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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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80 Cf. AI, p. 157: Whitehead scheint Bradleys Position mit jener von H. H. Joachim zu verwechseln, wenn er Bradley als Verfechter interner Relationen hinstellt. Vielleicht wollte Whitehead an dieser Stelle noch einmal die Nähe zu Bradleys Idealismus herausstellen. - G. E. Moore geht in seinem Essay dagegen so weit vom klassischen Substanzdenken (auf dem das besagte Realitätskriterium fusst), dass er die allseitige Abhängigkeit einer aktualen Entität als deren Existenzgrund angeben kann. (Deshalb läuft seine Kosmologie letztlich auf einen Panentheismus hinaus.) Das würde Bradley freilich nicht daran hindern, die Geschehnisse in den ‚Teilen’ als Aspekte eines übergeordneten Weltprozesses zu verstehen, sofern er die Realität der Zeit bzw. des Wandels anerkennen könnte (was er freilich nicht tut). Die Differenzen zwischen Bradley und Whitehead bezüglich Termen und Relationen lassen sich zu einem guten Teil dem Einfluss von Bergsons Philosophie zuschreiben, der bei Bradley und McTaggart weitgehend ausbleibt. Es kommt eben zuerst darauf an, ob wir die „Wirklichkeit der Zeit“ anerkennen oder nicht. Um diese primäre Stellungnahme zur Zeit oder zur Geschichte ranken sich dann die Thesen pro und contra „wirkliche Relationen“.

Vielleicht lässt sich hier noch eine systematische Verbindung zu G. E. Moore herstellen, wenn wir uns nochmals Whitehead zuwenden und uns seine Unterscheidung zwischen einer abstrakten betweenness und einem konkreten between (oder einer wirklichen „connectedness“) vor Augen führen.81 Diese Unterscheidung erinnert nämlich ein wenig an jene von Moore: eine Sache steht zu einer anderen Sache in einem typischen Verhältnis (abstrakte Relation), aber diese Sache hier steht zu jener Sache dort in einem bestimmten Verhältnis, das quasi platonisch als Exemplifikation des allgemeinen Verhältnisses angesehen werden kann (konkrete Beziehung).82 Denken wir uns ein Beispiel, das sich an ein anderes Beispiel bei Moore anlehnt: Jack und Jill sind Geschwister. Diese abstrakte Relation ist symmetrisch und – wenn es noch mehr Geschwister gibt – transitiv. (Idealisten wie Joachim würde zusätzlich zu kontingenten externen Relationen noch eine interne Relation annehmen, denn Schwester oder Bruder kann man ohne andere Geschwister nicht sein. Moore und Russell würden diese Sichtweise als blosse Wortspielerei abtun.) über interne und externe Relationen von Joachim aus; dasselbe tut Russell in seinem Aufsatz zur monistischen Wahrheitstheorie von Joachim (siehe Moore 1922, 276 ff. und Russell 1966, 131 ff.).

81 AI, p. 230 82 Moore 1922, 281 f.

Moore nennt die Exemplifikation der abstrakten Relation „relational property“, d. h.

er nimmt wie vormals Platon Eigenschaften an, die zueinander in einem bestimmten Verhältnis stehen (etwa kurze und lange Haare, denen im Beispiel mit Jack und Jill eine externe Relation entsprechen würde). Im Beispiel mit den beiden Städten würden wir dann von zwei komplexen Entitäten ausgehen (etwa von den beiden Hauptstädten Bern und Berlin) und in deren Liste von Eigenschaften die entsprechenden „relationalen Eigenschaften“ bezüglich Alter, Grösse, Distanz, Funktion, Gemeinsamkeiten usw. herausstreichen. Dieser recht trockene Standpunkt ist um einiges platonischer als alle Ansichten Whiteheads zusammen. Whitehead ist nämlich nicht der Auffassung, dass ‚Ideen’ von Eigenschaften und Relationen an einem undefinierbaren Ort darauf warten, exemplifiziert zu werden. Etwas überspitzt könnte man sagen, dass sich bei Whitehead jedes Individuum selbst exemplifiziere. Jede aktuale Entität ist ein Mikrokosmos mit einem ihm eigenen konkreten Universale (i.e. Form- und Finalursache wie bei Leibniz’ Monaden und wie der eine „Begriff“ bei Hegel). Die Angelpunkte für Relationen bilden die „ewigen Objekte“, die den Formen bei Aristoteles eng verwandt sind. Formen stehen qua Eigenschaften notwendigerweise miteinander in einem Verhältnis zueinander (potenziell und aktuell). Damit erschöpfen sich aber Whiteheads Vorstellungen bezüglich Relationen noch lange nicht. Das wichtigste Merkmal wirklicher Relationen – jenes Merkmal, das Platon, Moore und Bradley völlig entgeht – ist die Aktivität, dinglich ausgedrückt die Existenzform in actu. Hier berühren wir denn auch den schwachen Punkt in Bradleys Theorie, nämlich die Unmöglichkeit, endliche Erfahrungszentren als Ausgangspunkt für die Suche nach der einen Realität zu postulieren, ohne dabei implizit Arten der Verbundenheit anzunehmen (ein ähnliches Problem ist von Kant her bekannt, nämlich die kausale Verbundenheit mit der noumenalen Welt). Bradley könnte darauf erwidern, dass er so etwas wie einen ‚methodischen Pluralismus’ benötige, um damit den Berg des Monismus zu erklimmen. Das mag angehen, nur ist es ein wenig befremdlich, wenn wir methodisch einen Weg einschlagen, der uns in eine unerwünschte Richtung führen würde, falls wir zu lange darauf bleiben. Irgendwie scheint doch eine Diskrepanz zwischen Theorie und Methode vorzuliegen. Das ist das Mindeste, was man Bradley entgegenhalten könnte. Wichtig sind hier jedoch nicht solche Einzelheiten, sondern das holistische Denken, das bei Bradley und Whitehead entfernt an Leibniz und Spinoza erinnert. Dabei setzt Bradley im Grossen an, Whitehead dagegen im Kleinen.

