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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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(James tut dies, um seinen Phänomenalismus in der Aussenwelt zu verankern.) Skrbina 2005, 128 (zu Lotze); Mead 1936, 378 f. und 1938, 381 - 385 - Cf. Chisholm 1989, chap. 10 Essenzialismus und Funktionalismus stehen einander nicht notwendigerweise im Wege; es reicht, wenn wir den Essenzialismus ‚temporalisieren’ und von Beziehungen abhängig machen (contra Popper). (Ein alkoholkranker Mensch ist von seiner Essenz her immer noch ein Mensch und eine bestimmte Person, auch wenn er uns als ‚dysfunktionales’ und - was sein Potenzial anbelangt - ‚nicht essenzielles’ Phänomen entgegentritt.) Wie wir wissen, lässt sich auch das Subjekt/PrädikatSchema in den Dienst einer Prozessphilosophie stellen. Wenn dieses oft kritisierte und oft überbewertete Schema so abstrakt ist, wie James, Russell und Whitehead das behaupten, dann dürfte es doch kein Problem sein, diese abstrakte ‚Leerheit’ mit einem prozessualen Inhalt zu ‚füllen’, wie wir das eben mit den „korrelativen komplexen Termen“ versucht haben. Es ist jedenfalls ein Versuch wert.

Dieser Ansatz entspräche auch der Lösung von James und den Neuen Realisten (samt Bergson und Whitehead) in Bezug auf die sekundären Qualitäten bei Locke und anderen. Das Psychische wäre demnach an eine reale Situation gebunden (oder an ein ganzheitliches „Faktum“ mit „Faktoren“, wie es in CN heisst). Von der anderen Seite her besehen, hiesse das, dass für sich gedachte Individuen vom sozialen und historischen Konnex abstrahiert und insofern verabsolutiert werden (gemeint ist der übliche starke Subjekt- bzw. Substanzbegriff). Hier liesse sich mit einer geringen Verschiebung Bradleys Metaphysik heranziehen und sagen, dass dieser „soziale Konnex“ letztlich das denkbare Ganze der Wirklichkeit umfasse. „Individuen“ und „Situationen“ sind Aspekte oder „Adjektive“ eines Ganzen, das wir freilich anders als Bradley und als Whitehead in einem ganz wörtlichen Sinn „gesellschaftlich“ auffassen (Individuen, Gruppen und Gesellschaften in Natur und Kultur). Das Viele kann kollektiv, das Eine distributiv verstanden werden, so dass sich die vermeintliche Kluft zwischen Individuum und Gesellschaft (abstrakt zwischen Atom und Kontinuum) schliesst. James’ und Whiteheads Pluralismus wären mit einer solchen Position vereinbar, deren Pansubjektivismus und Monadismus müsste allerdings überdacht werden.995 Die Erfahrungszentren, die man bei Bradley zu den idealen Strukturen zählen muss (weil sie offenbar Terme von Relationen sind, die zur intuitiven Erkenntnis des Absoluten führen), bestehen bei James und Whitehead in einem ‚realistischen’ Sinn. Nun kommen wir bei ‚realistischen’ Erfahrungszentren namens „self“ oder „actual occasion“ nicht über ein Postulat hinaus.996 ‚Erfahrung’ soll einerseits der Grundbegriff einer neuen Ontologie sein, andererseits wird dieser Begriff aus einem Kontext genommen, der einer alten Ontologie verpflichtet ist, denn Erfahrung ohne ‚stabile’ Medien (viz. der gesamte Organismus) ist so unvorstellbar wie Töne ohne Luft, Farbe ohne Ausdehnung oder Literatur ohne Papier. Zudem nähern sich Idealismus und Realismus einander an, denn das ‚wirkliche’ Denken verweist allgemein auf ‚wirkliche’ Gedanken und umgekehrt (ditto gilt für Prozess und Produkt, respektive für Wahrnehmung und Erinnerung, auch für Handeln und Bewusstsein). Wir müssen also versuchen, in einer philosophischen Definition des Psychischen den Intuitionen, dass etwas geschieht, und dass ‚da draussen’ etwas

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Entgegensetzung von Realismus und Idealismus genügt in der Metaphysik nicht.

