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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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philosophische Tradition von der Antike bis zur Aufklärung zurück. Die Themenbereiche „Evolution“, „Bewusstsein“ und „erweitertes Bewusstsein“ (Parapsychologie, ferner der Einfluss der Freudschule auf Bergson und Whitehead) Hartshorne 1997, 165: „ My own complete psychicalism was not derived from microphysics, but, like Whitehead’s, as he told me, from phenomenological observations of sensations as a special class of feelings.” – Hartshorne nennt seine panpsychistische Theorie „psychicalism”.

941 PR, p. 219: „a cell-theory of actuality” 942 Dieser Punkt hat G. E. Moore an Spencers Ethik entweder nicht verstanden oder nicht beachtet.

erlauben es, antike und romantische Denkformen neu zu beleben. Das „Schöne und Gute“ sowie das Mystische und Mysteriöse werden von wissenschaftlich orientierten spiritualistischen Philosophen nicht mehr in der Transzendenz, sondern im Konkreten (also in der Immanenz) gesucht. Mit Bergson und Whitehead greifen wir bis zu Anaxagoras zurück, unter dessen Schirmherrschaft auch die Stoa, der Neuplatonismus, Descartes, Schelling und Hegel stehen. Dieses Motiv eines geistigen Prinzips, das psychischen und kosmischen Prozessen ‚unterliegt’, taucht spätestens bei Bergson klar wieder auf. Es ist nicht einfach, mit Worten den Unterschied zwischen dem Idealismus der Zeit um 1800 und dem neuromantischen Denken und Fühlen um 1900 zu treffen. In beiden Perioden bestand ein reges Interesse an der Wissenschaft, das indirekt das Interesse an religiösen und an eher weltlich eingestellten metaphysischen Fragen neu entfachte. Die Wissenschaft geriet zum Trojanischen Pferd der Moderne, das in die Burg der Tradition eingelassen wurde.

Die Konfrontation zwischen methodischem Forschen und Offenbarung ist das unverkennbare Kennzeichen der Neuzeit, und nicht nur ein kurzzeitiger Effekt von Darwins Evolutionslehre (das haben wir bei der These von Cohen/Wolfson bereits sehen können). Eine solche Konfrontation gab es in Antike und Mittelalter auf eine solche krasse Art nicht. Es ist erst das neuzeitliche instrumentelle Denken, welches das komplementäre Verhältnis von Wissen und Glauben aufbricht und die allseits bekannte Spaltung des modernen und postmodernen Bewusstseins herbeiführt, das seine Wurzeln wahrscheinlich in der römischen Adaptation des Christentums hat („vom Guten sprechen und das Schlechte zu tun“, wie das bis zum heutigen Tag getan wird).

Der so genannte „Realismus“ und der Pragmatismus bei James, Bergson und Whitehead beschränken sich auf epistemologische Fragen. Eine realistische Erkenntnistheorie verpflichtet sich in der Regel nicht auf Aussagen bezüglich der „Natur“ oder dem „Stoff“ von Wahrnehmungen oder Wahrnehmungsvorgängen.

Die Aussage „Ich nehme etwas Wirkliches war“ beinhaltet in keiner Weise positivistische oder materialistische Tendenzen (wie von den entsprechenden Parteien gerne behauptet wird). Es bleibt völlig offen, was als „das Wirkliche“ gilt.

(Entsprechend ist auch unsicher, was als „vernünftig“ bezeichnet werden soll.) Spätestens seit Berkeley sollte klar sein, dass sich Realismus und Idealismus nicht voneinander trennen lassen. Der Grund ist offensichtlich: Wenn ich über die Welt oder über meinen Weltzugang nachdenke, denke ich nach. Meine noch so vorsichtigen Aussagen über die Welt sind Aussagen über mein ‚Denken-der-Welt’ oder einfach über mein Denken. Es ist unvermeidlich, dass ein denkendes und ein sprechendes Tier wie der Mensch in zwei parallelen Welten lebt – in einer intensionalen und in einer extensionalen Welt.943 Daraus ergeben sich durchaus natürliche dualistische Denkmuster, die ihren Niederschlag in der Philosophie finden. Wie damit in Theorie und Praxis umgegangen wird, ist eine andere Frage. Dass der Mensch (oder der Verstand) dualistisch angelegt ist, kann nicht ernsthaft bezweifelt werden. Es wäre kindisch, Platon, Descartes oder gläubigen Menschen in Ost und West die Schuld für etwas zuzuschieben, das nicht kulturell, sondern psychologisch - möglicherweise sogar physiologisch - bestimmt ist. Die conditio humana und die Einsamkeit des Menschen (ein Thema bei Whitehead) sind keine revidierbaren Konventionen, die sich relativieren liessen. Für den Menschen sind sie absolute Gegebenheiten, welche die Grenzen des Denkens markieren.

