WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 86 | 87 || 89 | 90 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 88 ] --

Morgan ist in seiner Argumentation allerdings nicht konsequent, da er zu stark auf die Neuen Realisten Rücksicht nimmt und dabei nicht bedenkt, wie leicht ein vermeintlicher „Realismus“ in einen Idealismus umschlagen kann. (Dieser Punkt wurde auch von Whitehead zu wenig reflektiert, obwohl er bei James und Bergson deutlich hervortritt.) Anstatt rein funktional zu denken und die Phänomene in ihrer Komplexität zu belassen, lässt Morgan den Kerngedanken von Bradley und Whitehead wieder durch die Hintertüre hinein. Dies tut er, indem er die Unterscheidung intrinsic/extrinsic mit der Unterscheidung effective/non-effective koppelt. Das erlaubt Morgan zwar, die realistische Position zu retten (Wahrnehmung als „non-effective relation“), dafür muss er auch die idealistische Position übernehmen: „Under effective relations the thing itself is in some way changed in its Ibid., 76 f. (contra Bradley) intrinsic nature under causal influence.“951 Dabei vermag die Wendung „in some way“ nicht zu verhindern, dass wir die Essenz eines „Dinges“ tangieren. Bei der Wahrnehmung würde das heissen, dass Gegenstände und die extrinsischen Relationen dazu den Anlass zu somatischen Modifikationen bieten, die anhand von intrinsischen Relationen zu verstehen wären. (Parallel dazu nehmen James, Fechner, Spencer, Münsterberg und andere psychische Modifikationen an. Wir beachten hier nicht weiter das Verhältnis von Psyche und Soma.) Was bei Morgan so leicht daher kommt, ist in Wirklichkeit schwer durchschaubar. Wir haben mit Aristoteles, Thomas von Aquin, Whitehead und anderen Philosophen gelernt, eine Sache als ‚Gemisch’ von Aktualität und Potenzialität anzuschauen. Was heisst nun „its intrinsic nature“ genau? Sollen wir eine Aktualisierung einer Möglichkeit als „change“ ansehen oder als etwas potenziell Gegebenes „in the making“? Aristoteles würde diese Frage bejahen (Wachstum als qualitative Bewegung), Whitehead dagegen verneinen, da er von Elementarereignissen ausgeht und Aristoteles mit Demokrit kombiniert (einfach ausgedrückt). Bei Whitehead ist eine aktuale Entität in gewisser Weise „vorgegeben“, nämlich als Ort im raum-zeitlichen Kontinuum, wo Material, Energie und Möglichkeiten zusammentreffen. Dieses Zusammentreffen impliziert bereits die Prozessualität der res verae. Es ist deshalb einerlei, ob wir von „Entitäten“ oder von „Prozessen“ sprechen. In der Natur lassen sich Sein und Werden nicht voneinander trennen (wir paraphrasieren Whitehead, der auf weiten Strecken Alexander folgt). Es ist also nicht einmal klar, was nun sinnvoll als „Wandel“ angesprochen werden kann. Solange der Begriff des Wandels unscharf ist, kann nicht daran gedacht werden, eine scharfe Begrifflichkeit bezüglich „effective relations“ herauszupräparieren. Zuerst müssen wir wissen, was eine Ursache bewirkt, bevor wir fragen können, wie sie das tut. Als empirische Philosophen versuchen wir, ausgehend von Wirkungen deren Ursachen zu erschliessen (‚Effekte’ und Hypothesen dazu). Aus diesen Gründen reihen wir den Begriff ‚Wandel’ in die

–  –  –

Liste der poetischen Hinweise ein (wie ‚Emergenz’, ‚Lebensimpuls’ oder ‚Kreativität’), was für uns keine pejorative Bedeutung hat.

