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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Nun kann man den Unterschied zwischen „picking up“ und „transmission of energy“ (Emmet) als Widerspruch oder als Ambiguität ansehen. Wir haben bereits dargelegt, dass Whitehead auch nach SMW an den Gedanken eines Energieflusses und der Überlagerung von Ereignissen festhält. Whitehead widerspricht sich nicht, und er ist auch nicht unentschieden; es ist ihm bis zu MT einfach nicht gelungen, die Kontinuität und die Feinkörnigkeit der Realität systematisch zu begründen und miteinander in einen rellen Zusammenhang zu bringen (Zenon und die Quantenmechanik sind keine Begründungen, sondern lediglich Illustrationen). Die Theoriebildung ist an diesem sensiblen Punkt stecken geblieben.933 Der Fehler – wenn es denn einer ist – ist dort zu suchen, wo Whitehead Aristoteles untreu wird. Hätte Whitehead seine Epochentheorie der Zeit nur als Theorie gelten lassen, wäre ihm kein Kategorienfehler unterlaufen. Abgesehen von der Alternative potenziell teilbar / aktuell unteilbar bleibt nur noch ein Weg offen, nämlich jener, der zu einem echten social approach führt (also ‚echte’ Individuen in einer ‚echten’ Gesellschaft mit ‚echten’ Interaktionen). Wären Whiteheads aktuale Entitäten nur in der Theorie Atome, in der Praxis aber untrennbare Teile eines Ganzen (i.e. eines fluktuierenden Systems, das in einem weiteren Zusammenhang als Subsystem angesehen werden könnte), wäre ein funktionalistischer Ursachenbegriff vertretbar gewesen. Wir würden dann der Weisung Alexanders folgen und von rellen Teil/Ganzes-Beziehungen ausgehen. Da Whitehead auf Abwege gerät und in eine ‚reformierte’ Monadentheorie abgleitet (mit dem „reformed subjectivist principle“ und den damit verbundenen immanenten Objekten), werden äussere in innere Probleme verwandelt. Anstatt bei äusseren Gegenständen und transitiven Prozessen anzusetzen („transition“), beginnt die Existenz einer Aktualität bei inneren Gegenständen, die nach einer groben Selektion (positive und negative Prehenisonen) in reflexive Prozesse („concrescence“) eingehen Etwas weiter unten werden wir uns überlegen, wie wir von Whiteheads moderner Monadentheorie „zurück zum Konkreten“ finden könnten. Eine Möglichkeit folgt sogleich, nämlich die Analogie zur Zellteilung.

(siehe das letzte Zitat). Da es aus epistemologischen Gründen (die nicht ausschlaggebend sind) kein Gegenüber geben darf, das nicht zuvor als Wahrnehmungsgegenstand appropriiert wurde, müssen Objekte als Phasen von Subjekten gedeutet werden.934 Diese Verschiebung der Subjekt/Objekt-Relation ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Objekte/Ursachen viel mehr als bloss Aspekte von Subjekten/Wirkungen sind. Ein Subjekt/eine Wirkung transzendiert das Objekt/die Ursache. Damit wir in der Metaphysik zu einem Etappenziel gelangen, müssen wir uns einmal entscheiden, ob es den äusseren Gegenstand ‚ohne mich’ gibt oder nicht. Ein radikaler Skeptizismus ist immer möglich, aber niemand kann uns zu dieser epistemologischen Option verpflichten (deren metaphysisches Pendant wäre ein gemässigter ontologischer Nihilismus, bei dem die gesamte Wirklichkeit „unknowable“ wäre). Man sollte den common sense nicht verherrlichen, aber in diesem Fall liegt der onus probandi klar beim Skeptiker oder beim Idealisten, der Kant folgt (wie etwa Fichte). Wenn verständlich gemacht wird, dass Individuen und ganze Gesellschaften einem massive error bezüglich der Wirklichkeit oder dem ‚Wesen’ unserer Erkenntnis erliegen, kann weiter diskutiert werden. Solange das nicht geschieht, halten wir an einem pragmatischen Realismus fest.