Wenn wir „realistische“ und positivistische Vorurteile verabschieden und uns stärker auf die Philosophie besinnen, können wir auch besser die Tendenzen in James’ und Whiteheads Theorien herausspüren. James’ und Bergsons ‚reformierter Idealismus’ besteht vor allem in der Annahme, die Psyche (oder das Wesen einer Sache) sei eine agency, welche im weiteren Sinne des Wortes einen „Willen“ ausdrücke und eine gewisse Unabhängigkeit von physiologischen Vorgängen geniesse (ein Parallelismus oder nomologischer Dualismus, welcher in letzter Konsequenz auf einen ontologischen Dualismus hinauslaufen).944 Whitehead teilt solche Ansichten und versucht, diese in eine barocke Form zu giessen, was ihn über Royce spricht in diesem Sinn teffend von „internal“ und „external meaning“ (siehe Royce 1927, 1929 und 1998).

944 Cf. Roggo 2010 Descartes, Leibniz und Spinoza hinaus zu Berkeley führt. Berkeleys Idealismus ist im Prinzip eine erkenntnistheoretisch geleitete Variante von Leibniz’ Monadismus, welche stärker als Leibniz’ Theorie auf die Thematik rund um Wahrnehmen und Denken eingeht. Bei Berkeley sind Mechanik und Spiritualität (Geist und Materie) nicht mehr komplementäre Ausblicke auf dieselbe Landschaft namens „Realität“, sondern der materielle Aspekt der Wirklichkeit ist nur noch eine Schöpfung des Verstandes zu praktischen Zwecken, was bereits Bergsons ‚pragmatistische’ Sprechweise anklingen lässt (dies ist der grosse Unterschied zu Leibniz und Whitehead). Bei Berkeley und später bei McTaggart besteht die Wirklichkeit aus einer Vielheit von Geistern („soul“, „spirit“), welche sich die Welt gleichsam vorstellen (wir könnten hier noch Royce und Schopenhauer hinzufügen). Wenn wir die Imagination als Vehikel der Wahrnehmung und der Erinnerung annehmen, dann eröffnet sich ein neuer Horizont, nämlich jener der Kreativität. Perzipieren ist dann nicht mehr bloss Reproduzieren, sondern die Spontaneität wird neu als Bedingung der Rezeptivität anerkannt (anstatt nur umgekehrt). Wir könnten auch von einer „Angleichung“ sprechen, bei der sich Subjekt und Objekt gewissermassen „in der Mitte“ treffen und so einen wahrgenommenen Gegenstand konstituieren. Diese auf Demokrit, Aristoteles und auf die Scholastik zurückgehende Auffassung steht hinter James’ Appropriationsthese und vor allem hinter Whiteheads Prehensionslehre.





Whitehead ‚idealisiert’ im Prinzip James’ Idee vom „urteilenden Gedanken“, der sich über eine „scheinbare Gegenwart“ erstreckt im Sinne Berkeleys, wenn er ein solches Elementarereignis als ‚kleinen Rezeptor’ vorstellt, der seine Daten auf eine Art beschafft, die sich nicht mehr als Überlagerung von Ereignissen begreifen lässt, es sei denn, die Vermittlung eines initial aim durch Gott darf als verbindendes Drittes gelten (eine alles übergreifende kompräsente Aktualität, welche die notwendige Bedingung für die Bildung eines subjective aim oder einer ‚individuellen Idee’ im Rahmen einer ‚spezifischen Idee’ ist). Es muss unter diesen Umständen mit einer überaus aktiven Gottheit gerechnet werden! Der Gottesbegriff, den wir mit solchen metaphysischen Vorannahmen ins Feld führen, ist also nicht radikal anders als die entsprechenden Begriffe bei Descartes, Leibniz oder Berkeley. Ohne Gott ist alles nichts. Als Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft wird der besagte Rezeptor als ‚Prozessor’ aufgefasst, der das Seiende über ein Werdendes („subject“) in ein neues Seiendes (das emergierende „superject“, das „datum“ oder „object“ aus der Sicht der Nachfolger) überführt. Es ist klar, dass wir diesen Übergang als eine Art „Energietransfer“ verstehen könnten (bei dem potenzielle in ‚aktuelle’ und wiederum in potenzielle Energie umgewandelt wird), selbst wenn wir wie Whitehead von der Wahrnehmung ausgehen. Gleichwohl sind wir mit einem solchen Entwurf in Berkeleys Manier meilenweit von der Erfahrung eines wirklichen Kontakts entfernt, den wir uns auf eine konkrete Weise als Interaktion vorstellen möchten. Eigentlich lässt sich in PR nur eine ganz spezielle Art von „Kontakt“ feststellen, bei der eine Rückwirkung möglich ist, nämlich Gottes ‚liebevolles Begleiten’ aller res verae auf allen Stufen der Existenz.

