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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Das neue Motiv, das wir mit P 4 einführen, ist jenes des ‚Hereinholens’ oder der Überwindung des Fremdseins (oder allgemeiner der Verschränkung von Ich und Nicht-Ich). Der entscheidende Anstoss gibt uns John Ruskins schöne und prägnante Definition des Begriffs ‚Leben’ in einem seiner klassischen Schriften.1002 Ruskin spricht in Bezug auf den Menschen von einer „independent force by which he moulds and governs external things; it is a force of assimilation which converts everything around him into food, or into instruments (...)” (das ist eine frühe pragmatistische Ansicht, die an Dewey und Schiller erinnert). Im Hinblick auf P 4 definieren wir ‚Leben’ als eine Arbeit, die gegen äussere Widerstände verrichtet wird, und die darin besteht, Fremdes in Eigenes zu konvertieren (Stichwort „assimilation“ bei Ruskin).1003 Eine solche Konversion ist von mechanischen Systemen nicht zu erwarten, wenigstens nicht in einer so hohen Vollendung, wie das bei somatischen und psychischen Prozessen (meistens) der Fall ist. Homolog dazu

lässt sich nun das Psychische folgendermassen definieren:

P4 Psychisch sind individuelle oder kollektive Prozesse genau dann, wenn Arbeit aufgewendet wird, welche kurz- oder langfristige Verbindungen zu Elementen oder Systemen herstellt, welche zum subjektiven psychischen Akt in einem distanzierten Objektverhältnis stehen. Dieser Aneignungsprozess verläuft selektiv. Die Aneignung (d. h. die Bildung interner Relationen) heisst im psychischen Bereich „Erinnerung“.

Siehe J. Ruskin, The Seven Lamps of Architecture (1849), chap. V – Als Ergänzung dazu siehe Ruskins Definition von ‘Wert’ in seiner letzten Schrift Unto This Last (1860), Essay IV.

1003 Diese Definition verbindet zwei Motive von Bergson und Whitehead miteinander. - P 4 besagt mit einfachen Worten, dass eine psychische Leistung aus Selektion und Integration besteht.In diesem Sinne könnten auch soziale Gruppen, Pflanzen- und Tiergesellschaften (und ganze Ökosysteme) und bestimmte Maschinen als „psychisch“ angesprochen werden, was im Einzelnen zu diskutieren wäre.

Bereits die Unterscheidung von internen und externen Relationen weist auf (objektive) psychische Leistungen hin.

Dieser Definitionsversuch, der sich im Wesentlichen an Bergson und Maine de Biran orientiert, ist in verschiedener Hinsicht interessant. Der Begriff des Psychischen wird hier immer noch recht weit gefasst, wenn auch die Ideen der Individuation und der Interiorisierung eine gewisse Einschränkung bringen. Mit dem „distanzierten Objektverhältnis“ ist ein nicht-funktionales, ‚realistisches’ Verhältnis zum Subjekt gemeint Funktional wird das Verhältnis erst durch die Arbeit des Subjekts (Psyche oder Soma).1004 Auch ein verinnerlichter Gegenstand bleibt ein ‚Effekt’ von einem Nicht-Ich, partizipiert jedoch als funktionales Glied an der Konstitution des Ich. Die Idee der Disposition findet mit dem diskreten Adjektiv „selektiv“ Eingang in die obige Definition. Die Assimilation ist aufgrund der seelischen und/oder körperlichen Verfassung möglich; ob sie erfolgt, ist eine andere Frage. Der Zusatz, der im Sinne Bergsons das Psychische mit der Erinnerung verbindet, verweist auf aktuale Ergebnisse der Verinnerlichung. Wir schreiben „aktual“ und nicht „aktuell“, weil nicht alle Phasen der Erinnerung bewusst zu sein brauchen, um als funktionale oder interiorisierte Objekte zu gelten. Das Bewusstsein ist spätestens seit Leibniz kein Kriterium des Psychischen mehr. Der Rückbezug auf Vergangenes ist keine standardisierte Technik, die nur auf eine Weise vonstatten geht. Das Vergangene und das Laufende befinden sich in einem unberechenbaren Wechselverhältnis. Die Gegenwart erhellt die Vergangenheit und umgekehrt (vide Bergson). Das Neue ergibt sich aus diesem Wechselverhältnis, das durch äussere Einflüsse belebt wird (reflexive und transitive Prozesse). Unter „Wachstum“ oder „Kreativität“ verstehen wir ganz im Sinne Whiteheads die Verflechtung alter und neuer Gehalte.

Angenommen, wir gehen von P 4 aus und einigen uns darauf, dass James und Whitehead gemäss dieser Definition des Psychischen tatsächlich Panpsychisten sind.

