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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Locke, Hodgson und andere vor und nach ihnen befolgen eine intuitiv einsichtige ‚Kontinuitätsregel’, die wir mit dem Spruch „Gleiches wird aus Gleichem gebildet“ versehen können. Es geht dabei im Prinzip um Teil/Ganzes-Relationen. Die Kontinuitätsregel besagt, dass das Ganze und dessen reale oder ideale Teile ‚essenziell gleich’ (Wesensidentität) sind (vide Anaxagoras und Aristoteles). Hodgson wendet diese Regel auf das Bewusstsein an: Wenn es im Bewusstseinsstrom Abschnitte gibt, dann sind diese ihrer Natur nach gleich wie das ‚ganze Bewusstsein’ (was immer das auch heissen mag).945 Dies wäre auch die akkurate Art, Lamarck und Spencer zu lesen: Wenn sich die Evolution empirisch an Individuen und Populationen nachweisen lässt, dann sind diese Letzteren ihrer Natur nach gleich wie die ‚ganze Evolution’, d. h. Lebewesen verändern sich kontinuierlich, deshalb sind sie ‚Träger’ von Entwicklungen. Wäre das nicht der Fall, dann hätte sich ein evolutionistischer Metaphysiker des 19. Jahrhunderts wie Spencer nicht auf die Empirie (Biologie und Paläontologie) berufen können. Bei der Kontinuitätsregel gibt es nichts Neues unter der Sonne. Alles ist irgendwie und irgendwo angedeutet. Das mag zunächst wie ein Versprecher klingen. Was wir damit sagen wollen, ist einfach, dass es nichts radikal Neues gibt, das sich sozusagen ex nihilo von radikal verschiedenen Vorgängern abtrennt. Anstatt eine „Emergenz“ im wörtlichen Sinne lassen wir bei durchgehender Kontinuität nur eine „Manifestation“ von gewissen modifizierten Phänomenen gelten. In unserer Sprache kann sich die „Intension“ einer Sache wandeln und nach und nach die „Extension“ artgleicher Dinge verändern oder umgekehrt (das Kollektiv ist auch eine Ursache und keine Abstraktion). Dabei ist zu bedenken, dass sowohl Innen als auch Aussen mit Siehe Hodgson 1898/I, 95 ff.

Widerständen zu rechnen ist. Systeme spielen sich ein und versuchen, sich zu erhalten - genau diese ‚Trägheit’ oder dieser Widerstand sichert die Kontinuität.

Diese Logik führt bei James und mutatis mutandis bei Whitehead zu folgender These: Wenn sich das Selbst in jedem Augenblick als solches konstituiert, dann ist ein solches Elementarereignis (namens „Appropriation“ oder „Prehension“) seiner Natur nach gleich wie das ‚ganze Selbst’, d. h. die Mikro- und Makrostruktur des Selbst/einer Person sind im Wesentlichen identisch. Was aus den vorhandenen Eigenschaften „emergiert“, sind Modifikationen bestimmter vorhandener Eigenschaften, die sich über Generationen zu einem komplexen Phänomen ‚aufsummieren’ können. (Ungefähr so kann man sich grössere Entwicklungen bei Alexander, Bergson, Lloyd Morgan und Whitehead vorstellen.) Wir werden weiter nicht mehr von einem „Selbst“ und „Elementarereignissen“ sprechen, sondern zielen gleich auf Teil/Ganzes-Relationen ab. Da James und Whitehead einen natürlichen Atomismus bejahen, ergibt sich uns aufgrund einer Vorannahme ein einfacher modus ponens. Wir setzen in die Argumente für das Ganze „w“ und für den Teil „p“; E soll eine wesentliche (essenzielle) Eigenschaft bezeichnen. Am besten denkt man bei

diesem Beispiel an die Homöomerie der Zeit:

–  –  –

E(w) ergo E (p) E(w) darf als empirische Aussage gelten (Introspektion und Erinnerung). Der Obersatz beinhaltet mindestens zwei metaphysische Vorannahmen, welche logische Konsequenzen haben: „Es gibt Essenzen, und eine davon ist die Essenz E“, und: „Es gibt ein Ganzes und dessen Teile“ (i.e. die postulierten Portionen des Bewusstseins).

