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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Konzept sehen konnte. Das, was eben „ich“ genannt wurde, ist die systematische Lücke, die entsteht, wenn man den Substanzbegriff, die Idee eines Individuums (oder jene eines „owners“) oder eines ‚psychischen Substrats’ leichtsinnig aufgibt.

Wäre es uns erlaubt, eine Person als andauerndes Phänomen mit einer gewissen Souveränität anzuschauen, sähen wir uns nicht mehr gezwungen, unser Ich-Gefühl zu verleugnen oder zu verklären. Selbst wenn das Gefühl der Selbstidentität eine Illusion wäre, dann ist es eben jene Illusion, die den Traum der Wirklichkeit erst ermöglicht. Es kommt nicht darauf an, ob wir als radikale Subjektivisten die „Wirklichkeit“ als Traum, „Natur“ als Kunst oder das „Ich“ als eine Illusion anschauen. Neue Namen ändern an der Funktion von Bewusstseinszuständen oder von Begriffen nichts.911 Angenommen, James’ Trick funktioniert. Ein vergehender Gedanke wird von einem neuen Gedanken ‚untersucht’ und übernimmt von diesem relevante Daten.

Wie kann ein eben erst entstandener Gedanke solch eine anspruchsvolle Aufgabe bewältigen? Sollen wir so etwas wie einen ‚spontanen Aneignungsinstinkt’ annehmen und so die Frage einfach beiseite schieben? Diese Aufgabe muss ja vom momentanen Gedanken angepackt werden, da wir ja ex hypothesi nicht auf einen grösseren psychosomatischen Zusammenhang ausgreifen können. Es fehlt uns ein Referenzsystem oder ein formgebender Sinnzusammenhang, der dem einzelnen Mikroprozess ‚Energie’ und ‚Informationen’ zur Verfügung stellen könnte. Was bleibt James und Whitehead denn anderes übrig, als ein specious present oder eine „Epoche“ quasi-instantan in Erscheinung treten zu lassen, damit diese plötzliche Gegenwart als ‚Ort’ für die angenommen Funktionen ohne Verzug und ohne ‚Lücke’ die Arbeit aufnehmen kann. Nun ist auch der formale Aspekt zu beachten. Letztlich Cf. Sorabji 2006, 272: „Since this appearance of a single owner is an illusion if there is only an embodied stream of linked events, why should such an illusion arise? In sum, I doubt if links within streams can be used to replace the idea of an owner“ (contra Derek Parfit). – Ebenso bezweifeln wir, dass ein quasi-mechanischer Bewusstseinsstrom ‚parallel zum Körper’ die Essenz des Menschen oder der Kern der Person ausmacht (contra James und Hodgson). – Zum Thema der ethischen und rechtlichen Verantwortung siehe Sorabji 2006, 275 – 277. – Diese Diskussion, die zunächst an James erinnert, ist eine Weiterführung der Debatte um die Existenz oder Nichtexistenz eines freien Willens (materialistische Aufklärung versus spiritualistische Aufklärung oder frühe Romantik).

geht es ja nicht nur um einen Energietransfer oder um eine Verlagerung und Perpetuierung von Partikeln, sondern darum, dass sich eine Entität unter gewissen einschränkenden Bedingungen nach einem Muster selbst definiert. So ist auch ein „thought“ bei James nicht bloss der durchsichtige Besitzer eines Materials, sondern qua Entität auch der Träger eines Musters oder eines Kodes. Der Kode einer Person ist ‚irgendwie’ in einen gegenwärtigen Gedanken ‚gerutscht’, von dem angenommen wird, dass er ‚irgendwie’ aktiv ist. Es kommt jetzt alles darauf an, diesen Persönlichkeitskode an den unmittelbaren Nachfolger weiter zu leiten, ansonsten droht ein psychischer ‚Bruch’, der womöglich zu Symptomen führt. Ungefähr so könnte man sich die Sache einigermassen plausibel zurechtlegen. Was dabei unklar bleibt, ist das Verhältnis zwischen antecedens und consequens. Warum wird nicht dem antezedenten Gedanken die Aktivität zugesprochen, sondern nur dem konsequenten Gedanken? Warum wird der besagte Kode gleichsam von der Vergangenheit in die Gegenwart ‚gezogen’, wenn doch Gegenwart und Zukunft in the making sind? Da hilft auch James’ psychologische Argumentation mit dem Gefühl der Bekanntschaft („warmth“, „intimacy“) wenig,912 da es ja um den Unterschied zwischen einem ‚reifen’ Vorgänger und einem ‚unreifen’ Nachfolger geht. Der konsequente Gedanke mag nach und nach eine Bekanntschaft ‚spüren’ (genauer gesagt Ähnliches von Unähnlichem nach einem Muster zu unterscheiden), damit haben wir jedoch noch nicht plausibel gemacht, dass nur der Nachfolger beim Transfer von Information aktiv ist, ja nicht einmal, ob dieser überhaupt in der Lage ist, in einem frühen Stadium selbst aktiv zu sein. Bis jetzt postulieren wir ein Modell, ohne es wirklich begründen zu können. Wenn wir nun auch noch das Zeitgefühl aus der Abfolge von hypothetischen Elementarereignissen ableiten (wie das Locke und Whitehead tun), dann zeigt sich der künstliche Charakter der These von der fortschreitenden Appropriation von Informationen durch „judging thoughts“ oder „actual occasions“

