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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Uns fehlt noch der Aspekt der Gestalt (sei diese nun individuell oder spezifisch), des Ausdrucks oder die ästhetisch-epistemologische Dimension. Damit kommen wir zu Aristoteles’ Formbegriff. Der Begriff ‚Form’ oder εἶδος ist bei Platon, Aristoteles und bei den Neuplatonikern mit der Themengruppe Geist/Leben/Harmonie (das Schöne und Gute) verbunden – alles Themen, die sich im Umkreis des frühen Pythagoreismus bewegen. Bei Aristoteles ist es in jeder Hinsicht wichtig, Gattungsund Artbegriffe auseinanderzuhalten. So sind ‚Substanz’, ‚Form’ und ‚Bewegung’ Gattungsbegriffe, denen Aristoteles jeweils ‚Körper’, ‚Seele’ und ‚Veränderung’ als Artbegriffe unterordnet (diese Spezies sind nicht die einzigen die unter die erwähnten Genera fallen). Je abstrakter ein Begriff, desto ‚leerer’ ist er und desto grösser ist seine Extension. Umgekehrt nimmt die Extension (die Möglichkeit der Zuschreibung des entsprechenden Prädikats) mit der ‚Zunahme’ der Intension ab.

Die ‚grösste’ Intension liegt im Konkreten oder Individuellen, das sich nicht mehr allgemein prädizieren lässt (i.e. Aristoteles’ primäre Substanzen und individuelle Akzidenzien in der Kategorienschrift). Wenn wir uns auf der scala naturae (oder auf der Seinspyramide) ‚von oben nach unten’ bewegen, dann schreiben wir den natürlichen Gegenständen mit Aristoteles jeweils ‚Form’, ‚Substantialität’ und ‚Bewegung’ zu, jedoch nicht unbedingt ‚Leben’, ‚Wandel’ oder andere Artbegriffe.

Die grosse Versuchung besteht nun darin, die fraglichen Gattungsbegriffe zu „eine

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Cf. Passmore 1957, 88 f. (zu Ward) und Skrbina 2005, 162 f. (zu Schiller: Kraft und Wille) – Leonardo wandelt in dieser Hinsicht auf peripatetischen Wegen.

976 Cf. Wolfson 1934/II, 56 ff.; Skrbina 2005, 45 ff. (zu Aristoteles) und 87 ff. (zu Spinoza) durcheinander bringen, und Formen als „etwas Seelisches“ ansehen, dann kommen wir in Versuchung, Philosophen wie Aristoteles oder Spinoza panpsychistische Absichten zu unterstellen (contra Skrbina). Für H. A. Wolfson und für uns ist ganz klar: das Kontinuum (oder das Absolute der Deutschen Idealisten) ‚sammelt’ gewissermassen die verschiedenen Eigenschaften der Atome und ‚absorbiert’ sie samt deren Gegensätzen, aber die Teile (Atome, Individuen und Gruppen davon) bleiben dabei distinkt und existenziell verschieden vom Ganzen.977 Gott und Welt, (individuelle und universelle Eigenschaften) fallen nicht zusammen, auch bei Spinoza nicht! Die Existenz trennt sie, die Essenz vereinigt sie. Diese Vereinigung nimmt ‚von unten nach oben’ zu; sie ist im Individuum nur rudimentär angelegt.

Das Individuum ist nicht das Kollektiv, und das Kollektiv ist als Gruppe diverser Spezies nicht die höchste Gattung. Gott bleibt als höchste Gattung sui generis. Die Wirklichkeit ist nicht ‚halb’, sondern ‚doppelt wirklich’ (das ist bei Parmenides und wahrscheinlich auch bei Shankara nicht anders). Es besteht ein Neben- und Miteinander von Allgemeinem und Besonderem (one and the many). Daher betreiben wir neben der Metaphysik auch noch Physik (viele dieser Gedanken finden sich bereits bei Aristoteles und bei Descartes). Es ist hinsichtlich der modernen Metaphysik eminent wichtig, Descartes’ und Spinozas Theorien richtig zu verstehen und die bekannten Vorurteile ein für allemal abzulegen. In unserer handlichen Sprache heisst das, dass die Relationen zwischen individuellen, spezifischen und generischen Ideen nicht symmetrisch sind; sie haben sozusagen eine ‚logische Richtung’ und bilden eine Hierarchie, nämlich die Seinspyramide mit einem geistigen Prinzip an der Spitze.