Daraus und aus dem ontologischen Status der Zeit ergeben sich bei diesen Autoren die Differenzen bezüglich Termen und Relationen. Die Feststellung, Bradley sei eben ein Hegelianer und Whitehead ein Platoniker gewesen, stimmt nur teilweise und verwischt die interessanten Bezüge bei diesen beiden Autoren. Ein Vergleich mit Leibniz und Spinoza wäre in jedem Fall viel angebrachter. Wie dem auch sei, wir sind mit Bradley und Whitehead zum Thema der Einheit vorgestossen, auf das wir näher zu sprechen kommen wollen.





Einheit und Relationen. Da eine metaphysische Theorie helfen soll, die Einheit und den Sinn der Welt verständlich zu machen (damit wir als Menschen dieser Welt zustimmen können), steht das Problem „unum e pluribus“ für eine metaphysische Relationentheorie klar im Vordergrund. Eine hilfreiche Einteilung verschiedener Arten der Vereinheitlichung liefert uns John Ruskin im zweiten Band (1846) seiner fünfbändigen Modern Painters. Ruskin war als Kunsttheoretiker und Sozialreformer berühmt, so dass wir ihn im weitesten Sinn als Philosoph einstufen dürfen.

Mit Ruskin sagen wir, dass die übergeordnete Art der Vereinigung jene mit dem Namen „unity of membership“ sei, „ (...) which is the unity of things seperately imperfect into a perfect whole“.83 Mit „unity of membership“ bezeichnen wir also eine ästhetische, psychische, organische oder soziale Einheit, die nur dann bestehen kann, wenn Kontraste oder komplementäre Eigenschaften zusammentreffen („difference of variety“). Eine Einheit, die kein Gefüge oder keine funktionale Ruskin, 1903, 95 f. (part III, sec. I, chap. VI § 3 f.) -Auf die Grossschreibung bestimmter Ausdrücke wurde verzichtet. – Es ist wahrscheinlich, dass Bergson durch die Übersetzungen von Marcel Proust (vielleicht auch aus erster Hand) von Ruskin Kenntnis nahm.

Hierarchie bildet, ist für Ruskin eine Ansammlung unverbundener und einander ‚gleichgültiger’ Elemente.84 Die untergeordneten „unities“ sieht Ruskin ihrerseits als „parts and means“ der „unity of membership“ oder allgemein von Teil/Ganzes-Beziehungen an, was für uns sehr interessant ist. Dazu gehören die „unity of origin“, die „unity of sequence“ und die „unity of subjection“.85 Die „unity of origin“ oder genetische Einheit ist nicht nur für den Evolutionismus im weiteren Sinn von grösster Wichtigkeit, sondern auch für den Begriff der Person und damit verbunden auch für den Gottesbegriff (vide Locke, Carus und Whitehead). Sinn und Einheit der persönlichen Struktur werden durch den Erfahrungsschatz oder durch das vorläufige Ergebnis von sachbezogenen und gesellschaftlichen Lernprozessen gestiftet. Das ist das bekannte Thema der „Erinnerung“ (Locke, Hume u. a.) und der kumulativen Erfahrung (Bergson, Dewey u. a.).86 Allgemein steht der Gedanke einer genetischen Einheit hinter Theorien, die einen psychophysischen Parallelismus („Panpsychismus“ oder „Panmentalismus“) vertreten, sei dies nun auf der Ebene von Individuen oder von Spezies.

