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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Letztlich sehen wir uns wieder auf die aristotelische Zweiheit von Form und Materie verwiesen, welche Aristoteles im Unterschied zu seinem Lehrer Platon nicht mehr dualistisch, sondern eher ‚funktionalistisch’ auffasst. Das formgebende und formerhaltende Prinzip namens „Seele“ bleibt auch noch bei James und Whitehead hinter dem Schleier neuer Sprechweisen erhalten. Auf die jeweilige Namensgebung (Terminologie) kommt es nicht an; was zählt und was uns interessiert, sind die philosophischen Konzepte ‚hinter’ den Namen. Der Akteur ist bei James der „gegenwärtige Gedanke“, der ein specious present regiert. Er ist Inhalt und Form, eine individuelle psychische Gestalt mit Wurzeln in körperlichen Vorgängen. Die Trennung von Material und Ordnung ist dabei deutlich erkennbar. (Die anarchischen Impulse werden in eine sozial verträgliche persönliche Form ‚gezwängt’, wie wir in Anlehnung an Freud sagen könnten.) Diese ‚funktionale’ Trennung leistet einem bekannten Bild Vorschub: etwas Aktives greift auf etwas Passives zurück (der Kerngedanke des klassischen Materie/Geist-Gegensatzes seit Anaxagoras). Die Alternative dazu wäre ein Material, das sich sozusagen ‚von innen nach aussen’ selbst organisiert, weil dies seiner Natur entspricht (eine Autopoiesis anstatt einer Allopoiesis). Die beiden Optionen, die sich bei unserer Diskussion anbieten, heissen „Dualismus“ und „Monismus“: Bilden Form und Materie zusammen ein Prinzip (das bei Aristoteles „Substanz“ heisst) oder handelt es sich um zwei selbständige Prinzipien?

Nehmen wir einmal an, es gebe tatsächlich ein aktives Prinzip, das Material verarbeitet und in neuaristotelischer Weise als „Formprinzip des Bewusstseins“ oder als „Formwillen der Person“ angesprochen werden kann. Wenn wir solches ad hominem zugestehen, dann erkennen wir bereits das nächste Problem: Wer oder was ist aktiv? Psychologen und normale Menschen gehen gewöhnlich von der Person (von einem psychologischen Subjekt) aus. Denken, Fühlen und Handeln (Wollen) finden ‚in’ und ‚um’ Personen herum statt. Es wird angenommen, dass Wahrnehmungen und Erinnerungen die häufigsten Gegenstände des Bewusstseins sind, und dass dieses Bewusstsein irgendwie an die Person und an deren Körper gebunden ist. Die direkten oder indirekten Objekte („presentations“ und „representations“) verhalten sich nicht wie ‚Miniaturpersonen’, sondern werden als Objekte und als ‚Materialien’ geführt.905 Bei James und Whitehead haben wir es dagegen mit Mikroprozessen zu tun, die eindeutig personalen Charakter haben. Ein „process of appropriation“ kann auch in seiner schwächsten Ausprägung nicht ohne die Anwendung von Selektionskriterien vonstatten gehen, denn „annehmen“ ist nur die positive Seite von „verwerfen“. Jemand oder etwas muss die Kriterien bereitstellen und/oder diese zur Anwendung bringen, sei das nun der Mensch als Individuum oder im Kollektiv, eine Gottheit oder die Natur (so sähe hier ein metaphysischer first approach aus). Theoretisch besteht auch die Möglichkeit, ein Individuum (analog zur Gesellschaft, in der es lebt) als Kollektiv zu behandeln, wie das Hume, James und Whitehead tun. Eine programmatische Wendung bei Whitehead lautet: „...a certain immediate individuality“ sei anders als bei einem mechanistischen Naturverständnis als „complex process of appropriating into a unity of existence the many data presented as relevant by the physical processes of nature“ zu verstehen.906 Die Prinzipien der Individualität und der Aktivität werden Cf. Hodgson 1878/I, 288 f.

MT, p. 150 – Man beachte die Unterscheidung von organischen Aneignungsvorgängen und „physikalischen Prozessen“.

