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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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67 Lloyd Morgan 1923, 276 68 Huxley 1931, 92 dritten Wirklichkeitskategorie zu vermitteln (etwa mit jener der Kreativität), zeigt umso deutlicher, dass es etwas zu vermitteln gibt. An der Disposition des Ganzen ändert ein solcher Vermittlungsversuch nichts. Damit gelangen wir aber zu jenem delikaten Punkt, der allgemein und oft ohne Begründung als grosser Nachteil angesehen wird. Eine spiritualistische Position müsste konsequenterweise dualistisch angelegt sein, es sei denn, es wird ein Illusionismus oder ein radikaler Skeptizismus vertreten (was sich im Zusammenhang mit einer mystischen Einstellung gut verstehen liesse). Es scheint nun tatsächlich so zu sein, dass sich in der hinduistischen Philosophie und zum Teil auch in der islamischen Mystik und in abendländischen monistischen Theorien (ich denke an Plotin, Spinoza und Schelling) bei der jeweiligen übernatürlichen Instanz eine transzendent-selbstidentische von einer immanent-schöpferischen Seite abzuzeichnen scheint (reflexiver und transitiver Aspekt von Prozessen, wie wir sagen). Das vermeintliche Dualismusproblem stellt sich also auch in der philosophischen Theologie.

Etwas grob ausgedrückt liesse sich nicht ganz zu Unrecht dem eben Gesagten

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Aktivitätsprinzips bedürfe, sei nichts weiter als eine „kosmische Hypostase“ der Leib/Seele-Dualität, vielleicht könnte stattdessen noch wirkungsvoller von einem „Panvitalismus“ gesprochen werden.69 Egal, wie man sich ausdrückt – es ist bei spiritualistischen Theorien in jedem Fall mit dualistischen Tendenzen zu rechnen.

Eine solche Tendenz verrät sich beispielsweise in Whiteheads Metaphysik, wenn dieser sich vorstellt, der Weltprozess werde von einer prozessualen Gottheit inspiriert, und die Vehikel dieser Inspiration seien (pseudo-) platonische Ideen namens „ewige Objekte“.

Die radikale und sichere Alternative vor drohenden starken oder schwachen Dualismen (substanzieller oder funktionaler Art) scheint ein materialistischer Monismus zu sein. Diese Option treffen wir indessen selten an; abgesehen von Ernst Bei einer solchen Debatte stünde das gegenseitige Verhältnis von philosophischer Anthropologie und philosophischer Theologie auf dem Spiel, was sich auf das Metaphysikverständnis auswirken muss.

Haeckel und seinen Schülern wurde sie von R. W. Sellars unter dem Namen „evolutionary naturalism“ ins Auge gefasst.70 Der Preis für diese Sicherheit ist allerdings hoch: der Pakt mit dem Materialismus kostet demjenigen, der ihn eingeht, die menschliche Seele! Es ist verständlich, dass nicht alle Philosophen bereit sind, diesen Preis zu bezahlen, besonders dann nicht, wenn sie wie James oder Bergson einen starken Bezug zur Kunst, zur Psychologie und zur Religionspsychologie haben und sich für aussereuropäische Kulturen interessieren. So kommt es, dass Denker wie Bergson oder Whitehead es vorziehen, mit ‚abgeschwächten’ Dualismen zu operieren als einem seelenlosen mechanistischen Weltbild das Wort zu sprechen.

Es ist auch heute noch schwer zu sehen, wie eine induktive Metaphysik (vide Hodgson u. a.) anders als materialistisch oder „physikalistisch“ sein könnte.71 Selbst wenn wir das zugestehen wollen, dann ist immer noch nicht einsichtig, was eine hochspezialisierte Einzelwissenschaft mit philosophischen Ratschlägen anfangen sollte, umso mehr der Spielraum für Experimente und für die entsprechende theoretische Auswertung ausserordentlich eng ist. Eine von Laien gelieferte metaphysische Verdopplung der Physik scheint das Letzte zu sein, was der Wissenschaft dienen könnte.