Nun kann man sich überlegen, was für Relationen hier im Spiel sind. Ein abstrakter „Realismus“ argumentiert mit externen Relationen. Realia und Sensa sind nach realistischer (und mechanistischer) Auffassung simple Tatsachen, die einander indifferent gegenüber stehen und beliebig kombiniert werden können.

Interessant wir es für uns erst, wenn auch interne Relationen angenommen werden dürfen. Zeitliche Verhältnisse beinhalten formal transitive und asymmetrische Relationen. Der Vektorcharakter der „wirklichen Zeit“ (d. h. der zeitliche Aspekt von kinetischen und qualitativen Bewegungen) zeigt sich in intern-asymmetrischen Relationen. Damit sind Relationen gemeint, die von einem zeitlich früheren Term A zu einem späteren Term B führen, welcher mit seinem Vorgänger (Einzahl oder Mehrzahl) ‚verwandt’ ist, was wir genauer so formulieren: „B ist intern mit A verbunden, aber nicht umgekehrt.“, „A bewirkt eine Differenz, die sich in B konkretisiert“ (dies entspräche Whiteheads Denkweise), oder auch: „A ist die Bedingung von B, aber nicht umgekehrt.“ Die Trennung wird mit externen Relationen, die kausale Verbundenheit mit internen Relationen beschrieben. Damit zerlegen wir den Gedanken der Relativität oder der Ordnung (hinsichtlich Zeit und Genese) einer Vielheit in seine logischen Bestandteile. Mit Bergson, Alexander und Dewey (ferner mit Spencer und Bradley) weisen wir darauf hin, dass das empirische Original nicht eine Kette von exemplifizierten Ursachen, sondern ein dichtes Ganzes ist, das sich ausdifferenziert und in Wechselwirkung mit der Umgebung als empirisches „System“ konstituiert. Mit Samuel Alexander dürfen wir den klassischen Substanzbegriff als flexibles System mit Subsystemen verstehen, das weder statisch noch impermeabel ist. Eine Form von Systemtheorie wäre deshalb neben Semiotik und Mereologie für eine künftige Prozesslogik unverzichtbar. Im Rahmen von dynamischen Teil/Ganzes-Beziehungen wäre weiter nach Relationen zwischen gewissen Termen zu fragen. Wir gehen also vom Ganzen auf den Teil (wie Spinoza), nicht umgekehrt, wie bei Leibniz oder Whitehead. Wir können nicht wissen, was ein „Teil“ sein soll, wenn wir das Ganze nicht abzuschätzen wissen. Damit vermeiden wir zumindest in der Philosophie partikularistische Fehlschlüsse, die in Ontologie, Epistemologie und Ethik zu einem hypertrophen Individualismus und somit zu einem soziologischen Defizit führen.

Bei Wechselwirkungen und Interaktionen dürfen intern-symmetrische Relationen angenommen werden, die nicht mehr a priori transitiv sind. Wenn A mit B und B mit C interagieren, dann heisst das nicht unbedingt, dass auch A mit C interagiert.

Dasselbe gilt für die entsprechenden Ereignisse, die sich auf solche Weise überlappen und deren Konstituenten jeweils A, B und C sind. Die Schwierigkeit bei Wechselwirkungen besteht allgemein darin, dass diese in der Regel nicht linear von A nach B und ‚wieder zurück’ verlaufen, sondern in ein grösseres Beziehungsnetz

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Wechselwirkungen theoretisch mit intern-symmetrischen Relationen zu beschreiben wären. Es ist beispielweise möglich, dass sich die Wirkungen von A und C auf B gegenseitig neutralisieren, während B die Terme A und C (also die virtuellen Ursachen im ersten Ereignis) auf unterschiedliche Weise modifiziert, bis beispielsweise der Term C in die Lage kommt, an A vorbei den Term B zu affizieren.

In welche Richtung zeigen hier die Relationen?

Kritik und Gegenvorschlag. Wir wollen nun anhand „Hodgsons Regel“ (siehe oben) James’ Konzept vom urteilenden Gedanken einer allgemeinen Kritik zuführen, welche sich auch auf Whiteheads Idee der aktiven Elementarereignisse anwenden lässt.



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