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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Abgesehen davon ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich Modifikationen in einzelnen Aktualitäten abspielen, wie Whitehead in Analogie zu Lebewesen nahelegt; viel eher ‚mutieren’ ganze aktive Gruppen im gleichen Einflussbereich und helfen so bestimmten Tendenzen zum Durchbruch. Der ’Ort’ des Wandels scheint eher die „historic route“ (also ein Nexus) als die einzelne Aktualität zu sein. Auch

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Diese Darstellung wäre bei Whitehead mit folgenden Worten zu übersetzen:

„Durch das Subjekt E5 wird E4 zu einem Objekt für E5“. Anstatt „…zu einem Objekt für E5“ können wir mit Nobo auch sagen: “…wird E4 zu einer Funktion von E5“.957 Damit ersetzen wir den dinglichen Objektbegriff mit einem funktionalistischen, was dem Ansatz von James und Whitehead entspricht.

Eine Inkonsequenz, die bei Whitehead nicht selten zu Verständnisschwierigkeiten führt, ist dessen Festhalten am Begriff der Kausalität, womit die Annahme von linearen oder multilinearen Entwicklungen verbunden ist. Das Vermögen, etwas zu bewirken, ist eine Eigenschaft einer Substanz oder zumindest eines Feldes, das mit substanzartigen Entitäten besetzt ist. Wenn ein ‚reines’ Ereignis ein anderes ‚reines’ Ereignis bewirkt, ist nicht einzusehen, warum wir diese zwei „reinen Ereignisse“ ohne Substanzen überhaupt voneinander trennen. Solange sich kein Produkt konkretisiert, ist ein Prozess am Laufen. Wer sagt, ein Ereignis verursache dessen Phasen selbst und sei deshalb nicht auf einen Anstoss oder einen Widerstand ‚von aussen’ angewiesen, nimmt sich gerade jenen Substanzbegriff zum Vorbild, der auf

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Die Vertreter der psychoanalytischen Schule von Wilhelm Reich benutzen in der Orgonomie ein ähnliches Funktionszeichen, das von Reich stammt. Siehe dazu J. Meyerowitz, „Basic Orgonometry.

Wilhelm Reich’s Abstract Technique for Comprehensive Thinking”, in: The Journal of Orgonomy, vol. 19 / 1 (1985). Meyerowitz gibt diverse Artikel von Wilhelm Reich aus den Jahren 1950 und 1951 an.

Leider können wir hier nicht auf Reichs hochinteressante Ideen eingehen (“paired functions” etc.). Reich begreift Bergsons Idee einer universellen, geistigen Energie im engeren Sinne als “Lebensenergie” und erweitert so mit seiner Art von Vitalismus Sigmund Freuds relativ statische Libidotheorie. Bei Reich stellen wir etwas fest, was bei Whitehead nur schwach durchschimmert, nämlich die bekannte Verbindung von Mystik und Sexualität (siehe auch Zaehner 1957). Diese faszinierende Dimension von Whiteheads Metaphysik wurde bisher noch nicht entdeckt. Wir deuten diese unbekannte Dimension sehr vorsichtig mit der Bezeichnung “gemässigter Hedonismus” an.

957 Cf. Nobo 1986, 40 f. („objective functioning“) und PR, p. 220 ‚Nichtprädizierbarkeit’) von Existenzformen betont. Deshalb tut Whitehead gut daran, die Sache mit dem „causa sui“ (welches Spinoza auf Gott bezieht) nicht zu weit in seine Theorie zu ziehen. Streng genommen wäre mit dem Substanz/AttributSchema auch das Ursache/Wirkung-Schema in Richtung „Komplexität“ zu revidieren. Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, Dinge oder Ereignisse würden einander wie Dominosteine an- und umstossen. E5 ist nicht einfach ein Ersatz für E4. E5 hat in Bezug auf E4 die Funktion eines „Ganzen“; umgekehrt fungiert E4 hinsichtlich E5 als „Teil“. (Wir sprechen wohlgemerkt von funktionalen Bezügen, und nicht von etwas, was analog zu Backsteinen und der damit gebauten Mauer vorzustellen ist.) Mit dem „Ganzen“ sind zweierlei verbunden: der vorläufige Stand der Akkumulation (Wachstum im Sinne Bergsons) und der übergeordnete funktionale Konnex (primäre Bedingungen). Die Pointe von Whiteheads Thema „perishing“ besteht nun darin, dass die Teile untereinander ersetzt oder erneuert werden können, ohne dass sich dabei etwas am Ganzen ändert. Ein komplexer Funktionszusammenhang (eine „society“ nach Whitehead) ist kein Ensemble von diskreten, selbstidentischen Dingen; „diskret“ und „selbstidentisch“ ist allein das System und auch da nur in einem sehr beschränkten Sinn. Ein Teil, der auf das Ganze verzichten kann, ist nicht ein „Teil“, sondern selbst ein Ganzes - hier müssen wir uns also vor einem Kategorienfehler in Acht nehmen. Das Verhältnis von Atom und Kontinuum (oder von Aktualitäten und deren „Gesellschaften“) verlangt nach einer anderen Beschreibung, als wir sie bei Whitehead finden. Man kann sich Whiteheads Vorstellung anhand des Bildes einer „skein of contents“ (Dennett) veranschaulichen: Eine ‚Strähne’ paralleler Entwicklungen (mit entsprechenden Inhalten als Ursache von Fühlungen) wird in der Perspektive einer Aktualität zu einem ‚Knoten’ geknüpft, von dem aus wiederum Entwicklungslinien in posse und in actu ausgehen usw. Das Verhältnis von Knoten und Strähne fassen wir wie mehrmals erwähnt als Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft auf. Der Haken bei Whiteheads Metaphysik ist der radikale Subjektivismus der Elementarereignisse.

