WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 95 | 96 || 98 | 99 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 97 ] --

‚Automatenmenschen’ aufzuräumen, der bedauerlicherweise von Gilbert Ryle kräftig gefördert wurde und in der Analytischen Philosophie offenbar immer noch sehr beliebt ist (wie andere Mythen bezüglich Hume, Berkeley und anderen Klassikern auch). Wir wollen unsererseits bemühen, den ‚echten’ Descartes nicht mit dessen Karikatur zu verwechseln.1021 Es wird immer wieder übersehen, dass bei den grossen Rationalisten vor und nach 1700 das Gefühl zwischen Materie und Geist platziert wird. Die Geschichte der Philosophie ist nicht nur eine Fussnote zu Platons Dialogen – wie Whitehead nicht ganz zu Unrecht meint -, sondern ebenso zu Aristoteles und Plotin, den beiden prominentesten Erneuerern platonischer Lehren.1022 Die Abstufung Verstand-GefühlKörper (etwa bei Platon oder Descartes) erinnert entfernt an die beiden plotinischen Hypostasen Geist und Seele und den ‚Abfall’ (im wortwörtlichen Sinne), den die Materie darstellt. Der Trias Verstand-Gefühl-Körper entspricht in der Metaphysik

–  –  –

anthropologische Anwendung dieser Dreiheit). Da das Leben (ähnlich wie die In S und in PR sind „causal efficacy“ und „presentational immediacy“ Indizien für das Äussere respektive das Innere.

1021 Siehe Perler 1998, Kap. VI und Baertschi 1982, 17 f. - Es liegt auf der Hand, dass das Cogito... bei Descartes als abstrakter oder ‚höchster’ Aspekt eines vielschichtigen (und tatsächlich aristotelischen) Seelenbegriffs anzusehen ist. Dies ergibt sich zwingend aus Descartes’ Definition der Person oder des Menschen als essenzielle Einheit von Körper und Geist (im Sinne von „Seele“ wie bei Berkeley). Das gilt selbst dann, wenn sich das...ergo sum in Descartes’ skeptischem Experiment nur auf das Denken und nicht auf die Gefühlswelt bezogen wird. Descartes’ Konzessionen an die Katholische Kirche sollten für uns nicht im Vordergrund stehen.

1022 Etwas einfach gesagt verfuhr dabei Aristoteles „kritisch“ und Plotin „synkretisch“. – Ich bin sehr dazu geneigt, Descartes als dritten grossen „Erneuerer platonischer Lehren“ hinzuzufügen, werde mich aber hier zurückhalten. MR „natura naturans“ bei Spinoza) eine Brückenstellung zwischen Materie und Geist einnimmt, sind materialistische, spiritualistische und ‚vitalistische’ Tendenzen in der angenommenen Dreiheit bereits angelegt.1023 Das heisst nichts anderes, als dass der dritte Weg zwischen Materialismus und Spiritualismus seit Platon und neuerdings seit Descartes als ‚ruhender Keim’ vorhanden war. Die Alternative könnte „Vitalismus“ heissen. Bergson wehrte sich nicht gegen diese Bezeichnung, wir werden jedoch seine besseren Vorschläge „Philosophie des Wandels“ (siehe Carr’s gleichnamige Monographie) oder „Philosophie des Lebens“ bevorzugen. Das Leben bildet also die Klammer zwischen Materie und Geist. Es wäre deshalb auch möglich, ohne spezielle Hinweise auf Spinoza und auf den psychophysischen Parallelismus (den wir mit Leibniz und Spinoza in Verbindung bringen) das Konzept des Panpsychismus direkt von Platon und Plotin einerseits, von den Fragestellungen evolutionistischer Denker andererseits herzuleiten. Historisch gesehen führt der Weg über die Romantik und somit auch über Spinoza. Der vordere „direkte“ Weg ist ebenfalls gegeben, da sich die Romantiker und Idealisten des 19. Jahrhunderts der deutschen Mystik und dem Neuplatonismus (vor allem Plotin) innigst verwandt fühlten (dazu käme noch der „griechische Genius“ als Identifikationsmöglichkeit).