Whiteheads Lösungsvorschlag lässt sich mit Lloyd Morgan so wiedergeben: Eine Ursache C (die Buchstaben stehen für „cause“ und „effect“) steht in einem „intrinsischen“ und „effektiven“ Verhältnis zur Wirkung E. Das mentale oder protomentale Ereignis E (d. h. das metaphysische Subjekt) definiert durch die Art der Fühlung (positive oder negative Prehension) das Verhältnis zu dessen Vorgängern.

Bei einer negativen Prehension der möglichen Ursache D durch E bestimmt E als Nachfolger die Art seines Verhältnisses zu D im Sinne einer Negation (D und die Beziehung dazu wären dann „extrinsic“ und „non-effective“). Sofern es nur um das Verhältnis von C, D und E geht, wird mit einem funktionalistischen Ursachenbegriff operiert. Die Ursache wird angeeignet oder als Faktor im prehendierenden Organismus ‚blockiert’ oder verworfen. Die Ursache bleibt als Subjekt nicht erhalten.

Die „Transition“ ist eher eine Transmission von Energie plus Informationen. Die Natur der einzelnen Terme klammern wir dabei aus. Es wird angenommen, dass sich das „Wesen“ einer Sache durch deren Verhalten bezüglich Objekten manifestiert.

Das würde uns Whitehead ohne weiteres zugestehen, nur bleibt es in unserem Kontext nicht dabei. Wenn wir nämlich im Rahmen einer evolutionistischen Metaphysik wirkliche Beziehungen als genetische Verhältnisse deuten, dann kommen wir nicht mehr um die Natur von Termen (i.e. von Individuen, Familien und Populationen) herum.

Bis auf Whitehead herrscht in der Metaphysik mehrheitlich ein lineargeometrisches Denken vor. Nun fragt sich, wie die Linearität idealer Gebilde zugunsten der Komplexität realer Erscheinungen überwunden werden könnte. Das erste, was auffällt, ist, dass die Modelle von James und Whitehead (ab SMW) Überlagerungsphänomenen zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Deshalb unsere Forderung: Zurück zum Konkreten I (siehe oben). Schauen wir uns nochmals das

Gerüst von James’ Gedankenstrom an (wir verzichten hier auf Klammern):

–  –  –

Anstatt sich durch die schriftliche Fixierung verleiten zu lassen, liesse sich doch annehmen, dass die Linie von T1 bis T5 nicht eine Sequenz, sondern eine Projektion von nicht-linearen und nicht-diskreten mentalen/neuronalen Ereignissen auf eine Linie ist, die eben den Anschein macht, dass es sich um eine stetige Entwicklung des Gedankenstroms handle. Wenn wir diese Möglichkeit in Betracht ziehen, nähern wir uns einem Konzept, das Daniel Dennett in seinem Buch über das Bewusstsein skizziert. In Dennetts „Modell der vielfachen Entwürfe“ (multiple drafts model) geht es um Problemlösungsstrategien, und nicht mehr um die Kontemplation von etwas Mentalem („cartesian theater“).952 Das Bewusstsein, dass „B nach A“ kommt, bedingt nicht, dass im Gedankenstrom ein A vor einem B in Erscheinung tritt. Gedanken sind keine Dinge. Es geht im Gehirn nicht um ein A hier und ein B dort, sondern um die zeitliche Relation „A vor B“ bzw. „B nach A“ als Ganzes.953 Dennetts „multiple drafts model“ empfiehlt sich allgemein als Revision von linearen Modellen. Wenn wir einmal von Dennetts Materialismus absehen, entspricht das besagte Modell einigermassen Bergsons und Deweys Vorstellungen von kreativer Problemlösung.





Dennett beschreibt den Vorgang einer optischen Wahrnehmung wie folgt:954 (...) this multitrack process occurs over hundreds of milliseconds, during which time various additions, incorporations, emendations, and overwritings of content can occur, in various orders. These yield, over the course of time, something rather like a narrative stream or sequence (...) Die Geschichten, die wir uns selbst erzählen und mit bildhaften Vorstellungen glaubhaft machen, sind eigentliche Kompositionen, die nicht direkt etwas ‚Wirkliches da draussen’ repräsentieren, sondern die Arbeitsweise des Gehirns Siehe Dennett 1991 – Dennett schliesst sich in gewisser Weise an Ryle an.