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Allgemein geht es bei der Geschichte mit der Aneignung persönlicher Daten darum, dass ein Selektionsprozess angenommen wird, ohne dass klar ist, woher die Kriterien dieser Selektion stammen und wie sie angewendet werden, geschweige denn, von wem sie angewendet werden (deshalb rekurriert Whitehead auf Gott, der eine Vorselektion vornimmt). Wenn sich alles ‚irgendwie’ automatisch ergibt, arbeiten wir an einem Modell, das nicht allzu weit von einem materialistischen Atomismus entfernt ist, bei dem alles den Gesetzen der Natur unterworfen ist. Ein ‚notwendiger’ Mikrokosmos verträgt sich denkbar schlecht mit einem ‚kontingenten’ Makrokosmos... und schon sind wir wieder beim Freiheitsproblem angelangt.





Freiheit ist ja nichts anderes als eine Teilautonomie gegenüber einem grösseren Zusammenhang, und in einer revidierten Substanzmetaphysik wären eben sozial eingebundene Individuen teil- oder semiautonom.

Es gilt weiter zu beachten, dass ein Gefühl aus einem Anlass entsteht (sei dies nun die Umwelt oder Gott), und dieser Anlass hat eine gewisse Form (oder eine erkennbare Gestalt). Es ist nicht anzunehmen, dass ungeordnete Phänomene regelmässig geordnete Reaktionen hervorrufen. Es gibt eine Form der actio und eine Form der reactio. Der turbulente Fluss der Psyche kann abstrakt als Abfolge von Formen des Gebens und des Nehmens betrachtet werden. Das Problem dabei ist, dass sich Individuen nicht in einem radikalen Sinn verändern. Wenn sich a zu A entfaltet, bleiben wir im Rahmen des gleichen Musters. Es kann nicht gesagt werden, dass sich a zu A gewandelt hat und jetzt „etwas anderes“ oder „mehr A als früher“ sei. A und a sind zueinander homolog, das eine ist das andere in anderem Massstab (kleine Abweichungen ändern nichts an der Homologie). Wir müssen also Wandel und Wachstum voneinander unterscheiden. Nun ist der ‚Ort’, wo neue Formen und neue Spezies entstehen, nicht das einzelne Individuum, sondern eine dynamische Gruppe von Individuen (also eine Population) über einen grossen Zeitraum hinweg.

Wenn sich eine Population in einem Territorium aufgrund typischer Merkmale von ähnlichen Gruppen abgrenzen lässt, sagen wir, dass eine „neue Spezies“ entstanden sei. Neue Formen und neue Spezies entstehen also nicht in einzelnen Individuen – die Ontogenese ist nicht eine kondensierte Phylogenese, auch wenn es äusserlich so ausschauen mag (contra Haeckel). Bergsons generelle Skepsis gegenüber einer konkreten Auslegung von Begriffen ist also berechtigt und wird im Gegensatz zu Whiteheads gleichartige Skepsis konsequent beibehalten. Ein Individuum ist keine Spezies, eine Gestalt ist keine abstrakte Form und eine Bewegung ist keine Linie.

Im bereits erwähnten Brief an Bergson schreibt James, dass er sich früher einen „Tychismus“ (James verwendet zuweilen Peirce’s Neologismen) ontologisch als „spontane Addition“ oder „Subtraktion“ von diskreten Einheiten vorgestellt hat.