Wenn wir den dritten Weg zwischen der spiritualistischen Skylla und der materialistischen Charybdis vorsichtig hindurchsegeln, fragen wir naturgemäss zuerst nach Ursprung und Entfaltung des Lebens und weniger nach dem ‚Wesen’ des Geistigen oder des Materiellen an sich. „Das Leben“ schreitet langsam voran, schleppt dabei Materie mit und fungiert gleich noch als Wiege des Denkens. Diese scheinbar so einfache Lösung verdeckt die philosophische Tatsache, dass die vitalistische Alternative auch noch ein gewichtiges Problem ‚mitschleppt’, nämlich das Interaktionsproblem, welches besonders von Descartes her bekannt ist. „Das Leben“ oder „die Natur“ verbindet in sich Materie und Geist – es reicht, diesen Gedanken auf den Menschen zu übertragen, und schon sind wir wieder bei Descartes’ Problem angelangt. Nun, so einfach ist die Sache auch wieder nicht, denn Einseitig materialistische Lesarten von Descartes, Spinoza und gewisser Evolutionslehren (Spencer, Alexander und auch Darwin selbst) blenden die anderen Tendenzen einfach aus.

auch bei Descartes steht ja das Gefühl zwischen Körper und Geist (es gehört zur res cogitans, weil es nicht messbar ist). Descartes behauptet nicht, dass der lebende Mensch ‚irgendwie’ aus der Zusammensetzung zweier Substanzen mit den Hauptattributen „Denken“ und „Ausdehnung“ hervorgeht; dies behaupten mutatis mutandis auch Spinoza und Alexander nicht (beim Letzteren denken wir wie bei Bergson an „Zeit“ und „Raum“). Diese Strategie käme einem Kategorienfehler à la Ryle gleich (besser der fallacy of misplaced concreteness nach Whitehead), denn mit den beiden hochabstrakten Attributen „Denken“ und „Ausdehnung“ lassen sich nicht introspektive und extrospektive Tatsachen beschreiben und verständlich machen das wusste natürlich auch Descartes. Abstracta sind kein Ersatz für concreta, sondern Teile einer Theorie Da die antike Denkweise gerne mit Mythen, Gegensätzen und Paradoxa arbeitete, kam spätestens seit Anaxagoras das philosophische Korrelat zur Unterscheidung Chaos/Kosmos in Betracht.1024 Wenn sich die Welt klar zwischen

–  –  –





Zweckursachen) abspielt, dann muss das Leben auf Erden ‚irgendwie’ aus Materie und Geist hervorgegangen sein. Zwei abstrakte Prinzipien sollen also etwas in die

Welt setzen. Diese misplaced concreteness können wir auf dreierlei Art umgehen:

entweder sind wir Theisten und lassen einen persönlichen Schöpfergott das grosse Werk verrichten; oder wir sind Stoiker und geben dem Kosmos eine Psyche als ‚grosse Vermittlerin’ zwischen Materie und Geist; oder wir sind ‚Eternalisten’ und behaupten, das Leben hätte es immer schon gegeben (vide Aristoteles, Fechner, H. W.

Carr u. a.). Neuerdings gibt es auch eine vierte Möglichkeit - wir fahren fort:...oder wir sind Bergsonianer und sehen im Gang der Welt einen grossen schöpferischen Akt (oder als grosse Suche nach der Freiheit), der von einem konkreten göttlichen Prinzip ermöglicht und begleitet wird (so auch bei James und Whitehead). Bei dieser vierten Möglichkeit liesse sich allerdings darüber streiten, ob die Kreativität etwas Konkretes bezeichnet oder nicht. Wenn wir mit einem Prinzipienmonismus liebäugeln, bei dem die Kreativität eine Art ‚vitalistischer Logos’ hergibt, Andreas Graeser verweist an dieser Stelle auf Hesiod und Anaximander.

argumentieren wir mit einem abstrakten Prinzip, das weder Ursache noch wirkliche Bedingung ist.1025 Gegen solche Vorwürfe ist Bergson wie immer immun, denn er behauptet nirgends, dass er etwas anderes als „poetische Hinweise“ (wie wir zu sagen pflegen) auf vernachlässigte Aspekte der Wirklichkeit gebe. Bei Whitehead besteht dagegen der Verdacht auf eine fallacy of misplaced conreteness oder auf einen Begriffsrealismus („conceptual realism“) in Bezug auf die Kategorie der Kreativität (mit Felix Mainx gesprochen).

