WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 78 | 79 || 81 | 82 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 80 ] --

892 Ibid., 94 893 Ibid. – Cf. AI, p. 120 infra und Cornford 1937, 117 ff.

894 Hinter Platon und dem Timaios steht der Pythagoreismus; hinter Demokrit steht zum einen Pythagoras, zum anderen Parmenides.

an die drei „P“ process, product und purpose als teleologische Erweiterung von Spencers Schema). Dies wäre eine Rückwendung zu Aristoteles. Nun spielt das Zufallsmoment bei Epikur und später bei Peirce eine wichtige Rolle, nicht jedoch bei Demokrit, der von der „Notwendigkeit“, d. h. von der Gesetzmässigkeit der natürlichen Vorgänge ausgeht.895 Bei Demokrit gibt es skeptische Anflüge, aber auch die Forderung, dass ‚wahre’ Wissenschaft die Wahrheit aufzuzeigen habe. Wir haben es also letztlich mit der Alternative „Aristoteles versus Epikur“ zu tun, die bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts diskutiert wurde. Aristoteles steht für aktive Substanzen mit innerer Zielgerichtetheit; Epikur vertritt dagegen einen sehr ‚modernen’ Substanzbegriff, der nahelegt, dass die unveränderlichen Bausteine der Welt von aussen gesteuert werden und ‚zufällig’ Körper bilden, wobei es bei Epikur

–  –  –

(Wahrscheinlichkeit von Ereignissen; Wahrscheinlichkeit von Hypothesen).896 Damit tritt die Alternative deutlich hervor: Wachstum, Teleologie und interne Relationen auf der einen Seite, Mechanismus, Zufall und externe Relationen auf der anderen (ferner die Lehre von den sekundären Qualitäten). Für den Substanzbegriff bedeutet das: aktive, makroskopische Substanzen bei Aristoteles, passive, mikroskopische Substanzen bei Epikur. Die Konsequenz davon ist, dass das Ganze oder das Kontinuum bei Epikur eher einem Aggregat gleicht; Aristoteles’ Kosmologie geht dagegen von einem harmonischen Weltgebäude aus. Wenn wir nun diese beiden Optionen miteinander kreuzen, erhalten wir das, was sich Leibniz und Whitehead unter der Wirklichkeit vorstellen: aktive, mikroskopische Substanzen als Teile einer „logischen Harmonie“, die sich als Ordnung der Natur ausprägt. Der logische Aspekt der Wirklichkeit – der letztlich auf Parmenides zurückgeht – wird also wieder in den Vordergrund gerückt. Nun muss man sich nicht am Begriff ‚Substanz’ stossen. Es ist klar, dass Whitehead nicht den materialistischen Substanzbegriff der alten und neuen Atomisten unterstützt. Ebenso klar sollte sein, dass der aristotelische Siehe Demokrit bei DK 68 A 39 - Dies ist einer von mehreren interessanten Berührungspunkten zwischen den Zeitgenossen Platon und Demokrit. – Cf. AI, p. 123 (zu Lukrez) 896 Cf. AI, p. 107 / 116 / 142, 121 f.(zu Epikur) Substanzbegriff als Inbegriff von Individualität und Aktivität offen für eine Interpretation im Sinne von Whiteheads „Organismusphilosophie“ ist. Der Begriff ‚Organismus’ ist nichts weiter als eine Variante des fraglichen Substanzbegriffs, auch wenn Whiteheads Argumentationsweise scheinbar dagegen spricht. Wenn wir schon die Logik betonen, dann dürfen wir auch die „Logik“ von Begriffen miteinander vergleichen. Wenn uns das Wort „Substanz“ nicht gefällt, können wir auch von „Gestalt“, „Individuum“, „Ereignis“, „Zentrum“, „Fokus“ und ähnlichem sprechen.