Daraus ergibt sich ein ‚gemischtes’ Argument: Eine metaphysische Hypothese wird durch eine empirische These bestärkt, mehr nicht. Die Vermengung von Theorie und Empirie hat zur Folge, dass wir in unserer metaphysischen Erörterung de facto nie über hypothetische Sätze hinaus gelangen. Die Implikation E(w) E(p) ist ein Konstrukt, das auf einer starken Intuition gründet und im Argument als notwendige Bedingung fungiert. Deren Notwendigkeit ist weder empirisch noch theoretisch ausgewiesen. Wir haben es mit Optionen oder Hypothesen zu tun, die auf gewissen theoretischen/metaphysischen Vorannahmen beruhen.946 Das Gesagte gilt übrigens auch für den Lamarckismus und dessen Spielarten (e.g. der Meliorismus in der pragmatistischen Ethik und analog dazu in der entsprechenden Metaphysik).

Lamarcks Annahmen sind nicht abwegig oder a priori falsch, sondern sie sind logisch und empirisch nicht zwingend, d. h. sie schliessen Alternativen nicht aus.

Wir haben es trotz allen Bekenntnissen zur Empirie bei den älteren und bei den neueren Empiristen bis auf Whitehead mit mehr oder weniger prägnanten geometrischen Vorstellungen von Entwicklungen zu tun (Verstand, Bewusstsein, Evolution). Diese werden bei Alexander, Whitehead und den Absoluten Idealisten mit vagen oder abstrakten Vorstellungen von Teil/Ganzes-Beziehungen ergänzt (vide McTaggart). Was zu tun ist, lässt sich von diesen zwei Punkten ex negativo ableiten.

Wir können das uns folgendermassen als Programm zurechtlegen:

Zurück zum Konkreten I:

Wir müssen bei Entwicklungen stärker auf Überlagerungsphänomene achten.

Zurück zum Konkreten II:

Anstatt logisch oder geometrisch zu argumentieren, müssen wir lernen, mit mehr oder weniger offenen Systemen zu operieren, welche als etwas Konkretes aufgefasst werden können. Dabei tasten wir deren Komplexität nicht an, es sei denn, wir weisen ausdrücklich darauf hin.





Das soll natürlich nicht heissen, dass ‚lockere Hypothesen’ und spekulative Sätze aus philosophischen Diskursen zu verbannen wären, ganz im Gegenteil: kreatives Denken verlangt nach geistiger Bewegungsfreiheit (Hypothesen, Gedankenexperimente, Gegenentwürfe).

Diese beiden Programmpunkte drücken ein und dasselbe Desideratum aus: die Metaphysik (und speziell die Prozessphilosophie, die uns hier interessiert) sollte sich verstärkt mit Teil/Ganzes-Beziehungen auseinandersetzen, da davon alles weitere abhängt. Der ‚logische Flügel’ einer solchen Metaphysik wäre selbstverständlich die Mereologie, die wir von einer Systemtheorie ableiten und mit der Semiotik (eventuell auch mit der Kommunikationstheorie, die mit der Semiotik und allgemein mit dem Pragmatismus verwandt ist) unterstützen können. Dies ist wegen der ganzen Wahrnehmungsproblematik, die bei Whitehead und früheren Philosophen im Vordergrund steht, angezeigt. Damit verhindern wir auch die epistemologische Destruktion der Ontologie im Anschluss an Kant und den Logischen Positivismus (contra Quine, Rorty, Wilfrid Sellars u. a.). Niemand kann ernsthaft behaupten, dass die menschliche Gesellschaft mit deren wenigen positiven und vielen negativen historischen Leistungen eine „Setzung“ weltfremder Philosophen sei; und niemand wird angesichts der erdrückenden Tatsachen versuchen, Ideen und Ideologien als reale Ursachen menschlichen Handelns zu leugnen – damit ist die Legitimität der Metaphysik endgültig gerettet, sowohl von Seiten der Fakten als auch von Seiten der Ideen her. Solipsistische Gedankenexperimente und nichts sagende Bezeichnungen wie „naiver Realismus“ (oder vielleicht auch „naiver Idealismus“) vermögen diesen Schluss nicht auszuhebeln. Es kommt nicht so sehr darauf an, ob eine Idee „wahr“ ist oder nicht, sondern auf die Genese dieser Idee und auf deren Symbolcharakter. Der onus probandi liegt ganz klar bei jenen, die behaupten, die conditio humana habe mit den ‚ernst zu nehmenden’ Aktivitäten des Menschen überhaupt nichts zu tun, nicht bei denen, die Individuen und Gruppen von Individuen in ein dialektisches Verhältnis setzen und psychologische und soziologische Faktoren beachten. Wir wiederholen und erweitern, was wir früher bereits gesagt haben: Die drei grossen Gebiete der Metaphysik sind die phil. Anthropologie, die phil. Theologie und die phil. Kosmologie (was dem thematischen Dreieck entspricht).947 Die Semiotik, die Kunstphilosophie, Religionsphilosophie und Sozialphilosophie (im weiteren Sinne) Erklärung: philosophische Theologie = natürliche Theologie ohne Offenbarung und ohne die Lehren christlicher Kirchen.