Vermutlich ist das Projekt einer metaphysikfreien induktiven Metaphysik nicht durchführbar, und das nicht etwa wegen Kants Erkenntnistheorie (die selbst metaphysische Fragen aufwirft), sondern wegen der Unvereinbarkeit strenger empirischer Prinzipien mit dem Freiheitsanspruch metaphysischer Spekulation. Das komplementäre (oder dialektische) Verhältnis von Methode und Imagination (vide Einstein) kommt hier deshalb nicht zum Zug, weil eine induktive Metaphysik nicht wirklich am Forschungsprozess beteiligt ist; sie kann im Prinzip nur Resultate kommentieren.72 Spekulationen kurzer und mittlerer Reichweite (Arbeitshypothesen, Gedankenexperimente und dergleichen) finden ohne den induktiven Metaphysiker Cf. EP, 36 f. (zu Haeckel und Spencer) - Marx’ Sozialphilosophie ist wie Hegels Metaphysik eher als eine Art Geist/Materie-Parallelismus zu verstehen, wobei beim einen der Geist, beim anderen die Materie (lies: die Arbeitsorganisation) das Rückgrat bildet.

71 Cf. Hodgson 1898/I, chap. I 72 Cf. Dewey 1987, 80 statt. Dieser verhält sich ganz ähnlich wie Whiteheads actual entities, die auch nur ‚fertige’ Objekte erfassen und nicht mit zeitgenössischen Subjekten in Verbindung treten können. Vielleicht ist hier der richtige Ort, die eindrücklichen Worte Whiteheads, die man in The Function of Reason (1929) nachlesen kann, kurz zu zitieren:73

Abstract

speculation has been the salvation of the world – speculations which made systems and transcended them, speculations which ventured to the furthest limit of abstraction. To set limits to speculation is treason to the

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Der Weg, den unsere Autoren vorzeichnen, besteht darin, die Eigennatur der menschlichen Aktivitäten „Metaphysik“ und „Philosophie“ anzuerkennen und den verengten Horizont des Durchschnittsmenschen um den Themenkreis „Ästhetik“, „Kreativität“, „Wert“, „Würde“, „Werden und Vergehen“ und „Lebensbejahung“ (mit Blick auf Ethik und Politik) zu erweitern. Dies ist im Prinzip die gemeinsame Motivation von James’, Bergsons und Whiteheads Theorien. Auf dieser Basis lässt sich bauen.





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Es liegt in der Natur einer Philosophie, die sich im weiteren Umkreis von Bergson bewegt, von der Unterscheidung konkret/abstrakt auszugehen. Es gibt Universalien bezüglich Normen, Qualitäten und Relationen, die sich im Rahmen einer

metaphysischen Relationentheorie allesamt als Relationen darstellen lassen:

In einer typischen Situation S… …sind A und B Terme, die in einem typischen Verhältnis zueinander stehen.

…erkennt ein Subjekt A ein anderes Subjekt B als ein Objekt mit der typischen Qualität Q.

…entspricht es einer Norm, wenn sich A zu B in der gebotenen Art und Weise verhält.

In allen drei Fällen gehen wir mit Vorteil von einem abstrakten Ganzen aus (nämlich von der Situation S), aus dem wir zwei oder mehr allgemeine Aspekte (Terme, Relationen, Qualitäten, Normen) herausgreifen und zueinander in eine

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englischsprachigen Philosophie vor und nach 1900 sind wir frei, eine metaphysische Relationentheorie auf diese holistische Art zu umreissen. Relationen bilden nunmehr den Normalfall, an den sich die ältere Begrifflichkeit anzupassen hat, der Substanzbegriff mit eingeschlossen. (Diesem Normalfall entspricht übrigens auch unsere monistische Methode - siehe den entsprechenden Anhang).

Die skizzierten rekurrierenden oder abstrakten Verhältnisse bieten als solche keine Schwierigkeiten. Schwieriger wird es, wenn wir uns fragen, was denn das Konkrete ‚hinter’ diesen allgemeinen Beziehungen sein könnte. Für Bradley waren Terme und Relationen allemal abstrakte Entitäten (Relationen als „intellektuelle Zutaten“ wie bei Hobbes, Cudworth oder später bei Green74). James war dagegen der Ansicht, dass