Mit funktionalen/immanenten Ursachen kommen wir einmal mehr auf das Thema the one and the many zu sprechen. So wie es keine ontologische Priorität des Individuums ‚vor’ der Gesellschaft geben kann, so gibt es auch keine ontologische Priorität einer Gruppe von Funktionen ‚vor’ dem entsprechenden Organismus. (Ob es eine logische Priorität gibt, hängt von den Prämissen des Arguments ab.) Um bodenlose Diskussionen zu vermeiden, ist es in der Metaphysik zuweilen ratsam, sich an eine einfache Losung zu halten: „Nimm beides oder nimm keines!“ Anstatt halb analytisch und halb synthetisch vorzugehen, wäre es angebracht, zuerst nach einem geeigneten Analogon zu suchen, von dem aus verallgemeinert werden kann. Was läge für eine „Organismusphilosophie“ oder eine „Philosophie des Lebens“ näher, als die natürliche Zellteilung? Neue Zellen entstehen aus alten Cf. Emmet 1984b, 83 (aus einem Brief von Whitehead an Dorothy Emmet) Zellen. Eine Zelle (z. B. ein Bakterium) bringt in der Mitose zwei Tochterzellen hervor. Anstatt abstrakt zu sagen, dass sich da etwas in der Gegenwart an die Vergangenheit anfüge und sich dabei irgendwie selbst forme, würde sich hier eine Sprechweise anbieten, die das Konkrete besser trifft. Die Tochterzellen werden nicht irgendwie hinzugefügt, sondern sie sind in einem gewissen Sinn die Mutterzelle. Die Solidarität von Vergangenheit und Gegenwart (Whitehead) kann man sich ganz

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Relationen). Für eine Metaphysik der Ereignisse bedeutet das, dass sich aus einem komplexen Vorgang mindestens drei Ereignisse aussondern lassen, die sich sukzessive überlappen. Auf das Ereignis „Mutterzelle“ folgen die Ereignisse „Mitose“ und „Tochterzellen“, wobei es hier zu einer Vergabelung kommt (zwei Tochterzellen). Wir haben es also mit vier Ereignissen oder Teilereignissen zu tun, wobei zwischen den Tochterzellen auf indirekte Weise interne Relationen entstehen, nämlich über ihre Verwandtschaft mit der Mutterzelle, der beide sehr ähnlich sind (ein entsprechender Gedanke findet sich auch bei Whitehead). Whitehead hätte seine Begrifflichkeit problemlos im Rahmen eines solchen parabiologischen Versuchs

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philosophischer Psychologie (oder „psychologischer Philosophie“, wie Eisendrath sagt).935 Damit hätte er natürliche Analoga zu seinen zeitlichen und ewigen Entitäten und allgemein zu „wirklichen Relationen“ gefunden, ohne den Anschein zu

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Epistemologie kann auf ontologische Aussagen nicht verzichten, auch wenn diese vage bleiben). Auf diese ungezwungene Weise hätten sich Aristoteles, die Stoiker und die Neuplatoniker als nächste Gesprächspartner angeboten. Mit deren Hilfe wäre es Whitehead möglich gewesen, Kant und die Britischen Empiristen hinter sich zu lassen, um sich auf dem Hintergrund vermehrt mit Spencer, Darwin, Lamarck und der zeitgenössischen Soziologie (Marx und Durkheim) auseinanderzusetzen.

Siehe SPP, p. 109 und vergleichbare Stellen in PP, TT, ML etc.

Vielleicht hätte Whitehead auf diesem Weg auch einen Zugang zu Hegel, Coleridge und Maine de Biran gefunden. Mit Plotin und Proklos wäre Whitehead dahingekommen, im Individuationsprozess einen Rationalisierungsprozess zu sehen, in welchem eine Idee oder „die Vernunft“ wirkt. Da es bei der Konkreszenz um die Herstellung eine subjektiven Ordnung im Sinne einer „logischen Harmonie“ geht (die letztlich durch Gott ermöglicht wird), liegt die Argumentation mit „individuellen Ideen“ und mit Individuen, die sich ‚aus sich heraus’ entfalten und zum Gutem streben, genau auf Whiteheads Linie.936 Der ästhetische Genuss

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harmonischen Proportionen ergibt, ist ein weiteres Thema, das sich in die Tradition von Platon und Pythagoras einbetten liesse. (Whitehead vertritt abgesehen von seinen ästhetisierenden Tendenzen einen gemässigten Hedonismus, wie er unter anderem auch von William Wordsworth angedeutet wird und nach Aristoteles auch den Stoikern nicht ganz fremd ist. Dies ist alles in allem eine sehr attraktive ethische