Die Analogie zur dualen Natur des Menschen zieht vielleicht zum ersten Mal Giordano Bruno, der vor Leibniz geistige Monaden postulierte, (die laut Skrbina eine

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Philosophen Aristoteles’ Definition der Seele (oder sie verwechseln die Begriffe Siehe Wolfson 1934/II, 337 – Cf. Paulsen 1901, 286 f.

Skrbina 2005, 75 - Zur Bedeutung von Nicolaus Cusanus für Bruno und für Leonardo da Vinci siehe Leclerc 1972, chap. 5 - 6 und Cassirer 2002, Kap. 1 - 2 (zu Cusanus, Leonardo, Galilei u. a.) ‚Form’ und ‚Psyche’, wie eben gesagt). Die Seele wird zum ‚Lebensprinzip’ im weitesten Sinn, also zu einem immanenten Existenzgrund, der einen transzendenten Existenzgrund nicht ausschliesst. David Skrbina erwähnt diese Verallgemeinerung im Vorbeigehen und übersieht dabei, dass in dieser Generalisierung der Schlüssel zum Thema „Panpsychismus“ liegt.979 Ein solcher liegt genau dann vor, wenn in einer Ontologie der Begriff ‚Psyche’ analog zum aristotelischen Begriff ‚Form’ eingeführt und verallgemeinert wird. Das Seiende ‚besteht’ dann nicht mehr aus Materie und Form, sondern aus einem physischen und einem psychischen Faktor (d.

h. das Wirkliche wird auf diese Weise analysiert). Solange wir formal eine Materialvon einer Organisationsebene unterscheiden, bewegen wir uns innerhalb des

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psychophysischen Parallelismus annehmen, nähern wir uns von Aristoteles ausgehend Spinoza und Leibniz (vide Lloyd Morgan).980 Aristoteles verbindet an einer Stelle in De anima den Seelenbegriff mit den Funktionen „leben“, „wahrnehmen“ und „denken“.981 Genau besehen heisst das, dass die pflanzlichen, tierischen und menschlichen Funktionen der menschlichen Psyche ‚eingeboren’ sind. Als Panpsychist müssen wir die Mehrschichtigkeit dieses Seelenbegriffs auf ein verallgemeinerbares Minimum reduzieren. Der Begriff, der sich am ehesten auf alles Seiende ausdehnen lässt, ist jener der Wahrnehmung (sensation, nicht perception). Leben und Denken sind zu stark an höhere Seinsformen Skrbina 2005, 74 (zu Bruno) – Skrbinas Aussage zu Bruno und dessen Monaden stimmt genau genommen nicht, aber sie kommt unserer Argumentation sehr entgegen. Die Bezeichnung „pluralistischer Pantheismus“ (Perry zu James’ Philosophie) würde Brunos Philosophie besser anstehen als die Bezeichnung „Panpsychismus“.





980 Die Lage ist etwas schwieriger als oben dargestellt. Wenn sich materielle und formale Ursachen nicht mehr als etwas Wirkliches und Wirkendes voneinander scheiden lassen, nähern wir uns unweigerlich einer Art Hylozoismus. Die Materie ist nicht mehr passiv (wie in der platonischen Tradition), sondern ein Etwas mit einer eigenen Dynamik, das sich in einer bestimmten Umgebung selbst zu organisieren vermag (wie bei Diderot). Eine zusätzliche Schwierigkeit besteht darin, dass bipolare Grundeinheiten sowohl spiritualistisch als auch materialistisch gedeutet werden können, so dass in einem neutralen Substrat Zuflucht gesucht werden muss, mit dessen Hilfe sich einseitige Tendenzen eindämmen lassen (vide James und Whitehead). Ein neutraler Monismus postuliert ein unbekanntes X bei gleichzeitiger Anerkennung der Phänomene Y und Z (materieller und geistiger Aspekt der Wirklichkeit). - Siehe Leclerc 1972, chap. 8 – 10 (zu Aristoteles, Cusanus, Bruno u. a.) 981 Arist. De an. 414a 14 (Barnes 1984/I, 659) gebunden. Wenn „Reaktion“ allgemein „Wahrnehmung“ oder „Empfindung“ impliziert, lässt sich der Seelenbegriff generalisieren. Gegen diese Implikation hat sich Thomas Hobbes allerdings zu Recht gewehrt.982 Im Prinzip handelt es sich bei dieser Verwechslung wieder um die vernachlässigte Unterscheidung von Ober- und Unterbegriff. ‚Reaktion’ ist als hochabstrakter Begriff der Oberbegriff (genus) zu ‚Wahrnehmung’ (species), und nicht umgekehrt. Nicht jede Reaktion ist eine Wahrnehmung. (Hobbes verlangt ähnlich wie Telesio und später Bergson, dass