–  –  –

954 Ibid., 135 widerspiegeln. Das Bewusstsein hat es nicht mit Brocken ‚roher Realität’ zu tun, sondern zuerst einmal mit sich selbst in Abhängigkeit von physiologischen Vorgängen. Dennetts Materialismus lässt die Türe zu einer modernen idealistischen Sichtweise offen. Graphisch liesse sich James’ Sequenz von T1 zu T5 im besagten Sinn so verbessern, dass am Rande von sich überlagernden Wasserschichten eine Art Wellenfront erkennbar wird, die das Bewusstsein als narrative Linie auffasst. Das Bewusstsein meint, eine Melodie zu hören, tatsächlich hört es eine bestimmte harmonische Sequenz mit einer dominierenden Linie, welche als „Melodie“ aufgefasst wird. Es liegt eine vielfache Überlagerung von psychischen und somatischen Ereignissen vor, die alle auf die Lösung eines Problems hinzielen. So kreisen wir das anstehende Problem ein. Wir ersetzen deshalb die lineare durch eine

multilineare Darstellung:

–  –  –

Gedankenstroms. Bewusstsein und Erinnerung lassen sich in diesem Gefüge nicht mehr klar voneinander trennen. Welche Art von Relationen lassen sich für die Gedanken (oder Ereignisse) T1 bis T5 annehmen? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Entlang der Wellenlinie entsteht eine Abfolge von Zuständen, die wir als vorläufiges Ergebnis von „Entwürfen“ deuten. Wenn wir das „multiple drafts model“ als Ganzes in Betracht ziehen, dann fallen zunächst die Bereiche auf, bei denen es zu Überlagerungen kommt. Es wird deutlich, dass wir es mit einer Gruppe von Ereignissen oder Teilereignissen zu tun haben, die graphisch gesehen parallel laufen, aber in Wirklichkeit wohl eher synergetisch vonstatten gehen. Wir dürfen annehmen, dass diese Prozesse oder „Entwürfe“ auf die Lösung desselben Problems hinzielen und deshalb komplementären Charakter haben. Wahrscheinlich ist T3 (oder ein anderer Entwurf) nicht einfach „falsch“, sondern im Vergleich mit dem was folgt lediglich unvollständig, nicht optimal oder nicht mehr zweckmässig. In Absehung von psychologischen und neurophysiologischen Erkenntnissen ist es uns a priori

–  –  –

Prozessebenen festzulegen. Prinzipiell ist alles möglich: (i) ein Entwurf oder Ereignis ist von anderen Entwürfen völlig unabhängig; (ii) ein Nachfolger ist mit seinem zeitlichen Vorgänger (dem er sich überlagert) intern verbunden; (iii) ein Vorgänger ist über die Überlagerungszone intern mit dem Nachfolger verbunden (die Bezeichnungen „Vorgänger“ und „Nachfolger“ sind nicht wie bei Whitehead wörtlich zu nehmen. Der Singular kann auch in den Plural gesetzt werden). Alles in allem scheint es vernünftig zu sein, nach Feststellung von Superpositionen entweder intern-asymmetrische (ii) oder intern-symmetrische (ii und iii zusammen) Relationen anzunehmen.

Da es in der neueren Metaphysik um Teil/Ganzes-Beziehungen und um entsprechende Relationen geht, gehen wir einen Schritt weiter. Teil/GanzesBeziehungen und Relationen sind Aspekte von Systemen. Wir gehen damit der zweiten Forderung nach: Zurück zum Konkreten II. Überlagerungen sind Phänomene, die sich feststellen lassen. Funktionale Zusammenhänge gehören dagegen bereits in