Eine offene und ganzheitliche Definition, die sich hier anbietet, wäre beispielsweise (wir ersetzen P 1 und P 2 mit zwei anderen Vorschlägen):

P3 The psychical shall be defined as the possibility of change emerging from the

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James gelangt (ähnlich wie später Whitehead) über die Psychologie und über eine subjektivistische Erfahrungsontologie zu einer Art Monadismus, die nicht direkt von Leibniz abhängt. Eine solche direkte Verbindung kann bei Whitehead konstruiert werden, indem man die überragende Bedeutung von Spinoza (bei Goethe bis hin zu Lloyd Morgan) bewusst ausblendet. Die Theorien von Leibniz und Spinoza sind als Alternativen zu Descartes’ Mechanismus und Dualismus zu lesen und weisen insofern auf Whiteheads kosmologischen Versuch hin.

996 Cf. Santayana 1923, 24: „The fact of experience (...) is single and, from its own point of view, absolutely unconditioned and groundless, impossible to explain and impossible to exorcice.” 997 Ibid., 25: „the feeling that something is happening“, und 189: „Experience (...) is a relevation of things; and these things, before they are otherwise distinguished, are distinguishable into a here and there, a now and a then, nature and myself in the midst of nature.” – Santayana verwendet anders als Whitehead eine naturalistische Sprache: „nature and myself in the midst of nature” ist bei James, Dewey, Bergson und Santayana nicht metaphorisch oder idealistisch gemeint – in Whiteheads Naturphilosophie auch nicht.

Wir binden damit den Begriff ‚Psyche’ an Begriffe und umfangreichere Konzepte wie ‚Möglichkeit’, ‚Veränderung’, ‚Individuum und Gesellschaft’, ‚Dialektik’ (im Sinne eines zeitlichen Spannungsverhältnisses). Wir ergänzen also das alte Motiv der Bewegung mit der jüngeren Idee einer gegenseitigen Wechselwirkung in der Zeit.





Wenn wir die Frage nach dem einen Begriff, der die vorgeschlagene Definitionsweise beherrscht, beantworten müssten, dann wäre die Antwort wohl „Bergsons Begriff

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„Möglichkeiten“ oder Dispositionen in Erwägung. (Indem wir „Ereignisse“ auf „Dispositionen“ zurückführen, nähern wir uns Gilbert Ryle und Aristoteles.) Dieser Gedanke führt uns dazu, das Psychische nicht mehr als „unmittelbare Erfahrung“, sondern als „Konstrukt“ im Sinne Lloyd Morgans (ferner Münsterbergs) zu behandeln.998 Im psychischen Bereich kommen wir zum Analogon eines „physical thing as an independent entity“ (Lloyd Morgan) über eine kleine ‚Rechnung’, auf die uns Münsterberg verweist:999 Objekte für mich – subjektive Form = Objekte für alle.

Wir könnten diese Subtraktion auch so notieren:

Welt für mich – Subjektivität = Welt für alle.

Daraus wird ersichtlich, dass (a) das Subjekt indirekt über seine Objekte definiert werden kann, und dass (b) die Namen „das Subjekt“ bzw. „das Psychische“ einen Standpunkt oder eine einzelne Perspektive bezeichnen. Wir gelangen zur gemeinsamen Welt, wenn wir von unserer Subjektivität abstrahieren. Das bedeutet aber auch, dass es ohne Objekte keine Subjekte gibt. Diesen Gedanken finden wir auch bei Whitehead in einer stark idealisierten Form wieder, hier soll er jedoch ganz down to earth verstanden werden. Aus P 3 lesen wir heraus, dass sich ohne eine Siehe Lloyd Morgan 1923, 55 f. und Margenau 1950, 70 f.