Wenn dem so ist (was wir hier noch offen lassen), dann muss gesagt werden, dass wir mit einer Definition in der Art von P 4 weder den Substanzbegriff noch die Dualität von Subjekt und Objekt überwunden haben, wenn „überwunden“ mehr heissen soll als „aufgehoben“. Zum einen hindert uns nichts daran, den Whiteheads Termini wären im skizzierten systematischen Zusammenhang „activity“, „negative prehension“ und „decision“.

traditionellen Substanzbegriff dynamisch zu fassen (als autozentrierter Vorgang oder als System mit Eigenschaften); zum anderen ändert die Zuschreibung von Subjektivität nichts am Status eines Objekts. Ein Objekt bleibt ein Objekt, egal, ob es ‚mechanisch’ oder ‚organisch’ gedeutet wird. Die Objektfunktion ist eine Relation, die zwischen verschiedenartigen Termen denkbar ist. Ein abstraktes Schema ist nicht an bestimmte Inhalte gebunden. Nun ist der Vorschlag P 4 eine ernst zu nehmende Definition, denn was darin umrissen wird, entspricht genau Whiteheads Konzept der Prehension oder der Affizierung durch Vorgänger. Es wäre also verständlich, wenn überzeugte Panpsychisten auf P 4 beharren würden. Zudem untermauert sie die enge Beziehung von Bergsons und Whiteheads Theorien. Nun scheint es aber nicht angebracht zu sein, diese Homologie zu höheren Organismen und zur menschlichen Psyche in Richtung „Panpsychismus“ auszuweiten, denn die homologen Vorgänge, um die es hier geht, lassen eigentlich nur einen allgemeinen Schluss zu: alle Existenzformen stehen mit anderen Existenzformen in Verbindung („alles ist relativ“). Von einer „universellen Mentalität“ oder „Protomentalität“ könnten wir nur sprechen, wenn wir das Adjektiv „mental“ (oder „psychisch“) neu definieren.





Wenn wir mit Fritjof Capra und anderen sagen, dass die „organizing activity“ aller Lebensformen eine „mental activity“ sei, deuten wir das Adjektiv „mental“ im Sinne von „organisch“.1005 Wir hätten dann wieder eine Übersetzung von einem Terminus in einen anderen, wie wir das bei den Termini „Leben“ und „Psyche“ (oder „Bewusstsein“) weiter oben bemerken konnten. Wir kämen dann dahin, die „Ordnung der Natur“ als das „Leben des Kosmos“ zu überhöhen. Diese Überhöhung ist von Platon, Pythagoras und den Stoikern her bekannt. Letztlich erkennen wir darin das religiöse Motiv der Apotheose, das wir auch in Whiteheads Metaphysik oder Kosmotheologie finden. Die Hypothese „omnia animata“ führt geradewegs zur übergeordneten Hypothese „omnia animans“ und somit in den angrenzenden Bereich der philosophischen Theologie. Wir nähern uns auf einem gewundenen Weg dem Tor zum Pantheismus und damit dem Sumpf möglicher Missverständnisse, der Siehe Capra 1996, 167 f. (zu Humberto Maturana und Gregory Bateson) sich davor ausbreitet. Weder bei Spinoza, bei Schelling noch bei indischen oder chinesischen Philosophen sind Gott und die Natur der Existenz nach miteinander identisch. Sie sind untrennbar miteinander verbunden (nämlich der Essenz nach), aber nicht ununterscheidbar miteinander vermischt. Ich bin nicht Gott, und Gott ist nicht mich, auch nicht in analoger Sprechweise. Ich und andere Existenzformen sind der Ausdruck von Gottes Güte und Macht, viel mehr lässt sich nicht sagen. Ungefähr so verhält es sich auch bei monistischen Theorien, in welchen das Absolute als Gottheit gilt. Sollten wir Whiteheads Theorie als eine pantheistische Variante lesen, müssten wir auch bei ihm das Wesen Gottes von der „Ordnung der Natur“ unterscheiden, selbst dann, wenn die „Natur“ auf Gott zurückwirkt (nämlich auf seinen zeitlichen Aspekt). Die Natur absorbiert das Göttliche ‚in der Natur’ nicht. Die metaphysische Konsequenz davon ist ganz klar: die „Bewegungen“ oder „Lebensäusserungen“ im omnia animata und jene im omnnia animans bedeuten nicht dasselbe – es liegt eine entfernte Analogie vor, die wir vorsichtshalber eher als Metapher oder als Symbol anschauen sollten.