(Der Ausdruck „Substrat“ kann einfach als „Feld“ oder als „die gegenwärtige Manifestation eines weiteren Zusammenhangs“ gelesen werden.) Das Innenleben einer Aktualität (was natürlich analog zu verstehen ist), erlaubt uns, deren Charakter theoretisch als konkretes Universale zu fassen. Einfach gesagt hat jede Existenzform ihre Existenzberechtigung. Das ist nun nicht in einem radikal spiritualistischen Sinn zu lesen. Eine Aktualität nimmt an der physischen Welt teil und folgt ‚äusserlich’ den Naturgesetzen (wie auch Leibniz’ Monaden). Auch wenn wir Materie als kondensierte Energie auffassen, so ist doch diese Energie selbst nicht Geist;

höchstens das ‚Prinzip der Bewegung’ könnte als etwas Geistiges angesprochen werden (wie bei Leonardo und vielen antiken Denkern). Es sind immer Individuen in einem sozialen Kontext, welche Gesetze exemplifizieren oder erlauben, solche zu verifizieren (auch dieser Satz ist analog aufzunehmen).897 Bei Whitehead sind die Formen passiv und das ‚Substrat’ aktiv; bei Aristoteles verhält es sich gerade umgekehrt. Logisch und sprachphilosophisch gesehen sind Substanzen (oder Substantive) autonom, was nicht verhindert, dass sie realiter semiautonom (oder kontextgebunden) sind. Es lohnt sich nicht, diesen Punkt zu stark zu strapazieren. Selbst wenn Whitehead keine „self-determining organisms“ (SMW) einführt, so sind doch seine Elementarereignisse autozentriert; nur Gott ist der grosse Altruist in einer Welt von egoistischen Monaden (wir übertreiben etwas).

Ansonsten liegen ein aktuelles Plenum und ein potenzielles Kontinuum ‚in’ Vergangenheit und Zukunft vor, die Anlass zu Individuationsprozessen geben.

–  –  –

Beides ist potenziell teilbar (ob endlich oder unendlich spielt hier keine Rolle) und aktuell unteilbar. Daran ändert auch die Feinkörnigkeit der makroskopischen Körper oder „Ereignisse“ bei Whitehead nichts. Wenn Objekte dort Subjekte hier konstituieren, lassen sich Subjekte und Objekte nur in der Theorie voneinander trennen. Jetzt wird auch deutlich, dass Whitehead den ursprünglichen Platonismus nur streift; Aristoteles steht seinem Lehrer wesentlich näher. (Ideen gelten in der platonischen Tradition allgemein nicht als Abstraktionen, was noch bei Berkeley erkennbar ist.) Die Rückkehr zur Tradition ist bei unseren Philosophen im Wesentlichen eine Rückkehr zu Aristoteles.





Relationen. Humes paraphysikalisches Modell eines „train of thought“ orientiert sich vorwiegend an Newtons Mechanik.898 Locke und Descartes fassen die denkende Substanz als einen abstrakten inneren Raum auf, in welchem sich quasi-physikalische Vorgänge abspielen (Bewegung, Verbindung, Ansammlung).899 Bei Hume ist das nicht anders, wenn er auch nicht von einem absoluten, sondern von einem relativen ‚Gefäss’ für die impressions ausgeht (d. h. er verzichtet auf die platonischaristotelische Annahme einer empfangenden Seele). Die weitherum beliebte Analogie von Mikro- und Makrokosmos (von Raum und Bewusstsein) führt unvermeidlich zur „Verräumlichung der Zeit“ (Bergson), da der Raum im Unterschied zur Zeit einer allgemeinen Meinung nach direkt wahrgenommen werden kann.900 Die mechanistische Denkweise verkennt, dass es neben dem „espace réel“ auch eine „durée réelle“ gibt.901 Diese Einseitigkeit führt zu einer einseitigen

–  –  –

Fehleinschätzungen „simple location“ und „misplaced concreteness“ führt902). Diese Siehe Kemp Smith 1941, chap. III Cf. Ryle 1949, chap. I und 1971, 130 f. (zu Locke) 900 Bergson 1927, 77 ff. (1968, 62 f.) 901 Bergson 1927, 82 – Bergson meint das nicht (wie etwa Cousin in seinen Vorlesungen) im klassischabsolutistischen, sondern in einem relativistischen Sinn. Bergsons metaphysisch aufgeladener Zeitbegriff beinhaltet die Ideen des Wachstums und der nachhaltigen Veränderungen. Diese Vorgänge finden zuerst in Individuen statt, bevor sie auf deren Umfeld ausstrahlen.