–  –  –

vorgeschlagene Darstellung mit dem Auge des Metaphysikers: fünf Ereignisse überlagern sich und bauen aufeinander auf. Die ‚Wellenfront’ scheint einen linearen Verlauf von E1 bis E5 zu nehmen (vergleiche mit der Darstellung oben und ersetze darin alle Gedanken „T“ mit Ereignissen „E“). Nun konzentrieren wir uns auf den Übergang von E4 zu E5. Das klassische Verständnis dieser Relation ist tendenziell deterministisch, weil darin ein aktiver Term einen passiven Term ohne dessen Dazutun erzeugt (ein Stück Materie oder die Seele erhalten eine Form). Bei James und vor allem bei Whitehead werden die Ursachen internalisiert; sie werden gewissermassen zu einem Teil der neuen Aktualität. Sie sind dann als Entitäten ‚verschwunden’, so dass man sagen könnte, dass nunmehr die Ursache ‚passiv’ und die Wirkung ‚aktiv’ sei. Das darf Whitehead so nicht sagen, weil er am Begriff der Wirkursache („transition“ und „causal efficacy“) festhält. Tatsächlich bedeutet aber die Inkorporation von Energie oder Materie (oder der entsprechenden atomaren Prozesse), dass eine Materialursache in einer ‚neuen’ raum-zeitlichen Region einer Formursache unterstellt wird, die anderer Herkunft ist. Genau besehen kommt es nicht zu einer Emergenz auf der Basis der funktionalen Ursachen (der immanenten feelings vergangener Aktualitäten), sondern zu einer Prozessierung eines Materials im Sinne von spezifischen und individuellen Ideen (initial aim und subjective aim), welche die Selektion erst ermöglichen und sich zusammen mit der Form und der Energie der prehendierten Aktualitäten zum Ziel treiben (satisfaction). Der Sache nach operiert Whitehead in seiner Metaphysik mit Form- und Materialursachen, weniger mit Wirk- und Finalursachen.955 Es geht primär um die Gestaltung nach einem ‚vererbten’ Muster; erst in zweiter Linie kommen Abweichungen in Richtung „subjektives Ziel“ in Betracht. Der Typus ‚macht’ das Individuum, nicht umgekehrt.



Pages:     | 1 |   ...   | 86 | 87 || 89 | 90 |   ...   | 137 |


Similar works:

«Policy and Environmental Communication in Mitigation of Non-Sustainable Forest Exploitation in Cameroon: An Impact Assessment of Anglophone Cameroon Strategie und Umweltkommunikation zur Milderung von nicht-nachhaltiger Forstwirtschaft in Kamerun: Eine Folgenabschätzung des anglophonen Kameruns A thesis approved by the Faculty of Environmental Sciences and Process Engineering at the Brandenburg University of Technology Cottbus, in partial fulfillment of the requirement for the award of the...»

«Roots Trips Die Suche nach Herkunft in zeitgenössischen Reisenarrativen Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereiches 05 der Justus-Liebig-Universität Gießen im Rahmen eines Cotutelle-Vertrages mit der Universität Universidade Católica Portuguesa, Lisboa, Portugal vorgelegt von Elisa Antz aus Frankfurt am Main (2012) Dekan/in: Prof. Dr. Magnus Huber 1. Berichterstatter/in: Prof. Dr. Ansgar Nünning 2. Berichterstatter/in: Prof. Dr. Isabel Capeloa...»

«1 14 SE 2 im WS 2011/12 LV-Nr. 602.013 Spezielle Fragen der praktischen Philosophie: Tierethik Reinhard Margreiter Beginn der LV: 06.10.2011 Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 15.30 – 17.00 Uhr Ort: 4DG14 Ziel: Auseinandersetzung mit einigen Grundfragen zur Tierethik und mit unterschiedlichen theoretischen Positionen Inhalt: Kaum ein anderer Bereich der Ethik ist weltanschaulich und emotional so stark besetzt wie die Frage nach dem angemessenen Umgang des Menschen mit dem Tier. Einer...»