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auszeichnen.983) Bei den einfachsten Existenzformen werden Wahrnehmungen ‚erlitten’, d. h. es wirkt etwas von aussen ein (power von Qualitäten bei Locke und Whitehead). Whitehead kehrt dieses Kräfteverhältnis um: nicht mehr das Objekt (die äussere Ursache), sondern das Subjekt (die innere Ursache) gilt nunmehr als aktives Prinzip (als Grund des Geschehens). Whitehead würde dem widersprechen, nur kann er uns nicht sagen, wie es kommt, dass gerade vergangene Aktualitäten aktive Ursachen sein können. Es braucht gute Argumente um etwas, das an ein Bild, ein Zeichen oder an eine Information denken lässt, als „aktiv“ auszuweisen. Die theoretische Sachlage wird dadurch erschwert, dass Whitehead seine „ewigen Objekte“ nicht als aktive oder aktivierende Prinzipien versteht, wie das Platon, Aristoteles und ihre diversen Nachfolger allgemein tun. Aus passiven (oder abstrakten) Ideen und pseudo-aktiven gerade vergangenen Aktualitäten ergibt sich die Notwendigkeit, das Weitergehen (going on) des Weltprozesses in ein ‚externes’, angeblich immanentes und ebenfalls abstraktes Prinzip zu verlagern, nämlich in der ersten oder „letzten“ Kategorie der Kreativität. Damit gibt uns Whitehead nicht mehr als einen poetischen Hinweis, der im Kern folgendes besagt: „Es geschieht etwas“ (something happens). Die Pseudoerklärung, die wir von Whitehead lieber nicht hören möchten, wäre: „Es geschieht etwas, weil entsprechend des ‚Prinzips des Hobbes (1655), zit. in Skrbina 2005, 83 f.

Ibid., 70 und 84. – Cf. Hobbes 1968, 89 (I, ii, 2): „Much memory, or memory of many things, is called Experience.“ – Eine Spur im Sand ist nicht eine Erinnerung, sondern ein Zeichen für ein denkendes Wesen mit Erinnerung.

Geschehens’ etwas geschieht.“ Auf diese scholastische Art argumentiert Whitehead in PR mit seinen verschiedenen Kategorien. Sein Kategorienschema gibt vor, etwas zu erklären. Tatsächlich ist es ein Aneinanderreihung von Begriffen unter dem Namen „Kategorie“, die nicht mehr als eine Kategorisierung theoretischer Elemente zu einem theoretischen Ganzen erlaubt, das wir dabei voraussetzen; über die Wirklichkeit jenseits der Theorie erfahren wir dabei recht wenig. James und Bergson waren da viel vorsichtiger, deshalb sind ihre Theorien leichter handzuhaben, anzuwenden und zu erweitern. Da der ergänzende Gedanke eines Energieflusses (mit dem sich Whitehead wieder Bergson annähert) nicht in der Prehensionstheorie integriert ist, arbeiten wir mit dem funktionalistischen Ursachenbegriff (mit immanenten Ursachen, die als „Funktionen“ vom Subjekt aktualisiert werden).

Die Umkehrung des Verhältnisses aktiv/passiv liesse sich im Rahmen einer

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atomistischen Prozessmetaphysik, bei der es nur ideale Übereinstimmungen gibt (wie bei Leibniz und Lotze). Zwei Substanzen überlagern sich (ihre Lebensdauern überschneiden sich) und sind so in der Lage, miteinander wechselzuwirken oder zu kommunizieren – bei Whiteheads monadischen Elementarereignissen ist das bekanntlich nicht möglich. Whiteheads lässt uns nur noch eine ‚dünne Schicht’ übrig, wo der Übergang von alten zu neuen Entitäten erfolgt, wobei die einen nicht mehr, und die anderen noch nicht im vollen Sinne als Individuen aktualisiert sind. Alles, was sich ausserhalb dieser ‚wandernden Linie’ der Aktualität befindet, ist potenzieller Natur.



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