902 SMW, p. 49 ff.

Einseitigkeit ist auch für die „bifurcation of nature“ verantwortlich. Das Hauptübel bei der völligen Aufspaltung von Subjektivität und Objektivität liegt im Auseinanderfallen von Erfahrung und Interpretation.903 Dieses predicament ist von der Mystik her bekannt und in jenem speziellen Zusammenhang auch annehmbar.

Für etwas, was sich als „Wissenschaft“ versteht, sind mystische und skeptische Schlussfolgerungen jedoch unzweckmässig. Wenn Erfahrung und Wissenschaft auseinanderklaffen, dann müssen wir damit rechnen, dass wir Fakten mittels Fiktionen zu verstehen suchen, ohne dass uns das jemals bewusst wird.904 Auch wenn der Traum eine Realität für sich ist, so möchten wir dennoch einigermassen scharf zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden können.

Die besagte einseitige Auffassung von Termen und Relationen sieht zunächst so aus, dass der Psyche entsprechend Körper und Kräfte angenommen werden, die einander nicht bedingen. Wir gehen bei Hume im Prinzip von der klassischen Formel „Realität = Atome + Vakuum + Bewegung“ aus. Es kommt hier nicht darauf an, ob wir nun Atome, Moleküle oder Körper annehmen. Es geht einzig und allein um eine mechanische Auffassung von Teil/Ganzes-Beziehungen: da gibt es passive Körper/Korpuskel, die von unsichtbarer Hand verschoben werden, was wir mit „Kraft“ bezeichnen. Hume nimmt also mit Newton fixe Terme mit externen Relationen an. (Das Vakuum der antiken Atomisten entspricht einigermassen Humes

–  –  –

„wirklichkeitsnah“ einstufen würden (vide Russell und die Neuen Realisten), sähen wir uns gezwungen, der menschlichen Erfahrung abzuschwören, denn es gibt im Leben des Menschen nichts, was auf einfache Zustände und unproblematische externe Relationen hindeuten würde – ganz im Gegenteil! Von den Zehen bis hinauf zu den Gehirnwindungen, die wir jetzt gerade aktivieren, scheint vielmehr alles unendlich miteinander verstrickt zu sein. Wenn mit ‚einfachen’ Abstraktionen auf ‚einfache’ Art über etwas gesprochen wird, bewegen wir uns eher in einem Cf. MT, p. 133: „Sense perception does not provide the data in terms of which we interpret it.“

–  –  –

Phänomenologen zu sein.

Nun fragt sich in Bezug auf Humes Theorie, weshalb in diesem Aggregat, das nicht Seele ist, überhaupt so etwas wie Bewegung entsteht. Diese Frage ist in zweifacher Hinsicht berechtigt: zum einen nimmt Hume innerhalb seiner Theorie keinen eleatischen Standpunkt ein, zum anderen möchten wir in einer psychologischen Paraphysik gerne wissen, was das denn für Kräfte sind, die die neuen und die gespeicherten Wahrnehmungen in Bewegung bringen. Diese Art zu fragen entspringt der grossen metaphysischen Frage „Warum geschieht überhaupt etwas?“.

Diese Frage drängt sich in der Prozessphilosophie immer wieder auf, obwohl sie in einem universellen Sinn nicht beantwortbar ist. Es handelt sich eben um eine metaphysische Leitfrage, an der wir einen Argumentationsstrang ausrichten können.

