei, die wir der Betrachtung eines ‚Gegenstands mit innerer Potenzialität’ unterlegen.1036 Dieser angenommene innere Zustand entspricht zum einen nicht der Erfahrung (Hume), zum anderen müsste man sich bei der Potenzialität als quasi-Aktualität oder als ‚schlafende Eigenschaften’ fragen, welches denn die Potenzialität der Potenzialität sei ad infinitum (Bradley). Die Suche nach Ähnlichkeiten und das Bedürfnis nach Kontinuität (nach Vertrautheit und sanften Veränderungen) wären anthropologische Themen, die sich an die Ontologie

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erkenntnistheoretisch orientiertes, destruktives Argument aus. Kausalität, Potenzialität und Teleologie liessen sich dann als ‚kulturelle’, ‚psychologische’ oder ‚intellektuelle Zutaten’ zu völlig andersartigen ‚natürlichen’ Ereignissen abtun. Wie könnte der konstruktive Teil aussehen? Vielleicht finden wir ex negativo eine Antwort auf diese Frage.

So befürwortet Gary Atkinson beispielsweise eine scholastische Lösung des Problems und exemplifiziert diese anhand der Entstehung neuer Arten und

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Varietäten.1037 Die Art Z ähnelt (oder ist verwandt mit) der Art Y, weil Z aus Y hervorgegangen ist. Wir haben also die Möglichkeit, über verwandtschaftliche Beziehungen zu argumentieren. Ob „Z potentially real in Y“ ist, ist eine Frage, welche zu einem allgemeineren Problem überleitet.1038 Man stelle sich die Pole „reine Potenzialität“ und „reine Aktualität“ graphisch vor und frage nach dem Mittelglied.

Gibt es so etwas wie ‚wirkliche Möglichkeit’ oder ‚mögliche Wirklichkeit’? Atkinson würde diese Frage ohne weiteres bejahen; wir sind da etwas vorsichtiger und versuchen die Verschränkung von ‚wirklich’ und ‚möglich’ besser zu verstehen.

Selbst wenn wir eine ‚virtuelle Präexistenz’ oder „obskure Möglichkeiten“ (George Allan) annehmen, dann bleibt uns immer noch zu zeigen, wie sich die Präexistenz von Z in Y ‚in’ oder ‚bei’ Y bemerkbar macht, denn ganz wollen wir nicht auf die Empirie verzichten. Das Problem besteht also drin, Tendenzen hic et nunc zu erkennen. Anders gesagt sollten wir uns um eine prospektive Sicht bemühen, welche die retrospektive Feststellung „Z existiert wegen Y“ ergänzt und bestätigt (vide Bergson). Versuchen wir das anhand eines scheinbar einfachen Beispiels nachzuvollziehen: „Die Mutter verhält sich wie ihre Tochter.“ Das scheint recht harmlos zu sein, der präzise Sinn dieses Satzes macht jedoch einen ziemlich absurden Anschein: „Die Noch-nicht-Mutter verhält sich jetzt wie ihre ungeborene Noch-nicht-Tochter später.“ Um solche Absurditäten zu vermeiden (die sich aus der Verbindung eines faktischen mit einem imaginativen Term ergeben), müssen wir das Motiv der Verwandtschaft von der fragwürdigen Idee der Präexistenz qua „potential existence as a reality“ loslösen.1039 Dazu ist zu sagen, dass weder Platon noch Aristoteles an eine „virtuelle

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