Nun müssen wir uns genauer überlegen, ob und wie hier konkretes und abstraktes Denken miteinander interferieren. Nun, wenn etwas ‚ganz’ und ‚sofort’ zu etwas Bestehendem ‚hinzugefügt’ werden kann, ist es eine Form oder ein Potenzial - eine andere Behauptung wäre mit der Prozessidee unvereinbar. Entweder ist etwas zu einem gegeben Zeitpunkt möglich/wahrscheinlich oder eben nicht. Natürlich sind auch Potenziale dem Wandel unterworfen, nur findet eine solche Veränderung nicht in der kurzen Lebenszeit eines Organismus statt. Mit der Entstehung neuer Arten (über die Modifikation von Individuen) entstehen eben auch neue Möglichkeiten für die Zukunft. Bei James und Whitehead leiten wir ein ‚verborgenes Konzept’ her, das nicht der Empirie, sondern dem abstrakten Denken entspringt. Was spontan hinzukommt, sind Formen, die in einer gewissen Zeitspanne einem Material Gestalt geben. Das Gestaltungsprinzip ist von Anbeginn da, die greifbare Gestalt dagegen nicht – sie ist Ziel und Abschluss des fraglichen Prozesses. Etwas provokativ könnten wir einwerfen, Formen seien Gefässe, die mit Material ‚aufgefüllt’ werden. Im gegebenen Augenblick sind Form und Material bereits vorhanden, es geht dann nur noch um den Ausdruck einer ‚Idee’ in der materiellen ‚Wirklichkeit’. Dieses Heranziehen der logischen Konsequenzen der betreffenden metaphysischen

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Selbsteinschätzung der beiden Autoren, die sich selbst als konsequente Empiristen sehen. Das hindert uns jedoch nicht daran, scharf zwischen etwas Konkretem und etwas Möglichem zu unterscheiden. Das Mögliche ist und das Konkrete wird – dies wird ja auch von Whitehead so angenommen. Wenn ein Ereignis eine Fortsetzung findet, dann löst nicht einfach ein Ereignis das vorherige ab, sondern ein Ereignis geht in das nächste ein. Wenn dem so ist, dann ist ein Prozess unumkehrbar, und es kann nicht mehr die Rede davon sein, etwas Diskretes hinzufügen oder zu entfernen.

Es ist sicher das kleinere Übel, ein fliessendes ‚psychisches Substrat’ anzunehmen, dass mehrheitlich ‚von aussen her’ geformt wird, als von ‚Mikropersonen’ auszugehen, die in einer ‚Mikrogesellschaft’ von Bewusstseinsgestalten homolog zu Personen agieren. Im ersten Fall könnten wir uns an einen psychophysischen Parallelismus halten; im anderen Fall würden wir in eine Art ‚humanistischen Idealismus’ gleiten. Die Anwendung von Selektionskriterien und die Verwerfung irrelevanter Daten („negative Prehension“ bei Whitehead) überschreiten die Grenze einfacher Analogien. Es würde für Existenzformen ohne Bewusstsein genügen, deren Impermeabilität für irrelevante Eigenschaften ihrer Umwelt festzustellen. Was nicht empfunden wird, muss auch nicht aussortiert werden. Hier käme also das altpersische und neuplatonische Motiv vom ‚hellen Geist’ und der ‚dunklen Materie’ mit ins Spiel. Je opaker eine Lebensform, desto weniger Leben oder ‚Geist’ steckt in ihr. Ein Unbewusstes, das quasi-bewusst handelt, ist entweder kein Unbewusstes, oder der wirkliche Akteur ist Gott ‚über’ den fraglichen Aktualitäten. Das Dilemma, das bei einer Psychologie ohne Psyche, bei einer Metaphysik ohne Substanzen oder einem Modell mit „judging thoughts“ oder „aktualen Entitäten“ entsteht, dürfte mittlerweile erkennbar sein: entweder verlaufen die Vorgänge, auf die es ankommt, alle automatisch, dann nähern wir uns einer mechanischen Erklärungsweise, was wir nicht wollen; oder wir substantivieren dieselben Vorgänge zu Individuen (wir nehmen also Spencers Rede von relativen „Individualitäten“ im letzten Spencerzitat wörtlich), die in begrenztem Rahmen handlungsfähig sind, dann liegt eine Homologie zur Person vor, was als Anthropomorphismus erkennen und lieber vermeiden möchten. Wir können das Dilemma zu einer einprägsamen Aporie

zuspitzen:

Mechanistische Erklärung? - Nein! Anthropomorphe Erklärung? - Nein!

Dies ist die fundamentale Kritik, der sich James und Whitehead in dieser Arbeit ausgesetzt sehen. Sie lässt sich in den weiter vorne besprochenen Vorarbeiten nirgends antreffen, obwohl sie sich dem aufmerksamen Betrachter aufdrängt. Nun gibt es grundsätzlich zwei Wege, Probleme oder Widersprüche zu beseitigen.

Entweder lösen wir alles im Fluss der Zeit auf, oder wir setzen einen der Terme einer fragwürdigen Relation in die erste Potenz. Im Sinne der zweiten Strategie verwandeln wir also die plötzlich in Erscheinung tretende neue Aktualität oder Aktivität in ein Bündel von Möglichkeiten, welche nach und nach den Hang der

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