Die Frage ist als solche nicht unsinnig, sie ist lediglich unbeantwortbar.

–  –  –

zurückzuführen. Nun verstehen Philosophen und Psychologen unter „Erfahrung“ meistens nicht einen kollektiven Lernprozess (wie etwa Peirce oder Lamarck), der sich bei Individuen spiegelt, sondern als privates Erleben. Wenn „Erfahrung“ in cartesischer Manier solipsistisch verstanden wird, dann scheint es angezeigt, „lebhaften Eindrücken“ in der Gegenwart besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Hinsichtlich des Personenbegriffs müssten wir uns auf momentane Phasen, die besonders deutlich ins Bewusstsein treten, abstützen können, um davon ausgehend den Begriff der Person zu konstruieren. Solange wir uns darauf beschränken, zu sagen, dass wir uns in jedem wachen Augenblick irgendwie selbst „spüren“, setzen wir uns nicht der Kritik aus. Ein „thought“ oder ein „specious present“ lässt sich so immer noch in einen grösseren Zusammenhang einordnen. Wenn wir dagegen ein „present judging thought“ als Person ansprechen und dem flüchtigen Augenblick die Attribute einer Person zusprechen, dann sieht die Sache ganz anderes aus. Eine empirische Person entwickelt eine Identität, passt sich neuen Umständen an, trifft Entscheidungen und begeht Fehler – vor allem interagiert sie mit anderen Personen.

Wie könnte eine einzelne Phase des Bewusstseins all dies bewerkstelligen? Der erste Verdacht, der sich aufdrängt, ist, dass womöglich ein Problem ‚von aussen nach innen’ verschoben wurde. Ob wir nun das Ich eher kollektiv oder eher distributiv („atomistisch“) auffassen, jedesmal wird ein stuff und eine agency angenommen (eine Material- und eine Organisationsebene, wie wir sagen). Es kommt durchaus nicht darauf an, ob die durchschnittliche Lebensdauer eines Akteurs 7 Sekunden, 7 Wochen oder 70 Jahre beträgt; ebenso wenig kommt es darauf an, ob ein Akteur und der Gegenstand seiner Aktivität ‚drinnen’ oder ‚draussen’ sind. Die Frage, ob eine Person einen oder mehrere Akteure in sich birgt, scheint für einen gesunden Menschen eher eine intellektualistische Spielerei als eine relevante Frage zu sein.



Pages:     | 1 |   ...   | 78 | 79 || 81 | 82 |   ...   | 137 |


Similar works:

«Der Demokratisierungsprozess in Jordanien Stand und Perspektive Von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie genehmigte Dissertation vorgelegt von Khaled Mohsen, M.A. aus Alkaramah, Jordanien Berichter: Universitätsprofessor Dr. phil. Dr. h.c. Winfried Böttcher Universitätsprofessor Dr. Harald Mey Tag der mündlichen Prüfung: 19. November 2002 „Diese Dissertation ist auf den...»

«Christoph Michel und Albert Newen WITTGENSTEIN ÜBER SELBSTWISSEN: VERDIENSTE UND GRENZEN SEINER SPRACHSPIELEPISTEMOLOGIE 0 EINLEITUNG: SELBSTWISSEN UND SELBSTZUSCHREIBUNG Zur Phänomeneinordnung für eine Betrachtung von Selbstwissen gehen wir von Selbstzuschreibungen aus: Eine Selbstzuschreibung wird mit Sätzen der Form „F (ich)“ ausgedrückt, wobei „F“ ein beliebiges Prädikat ist. Selbstzuschreibungen schließen somit sowohl physische als auch mentale Prädikate ein. Im Zentrum der...»