sind eminent wichtige Teilgebiete der phil. Anthropologie, die über diesen Bereich in Richtung der anderen beiden grossen Bereiche weist. Wenn wir die menschliche Wirklichkeit eliminieren, dann eliminieren wir auch die Metaphysik – etwas anderes wäre auch nicht zu erwarten gewesen. Ohne Gesellschaft und Kultur lässt sich die Metaphysik nicht verstehen, und auch der Mensch nicht.

Im Kontext der Arbeitshypothesen I und II sind wir in der Lage, das Verhältnis von Atom und Kontinuum im weitesten Sinne neu zu überdenken. Wir beginnen beim zweiten Punkt und lassen uns ein Stück weit von Conwy Lloyd Morgan leiten. In „Emergent Evolution“ (1923) ersetzt Morgan die Unterscheidung interne/externe Relationen mit der Unterscheidung intrinsische/extrinsische Relationen, welche für Systeme besser geeignet ist.948 Innerhalb eines Systems sprechen wir von „intrinsischen“, bei Verhältnissen, welche die Grenzen eines Systems überschreiten, von „extrinsischen“ Relationen. Morgan bringt ein simples Beispiel, das an James und die Neuen Realisten erinnert: Ein Buch ist intrinsisch ‚sich selbst’ oder ‚für sich’.

Ein Realist sieht es als ‚Ding’ mit relationalen, qualitativen und quantitativen Eigenschaften an. Nun ist es auch möglich, das Buch als Faktor einer Situation oder eines grösseren „field of relatedness“ anzusehen. Ein solches „Feld“ wäre beispielsweise das System „Raum-Wände-Boden-Decke-Tisch-Buch-Betrachter“. In diesem Konnex geht es nicht mehr allein um das Buch als Gegenstand, sondern um dessen Position, Status oder Funktion in einem grösseren Zusammenhang („terms“ mit „contextual positions“).949 In Bezug auf die skizzierte Situation bestehen intrinsische Relationen zwischen Decke und Boden oder zwischen dem Betrachter, dem Buch und dem Tisch. Zwischen den genannten Termen und der Strasse vor dem Haus bestehen dagegen extrinsische Relationen. Dieses einfache Beispiel lässt sich leicht auf natürliche und kulturelle Systeme übertragen, besonders dann, wenn wir Siehe Lloyd Morgan 1923, § XIII (besonders 76 f.) – Lloyd Morgan scheint Alexander zu folgen, der sich ähnlich ausdrückt wie James in Bezug auf das Selbst (notwendiger und kontingenter ‚Besitz’;

intro- und extravertierte Aspekte). Alexander spaltet die intrinsischen Relationen (oder relationalen Eigenschaften) in „essenzielle“ und „kategorische“ auf, je nach Abstraktionsgrad. Siehe Alexander 1920/I, 252 f.

949 Ibid., 77 f.

in der Wohnung, in der wir zu Gast sind, alle Fenster und Türen öffnen, damit ein Austausch mit der Umgebung stattfindet. Wichtig bei einer funktionalen Unterscheidung, wie sie Lloyd Morgan vorschwebt, ist, dass keine Aussagen hinsichtlich der Natur der Terme gemacht werden.950 Aus einer physikalischen Sicht bleiben die diversen Eigenschaften des Buches oder der vier Wände einigermassen ‚stabil’. Das heisst für uns, dass wir eine Anzahl von hypothetischen Sätzen aufstellen können, die wahrheitsfähig sind: „Wenn das Buch von 2 Metern Höhe fallen gelassen wird, dann erfährt es eine grössere Beschleunigung, als wenn es vom Tisch auf den Boden fällt.“ Wir verfügen in einer Situation also über ein Bündel von realen/physikalischen Möglichkeiten, die sich formal als konstante Beziehungen zwischen konstanten Termen denken lassen. (Würden diese Konstanten fehlen, könnten wir in Bezug auf die Zukunft nur noch von unscharfen „Möglichkeiten von Möglichkeiten“ sprechen, nicht aber von „möglichen“ oder „wahrscheinlichen“ Sachverhalten.) Bei einigermassen stabilen Verhältnissen sprechen wir von „Objekten“, „Systemen“ oder allgemein von „Naturgesetzen“ (analog zur menschlichen Gesetzgebung).



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