Da wir beim Begriff des Psychischen vor einem Definitionsproblem stehen, und es willkürlich erscheint, die eine oder die andere Definition als die allein gültige hinzustellen, versuchen wir, auf anderem Wege die Frage zu klären, ob James und/oder Whitehead Panpsychisten waren oder nicht. Sofern wir den theologischen Flügel des Themas ausklammern, können wir einige allgemeine Gedanken artikulieren, die vielleicht hilfreich sind. Panpsychistische Vorstellungen sind dreifach im Denken und Fühlen verankert. Die drei Motive sind ethischer, erkenntnistheoretischer und naturphilosophischer Art. Aus Interesse wollen wir kurz auf diese drei Motive eingehen.

Erkenntnistheoretisches Motiv. Es war bereits vom „soziologischen Defizit“ in der Philosophie die Rede. Dieses Defizit wird unter anderem daran erkennbar, dass zwischenmenschliche Beziehungen und Weltbilder völlig voneinander getrennt werden. Wirkliches Verbunden- und Getrenntsein zwischen Menschen (oder zwischen Gemeinschaften) gelten in der Philosophie so gut wie nichts. Dieses beinahe konstante Ignorieren menschlicher Wirklichkeit ist die Quelle vieler Irrtümer und Fehleinschätzungen - nicht zuletzt auch was die Philosophie als solche anbelangt. In interpersonalen Beziehungen ist es möglich, dass sich eine Person mit einer anderen Person teilweise oder weitgehend identifiziert. Dies geschieht auf emotionale Art und Weise.1006 Aus logischer Sicht ist eine solche Identifikation irrational: zwei numerisch verschiedene Entitäten mit abweichenden Eigenschaften sind niemals miteinander identisch. Diese logisch nicht fassbare Identifikation stellen wir uns mit Mead als eine Art Rollentausch zwischen Subjekt und Objekt vor, bei dem eine Person versucht, die Perspektive einer anderen Person einzunehmen, um dadurch sein Verhalten der Situation anzupassen (vide Mead). Wir spüren oder wissen, dass ein Mensch ähnlich oder unähnlich ist und schliessen dann über eine positive oder negative Analogie („nicht so wie ich“) auf ein zu erwartendes Handeln.

(wir antizipieren aufgrund der Vergangenheit die Zukunft). Wenn diese Analogisierung im positiven Sinn verallgemeinert wird, erhalten wir einen sozialen und spirituellen Kosmos. Wir kennen uns selbst und die Welt um uns herum.

Nun weist uns Schlick zu Recht auf den Unterschied zwischen „kennen“ und „erkennen“ hin, was auch bezüglich James’ Unterscheidung knowledge of acquaintance und knowledge about interessant ist. Zum Kennen gehören Anschauung und Intuition (wie bei Bergson), zum Erkennen dagegen das „Ordnen und Zuordnen“ (Symbole und theoretische Bezüge).1007 Im Gegensatz zum bildlichen Kennen geht es beim Erkennen um Beziehungen zwischen Phänomenen. Die Mischform zwischen konkretem Innewerden und abstrahierender Erkenntnis wäre so etwas wie eine „intellektuelle Anschauung“ (wie bei Schelling). Darin sehen wir jenen Kompromiss zwischen Mystik und Rationalität (oder zwischen Religion und Wissenschaft), den Philosophen, Schriftsteller und Wissenschaftler immer wieder getroffen haben. Das Leitmotiv dieser Anschauung ist platonisch-aristotelischer Provenienz. Es geht Für Bergson und Whitehead ist hier der stoische Begriff der Sympathie relevant. Siehe PR, p. 162, Bergson 1940, 107 f. und Markevitch 1982, 133 f., ferner Lotze 1913, 58 1007 Schlick 1979, 104 darum, das Allgemeine im Besonderen zu schauen oder zu ahnen.1008 Dieser intuitive und imaginative Zugang zur Welt scheint nicht an einer Identifikation des Beobachters mit seinen Gegenständen zu hängen. Vielmehr wird von einer vagen Vorstellung der Alleinheit oder der Allzugehörigkeit ausgegangen, die Analogien in alle Richtungen eine Berechtigung gibt.1009 Das grundsätzliche Problem einer solchen philosophischen, künstlerischen und religiösen Anschauung liegt in deren Unbestimmtheit. Die Verwendung von Metaphern, poetischen Vergleichen und die Anwendung von vagen Analogien mag ein Gefühl der allseitigen Verwandtschaft (der genetischen Einheit) vermitteln – was aus ethischer Sicht sicher sehr wertvoll ist –, sagt aber nichts über die Distanz oder die Differenz der verbundenen Ausdrücke aus. Genauer geht es um die Definition des unscharfen Terminus „Ähnlichkeit“.



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