Gesellschaftliche Zusammenhänge werden von einer Aktualität nicht in einem Interaktionszusammenhang erfahren (was von Lotze im Ansatz berücksichtigt wird), sondern e post rekonstruiert. In diese Richtung weist auch Wolfhart Pannenbergs Kritik. Wir zitieren aus der englischen Übersetzung:958 Since the universe or the space-time continuum is not given as a real whole to the individual event, it is always only this individual event which must integrate into a whole the manifold relationships into which it enters. (...) We must therefore hold that in the end Whitehead’s theory of prehension does not really counterbalance the one-sidedness of atomism, because the whole of the universe (...) has no ontological independence over against the monad-like

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Wir benötigen also ein Ganzes oder eine Totalität, die theoretisch fassbar ist und charakterisiert werden kann, so dass ein Differenzierungsprozess von etwas über grosse Zeiträume hinweg zum Vorschein kommt. Das Universum ist mehr als die Quintessenz von unabzählbar vielen subjektiven Weltbildern. Die Intuition antiker Denker, wonach der Kosmos etwas Individuelles und Lebendiges ist, entspricht einer modernen Kosmologie weit mehr als ein konsequenter bottom-up-Atomismus in der Art von Whitehead. Das „Universum“ ist ein konkreter Forschungsgegenstand und nicht nur eine konventionelle façon de parler. Nun bemüht sich Whitehead in AI um ‚ganzheitliche Subjekt/Objekt-Situationen’, wenn man das so sagen kann. In PR bekam man den Eindruck, dass die potenziellen Objekte für Prehensionen (i.e. die eben vergangenen aktualen Entitäten) passive Daten seien, die von aktiven Erfahrungszentren ‚aufgepickt’ werden. Diese Bild mit den vermeintlich ‚passiven’ Wirkursachen möchte Whitehead nun korrigieren, und zwar auf eine Weise, welche die Kontinuität wieder mehr betont. Dabei sagt Whitehead etwas kryptisch, dass die „Anfangssituation“ einen „Aktivitätsfaktor“ namens „Kreativität“ beinhalte. Dabei Pannenberg 1990, 170 / 171 (übers. v. J. C. Robertson / G. Vallée) = Pannenberg 1986, 189 f. – J. L.

Nobos Studie zu Whitehead versucht, Aussagen wie diese zu entkräften. Aber auch Nobo kommt bei all dem exegetischen Aufwand nicht über eine Monadentheorie hinaus (siehe Nobo 1986).