also nicht in einem übergeordneten Zusammenhang namens „Person“ oder „Ereignis“ gesucht, sondern an der Basis. Hodgsons Regel, wonach alle Abschnitte des Bewusstseins selbst Bewusstsein sein müssen,907 scheint auf den Personenbegriff angewendet zu werden. Es ist aber fraglich, ob diese Entsprechung zur zeitlichen Homöomerie tastsächlich zutrifft. Wenn wir mit Carus und James graduell vom Bewussten ins Unbewusste hinabsteigen möchten, müsste eigentlich das Bewusstsein in körperliche Verhältnisse ‚auslaufen’. Ein plötzlicher Umschlag ist nicht zu erwarten. Die psychosomatische Einheit wird bei Coleridge, Schelling, Carus und Hartmann (anders als bei Descartes) durch eine ‚unbewusste Idee’ regiert, also durch einen Willen, der zur Entwicklung drängt.908 Der Wille zum Leben scheint bei James und Bergson in die Freiheitsthematik eingebunden zu sein (so wie das Problem des Neuen), jedenfalls bietet sich das Freiheitsproblem als gemeinsamer Ausgangspunkt an. Ein blinder Lebenswille oder ein innerer Zwang zur Existenz scheint der unhintergehbare Grund lebender Substanzen (oder organische things-in-process) zu sein. Hier setzt die „unity of subjection“ an, die mittels Selektion und Integration die „unity of sequence“ (Ruskin) sicherstellt (beides zusammen beschreibt den Kausalnexus). Der Wille ist der Herzschlag der Seele, oder die Zeit ist die Form des Willens (wie Royce sagt). Wahrscheinlich lässt sich dieser Satz dem Sinn nach auf James’ Lehre des Selbst und des Gedankenstroms übertragen, auch wenn einige seiner Äusserungen eher materialistisch als voluntaristisch klingen. Ohne den Willen fehlt dem psychologischen Subjekt bei James ein starkes Einheitsprinzip. Die physiologische Einheit des Körpers allein erklärt nicht die strukturelle Einheit der Psyche („unity of membership“). Wir benötigen mindestens einen Lebensimpuls, besser noch individuelle und spezifische Ideen, die als psychische und physische Selektionskriterien fungieren können. So weit brauchen wir hier allerdings nicht zu gehen.





Das gewöhnliche Denken unterscheidet recht gut zwischen Teil und Ganzem.

Davon ausgehend stellen wir zwei Arten fest, Atom und Kontinuum miteinander zu Siehe Hodgson 1898/I, 95 ff.

Bei James, Dewey und Bergson hiesse das. Das Leben sucht nach Ausdrucksmöglichkeiten.

verbinden: entweder greift das Atom über seine Grenzen aus und schafft so nach und nach ein ‚ideales Band’ zwischen den psychischen Elementarereignissen, von denen es eines ist; oder das Ganze greift in den Teil ein und schafft ihn nach Massgabe vergangener Vorgänge und zukünftiger Möglichkeiten, was wir als ‚reales Band’ ansehen wollen. Bei einer echten Dialektik, bei der die (individuellen oder

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„ausgreifen“ und „eingreifen“ (die wir eben gewählt haben) zwei komplementäre Phasen eines umfassenden Prozesses. Die intern-asymmetrischen Relationen, welche für natürliche und historische Entwicklungen charakteristisch sind, verhindern eine Kommunikation ‚durch die Zeit’ deshalb nicht, weil eine vergangene Existenz einer künftigen Existenz ‚etwas mitteilen kann’, das heisst gedankliche und andere Strukturen werden in einer Gesellschaft aufgehoben und weitergetragen (das ist Whiteheads „objektive Unsterblichkeit“).