Die Wendung „aus etwas hervorgehen“ leitet uns zur ‚relativ neuen’ Idee der Emergenz weiter. Die Grundidee, dass da etwas erscheinen könne, das vorher nicht existierte oder „subsistierte“ (als Idee in einem Geist), ist auf dem Hintergrund antiken Denkens eine offene Provokation. Irgendeine Art von Präexistenz muss es doch für alles ‚Neue’ geben. Der horror vacui des Philosophen und seine altbewährte Losung nihil ex nihilo verbieten ihm alle Annahmen, die in Richtung ‚spontane Generation’ gehen. Genau hier findet sich eine wichtige - wahrscheinlich die wichtigste – Motivation für die scheinbar so wirklichkeitsfremden monistischen Weltentwürfe, welche „die Zeit nicht ernst nehmen“.1026 Denn die Zeit ist ein zweischneidiges Schwert: einerseits ist sie das universelle Lösungsmittel für alle Widersprüche, andererseits bringt sie selbst den Widerspruch in die Welt, dass da etwas geschieht, also dass es Neues in einem kompromisslosen Sinn gibt.1027 Viele Philosophen meinen, dass es Neues in einem radikalen Sinn nicht geben könne, weil eine creatio ex nihilo nicht nur philosophischen Ansichten, sondern auch gewissen religiösen Anschauungen und dem ‚gesunden Menschenverstand’ zuwiderlaufe.

Wenn schon nicht der Existenz nach, so doch wenigstens der Essenz nach soll ‚etwas’ das Neue stützen und als Seiendes legitimieren (zureichender Grund). Bevor wir die Extrema „Sein“ und „Nichtsein“ systematisch einführen, wollen wir die ‚Modernität’ alter Denker weiter würdigen, wie das Whitehead in seiner Trilogie auch tut.

–  –  –

Alexander sagt, dass Bergson „in our day“ der erste gewesen sei, der die Zeit ernst genommen habe. Dieser Satz hat Schule gemacht (siehe 1920/I, 44 / 339).

1027 Cf. MT, p. 54 f.

Platon behandelt das Thema Sein/Nichtsein und den Perspektivenwechsel topdown/bottom-up im Dialog Sophistes (Whitehead erwähnt diesen wichtigen Dialog an verschiedenen Stellen in AI). Auf das Thema „Emergenz“ gemünzt könnten wir mit dem Fremden im Sophistes sagen, der Emergenztheoretiker klammere sich an „Felsen und Eichen“ fest, während umgekehrt der Emanationstheoretiker in etwas Geistigem das wahre Sein zu erkennen glaubt.1028 Was war zuerst da, die sichtbare oder die unsichtbare Welt? Platon wendet sich in diese Hinsicht von Parmenides ab und blickt

–  –  –

Gesprächspartner (i.e. der junge Theaitetos) zum Schluss kommen lässt, dass sich das Nichtseiende in gewisser Hinsicht eben doch aussagen lasse. Abgesehen vom einfachen Fall der Privation (unwissend, ungerecht, unbesonnen usw.), ist das Werden genauer als ‚Mischung’ von Sein und Nichtsein zu verstehen (d. h. als mittlere Position auf einem Gradienten).1029 Damit werden wir bereits auf Plotin und Aristoteles verwiesen, aber auch auf Hegel und auf den Daoismus. Für den ersten wäre das „Nichtsein“ (das bloss Erscheinende) die Materie, für den zweiten die noch

–  –  –

künstlichen/künstlerischen Gegenstands in der Zeit („satisfaction“ bei Whitehead).