Siehe Münsterberg 1900, 69 ff. – Cf. Roggo 2010: „Münsterberg’s formula“ wirkliche „dialectic of whole and part“ keine „possibility of change“ eröffnet und somit per definitionem nicht von psychischen Zusammenhängen ausgegangen werden kann. Der grosse Nachteil von P 3 besteht offensichtlich darin, dass jede Art von Entwicklungstheorie mit „psychischen Zusammenhängen“ in Verbindung gebracht werden müsste, was bei mehr oder weniger materialistischen und deterministischen Theorien dazu führen würde, die menschliche Psyche nicht als Gespenst, sondern als Programm in einer Maschine anzuschauen, was im Vergleich zu den Bemühungen unserer Autoren einen empfindlichen Rückschritt bedeuten würde. Wenn uns ein Materialist und moderner Hylozoist entgegnen würde, eine biochemische Maschine sei eben befähigt, sich selbst zu programmieren (und die Wirklichkeit sei sowieso nichts anderes, als ein Sammelsurium von chemischen und biochemischen Automaten) dann müssten wir darauf hinweisen, dass mit solchen Vorstellungen zwar die theistische und spiritualistische Metaphysik eines Leibniz oder eines Whitehead ‚entgeistigt’ werde, was aber nichts an den Grundannahmen einer klassischen Monadologie ändere. Ob spiritualistische Subjekte oder materialistische Programme – in beiden Fällen ist das Gleichgewicht zwischen Individuum und Gesellschaft gestört. Anstatt sich auf semiautonome geistige oder materielle Entitäten (oder ‚Erfahrungstropfen’ oder ‚Energiequanten’ im Rahmen eines neutralen Monismus) zu stützen, sollte besser versucht werden, die Balance zwischen den wirklichen Teilen und dem realen Ganzen wieder herzustellen - anders gesagt: wir müssen als Metaphysiker lernen, unser Denken mehr an Systemen und Modellen und weniger an unserer eigener Gefühlslage zu orientieren. Wenn wir verstehen, wie reflexive und transitive Prozess ineinander greifen, haben wir eine empirische Grundlage (genauer eine „im Prinzip empirisch überprüfbare“ Grundlage), die es uns erlauben dürfte, den Begriff ‚Psyche’ auf interessante Art zu definieren. Es ist nicht wahrscheinlich, dass die vielfältigen Wechselwirkungen, welche die Psyche als etwas Wirkliches in der Welt konstituieren, mit traditionell „realistischen“ oder „idealistischen“ Ansätzen sachgemäss behandelt werden könnten. Es ist ja gerade die Verbundenheit mit der Tradition, die Whitehead daran hindert, den Prozess- oder den Organismusbegriff realistisch (im gewöhnlichen Sinn) zu fassen. Anstatt vom Selbst aus die Analogie auf andere Existenzformen zu ziehen (wie das James und Bergson tun), hätte Whitehead eine sorgfältige Lektüre von Marx und Durkheim eine Ahnung von der Wirklichkeit und von der Mächtigkeit gesellschaftlicher Prozesse geben können.1000 Das Ganze ist mehr als ein schwaches Epiphänomen oder ein vages Gefühl in den Teilen; das Ganze ist selbst ein Akteur auf der Bühne der Geschichte, selbst wenn es begrifflich sehr schwer zu fassen ist (pro Hegel).

Der komplexe terminus a quo der gesuchten Analogie ist nicht das Individuum (oder mein privates Selbst), sondern das-Individuum-in-der-Gesellschaft respektive dieGesellschaft-im-Individuum.1001 Der terminus ad quem ist für mich ‚das Andere’, das ebenfalls in einen weiteren Kontext eingebunden ist. Wir stossen allseits auf die konkrete Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft, die uns im Anschluss an Hegel, Whitehead und andere Denker als Grundlage für die Relativität oder die Solidarität aller Existenzfomen dient.

Diese äusserst wichtige Überlegung bildet die Brücke zu unserem nächsten Definitionsversuch. P 1 und P 2 definieren die Begriffe ‚Psyche’ und ‚Panpsychismus’ zu eng (Tendenz zum Solipsismus) und sind somit zu konservativ, wogegen P 3 den Begriff des Psychischen zu weit fasst (psychisch = entwicklungsfähig). Aus P 1 und P 2 möchten wir die Ausdrücke „Energie“ und „innere Erfahrung“, bei P 3 die Wendung „Möglichkeit des Wandels“ als Wegmarkierungen behalten. Die (funktionalistische) Idee dahinter ist jene einer offenen Monade, die Arbeit verrichtet und mit dieser Arbeit ‚anderswo’ etwas bewirkt (wenigstens der Möglichkeit nach), wir denken also an „Organismen“ oder dann wenigstens an „organisierte Einheiten“.

Diese Idee entspricht dem naturalistischen Kern von Whiteheads idealistischer Hinter Marx und Durkheim stehen natürlich Hegel und Spencer, deren metaphysischen Theorien sich mit den Prinzipien von Differenzierungsprozessen befassen. Siehe Turner 1985 passim (zu Spencer und Durkheim).

1001 Cf. Miller 1976, 75 (zu Mead) - Whitehead beachtet in seiner Metaphysik nur den zweiten, subjektiven Aspekt, wie das frühere Philosophen auch tun. Der intersubjektive Aspekt wird erst von Royce, Dewey und Mead berücksichtigt (auch von Spencer, Peirce und Schiller, ferner von Cassirer und Husserl).

„Organismusphilosophie“ (seine Monadentheorie, die zuweilen als „Panpsychismus“ eingestuft wird).



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