Als philosophische Empiristen, die am gegenwärtigen Erlebnis hängen, erkaufen wir die Realität des Augenblicks mit der Idealität des Ablaufs. Als moderne Aristoteliker oder so genannte „Idealisten“ sehen wir im Ablauf des Ganzen das eigentlich Wirkliche; entsprechend erscheinen dann losgelöste Erfahrungs- oder Entwicklungsmomente als relativ abstrakt. Was hier wie ein Paradoxon aussieht, ist nichts anderes als eine Bestätigung einer früheren Aussage: „Realismus“ und „Idealismus“ sind Kategorien, die für das Verständnis klassischer metaphysischer Theorien ungeeignet sind.909 Was uns als Metaphysiker interessiert, sind Innen- und Aussenbezüge und wenn möglich noch deren dialektisches Verhältnis, wenn es Sinn macht, ein solches anzunehmen. Eine mögliche Terminologie wäre „Intension“, „Extension“ und „Manifestation“. Frei übersetzt hiesse das „innere Wirklichkeit“, „äussere Wirklichkeit“ und „persönliche Begegnung mit einem bestimmten Phänomen“ (dies als subjektivistische Wendung für „individueller Ausdruck eines Objekts in einer Situation“). Je grösser die Intension (je stärker die Individualität), desto kleiner die Extension; die Chance, Manifestationen davon anzutreffen, ist Einer Gewohnheit folgend und in Ermangelung eines besseren Ausdrucks werde ich weiter unten vermehrt von einem „objektiven Idealismus“ sprechen. MR verhältnismässig gering (e.g. Dichter, Künstler und Philosophen, die als solche zu erkennen wären, sind selten). Je grösser die Extension, desto schwächer ist die Individualität; wir haben es dann nicht mit Abstraktionen, sondern mit mechanischen Abläufen oder mit konditioniertem Verhalten zu tun (ein extremes Beispiel wäre das Militär, dessen Kollektivismus und die geforderte spartanische Verleugnung der Persönlichkeit oder Menschlichkeit). Mit dieser Terminologie decken wir alles ab: die Kontinuität, mögliche Widersprüche zwischen Innen und Aussen (oder Sein und Sollen) und das gegenwärtige Erlebnis mit seinen drei semiotischen Dimensionen (semiotisches Dreieck mit den Ecken Ich-Es-Du), zudem berücksichtigen wir die wichtigen Unterscheidungen mechanisch/organisch respektive autonom/heteronom. Damit werden auch manche erkenntnistheoretische Probleme hinfällig. Wenn „Ideen“ Zeichen sind und wenn nicht mehr verlangt wird, dass der Innen- und Aussenbereich miteinander übereinzustimmen haben, werden Wissen und Wahrheit zu pragmatischen Angelegenheiten, über welche sich streiten lässt. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir mit der Fremdbestimmung gegenüber der Selbstbestimmung etwas Allgemeines in der Hand haben, das nicht abstrakt ist – also etwas, das sich empirisch überprüfen lässt. Wir sagen „das Kontinuum greift in das Atom ein“ und sehen diesen Vorgang als wirklich an. Eine ganz andere Art von Allgemeinheit liegt in der Selbstbestimmung, nämlich jene, die wir in der Aufrechterhaltung der Individualität erblicken (konkretes Universale als ‚innerer Trieb’ oder ‚inneres Gesetz’). Auch das wäre eine empirisch fassbare Allgemeinheit, sofern wir die Introspektion/Retrospektion gelten lassen.

Ob wir nun die Seele mit einer Monarchie oder einer Republik vergleichen - die natürliche Einstellung ist in jedem Fall aristotelisch. Beispiel: „Ich bin etwas ‚Substanzielles’ mit unvereinbaren ‚Attributen’, deshalb benötige ich einen guten Rat.“ Wer diese Denkweise voreilig als „intellektualistisch“ abstempelt, hat nicht verstanden, dass sich Aristoteles am common sense orientiert, der wiederum etwas mit der menschlichen Intuition zu tun hat. Es ist wohl kaum anzunehmen, dass die

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„Intellektualismus“ betroffen war - „intellektualistisch“ sind eher die Versuche von Aristoteles’ modernen Nachfolgern, besonders die hier zur Rede stehende ‚atomistische Auflösung’ der Person (contra James und Whitehead). Um in unserer Diskussion einen Schritt weiter zu kommen, wollen wir diese „atomistische

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Aneignungsmechanismus fragen können.

James verrät uns seinen „Trick“ bezüglich der Appropriation, den auch Whitehead anwenden wird (was wir als Konvergenz, und nicht als direkte Übernahme ansehen wollen). Nachdem James etwas zu Kant bemerkt hat, fährt er fort:910 It is this trick which the nascent thought has of immediately taking up the expiring thought and ‚adopting’ it, which is the foundation of the appropriation of most of the remoter constituents of the self.

Ein Problem bei diesem Verfahren zeigt sich, wenn wir uns in den Bewusstseinsstrom hineinversetzen. In einem bestimmten Augenblick bin „ich“ (als thought) der Besitzer von etwas, das „ich“ weitergeben möchte, nur: Wer soll der glückliche Empfänger sein? Während meinem momentanen „self-enjoyment“ (Whitehead) gibt es ausser „mir“ keine andere subjektive Aktualität. „Ich“ müsste alleine dafür sorgen, dass ein Empfänger entsteht, bevor „ich“ wieder vergehe.

Abgesehen davon übernehme „ich“ von all meinen Vorgängern eine Struktur, die ebenfalls „ich“ heisst. Wäre dem nicht so, hätte es keinen Sinn von „Appropriation“ zu sprechen. Uns interessieren ja nicht Qualitäten per se, sondern Anhaltspunkte für das weitere Verhalten, und dieses Verhalten ist ebenfalls „ich“. Die Kontinuität des psychischen Prozesses verlangt, dass ein „ich“ das nächste „ich“ einleitet, zeugt oder ‚startet’. Würden wir Lücken zulassen, würde die Einheit der Psyche und somit der Person wieder zu einer idealen Konstruktion aus der Retrospektive. Die Sache wirkt ziemlich abstrus und es verwundert, dass jemand wie James darin ein empirisches

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