«5 A Polonaise Duet for a Professor, a King and a Merchant: on Cantatas BWV 205, 205a, 216 and 216a by Johann Sebastian Bach1 Szymon Paczkowski Institute of Musicology, University of Warsaw Bach’s cantata Zerreißet, zersprenget, zertrümmert die Gruft (Der zufriedengestellte Aeolus or Aeolus Pacified, BWV 205) was composed in 1725 for the name-day of August Friedrich Müller, a professor of philosophy at the University of Leipzig.2 Bach’s Collegium Musicum performed the piece on the...»

«Universität Köln Philosophisches Seminar John Locke: Über die Wahrnehmung Hauptseminar: Das Problem der personalen Identität bei Locke und Leibniz Prof. Dr. K. E. Kaehler WS 1995/96 von Jan Bruners Matrikelnr.: 2723492 Luxemburger Str. 124 (17/27), 50939 Köln Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Die Formen der Wahrnehmung 1 3 Die Position der Wahrnehmung innerhalb der Erfahrung 2 3.1 Das Verhältnis von Sensation und Wahrnehmung................. 3 4 Passivität der...»

«NICOLAS LANGLITZ TEILNEHMEN UND BEOBACHTEN ZUR PROBLEMATIK ETHNOGRAFISCHER PRAXIS UND DER EPISTEMOLOGISCHEN FIGUR DES “MENSCHEN” Magisterarbeit am Fachbereich Philosophie der Freien Universität Berlin bei Prof. Gunter Gebauer Teilnehmen und Beobachten. Zur Problematik ethnografischer Praxis und der epistemologischen Figur des “Menschen” © 2004 von Nicolas Langlitz INHALT Einleitung S. 1 1. Kapitel: TEILNAHME ALS BEDINGUNG ETHNOGRAFISCHER ERKENNTNIS Bedeutung erschließt sich durch...»

«HANS-GEORG BECK COURTESY OF RAINER BECK 18 february 1910. 25 may 1999 PROCEEDINGS OF THE AMERICAN PHILOSOPHICAL SOCIETY VOL. 154, NO. 4, DECEMBER 2010 biographical memoirs O N 25 MAY 1999, Hans-Georg Beck, the Nestor of Byzantine studies in Germany and the longtime publisher of the Byzantinische Zeitschrift, died unexpectedly in his ninetieth year. He was born on 18 February 1910 in Schneizlreuth in the Berchtesgaden region of Bavaria, but spent his childhood in Gmund on the Tegernsee before...»

«MASARYK-UNIVERSITÄT PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT INSTITUT FÜR GERMANISTIK, NORDISTIK UND NEDERLANDISTIK Remarques Romane über Emigranten Magisterarbeit Brno 2013 Betreuer: PhDr. Jaroslav Kovář, CSc. Ausgearbeitet von: Bc. Eliška Hedvíková MASARYKOVA UNIVERZITA FILOZOFICKÁ FAKULTA ÚSTAV GERMANISTIKY, NORDISTIKY A NEDERLANDISTIKY Remarqueovy romány o emigrantech Magisterská diplomová práce Brno 2013 Vedoucí práce: PhDr. Jaroslav Kovář, CSc. Autor práce: Bc. Eliška Hedvíková...»

«Europäisches Festival des Debütromans 2014 Festival Européen du Premier Roman 2014 Kiel – Literaturhaus S-H 15. 18. Mai 2014 Autoren – Texte – Programm Eine Veranstaltung des Literaturhauses Schleswig-Holstein und des Centre Culturel Français de Kiel Herausgeber: Literaturhaus Schleswig-Holstein, Institut Français | Centre Culturel Français de Kiel Projektmitarbeit: Patricia Schöning und Marie Sudau Textredaktion: Patricia Schöning Umschlaggestaltung: Eckstein & Hagestedt Druck:...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Die Spiegelbilder des Anderen – Zur Funktion von Insekten im Film“ Verfasserin Verena Saischek angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2014 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Ulrich Meurer, M. A. Abbildung: Screenshot aus Phase IV (US 1974), siehe Filmverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2 ZUR STELLUNG VON...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.