treffen ‚mögliche Objekte’ für ‚mögliche Subjekte’ zusammen und lösen so ‚gemeinsam’ den Prozess der Konkreszenz aus. Dabei werden die Möglichkeiten oder Funktionen namens „Subjekt“ und „Objekt“ aktualisiert (dies wäre Leclercs „conjoint activity“).959 In einer verständlichen Sprache hiesse das einfach, dass sich ein Bündel von Möglichkeiten verwirklicht. Dies ist deshalb der Fall, weil die genannten Funktionen in einer Relation zueinander stehen; sie treten nicht als Funktionen zusammen, sondern definieren sich bei ihrem ‚Zusammentreffen’ gegenseitig als solche (aus potenziellen werden aktuelle Funktionen). Vermutlich rekurriert Whitehead deshalb auf die Kreativität: „The creativity is the actualization of potentiality (...)“960 Dieser Satz sagt auf poetische Weise, dass wir mit dem Akt/Potenz-Schema arbeiten, wobei wir mit „Potenz“ aktive Formen (wie Platon und Aristoteles) respektive Energiequanten und Rhythmen namens „feelings“ und „patterns“ verstehen dürfen.961 Was das alles für die Metaphysik bedeutet, scheint vorgängig klar zu sein. Das im metaphysischen Sinne verstandene Ganze ist eine ‚kollektive Person’ oder ein konkretes Universale und insofern dem Begriff der Population in der Biologie vergleichbar. (Eine Population zeigt anders als eine Spezies ein erkennbares Verhalten in einer bestimmten Situation.) Das Ganze ist etwas Konkretes, das nicht an Substanzen, sondern an Relationen festgemacht wird, so wie die einzelnen „Substanzen“ innerhalb dieses Ganzen auch (vide Lotze). Das heisst natürlich nicht, dass die Terme von Relationen gleichsam ‚absorbiert’ werden, so dass wir es mit einer reinen Relativität ohne ‚echten’ Terme zu tun hätten. Der substanzielle Aspekt von Ereignissen wird in dieser Arbeit nicht negiert (wir folgen damit Bergson, Alexander und Dorothy Emmet). Das Substanzdenken ist nicht falsch, sondern nur AI, p. 179 – Dieser erste Anstoss der „actual world“ zur Aktivierung eines Fokus (einer Konkreszenz) wäre de „initial phase of a new occasion“.

960 Ibid. – Grob aber nicht falsch gesagt sorgt die Kreativität dafür, dass es weitergeht, während Gott dafür sorgt, wie es weitergeht, damit die Harmonie des Universums erhalten bleibt.

961 Cf. AI, p. 185: „Energy passes from particular occasion to particular occasion. At each point there is a flux, with a quantitative flow and a definite direction.“ – Dies ergänzt Whitehead mit diskreten Energiequanten.

einseitig, wenn wir uns dabei auf die Logik fixieren.962 Es gibt für uns keinen Anlass, eine restriktive Logik für das Substanzdenken zu postulieren. Es gibt nicht nur eine Auffassung von Substanzen. Aristoteles’ Auffassung von Formen und Substanzen sind für eine Weiterentwicklung in Richtung „Organizismus“ offen. Das Ganze ist für uns so etwas wie eine ‚allgemeine Substanz’, dem ‚allgemeine Prädikate’ zugeschrieben werden können. Wenn wir sagen, das Ganze bleibe bestehen, dann meinen wir mit dem „Ganzen“ ein Relationengefüge, das unter gegebenen Umständen und innerhalb gewisser Grenzen stabil bleibt (e.g. ein Ökosystem unter gegebenen klimatischen und geologischen Bedingungen, unter dem negativen Einfluss des Menschen usw.). Wenn wir von einem einigermassen stabilen und flexiblen Komplex ausgehen, der bis zu einem gewissen Grad causa sui ist, dann bereitet uns das bekannte Problem namens „das Schiff des Theseus“ keine Schwierigkeiten mehr. Verhältnisse, die zwischen empirischen Extremwerten fluktuieren, sind für uns ‚hinreichend identisch’ - das heisst mit anderen Worten, dass wir uns als Prozessphilosophen mit Ähnlichkeitsrelationen begnügen, was Individuen anbelangt. In der Theorie sind wir dazu angehalten, allgemeine Aussagen zu machen, deshalb ist es dort sinnvoll, von grundlegenden Bedürfnissen und Funktionen zu sprechen, die bei allen Exemplaren einer Art oder allen Arten einer Gattung „identisch“ sind (besser wäre die Bezeichnung „homolog“). Die Handlungen, die sich im Zusammenhang mit diesem ‚biologischen Imperativ’ beobachten lassen, sind wiederum „ähnlich“, weil sie von Individuen ausgeführt werden, d. h. sie sind empirisch gegeben. Das Schiff, das in den Piräus einläuft, ist dasselbe, das Jahre zuvor aus demselben Hafen ausgelaufen ist. Schiff, Hafen, Küste usw. sind zwar substanziell (d. h. bezüglich Form und Materie) nicht mehr im wortwörtlichen Sinn mit ihrem früheren Zustand identisch, aber dennoch so ähnlich, dass wir sie wiederzuerkennen vermögen; vor allem ‚funktionieren’ sie gleich, d. h.

es sind keine anderen Verhaltensweisen von Seiten der Seeleute erforderlich. Wir könnten sagen, dass quantitative und qualitative Eigenschaften „unstabil“,

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