Im Daoismus ist das Nichts oder das Nicht-Tun nicht einfach eine theoretische Fiktion (wie Bergson es in L’évolution créatrice darstellt), sondern das notwendige Korrelat zum Etwas oder zum Etwas-Tun. Eine Gestalt ist nicht ein massiver Block, sondern eine poröse Struktur. In der Sprache gibt es Zäsuren, in der Musik Pausen, in den Knochen Luft und in der Philosophie Irrtümer, die zu etwas Gutem führen.

Obwohl wir öfters das Bild der Pyramide heranziehen, wäre es für aristotelische und neuplatonische Modelle angemessener, von einer Seinskugel à la Parmenides auszugehen.1030 Wir setzen in diesem besseren Modell das Eine oder das Absolute ins Zentrum; dieses ‚erzeugt’ aus Liebe und schierem Überfluss die erste Schale (den Geist); der Geist ‚erzeugt’ wiederum die zweite Schale dieses Modells (die Seele als

–  –  –

Plat. Soph. 256c (anhand der Bewegung) 1030 Cf. Siorvanes 1996, 125 und Plat. Soph. 244c ‚Quelle des Lebens’).1031 Die Materie (also die unbeseelten Körper) kreisen gleichsam als ‚Asteroidengürtel’ und ‚Limbus des Bösen’ um die göttlichen Hypostasen (als ‚Rest’ um unser Schalenmodell). Dieses sehr ästhetische Denkprodukt erfährt mit Samuel Alexanders Emergenztheorie ein recht nüchternes Pendant, das im Vergleich zu Plotins Spiritualismus geradezu materialistische Züge aufweist.1032 Kehren wir zur Seinspyramide zurück und setzen an deren Basis an! Dort beobachten wir Bewegungen, die sich theoretisch in Raum- und Zeitaspekte zergliedern lassen; diese Aspekte können mit Alexander als abstrakte Grundbestandteile aller Existenzformen angesehen werden, d. h. aller Phänomene und deren göttlichen ‚Aura’, wenn man das so sagen darf. (Hier bestehen wie bei Bergson und Whitehead interessante Bezüge zu Descartes’ Lehre von den zwei Hauptattributen der Wirklichkeit).

Der Emergenzgedanke, der sich im 19. Jahrhundert Bahn bricht, ist eine der wenigen Ideen, die man mit einigem Recht als „revolutionär“ bezeichnen könnte.

Nun ist der Gedanke so revolutionär auch wieder nicht, wie wir eben bemerkt haben.



Pages:     | 1 |   ...   | 95 | 96 || 98 | 99 |   ...   | 137 |


Similar works:

«Franz von Baader’s Criticism of Modern Rationalism: A Brief Overview Roland Pietsch* Abstract Franz von Baader (1765 1841), one of the most important philosophers in the age of German idealism and romanticism, has considered it the most important task of his life to bring the modern rationalism in philosophy to an end. The focus of his criticism lies on the philosophical anthropocentrism and egocentricity of Rene Descartes (1596 1650), uttered in his famous saying 'Cogito ergo sum' ('I think...»

«Anna Filigenzi ART AND LANDSCAPE %XGGKLVW 5RFN 6FXOSWXUHV RI /DWH $QWLTXH 6ZDW8 L\ QD Ö S T E R RE ICHIS CH E AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN PHILOSOPHISCH-HISTORISCHE KLASSE DENKSCHRIFTEN, 462. BAND Ö S T E RREICH IS CH E AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN PHILOSOPHISCH-HISTORISCHE KLASSE DENKSCHRIFTEN, 462. BAND ANNA FILIGENZI Art and Landscape %XGGKLVW 5RFN 6FXOSWXUHV RI /DWH $QWLTXH 6ZDW8 L\ QD WITH LUCA MARIA OLIVIERI CONTRIBUTIONS BY PETER ROCKWELL AND A NOTE BY Vorgelegt von w. M. Michael Alram...»

«Zur Anzeige wird der QuickTime™ Dekompressor „“ benötigt. DIPLOMARBEIT „Same Same But Different“ Thailand’s Ladyboys An Examination of The Third Gender Zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie An der Universität Wien, Institut für Kulturund Sozialanthropologie Eingereicht von Siobhán Kathleen Geets Wien, November 2008 Studienkennzahl laut Studienblatt: A307 Studienrichtung laut Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Hermann...»

«TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Lehrstuhl für Sport, Medien und Kommunikation Qualität im Sportjournalismus Entwicklung eines Konzepts zur Beurteilung des Sportressorts im Print Hanna Schmalenbach Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Sportund Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie genehmigten Dissertation. Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Beckmann Prüfer der Dissertation: 1....»

«The Sacred Tradition Of Yoga Philosophy Ethics And Practices For A Modern Spiritual Life Zu die letzten Kampfgebiete brauche der Anforderungen Gesetze und Dax-Konzerne? Und ohne vier Ohrfeige misst er der Aktionen Ermittler arbeitnehmer. 50 online Schnee am neuen und siebten Sagen hat es ohne security, einen Vortag bei Frau. Es brauchen, wir beschloss gern von einem man aber andere Sven. Vieles kamen dabei an, dass uns nicht einem Barcelona Handel ist, aber noch ein Wochen. Die Strahlung. Zeit...»

«MASARYK UNIVERSITÄT PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT INSTITUT FÜR GERMANISTIK, NORDISTIK UND NEDERLANDISTIK „Bürger – Künstler“ Problematik in den Werken von W. H. Wackenroder und E. T. A. Hoffmann Diplomarbeit Autorin: Šárka Skoupá Betreuer: prof. PhDr. Jiří Munzar, CSc. Brünn 2006 Inhaltsangabe 1 Einleitung 2 Die Künstlerthematik (nicht nur) in der Romantikzeit 2.1 Romantik allgemein 2.2 „BürgerKünstler“ Thematik (nicht nur) in der Romantikzeit 2.2.1 Künstlerroman 3 W. H....»

«Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich Spiel mir das Lied vom Western Die Problematik der Konzeptualisierung historischer Entwicklungen von Genres Verfasserin/Verfasser: Joachim Hoffmann Matrikel-Nr.: 06-738-652 Referent: Prof. Dr. Jörg Schweinitz Abgabedatum: 14. Juni 2013 Das ‚Lied vom Western‘: In THE BIG TRAIL, 1930 als ‚historische‘ Erzählung mit metaphysischem Bezug (oben) und in LITTLE BIG MAN,...»

«Arno Böhler, Christian Herzog, Alice Pechriggl (Hg.) Korporale Performanz KörperKulturen Arno Böhler (Univ.-Doz. Mag. Dr. phil.) lehrt Philosophie an der Universität Wien. Er ist Leiter des FWF-Forschungsprojekts »Generating Bodies« (TRP12-G21) und Mitbegründer des Festivals »Philosophy On Stage«. Christian Herzog (Mag. phil.), Mitarbeiter im Projekt »Generating Bodies« und Lehrbeauftragter an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Alice Pechriggl (Univ.-Prof.in Dr.in phil.) lehrt...»

«Charakterisierung der Rolle zellulärer Proteine bei der Transkription und Replikation von Papillomviren Inaugural–Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln vorgelegt von Manuela Rehtanz aus Leverkusen Berichterstatter: Prof. Dr. Herbert Pfister Prof. Dr. Karin Schnetz Vorsitzender: Prof. Dr. Dietmar Schomburg Beisitzer: Dr. Rolf Kaiser Tag der Disputation: 14.07.2004 Den Menschen, die mich begleiten. Das Erkennen...»

«Philosophisches Seminar Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2014 / 2015 Vorlesungszeit 13. Oktober 2014 bis 7. Februar 2015 Vorlesungsfreie Zeit: Montag, 22. Dezember 2014 bis einschließlich Dienstag, 6. Januar 2015 Die gesetzlichen Feiertage des Landes Baden-Württemberg Stand: 29.07.2014 – Änderungen können jederzeit eintreten. Inhalt Seite Übersicht 3 Kommentare 17 Vorlesungen 17 Propädeutikum 21 Proseminare 22 Übergreifende Kompetenzen 39 Hauptseminare 41 Kolloquien...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.