Die Einheit innerhalb der Phylogenese, der Ontogenese und der persönlichen Entwicklung beruht weiter auf dem Aspekt der Kontinuität oder der „unity of sequence“.87 Der Aspekt der Kontinuität (der Einheit in der Zeit) bestimmt das Denken der frühen Prozessphilosophen seit Spencer (man denke nur an James’ stream of thought). Bei Bergson, Whitehead, Hegel, Schelling und im Sānkhya kommt dieser Aspekt deshalb zum Tragen, weil in diesen Theorien der Gedanke einer zeitlichen Entfaltung ‚von etwas’ ausgearbeitet wird. Abgesehen von Spinoza, Bergson und Alexander wird davon ausgegangen, dass etwas ‚aus etwas’ entsteht, und dass dieses Motto im aristote Aktualisierung ‚von etwas’ Ruskins einfaches Beispiel: Zwei Arme können nicht durch einen dritten Arm, sondern nur durch etwas davon Verschiedenes miteinander zur Einheit gebracht werden (siehe Ruskin 1903, 95 f., mit dem Verweis auf den Timaios). Die Idee des „verbindenden Dritten“ ist für das Verständnis von Platon, Aristoteles und Whitehead unabdingbar. Die Idee kann als pythagoreisch angesehen werden (identische Proportionen in verschiedenen Exemplaren).

85 Ruskin 1903, 94 86 Cf. Dewey 1987, 109 87 Genaueres zur „unity of sequence“ findet sich auf Seite xy Potenziellem zu interpretieren sei.88 Wie wir noch sehen werden, ist der scheinbar so einfache Gedanke, dass sich etwas verändert oder dass sich etwas entwickelt für James und Whitehead mit Problemen behaftet, die mit der Preisgabe des Substanzbegriffs zusammenhängen.

Sehr interessant ist auch die „unity of subjection“, bei der es sozusagen um abstrakte Herr/Knecht-Verhältnisse geht, die natürlich nicht wörtlich oder gar ethisch aufzufassen sind.89 Dabei haben wir es mit organischen oder mechanischen Gefügen zu tun. Es liegt in der Natur des Intellekts, dass er nach maximaler Vereinfachung strebt (Vereinfachung mittels Abstraktion ist dessen natürliche Funktion). Das Pendant zu einer physikalischen Weltformel oder Hypertheorie ist in der Metaphysik das eine kosmische Prinzip, welches das Universum beherrscht, gestaltet oder erhält (also ein mehr oder weniger ausgeprägter Prinzipienmonismus).

Wenn wir analog denken, dann werden wir uns wahrscheinlich ein persönliches oder anthropomorphes Weltprinzip vorstellen (e.g. eine göttliche Vaterfigur oder ein Weltgesetz); je abstrakter wir denken, desto unpersönlicher wird das postulierte kosmische Prinzip. Es kann darüber gestritten werden, inwiefern in der Geschichte der Metaphysik von einem entpersonifizierten Weltprinzip ausgegangen werden darf. Bei Platon, Peirce, Whitehead und Bergson beteiligt sich Gott als Quelle des Guten am ‚Prinzip des Werdens’, das ‚neben’ oder ‚über’ ihm steht. Bei den alten Indern wird das Logosprinzip entweder unpersönlich als Brahma oder Ātman vorgestellt, oder es wird vom Weltherrscher Īshvara personifiziert.90 Die genannten Weisen des Eins-Seins wollen wir anhand des Bildes eines Weizenoder Roggenfeldes veranschaulichen. Zunächst ist klar, dass jede einzelne Ähre ein Dies ist auch im Sinne von Ruskins unity of sequence, welche wir vor allem als teleologische Einheit verstehen wollen : „links in chains“, „steps in ascent“, „stages in journeys“ und „constant building up (…) to higher perfection“ (siehe 1903, 96) - Cf. von Glasenapp 1949, 374 und 208 89 Cf. Taylor 1975, 152 f., 157 ff. (zu Hegel) – Die „unity of subjection“ ist mit der „unity of membership“ verwandt. Die erste „unity“ betont die Funktionalität in Systemen, die andere das Gesamtbild aller Einheiten eines übergeordneten Systems, d. h. das eine ist spezifisch, das andere generisch zu verstehen. So ist etwa ein Ökosystem mehr als bloss ein (theoretisches) System; es ist eine Art lebendiger „Superorganismus“ (mit Spencer gesprochen), wie eine Tierpopulation oder eine menschliche Gemeinschaft ‚mit Kultur’.

90 Siehe von Glasenapp 1949, 379 ff.

Teil eines Ganzen ist und auf dieses Ganze angewiesen ist. Die „unity of membership“ erlaubt es der Ähre, zu leben und ihren Lebenszyklus zu vollenden.



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