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„Organismusphilosophie“ die parabiologischen Begriffe hoffnungslos überdehnt gewesen, jedoch nicht auf eine so extreme Weise, wie das bei Whiteheads Begriffsschema der Fall ist, das sich zu stark an Locke und and der Wahrnehmungsproblematik orientiert. (Ein vergleichbares Problem lässt sich bei Leibniz und seiner Monadenlehre feststellen, der als Mathematiker und Rationalist ebenso „intellektualistisch“ verfährt wie sein später Schüler Whitehead. Allerdings hat Whitehead seinen Rationalismus mit James und Bergson temperiert, so dass wir trotz allem über Leibniz hinausgelangen.) Ein Teil der genannten Autoren, die Whitehead zu wenig beachtet, wird von Bergson ‚absorbiert’. Die erwähnten Philosophen aus der Zeit Napoleons lassen sich sehr gut mit dem Geiste von Bergsons Philosophie vereinbaren. Auch Spencer und Durkheim zählen zum geistigen Umfeld Bergsons. Es wäre gewissermassen eine ‚Abkürzung’ gewesen, sich an Bergson zu halten, wie das James getan hat. Die eben Cf. SMW, p. 26: „logical harmony“ – Cf. Alexander 1920/I, 266 (order) und 272 f. (individual identity) skizzierte metaphysische Zelltheorie ist eine mögliche Ausarbeitung eines für Bergson typischen Gedankens: Das Band der Existenz bricht nie ab. Es sollte auch in der Analyse nicht durchschnitten werden, da man sonst nicht mehr von etwas Seiendem, sondern von Essenzen spricht. Von einer neu entstehenden Zelle kann nicht erwartet werden, dass sie das besagte Band aktiv herstellt. Wenn eine solche Zelle oder ein solcher Protoorganismus in irgendeiner Weise auf die Intervention Gottes angewiesen ist, dann sind wir als Philosophen verpflichtet, das Kind beim Namen zu nennen und eine okkasionalistische Theorie vorzustellen, worauf wir später zurückkommen wollen.

Der Konnex des Lebens bleibt als solcher bestehen und ist in Richtung Vergangenheit und Zukunft offen. Atom und Kontinuum sind die zwei komplementären Aspekte derselben existenziellen Situation. „A wächst aus B heraus“ bedeutet in einer logisch-metaphysischen Sprache „B ist ein Ereignis, das sich mit dem Ereignis A überlappt“. Eine solche deutliche Sprache sprechen Dorothy Emmet und Whitehead in CN und PNK.937 Noch in SMW hängt Whitehead an einem Gedanken, der für seine weitere Metaphysik eigentlich von grösster Wichtigkeit gewesen wäre: „The concept of an organism includes (...) the concept of the interaction of organisms“.938 Hier ist zweifellos noch von etwas Konkretem die Rede, und nicht von einem herausdestillierten technischen Term, dessen semantischen Wurzeln kaum mehr erkennbar ist. In SMW und PR erfährt der Organismus- und Prozessbegriff allerdings einen solchen Wandel, den man durchaus als „an abstract

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logische/epistemologische Bestimmung des „concept of an organism“ ist sehr wahrscheinlich auf Whiteheads Auseinandersetzung mit Locke, Berkeley und Hume zurückzuführen, und erst in zweiter Linie mit Leibniz. Dieser Verdacht wird durch eine wichtige und verlässliche Aussage von Charles Harthorne bestätigt, der in einem neueren Aufsatz klar zum Ausdruck bringt, dass Whitehead ganz bewusst CN, p. 34 und PNK, p. 74; Emmet 1992, chap. 4

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kommunizierenden und interagierenden Individuen.940 Diese Bemerkungen holen nicht zu weit aus, denn es ist ja Whitehead selbst, der in PR (und in SMW) die Option einer metaphysischen Zelltheorie beiläufig anspricht und im Verlaufe seiner Darlegung die besten Karten in unserem philosophischen Spiel vergibt.941 Whitehead zeigt als Wissenschaftler ein starkes Interesse an epistemologischen Fragen (so wie Einstein). Der terminus technicus ‚society’ und die Rede von einer „Solidarität“ der Aktualitäten ändern nichts an der Tatsache, dass Whitehead primär epistemologisch und nicht soziologisch denkt. (Entsprechendes gilt für Lotze und seinen leicht missverständlichen Begriff der Wechselwirkung.) Aus diesem Grund steht Whitehead Kant und den Britischen Empiristen näher als James, Bergson, Dewey oder Mead, für welche „Wahrheit“, „Wirklichkeit“ und das „Gute“ pragmatische oder intersubjektive Angelegenheiten sind. Die historische Situation und der genaue Kontext bestimmen, was gilt und was nicht gilt. Was gestern ein gutes Kriterium war, kann morgen schon obsolet sein. 942 Hier müssen wir uns zweierlei in Erinnerung rufen: (a) Es lässt sich unter dem Namen „evolutionistische Metaphysik“ ein Geflecht feststellen, dass sich mit den theoretischen Beziehungen von Spencer, Bergson, James, Dewey, Peirce und Whitehead untereinander spinnen lässt, (b) parallel dazu stellen wir unter dem Namen „spiritualistische Metaphysik“ Beziehungen fest, welche vermehrt und nicht immer bewusst an die romantische Tradition anknüpfen. Beim ersten Punkt mit der Evolution schauen wir mit unsern Autoren gewissermassen ‚nach vorne’; beim

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