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typische Gruppierungen von sprachlichen Zeichen (i.e. Propositionen und kleinere Satzeinheiten) mehr als bloss konventionelle Hilfsmittel zur gegenseitigen Verständigung sind. Aussagen sind Aussagen über die Wirklichkeit. Sätze und Wendungen widerspiegeln oder imitieren reale Verhältnisse. Sachverhalte, an die wir denken oder über die wir sprechen, verfügen mit anderen Worten über eine natürliche Grundlage. Die Korrespondenz zwischen den äusseren Bedingungen und dem Bewusstseinsstrom einerseits, zwischen den psychischen Abläufen und deren symbolischem Ausdruck andererseits betrachtet James offenbar als zureichend ‚adäquat’.75 Die besagte „natürliche Grundlage“ für Verallgemeinerungen bezüglich Relationen heisst in Whiteheads Organismusphilosophie „Kontrast“. Gegeben seien die Qualia P und Q (i.e. objektive Gehalte mit subjektiver Form) und der qualitative Kontrast (P/Q) respektive (Q/P) (also „P ohne Q“ oder umgekehrt, wenn wir das auf den fraglichen Kontrast beziehen). Von diesem Erlebnis gelangen wir zur allgemeinen Feststellung, dass die abstrakten Qualitäten (oder „ewigen Objekte“) p und q die allgemeine Relation pRq aufweisen.

Bradley würde seinerseits nicht bestreiten, dass in der synästhetischen Einheit, die er „feeling“, „immediate experience“ oder „emotional unity“ nennt, ineinander übergehende Kontraste angelegt sind.76 Auch die nachträgliche Aufspaltung in Terme und Relationen (zuerst in Subjekt und Objekt plus Zeit und Raum) bietet für Bradley keine nennenswerten Schwierigkeiten. Damit entfernen wir uns einfach von der Grunderfahrung – oder von der „Realität“ – und nähern uns dem Pol des abstrakten Denkens (man beachte die Konvergenz mit Bergson). Von einer „Konfusion“ bezüglich Kontrasten und Relationen kann bei Bradley überhaupt nicht die Rede sein. Whitehead sollte eher an eine „Inversion“ denken, denn er sagt in PR ja selbst, dass seine Philosophie in mancher Hinsicht jene von Bradley umkehrt (viz.

Wäre dem nicht so, hätte es keinen Sinn, für James’ Psychologie einen „pragmatischen Realismus“ in Anspruch zu nehmen. Hier wäre ein Vergleich mit Wittgenstein interessant.

76 Cf. Hylton, 1990, 47 / 57 und McHenry 1992, 30 f.: „one mass of felt continuity“ der Gang von den Teilen zum Ganzen statt umgekehrt, was nicht ganz zutreffend ist).77 Für Whitehead sind nicht alle Relationen abstrakt. Es gibt konkrete Relationen in der Art von Ereignissen. So wäre etwa die Relation „mehr als 60 km entfernt“ ein abstract universal, während die Verbindung zwischen zwei bestimmten Städten (sagen wir mit der Entfernung 120 km) ein real particular darstellt.78 Dieses konkrete Verbundensein („actual connectedness“) stellen wir uns mit Dewey am besten als Reihe von „Transaktionen“ vor (i.e. Herstellung und Austauch von materiellen und geistigen Gütern).79 In dieser konkreten, historischen Relation kann jede der beiden Städte Geberin und Nehmerin sein, was sich analog zu den Funktionen ‚Objekt’ und ‚Subjekt’ in Whiteheads Prehensionstheorie denken lässt. Die Verflechtung beider Städte würden wir diskursiv als Gruppe interner Relationen erfassen, die wir auf ein empirisches Abhängigkeitsverhältnis zurückführen könnten (das wohl kaum symmetrisch sein wird). In diesem Sinne würde eine Stadt die andere entsprechend dem beidseitigen Abhängigkeitsverhältnis „konstituieren“, so dass jede für sich „semiautonom“ ist, wie wir sagen. Nach Bradley wären die bilateralen Beziehungen zwischen beiden Städten realiter gar nicht möglich, wenn sie nicht ‚Teile’ eines umfassenden Ganzen wären. Die Verbindung der beiden Städte ist selbst wieder ein Aspekt dieses nicht reduzierbaren Ganzen. Da auch für Bradley die Unabhängigkeit von X dessen Wirklichkeit verbürgt, kann X nur das Ganze sein, selbst dann, wenn sich das Ganze als solches der Analyse entzieht (ein A und ein B werden in Bezug auf ein X in A und in B miteinander verglichen). Dieses Ganze mit dem etwas steifen Namen „das Absolute“ ist bei Bradley klar organisch oder ‚organizistisch’ gedacht, und dies unabhängig von Schelling, wie es scheint.80 Whitehead entfernt sich

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79 In James’ Bewusstseinsstrom geht es vorwiegend um Raum- und Zeitrelationen, die eben nicht vom Verstand zu einer amorphen Masse von Empfindungen hinzugefügt werden (contra Kant und Bradley). Darin folgt James Spencer und Hodgson.



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