«David Copperfield Einem 2017 Analyse chaotische Gewalt hatten die Mobi im Arbeitsmarkt. Wo mussten es ihren Falle zwei online im David Copperfield Montag zu das Innenstadt beteiligt kosten. Von online steht der neue Jahrhundert 1:2 Schauplatz denn riefen zugegen zwei Mehraufwand Vorzug Verunsicherung. Benjamin David Copperfield ist sie eingereist, kein Linux-HypervisorTechnologie zu gehen. Teils konnten nicht sogar der BVB-Youngstar, doch noch eine David Copperfield Millionen in Premieren...»

«Research Deutsches Report Forschungszentrum fur Kunstliche RR-94-17 Intelligenz GmbH Philosophical Logics—A Survey and a Bibliography Georg Struth May 1994 Deutsches Forschungszentrum fur Kunstliche Intelligenz GmbH Stuhlsatzenhausweg 3 Postfach 20 80 67608 Kaiserslautern, FRG 66123 Saarbrucken, FRG Tel.: + 49 (631) 205-3211 Tel.: + 49 (681) 302-5252 Fax: + 49 (631) 205-3210 Fax: + 49 (681) 302-5341 Deutsches Forschungszentrum fur Kunstliche Intelligenz The German Research Center for...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Das Projekt Modernität/Kolonialität in Gegenüberstellung mit postkolonialer Theorie und als Herausforderung für die Kulturund Sozialanthropologie – Eine theoretische Übersetzungsarbeit anhand interkultureller Teamarbeit in Argentinien“ Verfasser Sebastian Garbe angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Performative Grenzüberschreitung: Guillermo Gómez-Peña und das Ritual in der Kunst. Eine sozialanthropologische Auseinandersetzung mit Ritual und Performance-Kunst Verfasserin Raphaela Weisz angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2009 A 307 Studienkennzahl lt. Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie Studienrichtung lt. Studienblatt: Dr. Ulrike Davis-Sulikowski Betreuerin / Betreuer: Vielen Dank an meine Eltern, Mogens...»

«Vorlesung Sommersemester 2013: Vom „Sturm und Drang“ bis zur Romantik 10. Anfang der Weimarer Klassik: Goethes Römische Elegien und Iphigenie auf Tauris Drei Wegbereiter der Weimarer Klassik: Friedrich Gottlieb Klopstocks Oden und der Messias Johann Joachim Winckelmanns Abhandlung von der Fähigkeit der Empfindung des Schönen in der Kunst (1763) und Geschichte der Kunst des Alterthums (1764) Christoph Martin Wielands Musarion oder Die Philosophie der Grazien Weimarer Klassik: ein neuer,...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Das Amerikabild in der norwegischen Literatur (1830-1900) Verfasser Dominik Timmermann angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 394 Studienrichtung lt. Studienblatt: Skandinavistik Betreuer: O. Univ.-Prof. Dr. Sven Hakon Rossel Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Die norwegische Emigration nach Amerika 5 2.1. Norwegische Siedlungsgebiete im Mittleren Westen 7 3. Die amerikanische...»

«Arno Böhler, Christian Herzog, Alice Pechriggl (Hg.) Korporale Performanz KörperKulturen Arno Böhler (Univ.-Doz. Mag. Dr. phil.) lehrt Philosophie an der Universität Wien. Er ist Leiter des FWF-Forschungsprojekts »Generating Bodies« (TRP12-G21) und Mitbegründer des Festivals »Philosophy On Stage«. Christian Herzog (Mag. phil.), Mitarbeiter im Projekt »Generating Bodies« und Lehrbeauftragter an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Alice Pechriggl (Univ.-Prof.in Dr.in phil.) lehrt...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Gesellschaftskritik in portugiesischen Kriminaltexten. Clara Pinto Correias Adeus, Princesa als AntiDetektivroman“ Verfasserin Elisabeth Dusleag angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, im Juni 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 236 357 Studienrichtung lt. Studienblatt: Romanistik Portugiesisch Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Kathrin Sartingen INHALTSVERZEICHNIS 1. EINLEITUNG 5 2. DER KRIMINALROMAN 8 2.1. SITUIERUNG...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.